Tokio
April 11 in Japan ⋅ ☀️ 26 °C
Our second day in Tokyo started with mostly rainy weather, of course, but we didn't let ourselves be deterred by a little setback like this. We walked through a park to one of the Meiji temples, where I really noticed how much I like the Japanese construction style and culture, seeing it in real life felt special.
Afterwards we roamed through the city.
Trough small streets with nice decoration to seeking shelter from the rain in an Arcade building.
Once we were finished playing Mario Card and magnetic air hockey we noticed the rain wasn't as strong anymore and kept exploring.
We saw this famous building with a godzilla head reaching over it and the Shibuya crossing, were tons of people walk the street.
The third day was the total opposite of the day before: lot of hot sunshine the whole day.
And also our last day in Tokyo, cause the prices for accommodation are just to high during this time, with 60€ per night beeing the cheapest.
I started the day with a visit at the Tokyo Samurai/Ninja Museum with was surprisingly wholesome.
The guide was really funny and delivered just enough informations so that it didn't get boring for the other people.
Personally, I woule have liked more details about the different eras but it was fine, a good refreshing of old knowledge and a few new things.
Peter was still at a store so I went to a shrine with many tori-toti gates in a row and was lucky. Not only did I met only a few people, I saw cherry blossom trees!
I did saw a few in chins but the ones in Japan are said to be more beautiful and I can agree with that now.
Really remarkable trees.
After lunch at a well-known burger restaurant, where I met Peter again, we went to our last stop for the day: the Tokyo Skytree.
Walked there, had a coffe, took some pictures and back to our last apartmend to gather our backpacks.
We arrived late in the afternoon in Numazu by train and catched the last bus of this day to our next hotel.
Unser zweiter Tag in Tokio begann natürlich mit überwiegend regnerischem Wetter, aber wir ließen uns von diesem kleinen Rückschlag nicht abschrecken. Wir spazierten durch einen Park zu einem der Meiji-Tempel, wo mir wieder mal so richtig bewusst wurde, wie sehr ich den japanischen Baustil und die Kultur mag.
Sie live zu sehen, war etwas ganz Besonderes.
Anschließend schlenderten wir durch die Stadt.
Wir liefen durch kleine, hübsch dekorierte Gassen und suchten in einer Spielhalle Schutz vor dem Regen.
Nachdem wir mit Mario Card und Airhockey fertig waren, bemerkten wir, dass der Regen nachgelassen hatte und setzten unsere Erkundungstour fort.
Wir sahen dieses berühmte Gebäude mit dem Godzilla-Kopf, der sich darüber reckte, und die Shibuya Kreuzung, an der unzählige Menschen über die Straßen setzten.
Der dritte Tag war das genaue Gegenteil des Vortages: den ganzen Tag strahlender Sonnenschein.
Und gleichzeitig unser letzter Tag in Tokio, denn die Unterkunftspreise sind um diese Zeit einfach zu hoch; 60 € pro Nacht sind das Günstigste.
Ich begann den Tag mit einem Besuch im Tokyo Samurai/Ninja Museum, das überraschend angenehm war.
Der Guide war wirklich witzig und vermittelte genau die richtige Menge an Informationen, sodass es für die Anderen nicht langweilig wurde.
Ich persönlich hätte mir mehr Details zu den verschiedenen Epochen gewünscht, aber es war trotzdem gut – eine schöne Auffrischung meines alten Wissens und ein paar neue Eindrücke.
Peter war noch in einem Geschäft, also besuchte ich einen Schrein mit vielen Toritoti-Toren und hatte Glück, da Ich kaum jemanden antraf, sondern auch Kirschblütenbäume sah!
Ich hatte zwar auch schon welche in China gesehen, aber die in Japan sollen schöner sein, und dem kann ich jetzt nur zustimmen.
Wirklich beeindruckende Bäume.
Nach dem Mittagessen in einem bekannten Burgerrestaurant, wo ich Peter wiedertraf, fuhren wir zu unserem letzten Ziel für diesen Tag: dem Tokyo Skytree.
Wir spazierten dorthin, tranken einen Kaffee, machten ein paar Fotos und kehrten dann zu unserem Apartment zurück, um unsere Rucksäcke zu holen.
Am späten Nachmittag erreichten wir Numazu mit dem Zug und nahmen den letzten Bus des Tages zu unserem nächsten Hotel.Read more
























Traveler
Wundervoll