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  • Day16

    Fazit Costa Rica

    March 1 in Germany ⋅ ⛅ 6 °C

    Hier muss ich den Reiseführer zitieren, denn das ist dort so wunderbar passend beschrieben:
    Coste Rica ist einer der schönsten Flecken der Erde - voller hoher Bergketten, Vulkane und grüner Wälder, durchzogen von fruchtbaren Tälern und eingerahmt von traumhaften Stränden am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer. Die Natur erstrahlt in allen erdenklichen Farben (vor allem alle Farbschattierungen von Grün😃), selbst die Tiere sind hier bunter als anderswo. Außerdem scheint die Anzahl der Outdoor-Aktivitäten unbegrenzt zu sein. Das politische System ist stabil, die überwiegend ländliche Bevölkerung gastfreundlich. All das macht das Land zu einen beliebten tropischen Urlaubsziel - und all das haben wir in 14 Tagen erleben dürfen!!! Zu viert hatten wir einen fantastischen Urlaub, sehr sehr abwechslungsreich. Wir haben uns unsere eigene Rundreise organisiert, waren im Regenwald wandern, haben an der Karibikküste Tiere beobachtet, waren im Pazifik baden, haben in einen riesigen Vulkankrater geschaut, haben im heißen Fluss entspannt, haben im Nebelwald keinen Nebel gesehen, sind über Hängebrücken spaziert, haben in der Nacht Spinnen und Schlangen gesucht, haben in tollen Hotels übernachtet, sind mit Seilbahnen über und durch Baumwipfel geschwebt und gesaust und und und .... Kurz gesagt - traumhaft und unbedingt zum Nachmachen zu empfehlen 👍🏼👫👫👙🩲🐸🦅🦋🐜🐍🐊🐒🕶🦜🦥🐿🌴🌿🌺☀️🌤🌦🌧☔️🌊🍌🥥🥭🍍🥑🍅🧅🧄🥞🍳🧇🍔🍕🥙🍚🎂🍹🏊‍♂️🚣‍♂️🚙🚡✈️🛶🏖🌋⛱⛰Read more

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  • Day16

    Wieder in Berlin

    March 1 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

    11 Stunden Flug (und damit schon eine Stunde weniger als hinzu) sind lang, aber heute vergingen sie fast wie im Flug ✈️ 😜, denn aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen sind wir nochmal eine Stunde und 15 Minuten eher wieder in der Heimat. Muss mit dem Jetstream zusammenhängen. Nutzt uns nur leider nichts, denn unser Flug Frankfurt - Berlin hat Verspätung 😬. Aber irgendwann ist auch das geschafft und wir sind in Tegel. Herzliche Verabschiedung von Jörg und Christine am Auto und nach einer Stunde sind wir alle froh, zu Hause zu sein.Read more

  • Day15

    Abschied von Costa Rica

    February 29 in Costa Rica ⋅ ☁️ 10 °C

    Uns bleibt noch Zeit, die Urlaubskasse gibt auch noch was her und so machen wir uns auf zur angeblich größten Shoppingmeile Mittelamerikas, San Pedro Mall. Das Auto lassen wir bei einem Aufpasser am Straßenrand stehen - natürlich will er Geld dafür. Übrigens kann man in Costa Rica überall problemlos auch in US Dollar bezahlen, manchmal müssen wir sogar erst nach dem Preis in Colones fragen, da sonst nur in Dollar ausgewiesen.
    In der Mall allerdings werden wir kaum Geld los, denn die ist ein richtiger Reinfall. Zwar modern und übersichtlich, aber kaum interessante Läden für uns - haufenweise Handyläden, Kosmetik, Nagellackierereien 😉 und Zeug.
    Wir suchen uns ein nettes Lokal und schlagen mit Kaffee und Keks die Zeit tot.
    Am späten Nachmittag fahren wir durch den Samstagverkehr (Verkehr ist hier immer!) zu unserer Europcarstation, geben das dreckige 🚙 ab und lassen uns per Shuttle zum Flughafen bringen. Hier gehen wir nochmal auf Souvenierjagd und irgendwann ist es Zeit für den Rückflug.
    Tschüssi Costa Rica 🙋‍♀️ 🤗 🙋‍♀️ 🤗.
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  • Day15

    Museo del Oro Precolombino

    February 29 in Costa Rica ⋅ 🌧 4 °C

    Unser Flieger geht erst heute Abend und so können wir den letzten Urlaubstag ganz entspannt angehen: ausschlafen - komisch, geht garnicht mehr 🙄 😊.
    Wir frühstücken in Ruhe, packen unseren Kram zusammen, sortieren noch ein bisschen Fotos und Reiseblog und machen uns dann auf den Weg zum letzten Highlight des Urlaubs. Gleich neben dem Nationaltheater bzw. fast darunter, befindet sich das Goldmuseum. Hier wollen wir heute Vormittag hin, also steuern wir unseren Parkplatz von gestern an. Das klappt fast, der Nachbarplatz hat noch eine freie Kapazität.
    Prima, das reicht uns doch!
    Ein Teil des Museums beinhaltet die nationale Münzsammlung mit Münzen, Banknoten und inoffiziellen Währungen wie Kaffeebons - das schauen wir uns zuerst an.
    In den unteren Etagen des Museums werden über 1600 antike Goldobjekte aus präkolumbianischer Zeit ausgestellt. Auch Gebrauch und Herstellung werden demonstriert. Wir sehen Amulette, Ohrringe, schamanische Tierfiguren, erotische Statuetten und immer wieder Froschfiguren - für die Ureinwohner ein traditionelles Symbol des Lebens. Die meisten Ausstellungsstücke stammen aus dem südwestlichen Costa Rica. In diesem tollen Museum lassen wir uns viel Zeit.
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  • Day14

    Letzter Abend

    February 28 in Costa Rica ⋅ ⛅ 5 °C

    Einmal ist auch der längste Tag zu Ende, wir sind k.o. und wagen uns in den abendlichen Feierabendverkehr. Auch ganz spannend, dauert aber. Dirk umfährt die Staus wie ein alter San José Hase und irgendwann erreichen wir unser Hotel. Nun muss nur noch der Vulkanstaub runter und schon sind wir bereit für den Abend. Essen gehen wir mangels Alternativen an der bekannten Futterquelle - wir sind auch heute die einzigen und letzten Gäste, denn um acht fällt hier der Hammer 🧐. Macht nichts, wir werden noch satt und begeben uns sogleich auf die Suche nach einem Abschiedscocktail. Wir finden eine laute Bar in einem Tennis-Club und stoßen mit Pina Colada auf die vergangenen Traumurlaubstage an 🍹🍹🍹🍹! Wir sind alle vier einer Meinung: unglaublich, wie schnell dieser tolle und unheimlich abwechslungsreiche Urlaub vergangen ist. So schade, wir könnten noch mal ... 😄.Read more

  • Day14

    Sightseeing in San José

    February 28 in Costa Rica ⋅ ⛅ 6 °C

    Unsere kleine Reisegruppe trennt sich nun und jedes Pärchen erkundet für sich die nähere Umgebung. Wir bummeln durch die laute und trubelige City, erkunden geschäftige Fußgängerzonen, gehen zum Parque Central mit seinem großen Pavillon, schauen uns die mächtige Catedral Metropolitana von außen und innen an, finden einige letzte schöne Kolonialgebäude, das Teatro Melico Salazar (Wahrzeichen der Stadt) und noch so einiges mehr. Interessant finden wir den Mercado Central, den zentralen Markt der Stadt, 1881 erbaut. Eine große Halle mit einem Labyrinth enger Gassen mit über 200 Marktständen, bietet laut Reiseführer ein authentisches Stück costa-ricanisches Leben. In dem chaotisch-exotischen Sammelsurium gibt es alles was man braucht oder auch nicht braucht: Schnittblumen, Fleisch, T-Shirts, Pflanzenschutzmittel, Schlangenlederstiefel ...
    Nicht zu vergessen, die interessante Fressecke. Alles ist vollgestopft und unübersichtlich, wir finden kaum den Ausgang 🤓.
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  • Day14

    Teatro Nacional

    February 28 in Costa Rica ⋅ ⛅ 6 °C

    Wer früh aufsteht, hat mehr vom Tag 😂, und somit ist noch immer Tag übrig 👍🏼! Was machen wir? Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt besichtigen. Wir finden in den kleinen Gassen der wuseligen Stadt einen engen Parkplatz, also steht dem Stadtrundgang nichts im Wege.
    Jörg hat recherchiert: das Wichtigste und Schönste ist das Teatro Nacional. Aber, wer das Theater von innen sehen will, muss erstens das Alma de Cafe neben dem Foyer besuchen und dann zweitens auf die Toilette gehen, denn die liegt hinter der Eingangshalle und damit im für den Otto-Normal-Touri abgesperrten Bereich. Café klingt super, wir hatten ja schließlich kein Mittag, noch niemals in diesem Urlaub Kaffee mit Kuchen und sowieso wollen wir da hin 🤣, denn es ist eine eigene Attraktion!!! Also beginnt Sightseeing mit Schlemmen im Museumscafe. Der Boden ist mit schwarzweiße Fliesen ausgelegt und die Tische sind mit Marmor gedeckt. An den Decken sind Malereien und das Ambiente wirkt wie im Wiener Kaffeehaus. Kein Wunder, denn das Theater wurde nach dem Vorbild der Pariser Oper gebaut. Übrigens sind die Kuchen und Torten exzellent und vielfältig und die Kaffeevariationen einfach nur toll 😋.
    Wir lassen uns dann nacheinander das Kloticket 🤪 aushändigen und schon schummeln wir uns in den barocken Theatersaal. Er ist wirklich sehr sehr schön. Drei Ränge im Zuschauerraum, im Foyer rosa Mamor, vergoldete Spiegel und eine doppelte Treppe mit vergoldetem Geländer. Zwischen Eingangshalle und Zuschauerraum gibt es ein riesiges Deckengemälde, es stellt eine Kaffeeernte dar. Hektisch machen wir einige Fotos - bloß nicht erwischen lassen, wir sollen ja nur aufs Klo. Sieht übrigens auch schön aus 😜.
    Ach ja: das Theater wurde 1890 entworfen, als eine berühmte, aus Spanien stammende Primadonna in Costa Rica Station machte und man keinen passenden Auftrittsort fand. Ist doch ein guter Grund 👍🏼. Der Bau wurde finanziert aus Steuern des Kaffeeexports - da ist der Zusammenhang zum berühmten Deckengemälde.
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  • Day14

    Cartago

    February 28 in Costa Rica ⋅ ⛅ 6 °C

    Ganz ohne Stadtbesichtigung geht es nicht. Ein Abstecher bringt uns nach Cartago, Costa Ricas erste Stadt und einstige Hauptstadt des kleinen Landes.
    Hier parken wir direkt neben der Basílika de Nuestra Señora de los Ángeles, der wichtigsten Kirche Costa Ricas. Wir besuchen sie sogleich.
    Ein kleiner Stadtbummel bringt uns zu den Ruinen der Iglesia de la Parroquia. Die Kirche wurde seit ihrer Erbauung 1575 bereits fünfmal durch Erdbeben zerstört. An das Letzte von 1910 soll die Ruine erinnern. Sie steht in einem kleinen Park, umgeben von „schöner Kunst“ 😉.
    Auch die Stadt selbst wurde vollständig zerstört. Standen hier vorher viele Kolonialstilhäuser, sind es jetzt vor allem moderne Bauten aus dem 20. Jahrhundert.
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  • Day14

    Auf dem Vulkan (2)

    February 28 in Costa Rica ⋅ ☁️ 4 °C

    Wir lassen uns alle Zeit der Welt, genießen Vulkan und Aussicht, finden etliche blühende Pflanzen (von wegen vegetationslos 😜), machen eine entspannte Frühstückspause und machen uns gaaanz langsam auf den Rückweg. Nun haben wir auch die Muße, die schon auf der Hinfahrt bewunderte Landschaft zu fotografieren.Read more

  • Day14

    Auf dem Vulkan (1)

    February 28 in Costa Rica ⋅ ☁️ 3 °C

    Was für ein fantastischer Anblick!
    Wir sehen zwar keine Weltmeere, sondern um uns herum größere und kleinere Wolkenmeere, aber wir sehen ganz genau den Hauptkrater des Irazú. Er ist riesig: ein Kilometer breit und 300 Meter tief, das i-Tüpfelchen ist der kleine grüne Schwefelsee ganz unten. Wir müssen uns schon sehr verrenken, um ihn sehen zu können. Zusammen mit den Nebenkratern, der staubigen Lava, der Playa Hermosa (eine fast vegetationslose Hochebene) ist das alles ein ganz bizarres und einmalig schönes Ensemble. Wir waten durch den feinen, grauen Vulkansand und machen unzählige Fotos!
    Auf dem kleinen Anstieg zum höchsten Punkt merken wir, dass die Luft hier oben doch schon ganz schön dünn ist - selbst wir als geübte Wanderer müssen ein Päuschen einlegen 🥵.
    Übrigens ist die Luft nicht nur dünn, sondern auch empfindlich kühl - mit 13°C mindestens 10°C kälter als im Tal ( und 25°C kälter als am Pazifik 🥶). Der starke Wind macht es nicht angenehmer.
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