• Bảo Lạc District

    March 2 in Vietnam ⋅ 🌙 22 °C

    Today we came as close as we could to the chinese border while riding todays distance.
    The security was a literally lock for a bicycle but hey, its not my backdoor you know.
    In the river that seperates Vietnam from China we saw a cap like thing and decided to to a little sidequest and go fishing.

    The ride today was by far one of the best Ive ever had if not the best since Im travelling.
    The view, the roads, everything was just perfect and Im really in love with the mountains in Northern Vietnam.
    We arrived quiet early in our new home for the night and decided to to what every responsible and sane adult would do after a four hour ride.
    Go for another three hours - but this time offroad!
    Boy, this was fun, even tho the tires weren't purly made for gravel and dirt but it worked out in the end and we had a blast of a time riding on small hiking trails or beside rice fields, mountains up and down.

    The locals were surprisingly happy to see us every time we passed them, waved and shouted and even giving high fives.
    A thing people at home would never.
    They would rather call the police.
    A thing I know Im gonna miss once Im done traveling.

    Nothing more happend, nothing more to say.
    Just some dudes trying to life life to its fullest on a random monday.

    Heute kamen wir auf unserer Strecke so nah wie möglich an die chinesische Grenze heran. Der Grenzschutz bestand buchstäblich nur aus einem Fahrradschloss, aber hey, es ist ja nicht meine Hintertür.
    Im Fluss, der Vietnam von China trennt, sahen wir so etwas wie eine Kappe und beschlossen, eine kleine Angel Sidequest zu starten.

    Die heutige Fahrt war mit Abstand eine der besten, die ich je erlebt habe, wenn nicht sogar die beste, seit ich reise.
    Die Aussicht, die Straßen, einfach alles war perfekt, ich bin total verliebt in die Berge Nordvietnams.
    Wir kamen ziemlich früh in unserem neuen Zuhause für die Nacht an und beschlossen, das zu tun, was jeder vernünftige Erwachsene nach einer vierstündigen Fahrt tun würde: Noch drei Stunden fahren – diesmal aber abseits der Straße!
    Mann, hat das Spaß gemacht!
    Obwohl die Reifen nicht direkt für Schotter und unbefestigte Wege gemacht waren, hat es am Ende doch geklappt, und wir hatten eine tolle Zeit auf kleinen Wanderwegen, vorbei an Reisfeldern und durch die Berge.

    Die Einheimischen freuten sich überraschenderweise jedes Mal, wenn wir vorbeikamen, winkten und riefen uns zu und gaben uns sogar High-Fives.
    So etwas würden die Leute zu Hause nie tun.
    Sie würden eher die Polizei rufen.
    Etwas, das ich vermissen werde, sobald ich mit dem Reisen fertig bin.

    Es passierte nichts weitereres, nichts mehr zu erzählen.
    Nur ein paar Typen, die an einem ganz normalen Montag das Leben in vollen Zügen genießen.
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