• Don Bretti
  • GabiM
  • Don Bretti
  • GabiM

Likya Yolu – der Lykische Weg

Beim Anblick solcher Schönheit fiel selbst der Imam in Ohnmacht und Meister Homer die Feder aus der Hand. Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    20 aprile 2025

    Tag 2.1 Gedelme nach Ovacik

    21 aprile, Turchia ⋅ ☁️ 19 °C

    Das war eine schreckliche Nacht. Gefühlt immer wieder wach geworden. Wir liegen mit dem Hotel wirklich sehr zentral, das ist gleichbedeutend mit viel Lärm. Antalya, eine Stadt mit rd. 2,3 Mio. Einwohnern zählt zu den 5 größten Städten der Türkei. Immer viel los, viel Hektik und viel Lärm. Dann sind auch noch viele Jugendliche im Hotel und die Pubertät bringt auch seine Themen mit, so stand auf einmal mitten in der Nacht eine wildfremde Person in unserem Zimmer.
    Na, da kann das Frühstück kommen, wieder in einem großen Saal, gerammelt voll (mit den oben beschriebenen Jugendlichen ). Aber lecker war es, wozu dann auch noch Ruhe. Keine Frage des Alters :-)
    Dann geht es los: Morgens um 09:00 Uhr alle pünktlich am Bus, wenige Kilometer raus gefahren und unsern Einkauf absolviert.

    Anschließend folgte der Transfer zum Wanderstart oberhalb des Dorfes Gedelme in den Bergen des Olympus Nationalparks. Auf einer abwechslungsreichen Wanderung gehen wir zu unserem Tagesziel Ovacik. Es erwartete uns ein grandioser Ausblick auf den Tahtali Dagi (2.370 M) und das Meer.
    Insgesamt waren wir reine Gehzeit rd. 3:15 h unterwegs, 9,72 Kilometer und 603 Höhenmeter.
    Leggi altro

  • Tag 2.2 Der Lykische Wanderweg

    21 aprile, Turchia ⋅ ☁️ 19 °C

    Der Lykische Weg ist ein Fernwanderweg in der Türkei. Er verläuft über 509 km von Fethiye nach Antalya, größtenteils entlang der Küste des antiken Lykien, vorbei an zahlreichen antiken Städten und an Stränden. Dazu gehören der Ölüdeniz Strand, der Strand von Patara mit seinen archäologischen Ruinen sowie das historische Xanthos.

    Die Ursprünge des Lykischen Weges gehen bis ins Altertum zurück, denn er wurde streckenweise als Handelsweg für Kamelkarawanen genutzt. Seit 1999 gibt es, dank des Pioniergeistes von Kate Clow, entlang des Weges Markierungen, die es dem Wanderer ermöglichen, sich in dem teilweise sehr wilden Gelände zurechtzufinden. An größeren Wegkreuzungen wurden Hinweisschilder mit Entfernungsangaben aufgestellt.
    Leggi altro

  • Tag 2.3 Griechenland oder was?

    21 aprile, Turchia ⋅ ☁️ 19 °C

    Der Tahtali Berg Olympos. Sind hier nicht die Legenden und Sagen entstanden? Ja, wo liegt denn nun der Olymp, in Griechenland oder in der Türkei? Wir fragen einen Türken:

    Zum im Beydaglari Nationalpark liegenden Tahtali Berg (Olympos) sind uns alte Erzählungen überliefert, die hier den Glauben an den mythologischen Herrschaftssitz von Zeus, seiner Gattin Hera und deren großem Gefolge aus weiteren Göttern und Halbgöttern vermuten lassen. Wenn man einmal Zeuge an dem Naturschauspiel sich am Berg in gewaltigen Blitzen austo- benden Gewitterfronten miterlebt hat, kann man diesen Gedanken durchaus nachvollziehen, da den Sagen nach, Göttervater Zeus seinem Ärger und Unmut des Öfteren mit mächtigen Blitzen kundtat. Auch der mächtige Bruder von Zeus, Poseidon soll hier gethront und über die Meere und Erdgewalten geherrscht haben. So ist es nicht verwunderlich, dass Seefahrer die sich am Berg abzeichnenden Naturgewalten als dringlichen Warnhinweis deuteten und sich schnellstmöglich in die Sicherheit der Buchten und Häfen begaben, um Schutz vor dem Un-
    willen der Götter in Form unberechenbarer Winde, Wellen und Untiefen zu finden. Sagen und Mythen haben tiefe Spuren in dieser seit Menschengedenken so begehrten medi- terranen Region hinterlassen und erwecken mit ihren vielfältigen kulturellen Ausprägungen Empathie und Verbundenheit für Ansprüche, Ängste und Hoffnungen der Menschen bis hin-
    ein in unsere Neuzeit.
    Leggi altro

  • Exkurs: Detailzeichnungen des Guides :-)

    21 aprile, Germania ⋅ ☁️ 15 °C

    Jeden Abend wurden wir über den kommenden Tag informiert. Alles relevante wurde besprochen, so z.B. die Wetterbedingungen, Topografie und Zivil wir zu trinken mitnehmen müssen. Dazu gab es abendlich auch eine handgezeichnete Darstellung der Beschaffenheit des Weges. Ein dickes Lob an den Guide!Leggi altro

  • Tag 3. Einsame Buchten um Çıralı

    22 aprile, Turchia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem Bustransfer wanderten wir durch einen Kieferwald und eine Almlandschaft. Ein stets wunderschöner Meerblick begleitete uns dabei. Selten haben wir eine Wanderung erlebt, wo so wenig gesprochen wurde. Es ist wirklich zwingend notwendig sich ständig zu konzentrieren. Permanent ändert sich die Beschaffenheit des Weges. Gerade noch war der Weg eben, ist er im nächsten Moment geröllig und steinig. Die Farben ändern sich. Von tief braun über Rot bis hin zu lehmig gelb ist alles vorhanden. Insgesamt war es doch ein anstrengender Tag, Allein ein kühles Bad im Mittelmeer in einer einsamen Bucht brachten notwendige Erholung. Die Temperaturen sind top, das ideale Reisewetter zum wandern.
    Das Hotel liegt in Meeresnähe, heute Abend essen wir zum ersten Male draußen.
    Leggi altro

  • Tag 4. Die ewigen Feuer der Chimära

    23 aprile, Turchia ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach einem Transfer ins Tal von Ulupinar wanderten wir durch Kiefernwälder zum"Brennenden Berg" mit seinen natürlichen Erdfeuern, den "Ewigen Flammen der Chimära". Im Altertum wurde hier von den Griechen der Feuergott Hephaistos verehrt. Einige Ruinenreste zeugen noch von dieser antiken Kultstätte. Danach ging es hinunter in die von grünen Gärten gesäumte Bucht von Çirali.
    Der Versuch, Marshmallows über den offenen Feuern zu toasten, schlug leider erbärmlich fehl. Das war dann wohl nichts.
    Insgesamt waren es nur wenige Kilometer zu gehen, die notwendige "Ruhe" vor den beiden kommenden Tagen.

    Am Nachmittag war dann "frei", das heißt wir haben die Zeit genutzt, um auszuruhen, etwas zu essen, etwas zu schlafen und haben einfach nur das gute Wetter und die tolle Atmosphäre dieses sehr schönen Platzes genossen.
    Leggi altro

  • Tag 4.1. Exkurs Chimaira

    23 aprile, Turchia ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Chimaira war laut Hesiod eine Tochter der Ungeheuer Echidna und Typhon, ihre Geschwister waren die Hydra, der Kerberos, die Sphinx und Orthos. Sie lebte an dem Platz Chimaira bei Olympos in Lykien, wo sie Mensch und Tier bedrohte; dort treten seit Urzeiten als seltenes Naturphänomen Gase aus dem steinigen Boden aus, die sich entzündet haben.Leggi altro

  • Tag 5.1. Besuch von Olympos

    24 aprile, Turchia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Morgen Routine hat sich gut entwickelt. Wie immer essen wir um acht zum Frühstück, um neun ist dann Abfahrt. Typisch deutsch saßen heute um 8:50 Uhr bereits alle im Bus und wir konnten losfahren. Auch das mittlerweile routiniert, fuhren wir zum Supermarkt, um ein wenig einzukaufen. Dann ging es zu Fuß über den Strand zu den Ausgrabungsstätten der antiken Stadt Olympos.
    Eine ehemalige Piratenstadt, wirklich toll anzusehen.
    Leggi altro

  • Tag 5.2. Auf den Sattel des Musa

    24 aprile, Turchia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach der Besichtigung der Ausgrabungsstätte ging unsere Wanderung los. Über verschlungen Wegen, serpentinenartig, mussten wir gut 700 Höhenmeter überwinden. Anstrengend war es! Immer wieder war der Weg versperrt, oder wir mussten anhalten, um die Schönheit der Natur zu genießen. Erdbeerbäume und Pinien folgten uns lange Zeit des Weges. Licht und Schatten wechselten sich permanent ab. Umso schöner war es, gegen Mittag eine Pause zu machen und dort eine türkische Spezialität zu genießen. Danach dann nur noch bergab über schwierige, geröllhaltige Abstiege. Gegen 17:00 Uhr waren wir im Hotel, hier verbringen wir nun die nächsten drei Nächte.Leggi altro

  • Tag 6. Der Küstenpfad, die Königsetappe

    25 aprile, Turchia ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Küstenpfad, die Königsetappe! Buchten und Inseln von Türkis umspült, schroffe Felsen vom Azur geflutet: Die Strecke zum Gelidonya-Leuchtturm gehört zu den schönsten Abschnitten des Lykischen Weges.

    Doch danach geht es noch weiter, es ist wie im Rausch, die Highlights wechseln sich ab. Aber es bleibt kaum Zeit, die Augen vom Weg zu nehmen und sich umzublicken. Zu schwierig ist die Beschaffenheit des Weges, volle Konzentration ist notwendig. Und immer wieder geht es bergauf, am Ende des Tages sind es dann doch knapp 800 Höhenmeter geworden, wahrlich eine Königsetappe, von der Anstrengungen her aber auch von den zahlreichen unbeschreiblichen Eindrücken.
    Leggi altro

  • Tag 7. Ruhetag

    26 aprile, Turchia ⋅ ☀️ 19 °C

    Das haben wir uns wirklich verdient. Wir verbringen einen ganzen Tag mit: Nichtstun. Sehr schön.
    Natürlich waren wir am Strand, aber alles locker, hier ein Kaffee, dort ein Eis oder eine Waffel. Etwas lesen, etwas Podcast hören. Einfach perfekt bei bestem Wetter.
    Ach ja, so nebenbei, eine Gruppe junger Frauen hat eingecheckt und bereits die erste Yoga-Session absolviert. Einfach nur mal so erzählt 😉
    Leggi altro

  • Tag 8. Von Kapaklı zur Burg nach Üçağız.

    27–30 apr, Germania ⋅ ☀️ 9 °C

    Wir fahren in Richtung Üçağız, unterwegs machen wir einen Stopp, um die einmaligen Felsengräber von Myra zu besichtigen.
    In Kapaklı startet der Küstenweg nach Simena. Das Dorf mit seiner Burg ist nur zu Fuß oder per Boot erreichbar. Mit seiner Burgruine aus der römischen und byzantinischen Zeit lädt er zum Verweilen ein. Leider verläuft es nicht ganz so harmonisch, es kommt zu einem Sturz. Leider verletzt sich eine Teilnehmerin der Tour so sehr, das sie erste Hilfe erhalten muss. Schwester Gabi ist zur Stelle und kann mit Rat und Tat zur Seite stehen. Fachmännisch wird ein Kompressionspflaster "gebastelt", das hält und die Teilnehmerin kann zu Fuss zurückgehen und schon zum Hotel fahren. So ein Mist!

    Wr hingegen wandern weiter nach Üçağız.
    Leggi altro

  • Tag 8.1. Myra

    27 aprile, Turchia ⋅ ⛅ 20 °C

    Besuch der Ausgrabungsstätte des antiken Myra.
    Theater und Grabmale sind die Höhepunkte der Ausgrabbngen, welche noch lange nicht ein finales Stadium erreicht haben. Ich will schon sagen, „natürlicherweise“ fehlt es auch hier an Geld.

    Myra war eine antike Stadt in Lykien, die sich heute unter dem Namen Demre in der Provinz Antalya in der Türkei befindet. Sie ist bekannt als Geburtsort des heiligen Nikolaus von Myra und ist ein wichtiger Wallfahrtsort für viele christliche Gläubige. Myra bietet auch interessante antike Stätten wie ein Theater, lykische Felsgräber und ein Granarium.
    Leggi altro

  • Tag 8.2. Antike Stadt Simena

    27 aprile, Turchia ⋅ ⛅ 20 °C

    Die antike Stadt Simena liegt im besonderen Umweltschutzgebiet Kaş-Kekova mit einer Fläche von 260 Quadratkilometern im Bezirk Demre und ist als archäologische Stätte ersten Grades registriert. Sie ist eine der seltenen Siedlungen in der Türkei, die nur vom Meer erreicht werden kann. Heute heißt es Kaleköy.

    Als Ergebnis der in der Region durchgeführten archäologischen und wissenschaftlichen Studien geht man davon aus, dass das Gründungsdatum der Stadt auf das 4. Jahrhundert v. Chr. zurückgeht. Aus alten Aufzeichnungen geht hervor, dass die Stadt Mitglied einer Föderation unter der Präsidentschaft der antiken Stadt Aperlai war, zu der auch die antiken Städte Isinda und Apollonia gehören.

    Simena, eine kleine lykische Stadt, liegt auf der Halbinsel gegenüber der Insel Kekova. In der Antike hatte es aufgrund seiner günstigen Lage eine strategische Bedeutung, die es ihm ermöglichte, intensiven Handel mit den Zivilisationen der Ägäis, des Mittelmeers und des Schwarzen Meeres zu treiben. Der markanteste Überrest, der diese Bedeutung verkörpert, ist die Burg, die bis heute erhalten ist. Es ist möglich, die Region Kekova mit einer herrlichen Aussicht von der Burg aus zu beobachten.

    Nähert man sich der Küste der Halbinsel, sind die Überreste der römischen Badeanlage zu sehen, die vermutlich 79 v. Chr. erbaut wurde. Am Ufer sind bei geeigneten Wetterbedingungen die Hafenmole und lykische Sarkophage im Wasser gut zu sehen. Auf dem Weg vom Ufer zur Burg stehen zwei Sarkophage. Wenn Sie die Burg erreichen, befindet sich das Theater, das mit seinen 7 in den natürlichen Felsen gehauenen Sitzreihen und einer Kapazität von 300 Personen als eines der wichtigsten Bauwerke der antiken Stadt hervorsticht.

    Felsengräber, Wasserzisternen, Spuren von religiösen Gebäuden, die als Tempel, Kirchen und Moscheen genutzt wurden, gehören zu den anderen Funden der Burg. Nordöstlich der Burg liegt ein großes Nekropolengebiet, das aus Felsengräbern und Sarkophagen besteht.
    Leggi altro

  • Tag 9. Ruinen von Aperlai

    28 aprile, Turchia ⋅ ☀️ 21 °C

    Diese Wanderung ist geradezu typisch für den Lykischen Weg. Links glitzert das Meer, grün schimmern die Waldufer. An der Bucht von Aperlai bestaunen wir die antiken Spuren am Wegesrand, bevor wir Üçağız erreichen.
    Vermeintlich ein eher ruhiger Tag. Doch weit gefehlt, am Ende war es doch anstrengend, es lag nicht an den zu gehenden Höhenmetern, vielmehr war der Weg sehr oft sehr eng, Sträucher versperrten den Weg und teilweise waren sehr große Stufen zu gehen. Und immer wieder Steine, Steine, Steine. Wir nennen es nun schon den "tückischen" Weg, leider fehlt es an Möglichkeiten die vielen schönen Dinge am Wegesrand zu sehen, zu schwierig ist der Weg.
    Am Nahmittag dann in unserem Fischerdorf in aller Ruhe eine leckeren Kaffee getrunken. Auch hier, Land und Leute sind einfach super.
    Ich sollte schreiben, wie ich hier schreibe: 20 Grad, direkt am Hafen, ein kleiner privater Hafen, die Sonne scheint immer noch, ein leichter Wind geht, die Möwen fliegen über uns, ein mediterranes Feeling stellt sich ein. Ein paradisischer Platz, ich sollte über das "mobile Arbeiten" nachdenken.
    Leggi altro

  • Tag 9.1. Essen

    28 aprile, Turchia ⋅ ⛅ 21 °C

    Es wird so langsam Zeit, dass ich etwas über das Essen schreibe. Es scheint so, als ob es jeden Tag besser werden würde.
    Dabei fing es richtig schlecht an, das Hotel in Antalya war eher unterirdisch, doch nun jagt ein Highlight das nächste. Mediterran, viel Fisch, immer super leckere Vorspeisen und manchmal gibt auch delikate Nachspeisen.
    Hier im Hotel ist es besonders gut, neben den obligatorischen Vorspeisen gibt es immer etwas vom Grill. Mal sehen, was es heute gibt.
    Leggi altro

  • Tag 10. Alles ganz anders als geplant

    29 aprile, Turchia ⋅ ⛅ 19 °C

    Eigentlich steht im Prospekt folgendes: "Die Dörfer Kilincli & Bayindir
    Einsam, wild und ursprünglich ist die Küste bei Kaş. Diese Etappe bringt uns zur Halbinsel Uluburun, selbst Wanderer sind hier rar ".

    Hallo! Wir hatten doch ganz etwas anderes auf dem Programm?
    Anstatt gute 6 Stunden zu gehen, war es heute eher ruhig, Knappe 10 Kilometer, dies allerdings bei großer Hitze und wieder waren es Steine, Steine, Steine. Die Region zeichnet sich nun schon seit Tagen mit immer dem gleichen Muster aus: Enge Wege, viele Steine, komplizierte Wegführung mit z.T. großen und hohen "Stufen", wilde Sträucher mit vielen Spitzen und Dornen. Wir alle sind an den Beinen zerkratzt, die Blessuren am Tag 10 mehren sich.
    So waren wir schon gegen 14:00 Uhr wieder im Hotel. Am tag 3 hier vor Ort auch nicht mehr allzuviel Neues. Gut das wir gestern das tolle Kaffee entdeckt hatten, so ist zumindest der gute Kaffee-Konsum gesichert.
    Es wird Zeit, wenn wir morgen die Örtlichkeiten wechseln. Leider ist das Wetter mit gut vorhergesagt, mal sehen wie es wird.
    Leggi altro

  • Tag 11.1. Küstenwanderung

    30 aprile, Turchia ⋅ ☁️ 16 °C

    Leichte Anstiege bieten schöne Ausblicke, sandige und felsige Buchten laden zum Baden und Rasten ein. Vorbei an Lykischen Felsengräbern führt eine kurze, steile Felspassage. Das ist technisch schon anspruchsvoll. Der Regen tut sein Übriges dazu, die Steine sind glatt und rutschig. Der Boden hat sich in einen großen Haufen Matsch verwandelt, die Schuhe sind deutlich schwerer als zuvor. Wir erreichen die Bucht bei Kaş im Regen.
    Im Hotel angekommen müssen wir noch einmal das Zimmer tauschen, es ist eindeutig zu klein für uns.
    Nach einem kurzen „Nap“ gehen wir Kaffee trinken in einem kleinen Café direkt am Meer.
    Abends werden wir von Wikinger zum Essen eingeladen, wir essen bei einem „Italiener“ in der Türkei. Na ja 😉
    Leggi altro

  • Tag 12. Eine Seefahrt die ist ……

    1 maggio, Turchia ⋅ 🌧 15 °C

    ...kalt, sehr kalt.
    Nun, es hätte alles auch anders kommen können. Gestern kam der Regen und leider verfolgt er uns immer noch.
    Heute Morgen ging es etwas später los, wir hatten genügend Zeit um alles vorzubereiten. Allerdings mussten wir mit dem Bus wieder zurück fahren, da die Boote aufgrund des Wetters nicht in Cas einlaufen konnten. Dann auf die Boote, jeweils nur 6 Personen werden auf zwei Boote verteilt, unsere Kabine ist recht klein dafür bietet aber das Boot genügend Platz für uns alle.
    Leider spielt das Wetter nicht mit, wir sitzen herum unter Decken und schlagen die Zeit tot. Es ist kalt, es regnet, von Sonnen oder Schwimmen im Meer sind wir weit entfernt.
    Das Essen ist super, es ist schon toll was die hier auf dem Schiff zubereiten. Heute Abend gibt es natürlich Brasse, wieder als ganzer Fisch gegrillt.
    Leggi altro