Den Vormittag für den Red Rocks Coastal Walk genutzt. Nach der Hälfte dann auch auf den namensgebenden roten Stein (genaue Mineralienart konnte ich leider nicht herausfinden) und am Ende auch noch auf eine Robben Kolonie gestoßen. Auf'm Hinweg mit Rückenwind braucht's die Kaputze um irgendwas sehen zu können, zurück dann beste Bedingungen für lange Haare und freie Sicht 😅 Struwelpeter-Alarm!
Im Anschluss, auf Empfehlung von einem Kiwi-Kollegen, in das Te Papa Tongarewa Nationalmuseum gegangen. Online eine Tour gebucht um tiefer einzutauchen und einen besseren Eindruck zu bekommen. Tja, im Winter sind's eindeutig weniger Touristen - ich hatte eine Privatführung 🤷♀️ Roger, mein Guide (ein ca. 65 jähriger Südinsel Kiwi), hatte ein unglaubliches Wissen, Charme und Humor und die Zeit ist geradezu verflogen (trotz 30min Verlängerung). Nach der geführten Tour noch den restlichen Nachmittag alle Ausstellungen und Themenbereiche auf eigene Faust erkundet - Weltkrieg, Natur und Umwelt, Kunst, Maori Geschichte, uvm. Der bisher beste, beeindruckendste und berührendste Museumsbesuch meines Lebens! So liebevoll, lebensnah und interaktiv gestaltet - wow!
Danach völlig geflasht und voller Eindrücke nochmal durch die Stadt geschlendert auf der Suche nach Abendessen. In einem italienischen Restaurant eingekehrt und für neuseeländische Verhältnisse eine richtig gute Pizza mit einem regionalen Sauvignon Blanc aus der Region Martinborough, Tiramisu und Espresso gegönnt.
Morgen Vormittag hab ich mir eine Tour in den Weta Workshop Studios gebucht (Filmrequisiten) und Samstag Früh geht dann die Fähre auf die Südinsel 🎉
Übernachtung:
Te Kopahou Visitors Centre Carpark, WellingtonRead more
Traveler
😍