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Laos | Vietnam | Kambodscha

Das erste Mal in Asien. Wir sind gespannt, gibt es dort mehr als Reis, Karatekämpfer, Räucherstäbchen und grünen Tee? Wir werden berichten. Czytaj więcej
  • Tag 12.6. Hotel des Grauens

    26 marca 2024, Wietnam ⋅ 🌙 28 °C

    Angekommen in Saigon. Fahrt mit dem Bus vom Flughafen zum Hotel, welches mitten in der Stadt liegt. So ist auch die Geräuschkulisse. An einer Hauptverkehrsader gelegen, erleben wir hier den „normalen Alltag“ einer asiatischen Großstadt. Dabei dachte ich immer, die Italiener hätten die Hupe erfunden. Weit gefehlt 😊
    Das Hotel hat, sagen wir einmal, einen „rustikalen Charme“. Das Zimmer steht dem in Nichts nach. Spartanisch einfach, da sagt noch einmal einer etwas zum Jugendherbergsniveau in Deutschland.
    Zu allem Überfluss haben wir auch noch Wasser auf dem Boden im Bad. Wollen wir mal hoffen, das es nicht von den Vorgängern ist.
    Wir warten auf den Servicemann………
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  • Tag 13.2. Mekong-Delta

    27 marca 2024, Wietnam ⋅ ⛅ 33 °C

    Von Kambodscha fließt der Mekong, nun schon in einer in Kilometern zu bemessenden Breite, über die Grenze in den Süden Vietnams. Südlich von Hồ-Chí-Minh-Stadt (früher Saigon) verbreitern sich die Zwillingsflüsse, nun auch Tiền Giang oder sông Tiền („Oberer Mekong“) und Hậu Giang oder sông Hậu („Unterer Mekong“) genannt, zum über 70.000 km² ausgedehnten Mekong-Delta und strömen in das Südchinesische Meer. Czytaj więcej

  • Tag 13.2.2. Besuch einer Kokosfarm

    27 marca 2024, Wietnam ⋅ ⛅ 36 °C

    Unter unvorstellbaren Bedingungen wird die Kokosnuss vollständig verarbeitet. Es gibt nichts, was nicht verwendet wird.
    Arbeitssicherheit wird dabei eher klein geschrieben, die angesprochenen Arbeiterinnen berichteten, dass sie keinen Lohn im klassischen Sinne erhalten. Sie werden vom Verkaufserlös bezahlt. Czytaj więcej

  • Tag 13.4. Markt in Chinatown

    27 marca 2024, Wietnam ⋅ 🌙 30 °C

    Es ist fester Bestandteil fast jeder größeren Stadt, dass sich vor Jahrhunderten Chinesen dort angesiedelt haben. Eher einzigartig ist aber, dass sich die Chinesen dann immer (nahezu vollständig) an den gleichen Stätten angesiedelt haben. Es entstanden Städte in den Städten, es entstand „China-Town“, welches hier Generationen später immer noch primär von den Nachkommen der ehemals ausgewanderten Chinesen bewohnt wird.
    Der Markt in China Town ist sehenswert, es gibt nichts, was es nicht hier zu kaufen gibt. Auch wir fanden Dinge für zu Hause 😀
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  • Tag 13. Hotel des Grauens III

    27 marca 2024 ⋅ 🌙 30 °C

    Ich mache es kurz: Nie mehr in meinem Leben das Hotel Elios in Saigon.

    Nach unserer Beschwerde sollte Abhilfe geschaffen werden und wir sollten ein neues Zimmer bekommen. Aufgrund der „Unannehmlichkeiten“ sollten wir „natürlich“ ein Upgrade erhalten.
    Ich darf sagen, wir waren schon freudig erregt und freuten uns sehr auf das dann doch deutlich bessere Hotelzimmer.

    Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie uns die Gesichtszüge entglitten, als wir das neue Zimmer betraten.
    De facto war das Zimmer genau wie das andere, das Bett war kleiner und dafür hatten wir zwei Sessel.
    Geschenkt, müde vom Tag war es uns einfach nur noch egal.
    Eine Dusche richtet alles? Weit gefehlt, Gabi schaut sich die Handtücher an und schon durfte ich wieder an die Rezeption wegen frischer Handtücher.
    Eher etwas verwegen kam ich auf die Idee, das Fenster im nun mittlerweile 8. Stock zu öffnen. Das klappte erwartungsgemäß recht gut, das schließen erwies sich allerdings als unmöglich. Wackeln, zerren und reißen führte zu keinem Ergebnis, bis auf……….ich hatte fast das Fenster in der Hand, 8. Etage, unter uns die befahrene Straße. Also wieder runter und den Service informiert.
    Ab ins Bett und nicht mehr bewegen.

    Dem Wunsch Einzelner nach Fotos möchte ich nicht entsprechen, ggf. lesen auch Minderjährige diesen Block und die möchte ich nicht verstören.
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  • Tag 14.3. Flug Saigon - Phnom Penh

    28 marca 2024, Wietnam ⋅ ☁️ 35 °C

    Angekommen in Kambodscha. Das dritte Land unserer Indochina Reise.
    Leider ging es direkt mit einer Verspätung los 😩

    Mit dem Flugzeug angekommen standen wir auf der Landebahn, um mich herum tat sich nichts. Oh dachte ich, dann wird es noch etwas dauern und ich hörte weiterhin Musik.

    Auf einmal hektisches Treiben im Flugzeug und ich sah viele Leute die Maschine verlassen, um mich herum immer noch Ruhe. OK verstanden, die fliegen hier weiter, nur ich muss raus. Getrennt von Gabi sitzend war mir nicht klar, ist sie schon draußen? Hektik. Ich meine Sachen gepackt, jetzt bloß nichts vergessen und raus aus der Maschine. Gang hoch und schon machte man hinter mir die Türe zu und die Personen die einsteigen wollten um zum Zielort zu gelangen konnten einsteigen.

    Dann ist Gabi wohl vor mir. Bei der Einreisekontrolle angekommen, ist Gabi nicht da. Überraschung! Meine hektische Suche begann und ehrlich gesagt, wurde mir ganz schön schummerig, Gabi hatte die Einreisepapiere und scheinbar saß sie doch noch in der Maschine nach Laos. Gefühlt unendlich später, real wohl nur wenige Minuten später kam sie dann doch noch. Begleitet von wenigen anderen Fluggästen.

    Die Einreise klappte gut, geradezu natürlich war die Abnahme von Fingerabdrücken und das obligatorische Foto.

    Der Guide empfing uns am Ausgang, wir trafen uns direkt an einem Sammelpunkt. Das war ausgerechnet ein Dairy Queen. Zum Glück war noch Zeit für ein Eis.

    Die Fahrt zum Hotel zog sich dann doch deutlich in die Länge. Fast auf der gesamten Strecke gab es Stau, stellenweise mit Stillstand.
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  • Tag 15.1. Königlicher Palast

    29 marca 2024, Kambodża ⋅ ☁️ 29 °C

    Geschichte

    Königlicher Palast
    Der königliche Palast in Phnom Penh wurde ursprünglich unter König Norodom erbaut, der seinen Sitz im Jahre 1863 nach Phnom Penh verlegte. Die zu dem Zeitpunkt über Kambodscha herrschenden französischen Kolonialherren übernahmen dabei den Bau des Palasts als Geschenk an den König. Während die Architektur kambodschanischer Herkunft ist, ist die Bautechnik also französisch. Der Komplex des königlichen Palast besteht aus etwa 9 Gebäuden auf ungefähr 6 Hektar Fläche. Die bekanntesten davon sind wohl der Thronsaal mit dem im Khmer Stil gestalteten Königsthron und die Silberpagode. Außerdem befinden sich noch ein kleiner Botanischer Garten, diverse Stupas mit der Asche der vergangenen Könige und ein Modell des Angkor Wat auf dem Gelände.

    Silberpagode
    Die Silberpagode im Königspalast von Phnom Penh hat ihren Namen von den 5300 Silberfliesen mit denen hier der Fußboden ausgelegt ist. Der Boden ist zu seinem Schutz mittlerweile komplett mit Teppich ausgelegt, so dass man die silbernen Fliesen nur noch an einigen wenigen Stellen zu sehen bekommt. Außerdem beherbergt die Silberpagode noch einen großen Smaragd-Buddha und viele Kunstschätze. Daher wird die Pagode auch Wat Preah Keo (Morokat) genannt, was soviel heißt wie Pagode des Smaragd Buddhas. Leider ist das Fotografieren innerhalb der Silberpagode verboten.

    Thronsaal
    Der Thronsaal wird für Amtsgeschäfte des Königs genutzt und ist daher bei offiziellen Anlässen geschlossen. Er beherbergt den prunkvollen, im Khmer-Stil gestalteten Königsthron. Leider herrscht auch hier striktes Film- und Fotografier-Verbot.
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  • Tag 15.2. Nationalmuseum

    29 marca 2024, Kambodża ⋅ ⛅ 35 °C

    Das Nationalmuseum von Kambodscha ist Kambodschas größtes Museum für Kulturgeschichte und das führende historische und archäologische Museum des Landes. Es befindet sich in Chey Chumneas, Phnom Penh.
    Inhaltlich gab es wohl
    Mehrere Meinungen, ohne unseren Guide wohl eher nicht zu empfehlen.
    Das von mir ausprobierte Café war u.a. mit seinem tollen Innen- und Aussenbereich ein positives Erlebnis.
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  • Tag 15.3. Tempelanlage Wat Phnom

    29 marca 2024, Kambodża ⋅ ☁️ 35 °C

    Wat Phnom ist der wohl bekannteste Stupa in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh.

    Errichtet auf einem 27 Meter hohen künstlichen Hügel mit 300 Meter Durchmesser ist es das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt.
    Das Heiligtum ist über Treppen und Rampen zugänglich.
    Der Legende nach hatte den Bau im Jahre 1372 die wohlhabende Witwe Daun Chi Penh veranlasst, nachdem sie fünf Buddha-Statuen, davon vier aus Bronze und eine aus Stein, in einem Koki-Baumstamm am Ufer des Mekong gefunden hatte, der durch eine große Flutwelle flussabwärts gespült wurde. Sie ließ den Hügel nordöstlich von ihrem Haus aufhäufen und den Tempel, der die Statuen beherbergen sollte, aus den angespülten Baumstämmen errichten. Sie gab der Anlage den Namen Wat Phnom Daun Penh. Phnom bedeutet auf Khmer „Hügel“, und dieser bildete die Keimzelle für die Stadt, deren Name wortgetreu übersetzt „Hügel Penh“ heißt. Im übrigen bedeutet Wat „Tempel“.
    Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Bauwerk mehrmals vollständig erneuert oder renoviert (zuletzt 1926) und um weitere Schreine und andere Gebäude ergänzt, das ursprüngliche Gebäude aus dem 14. Jahrhundert ist nicht mehr vorhanden. Die Stupa beherbergt die Asche von König Ponhea Yat und ist das Zentrum der Feiern zum kambodschanischen Neujahrsfest in Phnom Penh.
    Um den Hügel herum führt ein großzügig dimensionierter Kreisverkehr
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  • Tag 15.4. Zentralmarkt

    29 marca 2024, Kambodża ⋅ ☁️ 36 °C

    Der Zentralmarkt, ganz anders als die vielen Märkte die wir in den letzten Tagen gesehen haben. Ordentlich, strukturiert und sauber sind nur wenige Attribute die es aufzuzeigen gilt.
    Kein Moped dem wir ausweichen müssen.
    Einfach nur schön.
    Das lässt uns mutiger werden und wir essen etwas an einem Stand. Frisch für uns gemacht essen wir vegetarische Frühlingsrollen. Das an einem Tisch, von dem ich gedacht habe, er wäre für Kinder.
    Lecker war es, gesund und frisch. Perfekt.
    Schon einmal hier, wollte ich ein paar „ Sonnenschützer“ für die Arme kaufen. Den Guide angesprochen, dieser fragte weitere drei Personen und schon stand ich an einem Stand, wo ich günstig die Schützer kaufen konnte. Organisation und Leute kennen ist hier mindestens genauso wichtig wie bei uns. 😉
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