Etappe II MA nach Kelsterbach
September 18 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C
Heute morgen habe ich etwas länger geschlafen, da die Etappe wesentlich kürzer war.
Es war ein einfaches Hotel mitten in der Stadt. Das Frühstück war extra. Darauf habe ich verzichtet. Bei leichtem Nieselregen ging es durch die Stadt in Richtung Norden. Zunächst über den Neckar, dann immer weiter an all die bekannten Industriestandorte von Roche etc an den Rhein und in Richtung Sandhofen.
Aus MA draußen ging es in der Rheinebene und den Rheinauen weiter in Richtung Norden.
Es waren angenehme Wege und der Nieselregen war auch nur von kurzer Dauer. Das Wetter war zum Radeln top.
Überall waren die Schutzsperren gegen die afrikanische Schweinepest zu sehen. Mal ein Gatter, mal Gatter auf der Straße und alles mit Maschendrahtzäunen abgesperrt.
Der Rhein hat kaum Wasser und die Schifffahrt scheint echt eingeschränkt zu sein. Kaum ein Schiff auf dem sonst gut befahrenen Rhein zu sehen.
Es waren viele Ausflugsradler, aber auch Bike Packer, in Gruppen oder auch wie ich, alleine unterwegs.
Teilweise ging es über Feldwege, Schotter, aber meistens auf Asphalt. Gut zu fahren und auch ausgeschildert.
Teilweise auch durch Industriegebiete und weniger ansehnliche Gebiete. Bin immer rechtsrheinisch gefahren.
In Ginsheim-Gustavsburg an der Fähre hat mich mein guter Blick für Restaurants oder ähnliches wieder bestätigt.
Auf der Sonnenterrasse habe ich im Rheingenuss https://rheingenuss-ginsheim.de/ einen leckeren Käsekuchen und ein Eis gegessen. Die Terrasse hat sich zunehmend gefüllt und es war sehr schön in der Sonne dem Treiben am Rhein Radweg und der Fähre zuzuschauen. Und aktuell ganz wichtig, ich konnte mein iPhone aufladen. Es hält kaum noch den ganzen Tags mit den diversen offenen und benötigten Applications.
Das Personal war wirklich Mega freundlich. Tolles Restaurant mit Konditorei.
Weiter dann nach Gustavsburg über und an den Main, bin somit rechts am Main weiter geradelt. Immer ganz nahe am Main und u.a. Dessen Auen. Durch schöne Städtchen und später durch die Weinberge.
Auch hier war auf dem Mainradweg einiges los. Pendler, normale Radler und Bike Packer.
Ich hatte echt Glück mit dem Wetter.
In Eddersheim habe ich dann die Überquerung und Brücke über den Main verpasst. Musste zurück radeln. Und dann mein schweres Rad die steile Treppe über die Staustufe Eddersheim hinaufschieben und später natürlich wieder runter. Aber auch das ist kein wesentliches Hindernis.
Dann ging es auf dem letzten Abschnitt durch den Stadtwald Frankfurt nach Kelsterbach in das Hotel am Flughafen.
Vorteil, Parkgarage für das Auto und meistens gibt es ausreichend Zimmer, die günstig sind.
Kathi war schon im Hotel. Ihre Fahrt war auch entspannt.
Abends ging es noch zu unserem Freund und essen Familie zum Abendessen.
Immer eine große Freude.
Heute dann der „runde“ Geburtstag.Read more










































Traveler
Krass😏
TravelerSchöne Bilder, schöne Idee einfach mal so nach Frankfurt zu radeln, wenn sich die Gelegenheit ergibt
TravelerJa, der Weg ist das Ziel und man sieht die Schönheit und die Natur unserer Heimat