• Martina Wolf
  • Christiane Albers
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Roadtrip durch Portugal

Uma 15aventura de um dia na Martina & Christiane Leia mais
  • Passadiço do Barranco do Demo

    25 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 25 °C

    Etwas im Hinterland der Algave kann man schöne Wanderungen finden. Und zwar in der Barranco do Demo („Teufelsschlucht“) ist ein schöner Rundwanderweg, welcher gegen Ende über eine hözerne Hängebrücke führt. Der Weg beginnt am Rande des Dorfs Alferce in der Nähe und zeigt die raue Schönheit der Klippen. Die zerklüftete, anspruchsvolle Landschaft zeigt, dass die Algarve mehr zu bieten hat als nur ihre berühmten Sonnenstrände.

    Nach knapp 4km verwandelt sich der Wanderweg plötzlich in Holztreppen, die an steilen, zerklüfteten Klippen befestigt sind und mit einer Hängebrücke, die über die Schlucht Barranco do Demo verläuft, verbunden sind.
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  • Praia da Falésia

    25 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach der etwas schweißtreibenden Wanderung ging es für eine kleine Abkühlung ans Meer. Hierfür bot sich der etwa 6km lange Sandstrand Praia da Falésia ist ein etwa 6 km langer Sandstrand bei Albufeira an.

    Der Strand ist bekannt für seine leuchtend roten Sandsteinklippen, die dramatisch zum türkisfarbenen Meer abfallen. Diese beeindruckende Felsformation wird durch Eisenoxid rot gefärbt und ist mit Pinien bewachsen, was einen starken Kontrast zum goldenen Sand und dem blauen Wasser bildet.
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  • Spaziergang durch Faro

    25 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 24 °C

    Versteckt hinter jahrhundertealten Steinmauern liegt die Altstadt von Faro, liebevoll Cidade Velha genannt. Mit ihren kopfsteingepflasterten Gassen, weiß getünchten Häusern und von Orangenbäumen gesäumten Plätzen bietet sie einen Kontrast zur sonstigen Touristenhochburg Algarve.

    Als phönizische Siedlung wurde Faro damals in der Antike unter dem Namen Ossonoba gegründet und entwickelte sich zu einem bedeutenden Handelsposten. Im römischen Reich blühte Faro als Verwaltungszentrum auf, mit Villen, Badehäusern und Tempeln.

    Unter der maurischen Herrschaft änderte sich der Namen in Santa Maria Ibn Harun und wurde zu einem Zentrum für Handel, Wissenschaft und Kultur. Aus dieser Zeit stammt unter anderem der Arco da Vila.

    Im 13. Jahrhundert wurde Faro im Zuge der portugiesischen Reconquista von christlichen Truppen zurückerobert. Die mittelalterliche Stadtmauer wurde während den verschiedenen Epochen erhalten und immer wieder ausgebaut. Heute umschließt sie die historische Altstadt. Drei der damaligen Stadttore sind erhalten geblieben.
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  • Spaziergang durch Beja

    26 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Wurzeln der Stadt Beja reichen bis in keltiberische Zeit zurück. Die ältesten Relikte stammen aus römischer Zeit. Beja wurde ursprünglich von den Römern auf dem höchsten Punkt der Umgebung erbaut. Die Stadt liegt ca. 150 km von der Algarve entfernt im Alentejo, der größten, aber nur wenig besiedelten Provinz Portugals. Beja hat sich ihren ursprünglichen Charme bewahrt, und ihre Geschichte ist noch heute in den engen Gassen spürbar.

    Weithin sichtbar ist die mächtige Burg, die im 13. Jahrhundert von König Dinis wieder aufgebaut wurde. Das imposante Kastell von Beja wurde im 13. Jahrhundert von König Dinis wieder aufgebaut. Sein fast 40 Meter hoher Bergfried, der „Torre de Menagem“, ist das Wahrzeichen der Stadt. Von hier hat man eine grandiose Aussicht über die weiten Ebenen des Alentejo.

    Sehenswert ist sicherlich auch die Kirche „Santa Amaro“ in der Nähe des Kastells, deren Entstehung auf das 6. Jahrhundert datiert wird und die damit eines der ältesten erhaltenen Gebäude Portugals ist.
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  • Kathedrale von Évora

    26 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Kathedrale von Évora, lokal bekannt als Sé Catedral de Évora, ist eine beeindruckende römisch-katholische Kirche und mit ihrem gotischem Grundriss ist die größte Kathedrale Portugals. Sie befindet sich auf dem höchsten Punkt der Stadt und wurde 1988 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.

    Die Ursprünge der Kathedrale von Évora reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, nach der christlichen Rückeroberung der Stadt von der maurischen Herrschaft im Jahr 1166. Der Bau der Kathedrale begann 1186 und wurde 1204 abgeschlossen. Diese frühe Struktur war jedoch im Vergleich zu dem heutigen beeindruckenden Bauwerk eher bescheiden.

    Das Äußere der Kathedrale von Évora ist ein beeindruckender Anblick. Die Hauptfassade, aus rosafarbenem Granit gebaut, ähnelt stark der Kathedrale von Lissabon. Flankiert von zwei massiven asymmetrische Türmen, die im 16. Jahrhundert fertiggestellt wurden, verfügt die Fassade über eine Eingangsgalerie, über der sich ein großes Fenster mit gotischem Maßwerk befindet, das das Innere der Kathedrale erhellt.

    Beim Betreten der Kathedrale von Évora wird man von einem grandiosen Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes empfangen, mit einem höheren Hauptschiff, das von zwei Seitenschiffen, einem Querschiff und einer Apsis mit drei Kapellen flankiert wird.

    Eines der Highlights der Kathedrale ist die alte Orgel von 1544, welche die älteste noch aktive in Portugal ist.

    Im Mittelschiff befindet sich der Altar mit der "Madonna von O" aus polychromem Stein und eine hölzerne Figur des Hl. Gabriel. Den Hochchor schmücken ein sehr wertvolles, aus Eichenholz geschnitztes Renaissancegestühl.

    Die gotischen Kreuzgänge, die zwischen 1317 und 1340 erbaut wurden, spiegeln den Einfluss der Kreuzgänge der Kathedrale von Lissabon wider. Trotz ihres spätgotischen Maßwerks verleiht die Verwendung von Granit ihnen ein schweres, imposantes Aussehen. Jede Ecke der Kreuzganggalerie ist mit einer gotischen Marmorskulptur eines der vier Evangelisten geschmückt.
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  • Besuch der Capela dos Ossos

    26 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Capela dos Ossos (Knochenkapelle) in Évora ist ein berühmtes Beinhaus aus dem 17. Jahrhundert, das vollständig mit den Schädeln und Gebeinen von schätzungsweise 5.000 Menschen ausgekleidet ist. Viele der Schädel sind mit dem Namen des Verstorbenen beschriftet.

    Die Capela dos Ossos wurde ursprünglich im 16. Jahrhundert auf Initiative eines Franziskanermönchs errichtet, der im Geiste der Gegenreformation seine Mitbrüder zum Nachdenken über die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens und das Geheimnis des Todes anregen wollte.

    Im Eingangsbereich befindet sich folgende Inschrift: Nós ossos / que aqui estamos / pelos vossos / esperamos („Wir Knochen, die wir hier sind, warten auf die euren“).
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  • Templo Romano de Évora

    26 de setembro de 2025, Portugal ⋅ 🌙 23 °C

    Der Römische Tempel von Évora stammt aus dem 1. Jahrhundert aus der Epoche des Augustus. Als die Barbaren im 5. Jahrhundert bis zur Iberische Halbinsel vordrangen, wurde er fast völlig zerstört; später wurde er in eine Art Festung umgewandelt und im 14. Jahrhundert gar als Schlachthaus genutzt.

    Erst im 19. Jahrhundert legten Ausgrabungen Überreste aus der Römerzeit frei. Die Grabungen bewiesen, dass der Tempel auf dem römischen Forum der Stadt Évora dem Kaiserkult geweiht war und widerlegten die im 17. Jahrhundert entstandene Meinung, er diene der Verehrung der Göttin Diana. Jüngere Ausgrabungen belegen, dass er ursprünglich von einem Portikus und Wasserbecken umgeben war.

    Seine lange Geschichte erzählt von vielen Umbauten und den verschiedenen Verwendungszwecken, denen er im Laufe der Jahrhunderte diente.
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  • Jardim Público de Évora

    27 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☁️ 16 °C

    Jardim Público de Évora ist ein schöner Park, welcher zwischen 1863 und 1867 angelegt wurde. Er befindet sich in der Nähe der Stadtmauern und des ehemaligen Franziskanerkonvents. Er ist bekannt für seine romantische Gestaltung, schattige Wege, einen kleinen Teich und freilaufende Pfauen.Leia mais

  • Spaziergang durch Évora

    27 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☁️ 18 °C

    Évora ist mit ihrer historischen Altstadt zweifelsfrei einen Besuch wert. Seid 1986 gehört die Altstadt von Évora zum Weltkulturerbe der UNESCO.

    In der Altstadt fallen sofort eine Vielzahl von historischer Sehenswürdigkeiten auf, welche sich durch nahezu alle Epochen faszinierender Zeitgeschichte ziehen. Bauwerke aus der Römerzeit vermischen sich mit arabischen Baustil aber auch mit klassischen Barock.

    Das Zentrum des Stadtgebietes jedoch bildet der weltberühmte Praça do Giraldo, welcher von unzähligen historischen Geschäftshäusern umgeben ist, die vorwiegend aus dem 16. Jahrhundert stammen. Und bei einem ausgedehnten Spaziergang entlang der Travessa das Nunes oder Rua do Cano fallen einem vielen im Laufe der Zeit umgestalteten Wohnhäuser ins Auge, die man auch gerne mal von Innen betrachten möchte.
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  • Aqueduct Água de Prata

    27 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

    Der Bau des 18km langen Aquädukts Agua de Prata wurde 1532 von König João III. begonnen. Es beginnt im Anwesen Divor, wo es mit Wasser versorgt wird und reicht bis zum Zentrum von Évora. Die Rohrleitungen und Granitbögen im Renaissancestil wurden höchstwahrscheinlich über dem alten römischen Aquädukt verlegt. Die Fertigstellung des Aquädukts Agua de Prata erfolgte 1537.

    Zu den offensichtlichsten Veränderungen am Aquädukt Agua de Prata im Laufe der Jahrhunderte gehörten die zahlreichen Brunnen, die entlang des Durchgangs im historischen Zentrum von Évora hinzugefügt wurden. Diese wurden durch die Schwerkraft mit Wasser versorgt.
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  • Vale Maria do Meio

    27 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☁️ 20 °C

    Eingebettet in einen Korkeichenwald stehen die Steine in einer langgestreckten Gruppe. Der auf der Ostseite stärker beschädigte Steinkreis besteht aus 21 erhaltenen zwei bis drei Meter hohen Menhiren. Die Steine sind seitlich und an der Spitze abgerundet, was auf menschliche Bearbeitung schließen lässt.

    Dieser Cromeleque oder Steinkreis wurde erst 1993 „entdeckt” und 1994 von Manuel Calado und Studenten der Universität Lissabon ausgegraben. Die Steinanordnung war offenbar durch die jahrtausendelange Landwirtschaft in der Region zerstört worden.

    Was die Steine wirklich bedeuten oder wieso sie an dieser Stelle stehen, ist bislang noch unbekannt. Was aber sicher ist, dass sie hier seit Tausenden von Jahren stehen und wahrscheinlich für immer hier stehen werden.
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  • Convento de Cristo e Castelo Templário

    27 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☁️ 23 °C

    Im Jahre 1983 erklärte die UNESCO die Templerburg und das Christusritterkloster in Tomar als einzigartiges Juwel in der Geschichte des Abendlandes zum Weltkulturerbe der Menschheit.

    Die Geschichte des Christusklosters auf den Hügeln hoch über Tomar ist eng mit Alfons I. verbunden, dem ersten König Portugals. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts befreite er das Land von afrikanischen Mauren und führte es zurück zum katholischen Glauben. Er schenkte den Tempelrittern von Jerusalem ein riesiges Gebiet zwischen den Flüssen Mondego und Tejo. Die Ritter wählten einen Berg als Standort für ihr Kastell aus und gaben ihm den Namen Tomar.

    Im Jahr 1160 ließ der Ordensmeister der Tempelritter, die Burg errichten und besiedeln. Der französische König Philipp der Schöne verfolgte den Templerorden, der daraufhin im Jahre 1314 aufgelöst wurde. Ein paar Jahre später wurde der Christusritterorden gegründet, an den sämtliche Besitzungen und Privilegien des Templerordens übergingen.

    Im 15. und 16. Jahrhundert war die Burg von Tomar Kloster und Sitz des Ordens unter der Leitung von Heinrich den Seefahrer. Dieser weltliche Grossmeister machte aus den Rittern Seefahrer, denen auf den Entdeckungsreisen die Aufgabe zukam, das portugiesische Königreich zu vergrössern und den Glauben zu verbreiten. Aus diesem Grund trugen die Segel der Karavellen auch das Kreuz der Christusritter, das als in Stein gehauenes Symbol über die ganze Welt verbreitet wurde.

    In ihrer Funktion als Wehr- und Sakralbau stand das Christuskloster in Tomar unter der Führung vieler Könige. Wodurch die Anlage immer wieder erweitert wurde. Das Kloster mit seinen ingesamt acht Kreuzgängen wurde 1591 fertiggestellt. Die Klosteranlagen und ein fünf Kilometer langes Aquädukt wurden im 17. Jahrhundert fertigstellt.
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  • Spaziergang durch Tomar

    27 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☁️ 22 °C

    Der älteste, mittelalterliche Stadtbereich von Tomar verläuft in Kreuzform in Richtung der Himmelsrichtungen und hat an jedem Ende ein Kloster. Der Platz Praça da República mit der Kirche Igreja Matriz dedicada a São João Baptista (Johannes dem Täufer gewidmet) markiert das Zentrum.

    Im Süden liegt das Kloster Convento de São Francisco, in dem man zurzeit das kuriose Museu dos Fósforos (Streichholzmuseum) besuchen kann, und im Norden das alte Convento da Anunciada.
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  • Aqueduto do Convento de Cristo

    27 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☁️ 20 °C

    Das Aquädukt des Klosters von Christus wurde gebaut, um das Kloster von Christus aus vier verschiedenen Quellen mit Wasser zu versorgen. Es ist etwa 6 km lang. Der Bau begann 1593 unter der Herrschaft von Philipp I. von Portugal und wurde 1614 fertiggestellt.

    Obwohl die Zisternen des Klosters von Christus für den Bedarf der Mönche ausreichten, gab es nicht genug Wasser für die Bewirtschaftung der Ländereien rund um das Kloster, daher wurde das Aquädukt gebaut.
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  • Der Kreuzgang am Calvário Húngaro

    28 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Calvário Húngaro (Ungarische Kalvarienberg) in Fátima ist ein von ungarischen Katholiken gestifteter Kreuzweg. Er befindet sich nahe Valinhos und umfasst 14 Stationen sowie die 1964 gesegnete Kapelle des Hl. Stephan, die als Dank für die „Auferstehung“ Ungarns nach dem Kommunismus gilt.

    Der ungarische Kalvarienberg und der Kreuzweg von Valinhos sind ein Muss für alle Pilger, die auf der Suche nach Glauben und Antworten auf ihre täglichen Probleme nach Fátima reisen.
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  • Fátima

    28 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

    Vermutlich würde Fátima heute in kaum einem Reiseführern auftauchen, hätten nicht drei Hirtenkinder am 13. Mai 1917 eine Marienerscheinung gehabt. Den drei Kindern ist angeblich die Jungfrau Maria vom Rosenkranz erschienen. Diese Erscheinung wiederholte sich dann jeden Monat pünktlich am 13. und immer mehr Menschen kamen dazu. Am 13. Oktober 1917 soll es dann zur sogenannten »Milagre do Sol« gekommen sein, bei der sich angeblich die Sonne wie ein Feuerrad gedreht hat.Leia mais

  • Ein besonderer Moment Sanctuary of Our Lady

    28 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Ort, an dem sich das Santuário de Fátima befindet war bis 1917 ein unbekannter Ort. In jenem Jahr veränderten mehrerer aufeinanderfolgender Erscheinungen der Muttergottes diesen Ort. Anfangs wurden die Erscheinungen von der Kirche mit Widerstand betrachtet und wurden erst im Jahre 1930 vom Bischof von Leiria anerkannt.

    Die weltweite Bedeutung des Sanktuariums wurde in der Zeit von Papst Johannes Paul II. noch größer, als er sich 1982 aus Dankbarkeit dorthin begab, weil er ein Jahr zuvor ein Attentat überlebt hatte. Bei seinem dritten Besuch im Jahr 2000 kündigte er die Seligsprechung von Jacinta und Francisco an, denen der Vatikan eine Wunderheilung zuerkannte.

    Der 13. Mai war der Tag der ersten Erscheinung, er markiert auch die wichtigsten Feierlichkeiten von Fátima. Einer der bedeutungsvollsten Momente ist die Kerzenprozession in der Nacht des 12. Mai. Genauso beeindruckend ist die Abschiedsprozession am 13. Oktober, dem Tag dere letzten Erscheinung.

    Jedes Jar kommen tausende Pilger nach Fátima, geführt von ihrem Glauben. Um diese Bewegung zu unterstützen, wurden vier Fátima-Wege ausgeschildert, der Tejo-Weg, der Nordweg, der Nazaré-Weg und der Küstenweg.

    Betritt man den Recinto das Orações (Platz der Gebete), sieht man an einem Ende die Basílica de Nossa senhora do Rosário de Fátima mit ihrem hohen Turm von 65 Metern. In der Mitte befindet sich das Monumento ao Sagrado Coração de Jesus (Denkmal des heiligen Herzen Jesu), und an einer Seite liegt die Capela das Aparições (Kapelle der Erscheinungen), genau dort, wo Nossa Senhora die Hirtenkinder darum bat, eine Kapelle zu bauen.

    Am anderen Ende des Platzes wurde im Jahre 2007 die Kirche Igreja da Santíssima Trindade - Basílica Menor eingeweiht, eine moderne architektonische Arbeit mit einem Durchmesser von 125 Metern, die bis zu 8700 Menschen aufnehmen kann.
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  • Kloster von Alcobaça

    28 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☁️ 20 °C

    Das ehemalige Zisterzienserkloster der Heiligen Maria von Alcobaça (O Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça) gehört zu den größten Klosteranlagen in Portugal. Es ist eines der schönsten und eindrucksvollsten Beispiele der zisterziensischen Baukunst. Obwohl es schon vor 900 Jahren erbaut wurde, ist die mittelalterliche Architektur fast vollständig erhalten. Die beeindruckende Klosteranlage besteht aus einem Refektorium, Dormitorium, Kapitelsaal, Königssaal, einem Kreuzgang und einer sehr sehenswerten Kirche. Den Grundstein des Klosters wurde 1178 von Afonso Henriques gelegt. Nach dem Sieg über die Mauren stiftete er den Zisterziensern das Kloster und das Gotteshaus zum Dank. Schnell entwickelte sich das Ordenshaus von Alcobaça zu einem der mächtigsten und reichsten Klöster in Portugal.

    Im Königssaal kann die Geschichte der Stiftung des Klosters durch König Alfonso I. auf den typischen blauen Azulejos aus dem 18. Jahrhundert betrachtet werden.

    Die Kirche ist der größte frühgotische Sakralbau aus dem Mittelalter. Von der originalen Fassade ist heute leider nur noch das gotische Portal erhalten. Die beiden Glockentürme wurden erst im 18. Jahrhundert angefügt.

    In den beiden Flügeln des Querschiffes stehen zwei Meisterwerke der mittelalterlichen Steinmetzkunst: die Grabmäler von König Pedro I. und seiner Gemahlin Inês de Castro. Die Grabmäler sind so angeordnet, dass sich die beiden Liebenden am Tag der Auferstehung direkt gegenüberstehen.
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  • Farol da Nazaré

    28 de setembro de 2025, Portugal ⋅ 🌬 19 °C

    Nazaré an der portugisischen Küste ist berühmt für die höchsten surfbaren Monsterwellen der Welt. Nicht nur die Größe der Wellen beeindruckt, sondern auch die Regelmäßigkeit (von Oktober bis März), mit der in Nazaré die Naturgewalten stattfinden.

    Vor der Küste befindet sich der Nazaré-Canyon, ein über 230 Kilometer langer Unterwasser-Canyon mit einer Tiefe von bis zu 5000 Metern, wirkt wie ein natürlicher Wellenverstärker. Wenn der Swell aus dem Atlantik auf den Canyon trifft, türmen sich die Wellen durch die plötzliche Tiefenänderung massiv auf. Des Weiteren wird bei entsprechenden Bedingungen eine Wasserströmung entlang des Strandes an dem Felsvorsprung in das Meer gelenkt, so dass sich eine weitere Vergrößerung der Welle ergibt.

    Der aktuelle Weltrekord für die höchste gesurfte Welle liegt bei beeindruckenden 26,21 Metern.
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  • Strand von Nazaré

    29 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 17 °C

    Der halbmondförmige Strand von of Nazaré ist einer der malerischsten Strände Portugals und bezaubert mit bunten Strandhütten und einer umwerfenden Naturschönheit. Tagsüber werden an Netzen getrocknete Fische verkauft und daneben sind traditionelle bunte Fischerboote aufgereiht.Leia mais

  • Mosteiro da Batalha

    29 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

    Bei dem Kloster von Batalha (Mosteiro da Batalha), handelt es sich um ein Dominikanerkloster im Zentrum Portugals. Das Kloster wurde im Mittelalter errichtet. Gemäß von Überlieferungen versprach der portugiesische König João I. im späten 14. Jahrhundert der Jungfrau Maria die Errichtung eines Klosters, wenn sie im Gegenzug in der Schlacht der portugiesischen Streitmacht gegen das kastilische Heer, welches zahlenmäßig klar überlegen war, Beistand leistete.

    Das Kloster von Batalha ist eine dreischiffige Basilika, welche ein einschiffiges Querhaus besitzt. Besonders sehenswert im Innern sind die Grabkapelle des Stifters mit prächtigen bunten Fenstern, die Kreuzgänge, die mit manuelinischen und spätgotischen Elementen reich verzierten Unvollendeten Kapellen und der Kapitelsaal.

    Während der napoleonischen Besatzung kam es zur Auflösung des Klosters und zur Übergabe in den Staatsbesitz.
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  • Universität Coimbra

    29 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Universität in Coimbra ist die älteste portugiesische Universität und zugleich auch eine der ältesten und angesehensten Europas. Sie wurde im Jahr 1290 auf Bitte des Königs D. Dinis und mit päpstlicher Erlaubnis von Papst Nikolaus IV errichtet.

    Die Gebäude haben bereits sieben Jahrhunderte portugiesische Geschichte miterlebt und es entstanden viele studentische Traditione.

    Der Campus vereint einige der symbolträchtigsten Gebäude der Stadt einschließlich der Joanina-Bibliothek, der Kapelle Capela de São Miguel, des Turmes Torre da Universidade, der Via Latina, der ehemaligen Schule Colégio de São Pedro und der Porta Férrea. Der aus dem aus 18. Jahrhundert stammenden Turm mit seiner Uhr und den Glocken prägt bis heute den Alltag des Studentenlebens.
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  • Sé Velha in Coimbra

    29 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 23 °C

    Die alte Kathedrale von Coimbra gilt als ein Juwel der portugiesischen Romanik und ist die einzige portugiesische Kathedrale, die zur Zeit der Reconquista erbaut wurde. Der Bau begann im Jahre 1164 auf einem Gelände auf dem sich früher schon eine Kirche befand, die allerdings bei einem arabischen Angriff zerstört wurde.

    Die beeindruckende Fassade der Kathedrale wurde mit Schießscharten versehen, die dem gesamten Gebäude den Aspekt einer Kirchenburg verleihen und womit symbolisch auf die Allianz zwischen weltlicher und kirchlicher Macht während der christlichen Reconquista hingewiesen wird.

    Mit dem Bau des Kreuzganges wurde erst im Jahre 1218 während der Herrschaft Königs Afonso II. begonnen. Sehenswert sind auch die massiven Säulen und zarten Kapitelle voller Blätter und Tierfiguren.
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  • Jardim Botânico da Universidade de Coimb

    29 de setembro de 2025, Portugal ⋅ ☀️ 24 °C

    Der über 13 Hektar große botanische Garten befindet sich seit 1772 im Herzen der Stadt Coimbra auf Land, welches früher hauptsächlich den Benediktinermönchen gehörte. Der Garten erstreckt sich über mehrere Ebenen, Treppen und Alleen. Es wurde mit dem Ziel geschaffen, das Studium der Naturgeschichte und Medizin zu ergänzen. Die tropischen und kalten Gewächshäuser beherbergen mehr als 1.500 Pflanzenarten, die aus verschiedenen Breitengraden und Regionen der Welt stammen und den Garten zu einem wahren lebendigen Museum machen.Leia mais