• Martina Wolf
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Kurztrip nach Malta

Un’avventura bella ma breve di Martina Leggi altro
  • Katakomben von St. Paul

    16 novembre 2025, Malta ⋅ ☀️ 24 °C

    Die Katakomben von St. Paul unterirdisch, verbundene, römische Friedhöfen. Diese wurden bis ins vierte Jahrhundert n. Chr. verwendet. Sie befinden sich am Stadtrand der alten römischen Hauptstadt Mdina, da das römische Recht die Bestattung der Toten im Stadtbereich nicht zuließ.
    Die Katakomben von St. Paul verkörpern die frühesten und größten archäologischen Belege zum Christentum auf Malta und verdanken ihren Namen dem weit verbreiteten Mythos, demzufolge sie mit der Grotte des eiligen Paulus in Verbindung gebracht wurden. Eine imposante Halle fungiert als Zentrum. Von diesem führt eine verwirrende Anzahl von engen Korridoren zu den Grabgalerien.
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  • Spaziergang entlang den Dingli Cliffs

    16 novembre 2025, Malta ⋅ ⛅ 23 °C

    Die Dingli-Klippen befinden sich an der Westküste Maltas und bieten einen Panoramablick auf die Küste und liegen 253 Meter über dem Meeresspiegel und bilden somit den höchsten Punkt auf den Maltesischen Inseln. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick auf das Mittelmeer und die kleinen Terrassenfelder am Fuße der Klippen. Den Namen verdanken die Dingli Cliffs dem englischen Ritter Sir Thomas Dingley, der sich im 16. Jahrhundert in der Gegend niederließ.Leggi altro

  • Tagesausklang

    16 novembre 2025, Malta ⋅ ⛅ 24 °C

    Nachdem wir tagsüber immer viel unterwegs waren, um uns möglichst viele Ecken der zwei Inseln kennen zu lernen, gönnten wir uns abends leckere Köstlichkeiten. Da die Insel stark von Engländer beeinflusst ist, gab es eher selten richtig maltesisches Essen, sondern eher europäische Küche.Leggi altro

  • Der Hafen von Valletta

    17 novembre 2025, Malta ⋅ ☁️ 24 °C

    Der Hafen von Valletta zählt zu den bedeutendsten Naturhäfen im Mittelmeerraum und spielte über Jahrhunderte hinweg eine zentrale Rolle in der Geschichte Maltas. Er besteht aus dem Grand Harbour und dem Marsamxett Harbour, wobei insbesondere der Grand Harbour historisch von großer militärischer und logistischer Bedeutung war.

    Im 16. und 17. Jahrhundert wurde Valletta unter der Herrschaft des Johanniterordens zu einer wichtigen strategischen Basis ausgebaut. Der Hafen diente nicht nur als Anlaufstelle für Handels- und Kriegsschiffe, sondern auch als zentraler Versorgungs- und Organisationspunkt für militärische Operationen im Mittelmeerraum.

    Eine besondere Rolle nahm der Hafen im Zusammenhang mit der medizinischen Versorgung ein. Der Johanniterorden war ursprünglich ein Hospitalorden, dessen zentrale Aufgabe die Pflege von Kranken und Verwundeten war. In Valletta errichtete er eines der fortschrittlichsten Krankenhäuser seiner Zeit, die „Sacra Infermeria“. Über den Hafen wurden verletzte Soldaten, Seeleute und Pilger nach Malta gebracht und in die Stadt weitergeleitet, wo sie medizinisch versorgt wurden.

    Der Hafen fungierte somit als wichtige Schnittstelle zwischen militärischen Aktivitäten und medizinischer Versorgung. Durch die direkte Nähe zur Sacra Infermeria konnten Patienten schnell von den Schiffen ins Krankenhaus transportiert werden. Gleichzeitig erleichterte der Hafen die Versorgung mit medizinischem Material und Lebensmitteln.

    Auch während späterer Konflikte, insbesondere in Zeiten der Belagerungen und im Zweiten Weltkrieg, blieb die Verbindung zwischen Hafen und medizinischer Infrastruktur von großer Bedeutung. Der Hafen war ein zentraler Punkt für Evakuierungen und die Aufnahme Verwundeter.

    Heute hat der Hafen von Valletta seine militärische Rolle weitgehend verloren und dient vor allem dem Kreuzfahrt- und Fährverkehr. Dennoch bleibt seine historische Funktion als logistisches und medizinisches Zentrum ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte Maltas.
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    Fine del viaggio
    17 novembre 2025