Sabine W.

Joined March 2019
  • Day16

    Hinter den Kulissen...

    May 12, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 12 °C

    # Mentos
    # Lady Gaga
    # Du weißt, dass hier nur 90 ist.
    # Ruski Bus
    # Fußbremse
    # Chinesen
    # Weidenkätzchen
    # Rommé König
    # Lobster soup
    # Sabbelstunde im Radio
    # Footprint
    # Fotos
    # Ein Selfie noch...
    # Atemberaubend
    # ISK
    # Wir sind nur zweimal hier
    # Wat geht et uns wieder schlecht
    # Die Berge sind undicht
    # Kannst du weiter fahren? 🍻
    # Die Edit gibt Kredit
    # Arschkalt!
    # Die nächste anhalten
    # faule Eier
    # ich krieg' keine Luft mehr
    # Dr. Snuggels
    # Pipi machen
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  • Day15

    Extra - "Foodprint"

    May 11, 2019 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C

    Ja, es ist so: Neben Knäckebrot, Eiern und Bier, bietet die isländische Küche so manchen Gaumenschmaus! 😚 Und ja, wir haben tatsächlich unser Essen fotografiert ... 🙈😳

  • Day14

    14. Tag Hella - Keflavik

    May 10, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 2 °C

    Auch unser vorerst letzter Tag auf Island startete mit gutem Frühstück und mit viel Sonnenschein. Nachdem wir dieses wunderschöne "Land aus Feuer und Eis" einmal rundherum, aus vielen Perspektiven erleben durften, ging es heute zu Beginn unter die Erde in die Lavahöhle Raufarhólshellir. Die 1.3 km lange, 30 m breite und 10 m hohe Höhle formte sich vor rd. 5.200 Jahren durch einen Lavatunnel. Interessant war nicht nur, dass dort ausschließlich Bakterien die einzige Lebensform sind, sondern auch, dass wir für eine kurz Zeit lang in völliger Dunkelheit verbrachten, bevor der tolle Guide das Diskolicht auf der Partyplattform startete.

    Von der Höhle aus sind wir nochmal nach Reykjavik reingefahren, um Köstlichkeiten aus der besten Bäckerei zu genießen und um Souvenirs für die Familie zu shoppen.

    Unterwegs trafen wir viele Schüler in Kostümen, die fürs Erschrecken von Leuten punkte sammelten. Es war eine Art "Abi-Schreck" und natürlich wurden auch wir Opfer der angetrunkenen Teenies. Um uns vom Shoppen und dem Schrecken zu erholen, haben wir erstmal - umgeben von interessanten Gestalten - eine hot chocolate und ein Viking white ale im ältesten Café der Hauptstadt getrunken.

    Danach gab es am Hafen nochmal lecker Fisch und Lobstersoup, bevor wir aufgebrochen sind.

    Nun sind wir wieder in Keflavik angekommen und der Ring unserer Route schließt sich. Es war wahrhaftig "goldig"!
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  • Day13

    13. Tag Oræfi - Hella

    May 9, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach knapp zweistündiger Fahrt entlang Gletscherzungen und Südküste haben wir einen Ausritt auf Island-Pferden am schwarzen Sandstrand von Vik gemacht. Der weiße Isak war etwas forsch, aber ein "good boy". Gylmur mit blonder Mähne töltete wunderbar, musste später beim Galopp im tiefen Sand jedoch viel Kraft aufwenden.

    Nur einen Steinwurf entfernt, machten wir den nächsten Stop am Reynisfjara Beach mit seinen tollen Felsformationen und den gefährlichen Sneaker-Waves.

    Der große Steinbogen "Dyrhólæy" bot danach einen tollen Blick auf das Meer und die Berge.

    Auf dem weiteren Weg nach Hella sind wir nur ein paar Kilometer entfernt am Eyjafjallajökull vorbeigefahren, der Vulkan dessen Aschewolke im Jahr 2010 Europa stark zusetzte.

    Nach kurzem Halt und atemraubendem Aufstieg am Skógarfoss haben wir noch einen ganz besonderen Wasserfall besichtigt, denn durch den Seljalandsfoss konnten wir hinten hindurch gehen. Nicht nur ein nasses Vergnügen, sondern teilweise ein Drahtseilakt.

    Nun freuen wir uns nach einem erlebnisreichen Tag auf das Abendessen in der Unterkunft.
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  • Day12

    12. Tag Vatnajökull-Nationalpark

    May 8, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 3 °C

    Augen auf, Rollo rauf und... Sonnenschein!
    Heute ging es zum zweiten Mal in das Skaftafell Wildnisgebiet des Vatnajökull-Nationalparks. Zu seinen imposanten Gletschern gehört der Öræfajökull. Dessen Gipfel Hvannadalshnúkur ist mit 2.110 m die höchste Erhebung Islands.
    Öræfajökull ist seit der Besiedlung zweimal ausgebrochen und wird auch "Einöds-" oder "Wüstengletscher" genannt, da rund um den Gletscher für mehrere Jahrzente alles Leben ausgelöscht wurde.
    Umso beeindruckender ist, dass man hier sog. "Gletschermäuse" findet. Dies sind kleine Mose, die mit Kleinstlebewesen ein eigenes Ökosystem bilden und so zwischen Eis und Lavagestein überleben können. Es gibt nur wenige Gletscher auf der Erde wo dies überhaupt vorkommt.
    Nachdem wir in einen 15 Meter tiefen Eistrichter gucken konnten, durch eine Eishöhle gekrochen, durch Eisspalten und alle Zonen des Gletschers gelaufen sind, haben wir auf dem oberen Plateau das tolle Panomara genossen. Beim Abstieg haben wir Wasser aus dem Berg getrunken, dass einen 200 Jahre langen Weg hinter sich gebracht hat. Es war klar, kalt und schmeckte ein bischen nach Stein.😉

    Am Nachmittag, nachdem wir Helm, Sicherheitsgurt, Eispickel und Spikes abgelegt und uns mit den Essensresten vergangener Tage gestärkt hatten (das Restaurant am Visitor Center war geschlossen 😱), haben wir dann noch einen Trail gemacht, wo wir einen klasse Ausblick auf eine andere Gletscherzunge hatten.

    Der Nationalpark war sehr beeindruckend, aber ist auch ein Ort, wo der Klimawandel unmittelbar sichtbar wird. Denn man konnte deutlich erkennen, welche großen Spuren die Erderwärmung hinterlässt, hier mehrere hunderte Meter lang...
    Deutlich wird einmal mehr, dass auf der Erde alles mit allem zusammenhängt und zwar in mehrfacher Hinsicht: Denn so wie wir zur Erderwärmung beitragen, so hat der Öræfajökull mit seinem zweiten Vulkanausbruch die Französische Revolution begünstigt. Seine Aschewolke zog über Europa, lies die Ernte veröden und der Druck der hungernden Bevölkerung auf die Obrigkeit wurde letztendlich zu groß. Ein sicherlich mahnendes Beispiel in der Beziehung zwischen Mensch und Natur!
    Morgen kümmern wir uns wieder mehr um die Tiere und schauen mal bei den Island-Pferden in Vik vorbei.
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  • Day11

    11. Tag Höfn - Skaftafell

    May 7, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 3 °C

    Augen auf, Vorhang auf und Schneeflöckchen! So starteten wir in den winterlichen Tag.
    Unsere erste Sehenswürdigkeit war die Gletscherlagune Jökulsárlón, die an den Nationalpark Vatnajökull im Südosten Islands angrenzt. Ihr ruhiges Wasser ist mit Eisbergen aus der umliegenden Breiðamerkurjökull-Gletscherzunge durchzogen, die Teil des größten Gletschers Europas ist, dem Vatnajökull. Die Lagune fließt durch einen kurzen Wasserlauf in den Atlantischen Ozean und hinterlässt dabei Eisbrocken auf einem schwarzen Vulkansandstrand, wo die Eisberge aus der Lagune an Land treiben und einen magischen Ort erschaffen.
    Eine der außergewöhnlichsten Eigenschaften des sog. "Diamand-Strandes" ist, dass er niemals gleich aussieht. Selbst, wenn man ihn mehrfach an einem Tag besucht, sieht der Strand immer wieder anders aus und die natürlichen Eisskulpturen werden sich ebenfalls verändert haben, geschmolzen sein oder aber neu angespült worden sein. Viele der Eisberge sind über 1.000 Jahre alt und sind auf ihrem Weg durch die enorme Lagune bereits geschrumpft und genießen nun ihre letzten Momente, bis sie sich mit dem Atlantik vereinigen werden.

    Nach diesem Naturschauspiel ging es zu der kleineren Gletscherlagune Fjallsárlón, von der aus, wir einen klareren Blick auf Eisschollen und die Gletscherzunge hatten.

    Am Nachmittag hatten wir mit einem schönen hiking trail rund um den Wasserfall Svartifoss ein tolles Kontrastprogramm, da uns dort mit grünen Wiesen, kleineren Bäumen und Sträuchern eine vielfältige Landschaft erwartete. Der Blick von der Bergkuppel auf Weideland und Meer auf der einen Seite und Eisgletscher auf der anderen Seite, war ebenso schön, wie direkt auf den Wasserfall vor den Basaltsäulen zu schauen.

    Morgen wird es nochmal winterlich, denn dann geht's rauf auf den Gletscher. Die geführte Wandertour haben wir gerade gebucht.
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  • Day10

    10. Tag Egilsstađir - Höfn

    May 6, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 3 °C

    Heute ging es in den Südosten Islands nach Höfn, den Hafen im Hornfjord. Für die Autofahrt haben wir uns eine schöne Route entlang der Küste und durch die Ostfjorde ausgesucht.
    Unterwegs haben wir einige Tiere gesehen, so auch ein Schaf, dass seine Lämmer direkt auf der Straße säugte. Toll anzusehen, war auch ein Felsen, der geformt ist wie das Batman Symbol. Vor diesem Anblick haben wir noch auf einem großen Stuhl -mitten im Nirgendwo- Probe gesessen.
    In der tiefen Bucht Djúpivogur haben wir uns mit Karottenkuchen und Kaffee gestärkt, bevor wir zum Stokksnes, ein schwarzer Sandstrand, weiterfuhren.
    Dort besuchten wir eine rekonstruierte Vikingerfarm. Dahinter grasten Islandponys, die wir uns aus nächster Nähe angeschaut haben.
    Von Stolksness hatten wir einen guten Blick auf den Berg Vestrahorn. Bekannt ist die Gegend auch für einen NATO-Stützpunkt und viele Schiffswracks, die hier vor der Steilküste gestrandet sind. Der schwarze Strand hat uns nicht so gut gefallen. Vlt. ist er im Hochsommer schöner!?
    In Höfn haben wir uns den kleinen Ortskern und eine tolle Fußballhalle, die ein komplettes großes Spielfeld umfasste, angeguckt.
    Zur Entspannung sind wir dann zu Hot Pots am Fuße des Hoffellsjókull gefahren und jetzt lassen wir nach dem Essen den Abend im Hotel Höfn ausklingen.
    Morgen wartet mit einer Gletscherlagune das nächste Naturhighlight auf uns.
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  • Day9

    9. Tag Mývatn See - Egilsstađir

    May 5, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 2 °C

    Mit tollem Seeblick im Sonnenschein starteten wir mit üppigen Frühstücksbuffet, das hausgeräucherten Lachs, selbstgemachten Lammschinken und frische Waffeln umfasste.

    Die erste Sehenswürdigkeit des neuen Tages entdeckten wir kurzerhand in 2 km Entfernung. Die Grjótagjà, eine Grotte, in der früher gebadet werden konnte, in der heute aber die Temperaturen mit bis zu 46°C dafür zu hoch sind.
    Hier wurde die Liebesszene zwischen Jon Schnee und Ygritte gedreht. Und das alles direkt auf der hier sogar an der Oberfläche sichtbaren geologischen Verwerfungszone zwischen den Kontinentalplatten von Amerika und Europa.
    Im übrigen wurden nahezu alle Szenen, die sich in Game of Thrones nördlich der Mauer abspielen, auf Island gedreht.

    Anschließend führte unsere Reiseroute zu den Wasserfällen Dettifoss und Selfos, die nur knapp 1,3 km auseinanderliegen. Der Trail war toll, da wir von einer Eisschicht umgebene Weidenkätzchen-Blüten gesehen haben und wir durch ein trockenes Flussbett gelaufen sind, um zum Selfoss zu kommen.

    Die rd. zweistündige Fahrt nach Egilsstađir durch die Berge zog sich etwas hin, auch wenn die immer noch dicken Eisschichten am Wegesrand der Bachläufe und Gesteinsspalten sowie die mit "Puderzucker" bedeckten Bergkuppen beeindruckten.

    Nach dem wir das kleine Egilsstađir erkundeten, um uns die Beine zu vertreten, genießen wir nun die Annehmlichkeiten des großen Lake Hotels mit Spa und Restaurant.
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  • Day8

    8. Tag Akureyri - Reykjahliđ

    May 4, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 7 °C

    Nach gutem Frühstück, Auftanken und ca. einstündiger Fahrt sind wir am Lavafeld Dimmu Borgir angekommen. Dieses von Lava geformte Felsengebiet ist nicht nur für seine vielen kleinen Höhlen bekannt, wo nach der isländischen Mythologie Elfen und Trolle leben sollen, sondern auch für seine Weihnachtsgesellen. Die dreizehn Brüder singen gerne, erzählen lustige Geschichten und spielen Streiche. Aber besonders aufgefallen ist uns, dass in dieser Region überall Weidenkätzchen wachsen.

    Dann sind wir den Hverfjall hoch gelaufen. Der Krater gehört zum Vulkansystem der Krafla im Norden Islands beim See Mývatn.
    Insgesamt wirkte die Landschaft karg und auch ein bisschen gruselig. Die Bewölkung passte dazu.

    Angekommen bei den Námafjal, Schwefelquellen, die aus einer dünnen Erdkruste hervorquellen, war der schwefelhaltige Geruch allgegenwärtig. Er war nicht so angenehm, wie der warme Dampf in der von Bergen in unterschiedlichen Farben umgebenen Kälte.

    Besonders gefreut haben wir uns auf das Naturbad Mývatn. Es war klasse in den heißen Pools zu baden und den Blick auf die Berge zu genießen.

    Nachdem wir chicken breast und bbq ribs vom Lamm gegessen haben, beziehen wir nun unser Quartier am Mívatnsee.

    Fragen bleiben allerdings offen: Für wen ist die einsame Dusche mitten in der Wildnis? Und warum kann man sie nicht ausstellen?
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  • Day7

    7. Tag Húsavík

    May 3, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 1 °C

    Nach "heilveiti bun" und "cinamon roll" aus kristjáns bakari starteten wir unseren Ausflug in Richtung Norðurþing. Unser erstes Naturspiel des Tages erwartete uns am Gođafoss in Skyálfandafljóti. Nicht nur der Wasserfall selbst war toll, sondern auch die gefrorenen Pflanzen. Danach fuhren wir zur Skjálfandibucht. In Húsavik, wo auch unser Segelboot zum whale watching abfuhr, hatten wir bei strahlenden Sonnenschein einen klasse Blick auf den mit Schnee bedeckten Hausberg Húsavíkurfjall. Unsere Tour war erfolgreich, da wir mehrfach einen großen Wahl beobachten konnten und wir auch ein paar Puffins gesehen haben. Trotz eisiger Temperaturen auf dem Wasser war uns aber warm, da wir über unsere mehrlagige Kleidung noch ein Sailing Overrall anziehen durften. Die See erfahrene Sabine machte (wie immer) eine gute Figur. Nobbi hingegen kämpfte sichtlich mit dem Seegang, konnte aber im Gegensatz zu mehreren anderen Leichtmatrosen alles für sich behalten. Auf der Rückfahrt in ruhigere Gewässer kehrte aber sein Bierdurst zurück, was sicherlich als Zeichen des Wohlbefindens gewertet werden kann. Nach der Tour mit dem Segelschiff, das im Übrigen umweltschonend einen Elektroantrieb hatte, wollten wir eigentlich in einer abgelegenen heiße Quelle planschen, aber sie war leider geschlossen...
    Morgen freuen wir uns dann umso mehr auf das Naturbad am Myvatn See.
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