• Cat Tien National Park

    February 2 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    We kicked of the day with the search for Peters Keys.
    After 3 days of preparing he somehow forgot where he put them.
    The best part?
    They were in the parking lot in the end.
    After this quick mini hearth attack we got breakfast and aimed for our first program point for the day: The Cu Chi Tunnels.
    Getting there was a little bit difficult cause the traffic in the City was very heavy and made it difficult to stay together.
    We got seperated a few times and decided to meet up outside of the City.
    There it got much better and we made it in around two hours to the Tunnels.

    The tour was really interesting, even though I already knew most of it, since the Vietnam War was a topic that greatly interested me in and outside history class.
    Walking trough the tunnels myself and getting a got a sense of what it was like to be a tunnel rat (try googling it).
    Although the tunnels were widened by about 10% for tourists, they were still very tight.

    After that we headed in the direction of the Cat Tien National Park, avoided to ride back trough HCMC cause of the traffic and therefore simply adjustet the route a little bit (it added more than 70km)
    After a total distance of 237km we got rewarded with a beautiful sunset ride into the small village were we found ourself a nice stay for the night.

    Strong first day, lets see what tomorrow offers.

    Wir begannen den Tag mit der Suche nach Peters Schlüsseln.
    Nach drei Tagen Vorbereitung hatte er sie irgendwie verlegt.
    Das Beste daran?
    Sie lagen schließlich auf dem Parkplatz beim Bike.
    Nach diesem kurzen Miniherzinfakt frühstückten wir und steuerten unseren ersten Programmpunkt des Tages an:
    Die Cu-Chi-Tunnel.
    Die Anfahrt gestaltete sich etwas schwierig, da der Verkehr in der Stadt sehr dicht war und es schwer machte, zusammenzubleiben.
    Wir verloren uns mehrmals aus den Augen und beschlossen, uns außerhalb der Stadt zu treffen.
    Dort wurde es deutlich besser, und wir erreichten die Tunnel in etwa zwei Stunden.

    Die Tour war wirklich interessant, obwohl ich schon einiges kannte, da mich der Vietnamkrieg auch außerhalb des Geschichtsunterrichts sehr interessierte.
    Selbst durch die Tunnel zu gehen und einen Eindruck davon zu bekommen, wie es ist, ein Tunnelratte zu sein (googelt es mal) war mal was anderes.
    Obwohl die Tunnel für Touristen um etwa 10 % verbreitert wurden, waren sie immer noch sehr eng.

    Danach ging es Richtung Cat-Tien-Nationalpark.
    Wir vermieden die Rückfahrt durch Ho-Chi-Minh-Stadt wegen des Verkehrs und passten die Route daher etwas an
    (es kamen über 70 km hinzu).
    Nach insgesamt 237 km wurden wir mit einer wunderschönen Fahrt im Sonnenuntergang in ein kleines Dorf belohnt, wo wir eine nette Unterkunft für die Nacht fanden.

    Ein starker erster Tag – mal sehen, was morgen bringt.
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