• San Blas: Guna Yala 🏝️

    5–6 Oca 2025, Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    San Blas: Guna Yala 🏝️

    Um 06:20 Uhr wurde ich von Helligkeit und Hitze im Zelt geweckt. Außerdem vernahm ich ein dumpfes, unregelmäßiges aber irgendwie vertrautes Klopfen. Ich öffnete mein Zelt und sah Nico am noch glühenden Lagerfeuer sitzen. Zum Frühstück sollte es für ihn wohl Kokosnuss geben, weshalb er eifrig dabei war, die Außenschale aufzuknacken 🥥
    Da der Sonnenaufgang kurz bevor stand, unternahm ich einen Spaziergang um die Insel und nahm noch einmal 'unsere Insel' in ihrer gesamten Schönheit wahr. Danach kamen immer mehr Schüler*innen aus ihren Zelten und Hängematten und versammelten sich am Lagerfeuerplatz. Da es viele sprießende Kokosnüsse auf der Insel gab, nutzte ich die Zeit, um mir 'meine Kokosnuss' auszuwählen. Denn seit einigen Tagen hege ich den Plan, zumindest einmal zu versuchen, eine Palme über den Atlantik nach Hause mitzunehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Vorhaben klappt, ist jedoch nicht sonderlich hoch - aber ein Versuch ist's wert. Unterstützt wurde ich bei diesem Vorhaben von meiner Jury, die zunächst die richtige Kokosnussauswahl treffen musste und ihr im Anschluss einen Namen verleihen durfte. 'Xerdinand' konnte sich gegen A. Moll und Dritte Wahl durchsetzen. A. Moll (Schülerin) nahm dann die Zweitplatzierte A. Moll (Kokosnuss) ebenfalls mit aufs Schiff. Leonore verzierte dann Xerdinand noch mit einigen Malereien und nun schauen wir, was draus wird 🌴
    Gegen kurz nach 9 Uhr fuhren wir dann wieder zum Schiff. Dort frühstückten wir zusammen und stellten einen Plan für diesen Tag auf. Es sollte zur Nachbarinsel unserer Insel gehen, denn dort gab es etwas mehr Zivilisation und zumindest zwei Strandbars bzw. Strandrestaurants 🏖️
    Nach dem Mittagessen ging es dann rüber. Lisa, Raphi, Arne, Marie, Esther, Heine, Martin und ich blieben auf der Landungsseite (südlicher Abschnitt) der Insel, während Kaspar und Maxim mit den Schüler*innen zusammen auf die nördliche Seite gingen. Da die Insel etwa 300 m breit war, lag zwischen den beiden Seiten nur ein kurzer Fußweg 👣
    Wir setzten uns zunächst an eine kleine Strandbar/-hütte, an der man auf einer Schaukel direkt an der Theke sitzen konnte. Für das ultimative Paradiesgefühl bestellten wir uns einen Erdbeer-Mango-Kokosnuss-Smoothie und genossen das Wetter, die Umgebung und den 'Vibe' der Insel. Irgendwann wechselten wir dann zu den Sitzbänken ins Wasser und konnten unsere Anwesenheit an diesem Fleckchen Erde kaum fassen 🏝️🍹
    Gegen halb 3 gingen Raphi, Lisa und ich dann ebenfalls auf die andere Seite der Insel. Wir gabelten Kaspar und Maxim auf und gingen dann in das angrenzende Strandrestaurant. Es gab eine leckere Reisspeise mit einer sehr schmackhaften Gemüsesoße und noch zwei Pizzen, die wir uns teilten 🍛🍕
    Bis 19 Uhr hielten wir uns dann an dieser Seite der Insel auf und nutzten die Zeit für gemeinsame Schwimmsessions, Hängemattenaufenthalte, Volleyball- und Spikeballspiele sowie Gespräche mit der Besatzung der Johnny, die uns etwa ab 18 Uhr Gesellschaft leisteten 🗣️
    Im Anschluss ging es dann in zwei Fuhren mit dem Dingi zurück aufs Schiff und wir ließen den Abend - beeindruckt von der Umgebung und unseren Eindrücken der letzten 24 h - in entspannter Atmosphäre mit einer 'Silent Hour' ausklingen 🔇

    Mein persönliches Highlight:
    Die gesamte Atmosphäre auf der Insel - vom liegen in Wasser-Hängematten bis hin zum hinten-herüber-ins-Wasser-fallen bei unserem Wasser-Pavillon 🏖️
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    San Blas: Guna Yala 🏝️

    At 06:20 I was woken up by the brightness and heat in the tent. I also heard a muffled, irregular but somehow familiar knocking. I opened my tent and saw Nico sitting by the still glowing campfire. He was probably supposed to have coconut for breakfast, which is why he was eagerly cracking open the outer shell 🥥
    As sunrise was imminent, I went for a walk around the island and took in the beauty of 'our island' once again. Afterwards, more and more students came out of their tents and hammocks and gathered around the campfire site. As there were many sprouting coconuts on the island, I used the time to choose 'my coconut'. For a few days now, I have been planning to try and take a palm tree home across the Atlantic at least once. However, the likelihood of this plan succeeding is not particularly high - but it's worth a try. I was supported in this endeavor by my jury, who first had to choose the right coconut and then give it a name. 'Xerdinand' came out on top against A. Moll and Dritte Wahl. A. Moll (pupil) then took on the runner-up A. Moll (coconut) onto the ship as well. Leonore then decorated Xerdinand with some paintings and now we'll see what happens 🌴
    We headed back to the ship shortly after 9am. There we had breakfast together and drew up a plan for the day. We were going to go to the neighboring island of our island, because there was a bit more civilization there and at least two beach bars and beach restaurants 🏖️
    After lunch, we headed over. Lisa, Raphi, Arne, Marie, Esther, Heine, Martin and I stayed on the landing side (southern section) of the island, while Kaspar and Maxim went with the students to the northern side. As the island was about 300 m wide, there was only a short footpath between the two sides 👣
    We first sat down at a small beach bar/hut where you could sit on a swing right next to the bar. For the ultimate paradise feeling, we ordered a strawberry, mango and coconut smoothie and enjoyed the weather, the surroundings and the 'vibe' of the island. At some point, we moved to the benches in the water and could hardly believe our presence on this spot of earth 🏝️🍹
    Around half past two, Raphi, Lisa and I also went to the other side of the island. We split up Kaspar and Maxim and then went to the adjacent beach restaurant. We had a delicious rice dish with a very tasty vegetable sauce and two more pizzas, which we shared 🍛🍕
    We stayed on this side of the island until 7pm and used the time for swimming sessions, hammock sessions, volleyball and spikeball games and chats with the crew of the Johnny, who kept us company from around 6pm 🗣️
    Afterwards, we returned to the ship in two trips by dinghy and ended the evening - impressed by the surroundings and our impressions of the last 24 hours - in a relaxed atmosphere with a 'silent hour' 🔇

    My personal highlight:
    The whole atmosphere on the island - from lying in water hammocks to falling over backwards into the water at our water pavilion 🏖️
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