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Japan Ersties

Lange Jahre geplant und am Ende doch erstmal nur die drei Städte Tour.
Tokio Kyoto und Osaka.
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  • Permulaan perjalanan
    27 Oktober 2025
  • Flug nach Hongkong

    29 Oktober 2025, Hong Kong ⋅ ☁️ 22 °C

    Vorerst unser längster Flug. Aber jede Menge Filme geschaut und Verpflegung bekommen. Immerhin. Jetzt Hongkong und direkt zum nächsten Gate. Zum Glück ist man hier nicht so eingepfercht wie in Frankfurt.Baca lagi

  • Auf nach Japan. Endlich.

    29 Oktober 2025, Jepun ⋅ ☁️ 16 °C

    Der Flug war zum Glück nicht mehr ganz so lange. Erstaunlicherweise hatte man im alten Airbus 350 bei sogar mehr Platz als in der riesigen Boing 777.
    also nochmal schnell Energie tanken und hoffen
    Bangen
    Warten
    Und da war er wirklich. Der Fuji san.
    Dann kann es Ja endlich losgehen.
    (Wir hatten extra Sitzplätze links reserviert in der Hoffnung)
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  • Ersteindruck Wahnsinn

    29 Oktober 2025, Jepun ⋅ ☁️ 14 °C

    Okay. Der Flughafen war ein Grauen. Viel zu eng und viel zu bunt. Alles auf Japanisch ohne englische Übersetzung. Alle Hinweise wie man eine Grüne Suica bekommt oder wie man den Skyline Zug bekommt auf kleinen Ausstellern hinter hunderten von Leuten versteckt.
    Die Zugfahrt war schon der erste Moment um anzukommen. Endlich was sehen. Alles funktioniert. 40min volle Geschwindigkeit in Tokyos Centrum nach Nippori. Noch einmal umsteigen in Akihabara. Und ja Japan ist anders verrückt ❤️. Es wird spannend
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  • Kaiserpalast und Gärten

    30 Oktober 2025, Jepun ⋅ ☀️ 19 °C

    Tagesziel Nr 1 war heute den Kaiserpalast und den Ost Garten zu besuchen (abzuarbeiten 😅).
    Wirklich eine sehr schöne Anlage und aktuell noch immer vom Kaiser und seiner Familie bewohnt. Im Kaiserpalast selbst geht nichts ohne geführte Touren. Also langsames gehen in 50-80er Gruppen (je nach Landessprache). Dann immer wieder stehen bleiben und versuchen irgendetwas zu verstehen. Naja... Aber schön.
    Im Garten kann man dann endlich Vollgas geben und schöne Bilder zwischen traditionell und modernen Tokio machen. Mega.
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  • Kanda River / Tokio Station / Skytree

    30 Oktober 2025, Jepun ⋅ 🌙 16 °C

    Den Rest des Tages sind wir wild durch die Gegend geirrt. Auf der Suche nach Photospots, Stempeln und gutem Essen.

    Der Kanda River von der Hijiri Brücke bietet einen einzigartigen Ort für Eisenbahn verrückte oder auch Menschen die Suzume gesehen haben. Oder beides 🤷‍♂️
    In der Nähe der Ogawamashi Station der Tokio Metro haben wir dann endlich mal was zu Essen gefunden. Zwei mal Katsudon für ¥3700 (20,74€). Findet man auch unter Tonkatsu Rice Bowl. Nur leider hatte unser Tonkatsu Laden nicht ein einziges Wort englisch in Wort und Schrift parat. Guter Einstieg - aber gemeistert!
    Danach ging es noch zur Tokio Station ein paar Bilder machen und das selbe nochmal am Tokio Skytree.

    Am Ende haben sich die ¥1400 locker gelohnt für zwei Tageskarten. Und zu Fuß? Schritte haben wir auch nicht gespart. 27100 für Tag 1 ist denke ich ein guter Schnitt.
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  • Meiji Schrein, Shinjuku und Shibuya

    31 Oktober 2025, Jepun ⋅ ☁️ 17 °C

    Ein aufregender Tag geht zu Ende und es wurden wieder viele Eindrücke gesammelt und fotografiert.
    Was am Anfang überlaufen schien war nur der Vorgeschmack auf Oktoberfest ähnliche Zustände.

    Der Meiji Schrein sollte einer der bekanntesten in Tokio sein. Also hin dort und üben für die nächsten etlichen Schreine. Von der rituellen Reinigung bis hin zu wo man zu laufen hat, denken wir alles richtige gemacht zu haben. Ein Omikuji haben wir auch erwürfelt und soll uns Bescheidenheit leeren. Denken wir zumindest.

    Danach ging es nach Shinyuku um eine besondere Katze zu besuchen. Ja verrückt aber wahr. Nach vielen GPS Verwürfnissen und Videos später konnten - mussten wir dann shoppen. Es hatte angefangen zu regnen und was soll man sonst machen wenn man im Urlaub ist.

    Fertig geshoppt ging es nach Shibuya. An Halloween… Vor ein paar Jahren sorgten eskalierte Trinkgelage dafür, dass Shibuya neuerdings an Halloween gesperrt wird. Das hieß für uns langes warten viele Umwege und viel Stau. Aber abgesehen davon: Shibuya ist wahnsinnig. Auch im positiven Sinne. Auch wenn wir nicht für Menschenmengen gemacht sind war alles stets entspannt und beeindruckend.
    Am Ende sind wir im 17. Stock des Shibuya Sky Hochhauses gelandet und durften direkt vom Fenster ewig das Gelage beobachten. Entspannt mit Kaffee und Sandwich.
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  • Enoshima und der Fuji-san

    1 November 2025, Jepun ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute war ein Ausflug nach Enoshima geplant. Also viele Schreine, Tempel und gutes Essen.
    Es kam alles allerdings anders als geplant.
    Zuerst sind wir pünktlich um 12 Uhr losgefahren. Wie man das so macht, wenn man ein und eine halbe Stunde unterwegs ist.
    In Enoshima angekommen, waren viele Japaner auf ihren Wochenendausflug unterwegs und wir mittendrin. Nach einigen Torii und Schreinen sind wir dann die Sea Candle hochgefahren, um den Ausblick zu genießen. Die Süßigkeiten waren lecker, von Manjū mit Ankopaste gefüllt bis zu leckeren Dango 🍡
    Alles schön und nach Plan.
    Aber
    Der Fuji. Der Fuji San zeigte sich heute völlig unerwartet in voller Pracht und Größe. Es fällt schwierig, noch ständig anzuhalten, um Bilder zu machen und den Blick zu genießen. Nicht nur uns erging es so. Alle waren extrem begeistert über ihr Wochenend-Fuji-Erlebnis. Junge oder alte Familien mit Kindern und Großeltern oder massenhaft Cosplayer, die die Situation nutzten, um ihre Cosplays in bester Location zu präsentieren und zu fotografieren.

    Ach ja. Da war ja noch der Plan. Also schnell weiter zur Dragon Love Bell und zurück zum Enoshima Bahnhof.
    Und plötzlich war es dunkel.
    Die Buddha-Statue in Hase war geschlossen und der Tempel ebenfalls dicht. Maria hat ihre Fahrkarte verloren und somit die Weiterfahrt nach Kamakura auch abgesagt.

    Naja, dann halt nochmal 900 yen bezahlen und ab zurück nach Shinjuku.

    Heute Abend gab es Yakiniku. Japanisches Grillhaus mit Fleischplatten nach Wahl, die du selbst am Tisch grillst. Ideal nach so einem ausgedehnten Tag. Am Ende waren wir kurz vor 12 wieder im Hotel mit bester Absicht, morgens nicht noch länger zu brauchen.
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  • Tempel Schreine Shopping

    2 November 2025, Jepun ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute hatten wir endlich mal einen entspannteren Tag. Nur 23.000 Schritte und 21:30 schon im Hotel. Die Energien können wieder geladen werden.

    Aber das soll nicht heißen, der Tag wäre nicht ereignisreich gewesen.
    Es ging los am Tempel Sensō-ji. An einem Sonntag in Tokio der beste Platz, um seine Platzangst zu trainieren. Tausende Menschen schieben sich durch das Kaminari-mon-Tor entlang der kleinen Gasse durch die Nakamise-Shopping-Street. Viele kleine Läden wollen tausend verschiedene Souvenirs loswerden.
    Der Tempel selbst ist imposant. Viele Schreine, sehr schön und großartig. Im Zentrum der Asakusa, der Schrein für die Göttin Kannon. Die Göttin des Mitgefühls. Ich hoffe, sie kann auch verstehen, dass wir dort schnell weg wollten.

    Diverse Shopping-Straßen weiter und ein paar Mochi später sind wir am Imado-Schrein angekommen. Ein Shintō-Schrein in Verbindung mit der Maneki-neko. Der Glückskatze. Ganz bescheiden, haben wir nicht für unser Glück eingestanden, sondern für unseren Archi. So von Katze zu Katze sollte das ja auch einfacher sein. Also unser erstes Schrein-Ritual abgehalten mit allem, was dazu gehört. Na, hoffentlich geht es dem Kleinen zu Hause gut.

    Next Stop Ueno Park. Ein riesiger, überbevölkerter Park mit den Nationalmuseen der Stadt. Dann über den riesigen Yanaka Friedhof zur Nippori Station. Weiter über die Yanaka Ginza Einkaufsstraße. Schöne Läden mit interessanten Geschäften. Vielleicht am Ende der Tokio-Zeit nochmal ein Besuch wert. Am Ende zur Nishi-Nippori Station und ab zum Hotel und dort was essen.
    … Oder doch nochmal zum Sky Tree Tower und in den Ghibli Store und vielen anderen Shoppingmöglichkeiten…
    Also nachdem der Ghibli Store leer gekauft wurde, gab es bei uns das erste Mal Okonomiyaki. Ein Pfannkuchen aus Kohl, Nudeln, Eiern und Schweinespeck. War super lecker und wird nochmal auf der Speisekarte stehen.
    Nun aber ins Hotel. Oder nochmal alle Geschäfte der anderen 6 Etagen im Solamachi abklappern. Das nennt man dann Verdauungsspaziergang.
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  • Tokio Skytree

    3 November 2025, Jepun ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute sollte das Wetter ideal werden, wie eine gute Sicht, und heute waren wir dann auch vorbereitet für den Skytree.
    Gestern Nacht hatten wir noch Tickets für 9:00 Uhr gekauft, und so mussten wir dann früh aufstehen, um die Tickets auch zu nutzen.

    Am Skytree war morgens noch nicht viel los. Zeitweise waren wir sogar die Ersten in der Schlange. Und so wurde man von einem Wartebereich zum nächsten geführt.

    Oben auf dem Skytree stand man erstmal halbwegs sprachlos da. Der Fuji war wieder vollständig zu sehen 😅. So viel Glück muss man erstmal haben.
    Aber nun begann unsere Reise auf 350m, dann 450m, dann 345. Wieder 350m, dann 345, 340.
    Also. Wir haben unendlich viele Fotos gemacht. Und waren ewig da im Turm.
    Danach haben wir diese Stempel gesucht und mussten irgendwann aufgeben.

    Die Aussicht war herrlich, und man kann sich leider nie satt sehen.
    Der Unterschied von 350m zu 450m war nicht riesig. Aber subjektiv ein Muss.
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  • Todoroki Schlucht oder was wäre wenn

    3 November 2025, Jepun ⋅ ☀️ 18 °C

    Vom Skytree sind wir über eine Stunde zur Todoroki Schlucht gefahren. Mit einmal falsch fahren und sagenhaften 100 yen falsch Fahrgebühr sind wir irgendwie angekommen.

    Was wäre gewesen, wenn die Schlucht nicht gesperrt gewesen wäre?
    Tja, sowas gehört zu einem guten Urlaub dazu.
    Ein persönliches Highlight wäre der Spaziergang durch diese eine Schlucht gewesen. Aber leider finden dort Bauarbeiten statt.

    Im Nachhinein liest man bei Google, dass diese schon länger gesperrt ist. Aber die Aushänge vor Ort sprechen von Walderhaltungsarbeiten, die von 2020 an 1,5 Jahre dauern sollen. Ohje.
    Naja, man, konnte immerhin erahnen, wie schön es mal gewesen sein muss.

    Die Gegend an sich war immerhin sehr schön. Also schön im Sinne von Tokioter Wohngebieten. Mal ein anderer Anblick.
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  • Yebisu Brauerei

    3 November 2025, Jepun ⋅ 🌬 16 °C

    Todoroki hinter uns gelassen, ging es auf indirekten Weg zur Yebisu Brauerei. Nahverkehr fahren in Tokio macht Spaß, aber bei vielen verschiedenen Betreibern muss man Umwege in Kauf nehmen, wenn man nicht von allen Linien Zeitkarten kaufen möchte.

    Die Gegend um Yebisu ist schon sehr bezeichnend. Der Name der Gegend erinnert zumindest direkt ans Ziel, und dann diese markanten Bierlampen. Also, warum stehen die in München nicht auch überall?

    Der Besuch der Brauerei lohnt sich allein, dass das Ganze drumherum schön anzusehen ist.
    Am Eingang wird man vom Bier Gott des Yebisu Bieres begrüßt. Auch mal nett 😂

    Und dann wieder der München-Bezug.
    Die Gründer hatten sich das Ziel gesetzt, möglichst gutes Münchner Bier zu brauen. Auf einer der ersten Flaschen steht sogar noch Münchener Bier drauf.
    Das Ziel erkennt man klar. Aber nicht nur bei Yebisu. Die Biere sind sehr gut, ohne Schnickschnack, aber auch eben nichts Besonderes. Das Vierer-Tasting-Set war jedenfalls durchweg gut. 👍
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  • Shibuya Hachiko und Shoppingwahn

    3 November 2025, Jepun ⋅ 🌬 14 °C

    Von Yebisu fuhr direkt ein Bus nach Shibuya. Mal Abwechslung zur ständig präsenten Bahn.

    Ziel 1: Abendessen. Ein japanisches Steakhouse mit Wagyu im Angebot. Ja - es war mega lecker. 🤤

    Ziel 2: Hachiko. Der berühmte Hund aus dem gleichnamigen Film. Wegen Halloween war es nicht möglich gewesen, in Foto zu schießen.
    Hachiko hat jeden Tag am Bahnhof Shibuya auf sein Herrchen gewartet. Heute kaum vorstellbar in Shibuya. Aber 1924-1925 sah Shibuya noch anders aus. 1925 verstarb sein Herrchen. Aber Hachiko hat noch bis 1935 jeden Tag am Bahnhof Shibuya auf sein Herrchen gewartet.

    Ziel 3: Shopping. Shibuya ist bekannt für seine Shoppingmöglichkeiten. Also auf ins Getümmel.
    Nintendo, Pokémon, Sega, Loft und Mega Don Quijote. Manches, um es mal gesehen zu haben. Anderes, um anscheinend Vorräte für schlechte Zeiten anzulegen 😂
    Am Ende war ich am Ende. Und es kam mir vor, als hätte ich 3 Tage meines Urlaubs im Donkie verbracht. Also höchste Zeit fürs Hotel.
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  • Gōtokuji Schrein & Maneki-neko

    4 November 2025, Jepun ⋅ ⛅ 16 °C

    Wer kennt sie nicht. Die Maneki-neko, die Glückskatze.
    Diese kleine, freundliche Katzenfigur soll die Wiedergeburt der Göttin Kannon darstellen. Erstaunlich vielseitig diese Kannon.
    Zum Schrein kommt man, wenn man von Sangenjaya mit dem Katzenzug fährt.
    Am Schrein war wesentlich weniger als erwartet los. Und so konnten wir dort relativ schnell weiterziehen. Auf dem Weg zur nächsten Bahnstation gab es noch viele weitere Katzenstatuen, Merch und Gebäck zu kaufen.
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  • Tokio Station Nr 2

    4 November 2025, Jepun ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Zeit verging heute wie im Flug. Eigentlich wollten wir nur schnell zur Tokio Station, um uns einen Gingerbread Latte 😅 zu gönnen und uns um unsere Shinkansen Tickets zu kümmern. Und schon war es dunkel. Aber keine Sorge, die Stadt leuchtet nachts so wunderschön, dass es kaum auffällt. Vielleicht sieht es sogar noch besser aus?

    Also schnell etwas zum Essen suchen. Wir haben uns für Tsukemen entschieden, eine Art Tokyo Style Ramen. Man bekommt Miso-Suppe und Nudeln separat serviert und darf die Nudeln in die Suppe tunken. Eine schöne Matscherei, wenn man mit den vor Ort angebotenen Stäbchen nicht so recht klarkommt 😂

    Danach ging es noch kurz zum Shoppen. 🔥
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  • Ghibli Uhr und der spontane Plan.

    4 November 2025, Jepun ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach einem Essen und Shopping machten wir uns auf den Weg nach Shimbashi. Dort, unscheinbar am NTV Tower (Nippon TV) angelehnt, befindet sich die Studio Ghibli Uhr. Ein monströses Gebilde aus Zahnrädern, Figuren und allerlei Phantasie. Die Uhr erinnert an einige Klassiker, aber wir konnten uns nicht ganz entscheiden, aus welchen Filmen sie inspiriert ist.

    Ganz nebenbei bot sich uns von dort aus erstmalig der Blick auf den Tokyo Tower. Eigentlich nur eine zweite Wahl Spot auf unserer Liste, aber nach unserer Broadcasting-Sammlung aus Sky Tree und NTV Tower musste er noch eingereiht werden. (Nein, das war ganz bestimmt nicht der Gedanke.)

    Anstatt ins Hotel zu fahren und für den Kofferversand zu packen, entschieden wir uns spontan für einen Abstecher nach Daimon. Dort machten wir noch einige Fotos und Videos.

    Diese Stadt ist wie ein Feuerwerk in der Nacht.
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  • Olympia Park und Ginko Allee

    5 November 2025, Jepun ⋅ ☁️ 15 °C

    Eigentlich wollten wir nur einen kurzen Abstecher zum Nationalstadion machen, aber der Zeitplan wurde früh verworfen. Die Gegend ist perfekt zum Spazieren und irgendwie lohnt sich jeder Ort für ein Foto. Es ist alles so fotogen!

    Nach ein paar Runden im Stadion – nein, wir durften auch den Himmelsgarten besuchen. Der Innenraum hat sich uns nur minimal gezeigt. Der Himmelsgarten ist der obere Ring des Stadions und bietet eine schöne Aussicht. Weiter ging es dann auf der Straße zur Ginkgo Allee. Ginkgo kann etwas unangenehm riechen, da die Früchte, die überall herumlagen müffeln. Aber schön anzusehen ist es trotzdem! 😂
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  • Ginza und Hamarikyū Park

    5 November 2025, Jepun ⋅ ☁️ 16 °C

    Wir machten uns wieder auf den Weg nach Ginza. Es war ein kleines Abenteuer, sich durch den Wald aus Hochhäusern zu navigieren und den richtigen Weg im Untergrund zu finden, aber so entdeckt man eben immer wieder neue Ecken der Stadt. 😅

    Wir konnten nochmal ein Foto von der Ghibli Uhr bei Tag machen, was echt schön war. Dann erkundeten wir die versteckten Wege der Hochhäuser und machten einen kurzen Abstecher zum Hamarikyū-Park. Was als kurzer Besuch geplant war, wurde dann doch etwas länger. Der Park ist wirklich wunderschön angelegt mit niedlichen Brücken, Essensständen und einem Teehaus. Ein echtes Naherholungsgebiet mitten in der Stadt. Der Eintritt kostet nur 300 Yen.

    Danach ging es wieder zum Dentsu Building. Laut unseren Recherchen sollte dort ein schönes Restaurant für unseren letzten Abend in Tokio sein. Tja, leider stimmten weder die Details vom Restaurant noch die Öffnungszeiten, wie Google uns angezeigt hatte. Ein bisschen schade, aber so ist das öfter. Immerhin hatten wir von der 46. Etage nochmal einen atemberaubenden Ausblick. Und die Fahrt mit dem Fahrstuhl war auch überraschend rasant, 😂
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  • Unicorn Gundam

    5 November 2025, Jepun ⋅ ☁️ 16 °C

    Auf nach Daiba. Eigentlich nur noch eine Option auf unserer Liste, haben wir den Ausflug mit der Monorail der Yurikamome-Linie spontan gemacht. Auf diesen vorgelagerten Inseln konnte sich Tokio die letzten Jahrzehnte nochmal mehr minimal ausdehnen. In Daiba befinden sich viele touristische Spots: Freiheitsstatue, Aussichtsplattform zur Tokio City und der Rainbow-Brücke, viele Einkaufszentren und die Unicorn-Gundam-Statue. Gundam ist ein Anime, der bei uns keine Ausstrahlung hatte. Aber wohl für Japan sehr erfolgreich ist. Nach vielen Schritten und ein paar Stempeln ging es dann zurück in die City Shinjuku.Baca lagi