In der Früh zur geplanten Wanderung aufgebrochen. Die Beschreibung sprach von ein paar Bachbettquerungen die auf den ersten Kilometern zu bewältigen sind. Nach der vierten, vor der fünften stehend, dann entschieden abzubrechen. Meist knietief, 6-7m Eiswasser, auf steinigem rutschigen Untergrund, im Winter, mit tauben Füßen zu queren ist mir dann doch zu abenteuerlich. Vielleicht mit Neopren oder Fischerhose und Gummistiefel, aber nicht barfuß. Also alle vier wieder zurück durchschritten und zügig zurück zum Auto um die Füße wieder aufzutauen.
Dann stattdessen zu ner kleinen Rundwanderung, dem Te Au Track, aufgebrochen mit Sicht auf die Kapiti Insel und Paraparaumu.
Zum Duschen ins hiesige Schwimmbad und im Anschluss noch Wäsche waschen (irgendwas geht immer aus) - schönstes Gefühl im Winter den Fleecepulli frisch aus'm Trockner drüberzuziehen.