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  • Day81

    An der Ostküste entlang zur Fähre

    March 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    In Timaru von Lea und Simon verabschiedet, ging es direkt weiter nach Christchurch.
    Die Stadt bzw das Stadt Zentrum wurde im 2011 durch ein Erdbeben zerstört. Somit befindet sich einiges im Aufbau und die Folgen sind noch an vielen Orten zu sehen. Man könnte also meinen Christchurch sei keinen Besuch wert, was aber überhaupt nicht korrekt ist. Die Stadt hat uns extrem gut gefallen und durch dieses Erdbeben einen ganz speziellen Charm erhalten. Alles ist extrem gepflegt und sehr Modern. Der Wiederaufbau rückt voran, man lässt aber enorm viele Freiflächen und Platz für Grünanlagen. Alte Hausmauern werden mit Wandbildern verschönert und alles macht einen sehr organisierten Eindruck.
    Wir blieben also den ganzen Tag in der Stadt und gönnten uns ein deftiges Abendessen mit Burger und Pommes.
    Übernachtet hatten wir etwas ausserhalb, gingen aber am Morgen noch an den Wochenmarkt. Und auch dieser war wieder extrem schön in einem grünen Park inkl. Livemusik.

    Trotzdem wir sollten weiter Richtung Norden. Nach dem Markt ging es nach Kaikoura. Ein kleines Dorf an der Küste, von hier starten viele Bootstouren. Dort angekommen legten wir noch einen Trek zurück und konnten noch einige Seelöwen beobachten. Für den folgenden Tag haben wir uns für die Albatrosstour entschieden. Diese Seevögel findet man nicht mehr oft auf der Welt. Trotzdem in Neuseeland findet man noch ca. 14 Arten. Diese Meister des Fliegens sind beeindruckend gross und können sogar in wenigen Wochen die Welt umrunden.
    Nach der Tour verbrachten wir den Tag im Dorf und weil wir einen sehr schönen Stellplatz am Meer hatten, blieben wir noch eine zweite Nacht.

    Nun müssen wir aber auf die Fähre. Es ging also weiter Richtung Norden. Ein kurzer Abstecher zum Fromm-Weingut hatte aber noch Platz. In Picton hatten wir unser Nachtlager bevor wir dann um 06.30 an Bord der Interislander gingen.
    Wir verlassen die Südinsel und sind gespannt was uns der Norden noch zu bieten hat.
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