• Vietnam🇻🇳

    Jan 30–Feb 2 in Vietnam ⋅ ☁️ 27 °C

    First things first:
    We did in fact, not get the Visa on the next day.
    The day after didn't looked promising too and when we had resigned ourselves to our fate of having to spend another day there we actually recived it in the evening, just right before we got to bed.
    Quickly was the bus booked, a 27 hours ride to Ho-Chi-Minh-City, and big was the joy of finally getting out ouf Laos to a new adventure.
    Maybe one of the reasons beside the annoying mosquitos that we didn't get any sleep that night

    The next adventure didn't waited for us in Vietnam, it started in the morning.
    Early at 0400 we entered "our" bus, a comfortable travel bus with big chairs and plenty of space.
    Problem one: After a few back and forths with the driver, turned out that wasn't our bus.
    Ours was a little shitvan
    - excuse the language -
    that was filled to its MAX.
    We had to squeeze into the backseats and the space in this particular models is very tight designed. Equals no leg room.
    The Kids next to us and in the front shifted with crying and the cherry on top were the people vormitting and filling the tight car with an extra smellnote besides the literally ONIONS and rice wer had in the back of the car.

    Like this, we did around 8 hours before, luckily we kicked some people off along the way, but we made many alternative stops for various side missions that our bus driver had to complete.
    When we finally headed to the border, we came across the literally worst road in Laos.
    Laos overall had the worst roads Ive experienced in Asia so far but this "road" was the incarnation of bumpy.

    At around 1230 we finally crossed the border and imigration point and had to stop shortly after for yet, another sidequest.
    But this time it wasn't that bad and suddenly the last 4 hours of this ride didn't sounded to bad.

    We stopped at around 1600 in a small city in Vietnam and waited a couple of hours there for our night bus to HCMC.
    1820 we boarded and I got to experience the feeling of a sardine in the metal casket.
    Space was very tight (as usual, I didn't expected less at this point) and didn't really closed on eye the whole way to HCMC.

    ~ 0400 and my mind really felt like a mashed potato at this point.
    We arrived 3 hours earlyer than planned.
    Problem: Check in in our Hotel was at 1400 and they didn't opened before 0800.
    We searched for another place to stay but everything was closed so we went to the local park and rested there a couple of hours.
    When we finally checked in, showering wss on the scedule and Peter went to sleep afterwards.

    I somehow wasn't very tired anymore and went for lunch and shopping.
    I found myself a new rainjacked (last one got somehow lost) and a new UV shirt. (yes? The blue one which pissed me even more off, didn't returned after a washing in Laos and went unnoticed)

    The next 3 days were filled with: planning, finding some bikes, eating good food and some small sightseeing which included the War remnants Museum and a Coca Cola Festival..? To be honest we didn't fully understood the last one.

    After we settled everything, we were finally ready.

    Das Wichtigste zuerst:
    Wir haben das Visum tatsächlich nicht am nächsten Tag bekommen.
    Auch der darauffolgende Tag sah nicht vielversprechend aus, und als wir uns schon damit abgefunden hatten, einen weiteren Tag dort verbringen zu müssen, erhielten wir es tatsächlich abends, kurz bevor wir ins Bett gingen.
    Schnell war der Bus gebucht, eine 27-stündige Fahrt nach Ho-Chi-Minh-Stadt, und die Freude, endlich Laos zu verlassen und ein neues Abenteuer zu beginnen, war riesig. Vielleicht war das neben den lästigen Mücken einer der Gründe, warum wir in dieser Nacht kein Auge zugetan haben.

    Das nächste Abenteuer erwartete uns nicht in Vietnam, sondern begann am Morgen.
    Früh um 4 Uhr morgens bestiegen wir „unseren“ Bus, einen komfortablen Reisebus mit großen Sitzen und viel Platz.
    Problem Nummer eins:
    Nach einigem Hin und Her mit dem Fahrer stellte sich heraus, dass das gar nicht unser Bus war.
    Unserer war ein kleiner Scheißbus – Entschuldigung für den Ausdruck, sorry not sorry –, der bis zum Anschlag voll war.
    Wir mussten uns auf die Rücksitze quetschen, und der Platz in diesem Modell ist wirklich sehr eng.
    Das bedeutete keinerlei Beinfreiheit.
    Die Kinder neben uns und vorne wechselten sich netterweise halbstündlich mit dem weinen ab, und als Krönung des Ganzen erbrachen sich einige Leute und erfüllten den engen Wagen mit einem zusätzlichen Geruch – neben den Zwiebeln und dem Reis, die wir hinten im Auto hatten.

    So ging es etwa acht Stunden lang.
    Zum Glück konnten wir unterwegs ein paar Leute loswerden, aber wir mussten auch viele alternative Stopps einlegen, um die verschiedene Nebenmissionen unseres Busfahrers zu erledigen.
    Als wir endlich zur Grenze fuhren, stießen wir auf die mit Abstand schlechteste Straße in ganz Laos.
    Laos hatte generell die schlechtesten Straßen, die ich bisher in Asien erlebt habe, aber diese „Straße“ war die Verkörperung von holprig.

    Gegen 12:30 Uhr überquerten wir endlich die Grenze und den Einreisepunkt und mussten kurz darauf für eine weitere Nebenmission anhalten.
    Aber diesmal war es nicht so schlimm, und plötzlich klangen die letzten vier Stunden der Fahrt gar nicht mehr so ​​schlimm.

    Gegen 16:00 Uhr machten wir in einer kleinen Stadt in Vietnam Halt und warteten dort ein paar Stunden auf unseren Nachtbus nach Ho-Chi-Minh-Stadt.
    Um 18:20 Uhr stiegen wir ein und ich fühlte mich wie eine Sardine in der Metallbox.
    Der Platz war sehr eng (wie üblich, ich hatte es zu diesem Zeitpunkt auch nicht anders erwartet) und ich konnte die ganze Fahrt über kein Auge zutun.

    4:00 Uhr - mein Hirn fühlte sich an wie Kartoffelbrei.
    Wir kamen drei Stunden früher als geplant an.
    Problem: Der Check-in in unserem Hotel war erst um 14:00 Uhr, aber das Hotel öffnete erst um 8:00 Uhr.
    Wir suchten nach einer anderen Unterkunft, aber alles war schon geschlossen, also gingen wir in den Park und ruhten uns dort ein paar Stunden aus.
    Nach dem Einchecken stand Duschen auf dem Programm und Peter ging danach schlafen.

    Ich war irgendwie nicht mehr so ​​müde und ging Mittagessen und shoppen.
    Ich habe mir eine neue Regenjacke besorgt (die alte war irgendwie verloren gegangen) und ein neues UV-Shirt. (Ja, genau! Das blaue, das mich noch mehr geärgert hatte, war nach dem Waschen in Laos einfach verschwunden und unbemerkt geblieben.)

    Die nächsten drei Tage waren ausgefüllt mit: Planung, Fahrräder mieten, gutem Essen und ein paar kleinen Besichtigungen, darunter das Kriegsmuseum und ein Coca-Cola-Festival. Ehrlich gesagt, haben wir das Letztere nicht so ganz verstanden.

    Nachdem wir alles geregelt hatten, waren wir endlich bereit.
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