• Death Valley

    March 17 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute steht mir ein langer Tag bevor. Um 6.30 Uhr fahre ich in Las Vegas los. Kurz nach 9 Uhr erreiche ich das Death Valley. Und merke, dass ich durch die Reisen der letzten Jahre ziemlich versaut bin. Devil‘s Golf Course kommt nicht an Dallol (Äthiopien) heran, Badwater Basin nicht an den Lake Tyrell (Australien) und schöne Felsformationen habe ich in Kappadokien gesehen. 🤷🏼‍♀️

    Trotzdem, das Death Valley ist beeindruckend. Ich packe ziemlich viel in den Tag rein. Neben den üblichen Fotostops und Scenic Drives auch kleinere Wanderungen. Der Natural Bridge Trail ist wunderschön und schattig. Beim Golden Canyon Trail ist das leider anders. Die Hitze macht mir schwer zu schaffen. Danach bin ich fix und fertig, und werde das am nächsten Tag mit Sonnenbrand und Kopfschmerzen bezahlen. Das Faszinierende ist, dass im Hintergrund die ganze Zeit schneebedeckte Berge zu sehen sind. Das wirkt total verrückt in Anbetracht der extremen Temperaturen.

    Am Schluss mache ich noch einen Abstecher zu Dante‘s View, was zu meinem persönlichen Highlight wird. Aber auch einer knappen Nummer: Ich schaffe es gerade noch rechtzeitig ins Hotel, bevor die Rezeption schließt.
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