Gods Eye Mountain
March 1 in Vietnam ⋅ ☀️ 28 °C
Today marks one of the best riding experiences and days combined since the beginning of Vietnam.
And thats after over 35 days.
The view over the green mountains with the rice field valleys below while cutting endless curves on almost empty roads filled my whole system with joy.
This feeling of pure freedom is my theraphy, can't describe it with other words.
There comes a point where conscious thought gives way to instinctual reaction.
The interplay of the gear system, the tires' grip, and the braking moments seamlessly merges with one's intentions, creating a perfectly functioning machine.
The highlight of the day was the most stunning mountain Ive seen so far: Gods Eye
(Indonesias Rinjani excluded, thats still an active Volcano)
The pictures couldn't catch the shire size of that thing in my opinion and the valley itself was enormous and - empty.
Besides a few campers on the edge of it, water buffalos were the only visitors there.
The valley was just made to do some dirtbiking and we really felt like kids on a huge playground, exploring hills up and down, over a bridge and back.
Note:
There were already traks there and later a group of dirtbikers drove past us as we were leaving so chill out.
I would never violate nature just like that.
After we finished playing around, we went to a nearby park/lake and took a 45 minute nap, cause we send it the whole day and woke up quiet early and felt really tired.
Dinner was in a Banh Mi restaurant were we could or better said had to make our own.
Basically got promoted to Subway employees.
10/10 Day.
Heute erlebte ich einen der besten Tage und Fahrerlebnisse seit Beginn meiner Vietnamreise.
Und das nach über 35 Tagen.
Der Blick über die grünen Berge und die darunterliegenden Reisfelder, während ich auf fast menschenleeren Straßen endlose Kurven fuhr, erfüllte mich mit tiefer Freude.
Dieses Gefühl purer Freiheit ist meine Therapie, ich kann es nicht anders beschreiben.
Es gibt einen Punkt, an dem bewusstes Denken instinktiven Reaktionen weicht.
Das Zusammenspiel von Schaltung, Reifenhaftung und Bremsmomenten verschmilzt nahtlos mit den eigenen Absichten und ergibt eine perfekt funktionierende Maschine.
Das Highlight des Tages war der atemberaubendste Berg, den ich bisher gesehen habe: das Gottesauge.
(Der indonesische Vulkan Rinjani ausgenommen, er ist noch aktiv.)
Die Fotos konnten die gewaltigen Ausmaße dieses Berges meiner Meinung nach nicht annähernd wiedergeben, und das Tal selbst war riesig und – menschenleer.
Abgesehen von ein paar Campern am Rand waren Wasserbüffel die einzigen Besucher.
Das Tal war wie geschaffen zum Motocrossfahren, und wir fühlten uns wie Kinder auf einem riesigen Spielplatz, als wir die Hügel rauf und runter, über eine Brücke und wieder zurück erkundeten.
Anmerkung: Es gab dort bereits Strecken, und später fuhr eine Gruppe Motocrossfahrer an uns vorbei, als wir abreisten.
Also keine Panik!
Ich würde die Natur niemals einfach so zerstören.
Nachdem wir fertig waren, gingen wir zu einem nahegelegenen Park/See und machten ein 45-minütiges Nickerchen, weil wir ziemlich früh aufgestanden sind und obendreind den ganzen Tag durchgefahren sind.
Zum Abendessen waren wir in einem Banh-Mi-Restaurant, wo wir uns unsere Banh Mi selbst zubereiten konnten – oder besser gesagt, mussten.
Wir wurden quasi zu Subway-Mitarbeitern befördert.
Ein perfekter Tag (10/10).Read more









