• Nicole Gaschler
  • Nicole Gaschler

Koblenz und Burg Eltz 2017

Krótka, ale miła przygoda według Nicole Czytaj więcej
  • Basilika Sankt Kastor Aussenansichten II

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Basilika St. Kastor, auch Kastorkirche genannt, ist eine katholische Kirche in der Altstadt von Koblenz. Die Basilika, deren erster Bau in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts vollendet wurde und deren heutiges Erscheinungsbild im 12. und im 19. Jahrhundert entstand, ist das älteste erhaltene Kirchenbauwerk der Stadt und steht hinter dem Deutschen Eck an der Landspitze zwischen Rhein und Mosel. Die Kirche ist ein prominentes Bauwerk der Romanik am Mittelrhein und wegen ihres umfassend erhaltenen Baubestandes sowie der zum großen Teil überlieferten Ausstattung von großer historischer Bedeutung. Sie prägt mit den anderen beiden romanischen Kirchen, der Liebfrauenkirche und der Florinskirche, die Silhouette der Altstadt. Auf dem Vorplatz der Basilika steht der sogenannte Kastorbrunnen, ein kurioses Zeugnis der Napoleonischen Kriege. Papst Johannes Paul II. erhob am 30. Juli 1991 die Kastorkirche zur Basilica minor. Sie trägt das Patrozinium des heiligen Castor von Karden. Czytaj więcej

  • Blumenhof

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Danach sind wir an der Kirche vorbei zum sogenannten Blumenhof.

    Nördlich der Kirche in Richtung Deutschherrenhaus schließt sich der Blumenhof, eine Gartenanlage mit reicher Blütenpracht, an. Auf der Südseite liegt der Kirchhof von St. Kastor. Dieser wurde zur Bundesgartenschau 2011 in einen religiösen Paradiesgarten umgewandelt. Bei den Bauarbeiten entdeckte man hier 2008 vor dem Chor die Überreste eines frührömischen Kastells aus dem 1. Jahrhundert. Im Jahr darauf konnte der Paradiesgarten fertiggestellt werden. Er stellt die Interpretation eines Hortus Conclusus als Sinnbild für die heilige Jungfrau Maria dar. In der Mitte des von Hecken umfriedeten stillen Ortes wurde ein Wasserbecken angelegt, das Reinheit und Quelle der Lebensfreude symbolisieren soll.

    Im Bereich des Kirchhofs befand sich zuvor eine von der Industrie- und Handwerkskammer (IHK) Koblenz gestiftete Stabsonnenuhr, die neben der Uhrzeit auch das Datum anzeigt, wenn man die Jahreszeit kennt. Der Schatten des Stabes zeigt die Uhrzeit auf dem ebenen, zum Halbkreis gewellten Zifferblatt an. Die angezeigte Zeit ist um einen entsprechenden positiven oder negativen Wert auf der Achterschleife (Höhe des Lichtpunktes) abzulesen. Da die Sonnenuhr auf MEZ geeicht ist, muss während der Sommerzeit (MESZ) eine Stunde abgezogen werden. Der Lichtpunkt ist so ausgerichtet, dass die Sonnenstrahlen senkrecht durch die Blende fallen. Seine Höhe muss auf dem Zifferblatt während des Frühlings so weit links, bzw. während des Herbst so weit nach rechts verschoben werden, bis sie auf die Ekliptikkurve trifft. Von diesem Punkt aus muss man sich eine Senkrechte denken, die auf der oberen Skala das Datum im Monat anzeigt. Gleichzeitig kann man damit den Bereich des jeweiligen Sternbildes ablesen. Die Sonnenuhr wurde bei den Bauarbeiten zum Paradiesgarten entfernt.
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  • Ludwig Museum in Deutschherrenhaus

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Direkt an den Blumenhof schließt sich das Ludwig Museum in Deutschherrenhaus an. Wir waren nicht drin.

    Das noch relativ junge Ludwig Museum, das im September 1992 mit der Ausstellung „Atelier de France" eingeweiht wurde, hat sich der Gegenwartskunst und insbesondere der zeitgenössischen französischen Kunst verschrieben. Grundstock der ständigen Sammlung sind vornehmlich deutsche und französische Kunst nach 1945, die das berühmte Sammlerehepaar Peter und Irene Ludwig aus Aachen zusammengetragen und dem Museum als Schenkungen oder Leihgaben überlassen hat. Das Ludwig Museum nutzt neben seinen Ausstellungsräumen auf vier Etagen auch den angrenzenden „Blumenhof", der sich als Ausstellungsfläche für markante dreidimensionale Arbeiten anbietet. Zu den Beständen des Museums gehören hier der „Daumen" von César und die Installation „Stätte der Erinnerung und des Vergessens" von Anne und Patrick Poirier, die diese Arbeit eigens zur Museumsgründung für diesen Ort entwickelt haben.

    Durch seine Ausrichtung auf aktuelle französische Kunst schließt das Ludwig Museum eine entscheidende Lücke in der deutschen Museumslandschaft und nimmt eine einzigartige Vermittlerfunktion wahr, die auch jungen Künstlern - nicht nur in Frankreich - zugutekommt.
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  • Deutsches Eck I

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Dann sind wir zum Deutschen ecke gegangen.

    Um das Deutsche Ecker erum war gerade eines dieser meiner Meinung nach total überflüssigen Street Food Festivals, viele Menschen, ekeliger Gestank vom komischen Essen und laute Musik! Nix für mich! Das Street Food Festival hier war kostenlos.

    Am Deuschen Eck selbst war es herrlich!

    Ich habe mir das Kaiser-Wilhelm-I.-Denkmal nie so riesig vorgestellt und war total überwältigt davon.
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  • Deutsches Eck III

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Das Deutsche Eck ist eine künstlich aufgeschüttete Landzunge in Koblenz an der Mündung der Mosel in den Rhein. Im Jahr 1897 wurde hier ein monumentales Reiterstandbild des ersten Deutschen Kaisers Wilhelm I. errichtet, das als Denkmal für die Deutsche Reichsgründung 1871 konzipiert war. Das von der Rheinprovinz in Auftrag gegebene Kaiser-Wilhelm-Denkmal stand in Tradition vieler zwischen 1888 und 1918 im deutschsprachigen Raum errichteter Denkmäler.

    Der Sockel des im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigten Standbildes diente von 1953 bis 1990 als Mahnmal der Deutschen Einheit. Eine Nachbildung der Skulpturengruppe wurde 1993 nach vorausgegangenen kontroversen Diskussionen wieder auf dem Sockel angebracht.

    Das Deutsche Eck ist das Wahrzeichen der Stadt Koblenz und bedeutender Anziehungspunkt für Touristen. Am linksrheinischen Ufer zweigen hier die Rheinanlagen (Konrad-Adenauer-Ufer), am rechten Moselufer das Peter-Altmeier-Ufer ab.

    Durch die Ansiedlung des Deutschen Ordens am Zusammenfluss von Rhein und Mosel im Jahr 1216 erhielt dieser geschichtsträchtige Platz seinen Namen „Deutsches Eck“. Dem Zusammenfluss von Rhein und Mosel verdankt Koblenz auch seinen Namen – aus „Castellum apud Confluentes“, lateinisch für „das Kastell bei den Zusammenfließenden“ wurde im Laufe der Zeit der heutige Name Koblenz.
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  • Deutsches Eck IV

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal

    Kurz nach dem Tode Kaiser Wilhelm I., entstand die Idee, dem Kaiser, der nach drei Kriegen die vollendete Einigung Deutschlands herbeigeführt hatte, ein Denkmal zu setzen. Drei Jahre später, 1891, wählte Kaiser Wilhelm II., der Enkel des Verstorbenen, das Deutsche Eck in Koblenz als geeigneten Ort. Um Platz für das Denkmal zu schaffen wurde ein Nothafen zugeschüttet, der sich zu dieser Zeit an der Moselmündung befand. Das Deutsche Eck in seiner heutigen Form entstand.

    Am 31.08.1897 wurde das kupfergetriebene Denkmal Kaiser Wilhelm I. in Anwesenheit Kaiser Wilhelm II. feierlich eingeweiht.

    Im März 1945 durch Artilleriebeschuss zerstört, widmete Theodor Heuß den reiterlosen Sockel 1953 zum Mahnmal der deutschen Einheit um. Bis 1993 thronte hier ein Flaggenstock mit der deutschen Bundesflagge. Im Herbst 1993 wurde schließlich eine Rekonstruktion des Denkmals auf den Sockel gehoben. Das insgesamt 37 Meter hohe Monument – 14 Meter entfallen übrigens allein auf das Reiterstandbild, das Kaiser Wilhelm I. mit einem Genius zeigt – ist heute Besuchermagnet für mehr als 2 Millionen Menschen jährlich und gehört seit 2002 zum UNESCO-Welterbe „Oberes Mittelrheintal“.
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  • durch die Innenstadt II

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Dann haben wir die Liebfrauenkirche entdeckt. Diese war leider schon geschlossen.

    Die auf dem höchsten Punkt der Stadt erbaute Liebfrauenkirche war vom Spätmittelalter bis zur Französischen Revolution die Hauptpfarrkirche von Koblenz. Ihre Anfänge reichen bis ins 5. Jahrhundert zurück, als die Franken in einem römischen Vorgängerbau ein Gotteshaus errichteten.
    Unter Verwendung der Fundamente wurde sie mehrmals um- und ausgebaut.
    Die im 17. Jahrhundert erbauten, 1944 zerstörten und 1955 wiederhergestellten Zwiebeltürme prägen die Silhouette der Koblenzer Altstadt.

    Die Liebfrauenkirche besitzt eine Reihe von bedeutenden Ausstattungsstücken aus der Zeit zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert.
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  • Kurfürstliches Schloss Vorderansicht

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Das Kurfürstliche Schloss Koblenz gehört zu den bedeutendsten Schlossbauten des französischen Frühklassizismus in Südwestdeutschland und ist eines der letzten Residenzschlösser, das unmittelbar vor der französischen Revolution in Deutschland gebaut wurde.

    Heute bietet das Schloss im Mittelteil exklusive Räumlichkeiten für festliche Bankette, Tagungen und Familienfeiern.

    Das frei zugängliche, exklusive Grand Café lädt zu einem Besuch ein. Zum Rhein hin befindet sich ein ebenfalls frei zugänglicher, herrlicher Terrassengarten.

    Kurfürst Clemens Wenzeslaus ließ das Kurfürstliche Schloss 1777- 1786 errichten. Von 1850 bis 1858 residierte hier der preußische Kronprinz und spätere Kaiser Wilhelm I. als preußischer Militärgouverneur. 1944 wurde das Kurfürstliche Schloss bis auf die Außenmauern zerstört, in den Jahren 1950/51 wieder aufgebaut.
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  • Kurfürstliches Schloss Hinteransicht

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Das Schloss ansich war nicht zugänglich da dort gerade eine geschlossene Gesellschaft war und der Shop hatte auch schon geschlossen.

    Aber in den hinteren Bereich, dem Schlossgarten,gelang man durch einen Zwischengang noch.

    Von dort aus gelang man auch direkt zu den Rheinanlagen mit dem Joseph-Görres-Denkmal.

    Das Joseph-Görres-Denkmal in Koblenz wurde zu Ehren des in der Stadt geborenen Publizisten Joseph Görres errichtet. Das Denkmal befindet sich hinter dem Kurfürstlichen Schloss in den Rheinanlagen und wurde am 24. Juni 1928 eingeweiht. Die Bronzeplastik auf einem Sockel aus Rochlitzer Porphyr stammt von dem Düsseldorfer Bildhauer Richard Langer.
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  • Rheinanlagen

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 15 °C

    Die 3,5 Kilometer langen Rheinanlagen auf der linken Rheinseite bestehen aus dem Konrad Adenauer-Ufer und den Kaiserin-Augusta-Anlagen.

    Die Kaiserin-Augusta-Anlagen, der südliche Teil der Rheinanlagen, wurden zwischen 1856 und 1861 im Auftrag von Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, der Frau Kaiser Wilhelms I., von dem genialen preußischen Gartenbaumeister Peter-Joseph Lenné (Sanssouci, Pfaueninsel u.v.m.) nach Plänen von Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltet.

    1902, zwölf Jahre nach Augustas Tod wurde der zweite Abschnitt der Rheinanlagen - das heutige Konrad-Adenauer-Ufer - vom Kurfürstlichen Schloss bis zum Deutschen Eck gebaut.

    Im Rahmen der Bundesgartenschau 2011 wurden die Rheinanlagen neu gestaltet. Es ist ein prachtvoller Uferboulevard entstanden, der gesäumt von bedeutenden Sehenswürdigkeiten, zum Flanieren einlädt.
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  • Preußisches Regierungsgebäude

    29 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 14 °C

    Das 1902 bis 1906 im Stil der Neoromanik errichtete Gebäude war Sitz der ehemaligen preußischen Regierung für den Regierungsbezirk Koblenz der Rheinprovinz und des Hauptsteueramtes.

    Kaiser Wilhelm II. nahm eigenhändig Änderungen am Plan der Türme und Dächer vor, um an die Stauferzeit anzuknüpfen. Es entstand ein 158 Meter langer, im Stil der Wilhelminischen Neoromanik erbauter Komplex um zwei Binnenhöfe mit Seitenflügeln, der auch heute noch entscheidend das Bild der Rheinfront prägt.

    Die viergeschossige Hauptfront am Ufer mit wuchtigem, giebelbekröntem Mittelpavillon wirkt durch die großen Ecktürme und die Tuffsteinverkleidung der Fassaden wie ein Kastell. Im Inneren befinden sich monumentale Treppenanlagen mit gewölbten Hallen und herausragenden Steinmetzarbeiten.

    Heute befindet sich im ehemaligen preußischen Regierungsgebäude das Präsidium des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Im südlichen Teil ist seit 1993 das Oberlandesgericht Koblenz untergebracht.
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  • Wehrtechnische Studiensammlung II

    30 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 7 °C

    Die Wehrtechnische Studiensammlung (WTS) (auch Wehrtechnisches Museum Koblenz genannt) der Bundeswehr in Koblenz ist eine der größten technischen Ausstellungen Deutschlands. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Wehrtechnik.

    Die Studiensammlung wurde im Jahre 1962 gegründet und durch den Militärhistoriker Arnold Wirtgen aufgebaut. Seit 1995 liegt die Leitung bei seinem Sohn Rolf Wirtgen.

    Seit 1982 befindet sie sich in der Langemarck-Kaserne in Koblenz und ist dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw - vormals Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung) zugeordnet. Sie dient bis heute der Soldatenausbildung bei der Bundeswehr sowie der Ausbildung künftiger Ingenieure im Rüstungsbereich und liefert z. B. auch Anschauungsmaterial zur Vorbereitung von Auslandseinsätzen. Darüber hinaus sammelt die WTS Gerät, Ausrüstung und Literatur, die die Entwicklung der Wehrtechnik dokumentieren. In Auswahl sammelt sie auch Versuchsträger und Prototypen, die die Entwicklungsarbeit des BAAINBw anschaulich machen.

    Die WTS ist der Öffentlichkeit zugänglich. Sie ist kein Museum, sondern bietet eine nach Themen geordnete, selten zu findende Fülle von Anschauungsmaterial zur Entwicklung von Bewaffnung, Gerät, Ausrüstung und Uniformen ab dem frühen 19. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt auf der Bundeswehr.
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  • Wehrtechnische Studiensammlung III

    30 kwietnia 2017, Niemcy ⋅ ☀️ 8 °C

    Mein Lieblings-Kampfflugzeug, der Starfighter.

    Die Lockheed F-104 „Starfighter“ war ein einstrahliges Kampfflugzeug der Lockheed Corporation, Burbank (USA). Ab 1956 bauten Lockheed und später auch kanadische und europäische Lizenznehmer das Modell in großer Stückzahl. Die F-104 gehörte zur sogenannten Century-Reihe (F-100 bis F-110) und war als reiner Tag- und Abfangjäger konzipiert, optimiert für hohe Geschwindigkeiten und Steigleistung.

    Von der United States Air Force, die den Starfighter ursprünglich in Auftrag gegeben hatte, wurde er nur bis zum Ende der 1960er-Jahre verwendet, während sie später größeren und vielseitigeren Typen den Vorzug gab. Die Luftstreitkräfte mehrerer NATO-Staaten setzten das Flugzeugmuster dagegen bis in die 1990er-Jahre ein, die italienische Aeronautica Militare sogar bis 2004. Dabei wurde jedoch das Einsatzprofil häufig geändert, so diente die F-104 in der Bundeswehr zuletzt als Allwetter-Jagdbomber.

    Bestechungsvorwürfe bei der Beschaffung führten in der Bundesrepublik zum Lockheed-Skandal. Eine Absturzserie von F-104 bei der Bundeswehr in den 1960er-Jahren ist als Starfighter-Affäre bekannt. Sie trug dem Flugzeugtyp sarkastische Bezeichnungen wie Witwenmacher, Erdnagel, fliegender Sarg oder Sargfighter ein.
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