• Song Nho Que

    March 3 in Vietnam ⋅ ☁️ 15 °C

    Today started with heavy rain while we had breakfast, delicous banana pancakes once again.
    And once again, I prepared for it, put all my rain gear on and thankfully, the unwriten law came true once again and the rain stopped.
    Good for us cause todays route had very fun curves and off-road parts which would have been a shame to do in the rain.

    The first stop was at a coffe house were we met 4 other austrians but sadly no one was out of Vorarlberg.
    They told us that someone told them that there is a police stop down the road.
    Made sense to me, cause we entered the main route of the Ha Giang Loop, which explained the groups of scooter riders with their passengers.
    We had luck and drove right past the police which attention was at this time on our fellow austrians which were just two minutes ahead of us :)

    We reached the river Sông Nho Quế with almost no other people at the viewpoint.
    Because all of them queued at the second stop, Mỏm Đá Tử Thần, which means "Deathcliff" translated.
    Waiting this long for a photo was a big nope from us and we took of again, enjoyed the narrow rodes to both places way more than the view itself probably.

    In our destination for the day, Song Nho Que, we visited the northest part of Vietnam and saw the chinese border once again, heavily guarded with steelwires and watchtowers.
    The Lung Cu flagtower was also a nice one, standing tall on the hill and marking the landboardes since the 11th century.

    The evening was once again in a homestay with a nice meal and a karaoke time with just Peter, Tinye and myself.
    Lotd of fun, you had to be there.

    Der Tag begann mit heftigem Regen, während wir frühstückten – wieder einmal gab es leckere Bananenpfannkuchen.
    Und wieder einmal bereitete ich mich vor, Regenkleidung angezogen und zum Glück bewahrheitete sich das ungeschriebene Gesetz einmal mehr und der Regen hörte auf. Gut so, denn die heutige Route hatte einige sehr schöne Kurven und Offroad-Abschnitte, die bei Regen wirklich schade gewesen wären.

    Unser erster Halt war in einem Café, wo wir vier andere Österreicher trafen, aber leider war keiner von ihnen aus Vorarlberg.
    Sie erzählten uns, dass ihnen jemand gesagt hatte, dass es weiter unten an der Straße eine Polizeikontrolle gäbe. Das leuchtete mir ein, denn wir befanden uns nun auf der Hauptroute des Ha Giang Loops, was die Gruppen von Rollerfahrern mit ihren Beifahrern erklärte. Wir hatten Glück und fuhren direkt an der Polizei vorbei, deren Aufmerksamkeit sich zu diesem Zeitpunkt auf unsere österreichischen Mitreisenden richtete, die nur zwei Minuten vor uns waren :)

    Wir erreichten den Fluss Sông Nho Quế wo fast keine anderen Besucher am Aussichtspunkt waren.
    Weil alle an dem zweiten, Mỏm Đá Tử Thần (übersetzt: „Todesklippe“), Schlange standen. Das Warten auf ein Foto war uns zu lange, also fuhren wir weiter und genossen die engen Straßen zu beiden Orten wahrscheinlich sowieso viel mehr als die Aussicht selbst.

    An unserem Tagesziel, Song Nho Que, besuchten wir den nördlichsten Teil Vietnams und sahen erneut die chinesische Grenze, die stark mit Stacheldraht und Wachtürmen bewacht wurde.
    Der Flaggenturm von Lung Cu war ebenfalls beeindruckend. Er ragte hoch auf dem Hügel empor und markierte seit dem 11. Jahrhundert die Landgrenzen.

    Den Abend verbrachten wir wieder in einer Gastfamilie mit einem leckeren Essen und Karaoke – nur Peter, Tinye und ich.
    Es hat riesigen Spaß gemacht, das hättet ihr gesehen haben müssen!
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