• Road to Da Lat with some twists

    Feb 5–8 in Vietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    What should have been a easy and fun ride for about 4 hours took us one additional cause at some point I got confused with Google Maps
    (PTSD from Cambodia hitting)
    and we took the wrong turn and ended up on a freaking Highway for Trucks with no exit for 60-70km!
    While I was riding the street and teaching my Navigation System a lot of new cursing words I really thought of lifting the bike over the siderail but that was not an option cause there was a barbed wire fence behind that.
    No way for me to get the bike OVER that and without a wire cutter difficult to get trough.
    So we tanked the highway till the first exit and had to ride back over the villages to the point of the disaster.

    Afterwards the street climbed up a mountain which gave us a great riding experience with an even better view from the top but sadly I didn't really had a photo opportunity cause parts of the street were under construction and there were always trucks coming so we decided to make a interesting picture ourself.

    After the check in we had a nice family dinner with some of the other lads in the hostel and after two quick pool games we headed together to the famous maze bar.
    This place was something else and would defenitly never get approved back at home for safety reasons cause the stairs, tunnels and sitting oppurtunitys were almost as winding as the tunnels in the museum weve been before.
    At some point I even climbed from a hole in the ceiling to my friends on the floor below me.

    Next day we went to do a nice and easy, friendly-focused race at a Mario-Kart like track.
    Spoiler: We almost erased ourself cause for sure, we weren't just driving.
    Once someone bumped the other one it was oher and a fullscale war àla Madmax escalated.
    Pretty fun, Peter almost lost a leg.
    10/10 experience.
    Some sightseeing, a visit at the crazy house (which was indeed very crazy) and a pedal boating sunset tour at the lake right about in the middle of Da Lat.

    Our last and final day was filled with a canyoning tour, starting from 0800 until around 1500.
    It was very fun, doing different kind of abseiling obstacles like a 25m waterfall with water splashing at you all the time or flipping attached to a zip line above the water like a flat stone.
    The guides, Fin, Sing and Viet were also contributing with their humor and happy attitude and made the day an unforgetable experience.

    I really liked the city up here in the mountains (around 1500m) with its small streets and different styles of houses really felt like a place which didn't get touched by rushed times.

    Was eigentlich eine einfache und spaßige Fahrt von etwa vier Stunden hätte sein sollen, dauerte eine Stunde länger, weil ich irgendwann mit Google Maps durcheinanderkam.
    (PTSD Taus Kambodscha ließ grüßen)
    Wir fuhren also falsch ab und landeten auf einer LKW-Schnellstraße ohne Ausfahrt für 60-70 km!
    Während ich da so entlangfuhr und meinem Navi ein paar neue Schimpfwörter beibrachte, überlegte ich ernsthaft, das Motorrad über die Leitplanke zu heben. Aber das ging nicht, weil dahinter ein Stacheldrahtzaun war.
    Unmöglich, das Motorrad DA drüber zu bekommen, und ohne Drahtschneider wäre es unmöglich gewesen, durchzukommen.
    Also rasten wir die Schnellstraße entlang bis zur ersten Ausfahrt und mussten dann über die Dörfer zurück zum Ausgangspunkt des Desasters fahren.

    Danach schlängelte sich die Straße einen Berg hinauf, was uns ein tolles Fahrerlebnis mit einer noch besseren Aussicht von oben bescherte. Leider hatte ich keine Gelegenheit für ein Foto, weil Teile der Straße im Bau waren und ständig LKWs kamen.
    Also beschlossen wir, selbst ein schönes Bild zu kreieren.

    Nach dem Einchecken hatten wir ein nettes Familienessen mit ein paar anderen Jungs aus dem Hostel.
    Nach zwei schnellen Billardrunden machten wir uns gemeinsam auf den Weg zur berühmten Labyrinthbar.
    Dieser Ort war echt der Wahnsinn und wäre zu Hause aus Sicherheitsgründen definitiv nie genehmigt worden, denn die Treppen, Tunnel und Sitzgelegenheiten waren fast so verschlungen wie die Tunnel in dem Museum, in dem wir schon mal waren.
    Irgendwann bin ich sogar durch ein Loch in der Decke zu meinen Freunden im Stockwerk darunter geklettert.

    Am nächsten Tag fuhren wir ein entspanntes, freundschaftliches Rennen auf einer Mario-Kart-ähnlichen Strecke.
    Spoiler: Wir hätten uns beinahe selbst gelöscht, denn wir sind definitiv nicht einfach nur gefahren.
    Sobald jemand den anderen berührte, ging es richtig los und ein ausgewachsener Krieg à la Mad Max eskalierte.
    War ziemlich lustig, Peter hätte fast ein Bein verloren.
    10/10 Erlebnis.
    Wir haben ein paar Sehenswürdigkeiten besichtigt, das „Crazy House“ besucht (das wirklich crazy war) und eine Tretbootfahrt zum Sonnenuntergang auf dem See mitten in Da Lat unternommen.

    Unser letzter Tag war einer Canyoning-Tour gewidmet, die von 8:00 Uhr bis etwa 15:00 Uhr dauerte. Es hat riesigen Spaß gemacht, verschiedene Abseil-Hindernisse zu überwinden, wie zum Beispiel einen 25 Meter hohen Wasserfall, bei dem einem ständig das Wasser ins Gesicht spritzte, oder an einer Seilrutsche über dem Wasser wie ein flacher Stein zu plätteln.
    Die Guides Fin, Sing und Viet trugen mit ihrem Humor und ihrer guten Laune ebenfalls dazu bei und machten den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Mir hat die Stadt hier oben in den Bergen (auf etwa 1500 m Höhe) mit ihren kleinen Gassen und den verschiedenen Haustypen sehr gut gefallen. Sie wirkte wie ein Ort, der vom hektischen Alltag unberührt geblieben ist.
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