The great Wall of China / Beijing
Mar 26–31 in China ⋅ ☀️ 18 °C
My highlight during my time in Beijing was without a doubt setting foot on the Great Wall of China and fulfilling a childhood dream of mine.
After a few days alone in the city, I managed to meet up with Imen again, the girl I met at Tianmen Mountain. We explored parts of the city together, and because she wanted to see the Wall herself, she joined me.
I had decided that I didn't want to go to a popular place and wanted to see non-renovated parts of the original wall.
So we took a train to Gubeikou, a village 2-3 hours outside of Beijing, ans arrived there in the evening.
The homeowners were lovely people.
The man took us from the railway station, and his wife was an amazing chef and cooked the best dinner I had since I entered China.
Before dinner, we had a small evening walk and bought some snacks for tomorrows hike, even getting a glimpse of the wall from the valley.
The next day started with a sunny blaze snd chilling wind, the perfect circumstances for our doing.
Navigation was a little bit difficult via Apps so we did most of it old school: following the few signs along the way and guessing.
After around an hour without any troubles we finally set foot together on the old stone wall.
Over 2000 years of history, build to defend the country against mongols and enemy clans, still standing and proving, why its one of the seven world wonders.
Sidenote:
The wall itself was not built all at once; many parts were erected in different eras as protection against said enemies. However, it turned out to perform quite badly because of the swiftness of Mongolian riders, who just attacked weak points of the poorly manned defense structures or exploited corruption within their own ranks.
The first part of the wall we walked for around 3-4 hours was in a bad shape, probably the reason I liked it so much.
Witnessing the damage of time and just imagine the former glory of the structures was really interesting and I enjoyed every step.
After the "24 eye tower", basically a watchtower with many windows, we had to leave the wall and walk alongside it cause there was restricted, militaty area ahead.
JJ, you know what Im thinking at the moment.
During that time, we walked trough mostly dry rivers and even saw snow and ice!
After not touching snow for over a year, I did what every reasonable man had to do.
The second part of the wall was in a much better shape, with just parts of it beeing renovated. We continued for another few hours, until we found out that the exit we wanted to take, was closed at 4pm.
Thankfully, we didn't had to walk too far back and after roughly eight hours, we finished our adventure of the day.
With next morning came the day of goodbyes.
We bid farewell to our "housemom", which had provieded us with everything we needed and more during our stay. Afterwards we went back to Beijing and walked around the city one last time until Imen had to leave for her plane, cause she was going home on this day.
After a big hug and best wishes, we parted way and I went back to the hostel to get ready for the next day.
Were changing location again.
Mein absolutes Highlight in Peking war zweifellos der Besuch der Chinesischen Mauer – ein Kindheitstraum ging in Erfüllung. Nach ein paar Tagen allein in der Stadt traf ich Imen wieder, das Mädel, das ich am Tianmen-Berg kennengelernt hatte.
Wir erkundeten gemeinsam Teile der Stadt, und da sie die Mauer ebenfalls unbedingt selbst sehen wollte, begleitete sie mich.
Ich hatte beschlossen, die Touristenmassen zu meiden und stattdessen unberührte Abschnitte der ursprünglichen Mauer zu besichtigen.
Wir fuhren also mit dem Zug nach Gubeikou, einem Dorf zwei bis drei Stunden außerhalb von Peking, und kamen dort abends an.
Die Hausbesitzer waren sehr nett.
Der Mann holte uns vom Bahnhof ab, und seine Frau war eine fantastische Köchin und zauberte das beste Abendessen, das ich seit meiner Ankunft in China gegessen habe.
Vor dem Abendessen machten wir einen kleinen Abendspaziergang, kauften Proviant für die morgige Wanderung und konnten sogar einen Blick auf die Mauer vom Tal aus erhaschen.
Der nächste Tag begann mit strahlendem Sonnenschein und einem kühlen Wind – perfekte Bedingungen für unser Vorhaben. Die Navigation per App war etwas schwierig, daher folgten wir größtenteils der alten Methode: den wenigen Schildern und raten.
Nach etwa einer Stunde ohne Probleme erreichten wir endlich gemeinsam die alte Steinmauer.
Über 2000 Jahre Geschichte, erbaut zur Verteidigung des Landes gegen Mongolen und feindliche Stämme, steht sie noch immer und beweist, warum sie zu den sieben Weltwundern zählt.
Anmerkung: Die Mauer selbst wurde nicht in einem Zug erbaut; viele Abschnitte entstanden in verschiedenen Epochen als Schutz vor den besagten Feinden.
Allerdings erwies sie sich aufgrund der Schnelligkeit der mongolischen Reiter als recht wirkungslos. Diese griffen einfach die Schwachstellen der schlecht besetzten Verteidigungsanlagen an oder nutzten Korruption in den Reihen des Chinesischen Militärs aus.
Der erste Abschnitt der Mauer, den wir etwa drei bis vier Stunden lang entlanggingen, war in einem schlechten Zustand, wahrscheinlich der Grund, warum er mir so gut gefiel.
Die Spuren der Zeit zu sehen und sich die einstige Pracht der Bauwerke vorzustellen, war wirklich faszinierend, und ich genoss jeden Schritt. Nach dem „24-Augen-Turm“, im Grunde ein Wachturm mit vielen Fenstern, mussten wir die Mauer verlassen und an ihr entlanggehen, da sich weiter vorne ein Militär Sperrgebiet befand.
JJ, du weißt, was ich gerade denke.
Wir durchquerten dabei größtenteils ausgetrocknete Flussbetten und sahen sogar Schnee und Eis!
Nachdem ich über ein Jahr lang keinen Schnee gesehen hatte, tat ich, was jeder vernünftige Mensch tun würde.
Der zweite Teil der Mauer war in deutlich besserem Zustand, nur einige Abschnitte waren renoviert worden.
Wir wanderten noch einige Stunden weiter, bis wir feststellten, dass der Ausgang, den wir nehmen wollten, um 16 Uhr geschlossen war.
Zum Glück mussten wir nicht weit zurücklaufen und nach etwa acht Stunden war unser Tagesabenteuer beendet.
Am nächsten Morgen hieß es Abschied
nehmen.
Wir verabschiedeten uns von unserer Gastgeberin, die uns während unseres Aufenthalts mit allem Nötigen und noch mehr versorgt hatte. Anschließend fuhren wir zurück nach Peking und schlenderten ein letztes Mal durch die Stadt, bis Imen zu ihrem Flug aufbrechen musste, da sie an diesem Tag nach Hause flog.
Nach einer herzlichen Umarmung und den besten Wünschen trennten sich unsere Wege und ich ging zurück ins Hostel, um mich für den nächsten Tag vorzubereiten.
Wir wechseln erneut den Standort.Read more
























Traveler
Des mim Herz üben mir no🫰🏼😅
TravelerSchnellerer Abzugsfinger als Lucky Luke die Dame