• Chachapoyas

    24.–28. jul. 2024, Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir setzen unsere Zickzack-Route fort und kehren mittels einer 16-stündigen Nachtbusfahrt ins Landesinnere zurück. Am Osthang der Anden und damit am Übergang zum Amazonas-Regenwald liegt Chachapoyas, dem wir vor allem wegen der Sehenswürdigkeiten in seiner Umgebung einen Besuch abstatten wollen.
    Die kleine Stadt überrascht uns mit ihrem hübschen historischen Zentrum und hält auch schon im Nachbarort Huancas ein sehenswertes Ausflugsziel bereit. Hier befindet sich ein über 900 Meter tiefe Canyon, an dessen Grund der Río Utcubamba fließt.
    Ein weiterer Höhepunkt ist die Gastfreundschaft, die uns in unserer Unterkunft entgegen gebracht wird. Sie wird von einem älteren Geschwisterpaar geführt und die beiden kümmern sich rührend um uns. Das reicht vom leckeren, regionaltypischen Frühstück bis hin zur Einladung zu einer Feier in ihrer Kirchgemeinde. Bei dieser Gelegenheit können wir verschiedene hausgemachte alkoholische Getränke probieren, wie beispielsweise den aus fermentiertem Zuckerrohrsaft hergestellten Guarapo. Nach anfänglicher Verlegenheit tanzen wir am Ende dann auch noch gemeinsam mit unserer Gastgeberin zum Takt der lauten Kapelle.
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