• Cuenca

    1.–4. aug. 2024, Ecuador ⋅ ☀️ 19 °C

    Vier Busstudnen weiter nördlich erreichen wir Cuenca, die drittgrößte Stadt des Landes. Sie besticht mit einer sehr hübschen Altstadt, die viele gut erhaltene Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert enthält und viele europäische Einflüsse zeigt.
    Der zentrale und begrünte Parque Calderón ist sehr belebt und bietet zahlreiche Sitzgelegenheiten im Schatten vielfältiger, alter Gehölze. Vom Dach der angrenzenden Kathedrale können wir uns einen guten Überblick über den Platz und die Altstadt verschaffen.
    Direkt nebenan stoßen wir auf einen Straßenmarkt, der ausschließlich farbenfrohe Blumen und Pflanzen anbietet. Beim Schlendern durch die Altstadt treffen wir auf weitere sehenswerte Kirchen und Plätze. Eine Seltenheit für Südamerika sind die begrünten und naturnah gestalteten Ufer des Rio Tomebamba, der quer durch die Stadt verläuft. Parkanlagen sowie Fuß- und Radwege ermöglichen einen direkten Zugang und Erholungsmöglichkeiten am Wasser.
    Nach dem Besuch eines Museums, dass der Herstellung des aus Ecuador stammenden Panama-Hutes gewidmet ist, kaufe ich mir im nahegelegenen Markt ein deutlich günstigeres Exemplar des aus dem sogenannten Toquillastroh bestehenden Hutes.
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