Clara Weber

Joined October 2019
  • Day132

    Iguazufälle ~ Brasilien

    February 1 in Brazil ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute hieß es für mich umziehen auf die brasilianische Seite in die Stadt Foz do Iguazu. Bei ca 30 Grad(gefühlten 40) ging es für mich mit 20kg auf dem Rücken bergauf und bergab um zu meinem Hostel zu gelangen. Der Grenzübergang ging kurz und schmerzlos, ich musste aber an der brasilianischen Grenzstelle auf den nächsten Bus warten, da die dort nicht warten... dafür habe ich mich aber mit zwei Leuten aus Uruguay, einem Argentinier aus Puerto Rico(ja es gibt auch ein Puerto Rico in Argentinien) und einer Deutschen aus Augsburg angefreundet.
    Um ca 12 habe bin ich dann endlich im Hostel angekommen, wo Shyam schon auf mich gewartet hat(ich hatte mich verirrt und hatte kein Internet). Zusammen sind wir dann zur brasilianischen Seite der Iguazufälle gefahren, die um einiges weniger zu bieten hat, als die argentinische, aber einen guten Überblick über alles bietet. Nach 2 Stunden waren wir auch schon durch mit allem, sodass wir um 4 pünktlich für die Siesta wieder im Hostel waren.
    Den Abend haben wir dann mit Mate und Gesprächen verbracht.
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  • Day131

    Die Iguazufälle ~Argentinien

    January 31 in Argentina ⋅ ⛅ 28 °C

    Wow!
    Ich habe viel von den Iguazufällen erwartet, da diese ja ein Highlight meiner Reise sein sollten, aber so überwältigend habe ich es mir echt nicht träumen lassen.
    Ich habe mich um 7:20 mit Shyam an der Bushaltestelle getroffen um direkt um 8 beim Öffnen des Parks reinzukommen, um die Menschenmassen zu umgehen. Das hat wunderbar funktioniert. Wir waren fast alleine auf dem ersten von vier Trails und sobald die Fälle in Sicht kamen war ich sprachlos. Je näher wir dann gegangen sind, desto majestätischer wurde es. Das Highlight war die sogenannte „Garganta del Diablo“(Die Kehle des Teufels). Man fühlt sich beinahe als wäre man Teil des Wasserfalls, da man so nah an der Kante ist. Auf dem Rückweg hat sich dann ein Schmetterling auf meine Schulter gesetzt und wollte da garnicht mehr weg.
    Dank Shyam gibt es auch mal Bilder wo ich drauf bin.
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  • Day129

    Buenos Aires ~ Tango

    January 29 in Argentina ⋅ ⛅ 26 °C

    Vor meinem Flug zu den Iguazufällen ging es für mich wieder nach Buenos Aires in das Hostel América del Sur. Schon wieder habe ich sofort viele neue Leute kennengelernt und am zweiten Abend sind wir nach der gratis Tangostunde im Hostel zu einer Tangoveranstaltung gegangen. Dort gab es anfangs nochmal eine Tanzstunde und dann haben Leute in der Mitte angefangen Tango zu tanzen. Unglaublich!! Außerdem gab es noch eine Vorstellung vom Tangolehrer und seinem Partner. Am Ende habe ich sogar auch eine Tanz mit einem von meinem Hostel gewagt. Wir haben dabei reichlich amüsierte Blicke auf uns gezogen...
    An dem Abend habe ich auch Shyam kennengelernt. Ein Londoner, der zufällig auf dem gleichen Flug nach Puerto Iguazu war wie ich...
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  • Day127

    Punta del Diablo

    January 27 in Uruguay ⋅ ☀️ 22 °C

    Das kleine Küstenstädchen an der Grenze zu Brasilien ist ein super schöner Ort, an dem die Zeit stillsteht. Die meisten Hostels und Läden sind nur in der Hochsaison von Dezember bis März geöffnet, wo hauptsächlich Leute aus Uruguay und Argentinien ihren Urlaub verbringen. Nach einem 30minütigen „Spaziergang“ zum Hostel Fondo del Mar habe ich schon in den ersten 15min schon zu viele neue Leute kennengelernt um dessen Namen alle zu behalten. Die Atmosphäre in dem Hostel war unglaublich. Jeder redet mit jedem, an den Abenden wird zusammen an einem großen Tisch gegessen. Danach wird gespielt, viel Wein getrunken und es geht ein Joint nach dem anderen rum. Marihuana ist hier in Uruguay schon seit einigen Jahren legal und mittlerweile komplett normalisiert. Auch Weed Brownies gibt es in jedem Hostel und auch auf der Straße zu kaufen.
    Der Tag wurde dann komplett am Strand verbracht, immer abwechselnd in der Sonne, im Schatten und im Wasser. Bei einem Buch und reichlich Mate, einem Tee der in Buenos Aires und Uruguay unglaublich oft und viel Getrunken wird lässt sich der Tag sehr gut verbringen. Es war schön einfach mal wieder gar nichts zu machen. Essig dann doch auch anstrengend immer von A nach B zu fahren und nie mehr als 4 Nächte an einem Ort zu bleiben.
    Ich habe super coole Leute kennengelernt mit denen ich viel Zeit verbracht habe. Da fällt es einem wieder richtig schwer einen so schönen Ort hinter sich zu lassen.
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  • Day122

    Montevideo

    January 22 in Uruguay ⋅ ☀️ 26 °C

    Der Bus nach Montevideo hat mich echt beeindruckt. Ich habe entspannt am Fenster gesessen und hatte sogar noch Platz zwischen meinen Knien und dem Sitz vor mir!
    Montevideo an sich hat mich tatsächlich ein bisschen enttäuscht. Es ist sehr anders als Buenos Aires und hat nicht so diesen Charme. Außerdem ist es preislich ungefähr das doppelte wie in Bueno Aires. Ich glaube aber auch, dass das Meckern auf sehr hohem Nieveau ist, denn ich habe auch schon von vielen gehört, denen Montevideo besser gefallen hat als BA. Ein Ausflug wert war auf jeden Fall mein Spaziergang entlang des Wassers bei Sonnenuntergang. Das war traumhaft! Und massenhaft Leute mit Mate, dem Nationalgetränk hier in Uruguay. Außerdem findet man an jeder Ecke hier Leute die Marihuana rauchen, da es vor 2Jahren hier in Uruguay legalisiert wurde.
    Morgen geht es für mich mit dem Bus nach Punta del Diablo, also an den Strand. Ich freu mich schon mega auf ein bisschen am Strand liegen und Bücher lesen.
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  • Day119

    Colonia del Sacramento

    January 19 in Uruguay ⋅ ⛅ 29 °C

    Mit der Fähre einfach von Buenos Aires zu erreichen, ist Colonia ein beliebter Wochenendausflugsort der Argentinier. Eigentlich ist der winzige Ort mit all seinen Sehenswürdigkeiten in ein paar Stunden besucht, dennoch hat dieses Städtchen einen unglaublichen Charme den man auch einmal für ein paar Tage genießen kann. Ich bin abends mit der Fähre angekommen und bin gleich in mein zwei Straßen entferntes Hostel gegangen.
    Am nächsten Morgen habe ich dann meinen kleinen Rundgang gestartet der nur 2Std gedauert hat (im großen Kontrast zu den Strecken die ich in Buenos Aires gelaufen bin). Letztendlich bin ich aber auf einer Bank im Schatten der Bäume aufs Meer schauend gestrandet und habe etwas gelesen und mein Tagebuch geschrieben. Außerdem musste ich Hostel wechseln, also habe ich meinen Rucksack zusammengepackt und habe ihn ins Viajero Hostel gebracht, eine Kette von der ich bis dato nur gutes gehört hatte.
    In der nächsten Nacht hat sich dann aber rausgestellt, dass mein Bett in diesem Hostel Bettwanzen hatte und ich so einen halben Tag damit verbringen musste im Hostel zu sein und mich um meine Sachen zu kümmern. Ich hatte meinen Busticket für 14:00 schon am vorherigen Tag gekauft sodass ich den Rest des Tages mit ein paar sehr guten Potcasts an der Küste verbracht habe. Und dann ging es auch schon in den Bus nach Montevideo...
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  • Day116

    Buenos Aires ~ A local experience

    January 16 in Argentina ⋅ ☀️ 22 °C

    Mit meinem Hostelwechsel bin ich in den Bezirk Palermo gezogen. Palermo ist der Hippe Teil von Buenos Aires mit viel Nightlife und Möglichkeiten den Tag entspannt zu verbringen, anstatt die ganzen Sehenswürdigkeiten abzulaufen. Am Montag bin ich zu einem Pferderennen auf der Rennbahn mitten in der Stadt und habe mir das angeschaut. Dort habe ich Beto kennengelernt. Er kommt aus Buenos Aires und Wetter gelegentlich ml auf Pferde beim Pferderennen. Er hat mir erklärt wie das Ganze mit den Pferden und den verschieden Arten von Wetten funktioniert. So habe ich aus 200Pesos leicht 1300Pesos gemacht. Außerdem war ich im Japanischen Garten und habe dort einen Tag hauptsächlich mit Lesen verbracht.
    Am 15. stand ich mit gepackten Sachen und ready to Go am Hafen von Buenos Aires um mit der Fähre nach Colonia überzusetzen. Beim Check in ist dann jedoch herausgekommen, dass ich ein Ticket für den 14. gebucht hatte. Das war mal wieder klar.
    Ein paar Tage vorher während meiner Zeit in Palermo habe ich mich mit einem alten Freund meiner Mutter und dessen Familie getroffen und habe mich besonders mit den Töchtern super gut verstanden. Wir hatten einige Sachen auch ohne die Eltern unternommen und waren abends zusammen weg gewesen. Weil ich die Situation so irreal war dort am Hafen habe ich Agostina geschrieben, die mich sofort eingeladen hat, bei ihrer Familie in Buenos Aires zu bleiben bis ich die nächste Fähre nehmen kann. So habe ich dann noch 3 Tage dort bei denen verbracht und habe eine entspannte und wunderbare Zeit gehabt!
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  • Day112

    Buenos Aires ~ Tigre

    January 12 in Argentina ⋅ ☁️ 28 °C

    In eineinhalb Stunden von Buenos Aires Zentrum entfernte Tigre ist ein Ort, dem man jedem empfehlen kann der von dem Stadttrubel in Buenos Aires irgendwann zu viel bekommt. Als Ausflugsort am Wochenende ist es auch bei den Anwohnern von Buenos Aires durchaus beliebt und belebt. In der Meermündung ist ein kleiner Hafen aus dem Kleine Holzschiffe zur Rundfahrt auslaufen und große Katamarane auf ihre Passgiere für die Übersetzung nach Colonia del Scramento oder Montevideo in Uruguay warten. Die Hafenpromenade ist mit lauter kleinen Restaurants übersäht, die trotz des turistisxhen Ansturms ihren Charme beibehalten haben. Für umgerechnet 5€ kann man für 3Std ein Kajak mieten und durch ein paar Lagunen dort in der Nähr paddeln. Obwohl ich meinen Hostelwechsel nach Palermo noch vor mir hatte, habe ich mich kurzfristig dazu entschieden mit ein paar Leuten aus dem Hostel einen Tagesausflug zu machen. Es war super schönes Wetter und ich glaube ich habe einen Sonnenbrand bekommen.Read more

  • Day110

    Buenos Aires ~ San Telmo und La Boca

    January 10 in Argentina ⋅ ☁️ 0 °C

    Buenos Aires, Argentinien. Ein ganz schöner Kulturschock für mich, die bisher nur in dem mir vertrauten Costa Rica und ein bisschen Panama unterwegs war. Die Stadt des Tangos ist auf den ersten Blick echt erschlagend.
    Ich bin im 6:30am gelandet und mit dem Uber zum Hostel gefahren. Check in im Hostel war erst um 15:00, sodass ich mich spontan für eine Free Walking Tour entschieden habe. Es war super gut um mich den Tag beschäftigt und wach zu halten, nachdem ich die ganze Nacht im Flugzeug gesessen habe. Außerdem war es echt nützlich um die Hauptattraktionen abzugehen und ein bisschen Hintergrundwissen und Geheimtipps zu bekommen. So bin ich auch auf einen Buchladen gekommen, der sich in einem alten Theater befindet. Super Schön! Außerdem haben wir den berühmten Friedhof in Buenos Aires besucht, wo die Grabstätte von Eva Perón oder auch „Evita“ wie sie liebevoll von den Argentiniern genannt wird. Abends gab es eine gratis Tangostunde in meinem Hostel, an der ich natürlich teilgenommen habe! Dort habe ich ein paar Leute kennengelernt, mit denen ich dann essen und um die Bars in San Telmo gezogen bin. Gegenüber gibt es eine Bar die von außen nur durch ihre „Puerta Roja“ (rote Tür) zu erkennen ist. Sobald man jedoch die Treppe zur Bar hochsteigt hört man, dass es durchaus eine gut Besucht Bar ist!
    Gestern habe ich dann erstmal ausgeschlafen und bin dann ein bisschen durch die Stadt gelaufen.
    Heute bin ich mit Bernhard, einem Holländer, den ich gestern kennengelernt habe nach La Boca. Es ist DAS Tangoviertel hier in Buenos Aires. Vorher sind wir jedoch in einen kleinen Nationalpark beim Hafen gegangen, was weitläufiger war als gedacht sodass wir ca 2Std in diesem Park verbracht haben. In La Boca ist es eigentlich ist es nur El Caminito, eine Straße mit bunt bemalten Häusern und vielen kleinen Cafés und Souvenirshops. Etwas heruntergekommen und sehr touristisch! An jeder Ecke haben Leute Tango getanzt und sind danach mit Hüten rumgelaufen. Außerdem ist in La Boca das Fußballstadion, welches angeblich eine der Hauptsehenswürdigkeiten sein soll, was ich aber nicht wirklich verstehe.
    Auf dem Rückweg haben wir auf einem kleinen Platz halt gemacht und einen Kaffee getrunken. Auf einmal kam dort auch ein Paar und hat angefangen Tango zu tanzen. Mit dem Kind daneben im Kinderwagen. Es wäre eine super romantische Stimmung! Das hat mir richtig Lust gemacht mir Tango in Deutschland mal als Projekt vorzunehmen.
    Den Abend habe ich dann mit den Leuten bei einer typisch argentinischen Parilla und Rotwein im Hostel ausklingen lassen.
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  • Day102

    Silvester -- Jacó

    January 2 in Costa Rica ⋅ ☀️ 29 °C

    Unser Plan Silvester in Jacó zu verbringen hat sich letztendlich doch als ein bisschen schwieriger dargestellt als erwartet. Von Samara aus, wo wir auch schon einen Tag in San José verbringen mussten um dort hin zu kommen, mussten wir 4 Busse nehmen. Samara-Nicoya, Nicoya-Puntarenas, Puntarenas-Bushaltestelle, Puntarenas Bushaltestelle- Jacó. In Nicoya lief alles wie geschmiert, nur der Umstieg in Puntarenas war ein bisschen problematisch. Wir dachen eigentlich, dass der Bus uns in Puntarenas Zentrum herauslässt und wir dort gleich auch den nächsten Bus nehmen können, aber letztendlich wurden wir außerhalb an einer Bushaltestelle irgendwo im Nirgendwo abgesetzt mit einem Zettel mit dem Namen der Bushaltestelle wo wir hin mussten. Letztendlich haben wir ein Taxi zur anderen Bushaltestelle genommen um noch den letzten Bus nach Jaco zu erwischen. Den vorletzten haben wir tatsächlich knapp verpasst sodass wir nochmal eine Stunde an der zugegeben etwas gruseligen Bus warten mussten. Regelmäßig fuhr die Polizei vorbei und hat Leute auf Drogen abgesucht. Auch das hat unser Vertrauen in die Sicherheit an der Busstation nicht gerade gefördert. Den letzten Bus haben wir dann tatsächlich bekommen, mussten aber die ganzen 2,5Std bis nach Jacó stehend verbringen.
    So sind wir dann im Dunkeln in Jacó angekommen und haben uns auf die Suche nach unserem Hostel gemacht. Die erste Reaktion war: „Das kann nicht unseres sein, das ist viel zu hübsch!“. Ein großes modernes Hostel mit Pool, Bar und Dachterrasse mit Hängematten. Auch die Zimmer waren relativ groß und die Leute super nett. Da kam uns schon die Vorahnung, dass dieses Silvester legendär werden wird. Und so kam es dann auch.
    Den 31. habe ich mit ein paar Leuten aus dem Hostel die wir kennengelernt haben um und im Pool sowie am Strand verbracht, während Lisa sich sich eine Surfstunde am 10m vom Hostel entfernten Strand gegönnt hat. Um 5 Uhr nach einem wunderschönen Sonnenuntergang ging es dann mit dem ersten Trinkspiel auf der Dachterrasse los. In einer erstaunlich akademische Gruppe(ein Ingenieur bei der NASA, zwei Ärzten, einem Psychologen und einem Forscher für Neurologie) ging es zum Essen und dann wieder zurück ins Hostel, wo es weitere Getränke und einen DJ gab. Unten bei der Bar haben wir getanzt und Spiele gespielt, bis es an der Zeit war für den Countdown an den Strand runter zu gehen. Im Sand liegend und in die Sterne schauend sind wir so ins Neue Jahr gerutscht. Am Strand konnten wir uns wunderbar das Feuerwerk über Jaco anschauen. Beim auf und ab wandern am Strand sind wir dann auf ein riesen Lagerfeuer getroffen wo wir uns dann ein bisschen aufgehalten und uns mit Leuten unterhalten haben. Auf einmal schaute Lisa mich an und fragte mich wo ihr Handy war. Tja, das war verschwunden. Auch die Ortung über Google hat nicht im geringsten geholfen, da es angezeigt hat, dass das Handy in einem ganz anderen Ort ist. Ich bin dann nochmal den unseren Ganzen Weg vom Wasser bis zum Lagerfeuer zurück gegangen und habe es tatsächlich im Sand liegend gefunden! Nach dem Verdauen des Schocks sind wir dann weiter in eine Bar wo wir Leute aus Monteverde wiedergetroffen haben, mit denen wir Weihnachten gefeiert haben.
    Um 5 ungefähr sind wir dann zurück ins Hostel um uns Bikinis anzuziehen und ins Meer zu springen. Den Sonnenaufgang haben wir also nach ein bisschen Yoga am Strand im Wasser beobachtet Boot wir dann letztendlich um 7 ins Bett gefallen sind.
    Es war ein Silvester das ich für immer erinnern werde!

    Heute(am 3. Januar) fahren wir zurück nach San José um dann morgen einen Tagesausflug zum Irazú Vulkan zu machen.
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