• Hoi An

    Feb 10–14 in Vietnam ⋅ ☀️ 26 °C

    So lot of things happend since last time.
    We traveled 2 full days with the motorcycle to Hoi an, almost 700km.
    We made our first stop in Buôn Ma Thuột and the second one in Kon Tum.
    Each ride took us around 3-4 hours and the last one to Hoi An Old Town was approximately 6 hours.
    Sounds like nothing much on paper but I gotta admit, with the 150cc dirt bikes I really felt it in my whole body once we were finished But it was quite doable.

    The two nights in Hoi An were filled with a good mix of recovering and sightseeing.
    We went to the local nightmarket and the next full day to the Ba Na Hills, famous for the Golden Bridge which seemed to be holded by two giant hands up in the mountain.
    We get there with the bikes and afterwards upwards by cablecar, which we didn't do since Malaysia.
    In total, there were five different cablecar-routes, which led to the different sections of the amousement park on the mountains peak.
    The place was really crazy, different styles of castles and attractions whereever you go.
    We spent a long time there just walking trough the streets and admiring the view before we finally went back in the afternoon to have a relaxing foot massage and calling it a day.

    Seit letztem Mal ist viel passiert.
    Wir sind drei volle Tage mit dem Motorrad nach Hoi An gefahren, fast 700 km.
    Unser erster Halt war Buôn Ma Thuột, der zweite Kon Tum.
    Jede Fahrt dauerte etwa 3-4 Stunden, die letzte in die Altstadt von Hoi An ungefähr 6 Stunden.
    Klingt erstmal nicht viel, aber ich muss zugeben, mit den 150-ccm-Dirtbikes habe ich die Anstrengung am ganzen Körper gespürt. Aber es war durchaus machbar.

    Die zwei Nächte in Hoi An waren eine gute Mischung aus Erholung und Sightseeing.
    Wir waren auf dem lokalen Nachtmarkt und am nächsten Tag in den Ba Na Hills, berühmt für die Goldene Brücke, die aussieht, als würde sie von zwei riesigen Händen gehalten. Wir sind mit den Motorrädern dorthin gefahren und dann mit der Seilbahn wieder hoch, was wir seit Malaysia nicht mehr gemacht hatten.
    Insgesamt gab es fünf verschiedene Seilbahnlinien, die zu den unterschiedlichen Bereichen des Vergnügungsparks auf dem Berggipfel führten.
    Der Ort war wirklich verrückt, überall gab es Burgen und Attraktionen in verschiedenen Stilen.
    Wir verbrachten dort viel Zeit, schlenderten durch die Straßen und genossen die Aussicht, bevor wir am Nachmittag zurückkehrten, um uns eine entspannende Fußmassage zu gönnen und den Tag ausklingen zu lassen.
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