Charlotte Vogler

Joined December 2018Living in: Hamburg, Deutschland
  • Day47

    Highlight Fotos 1

    May 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Hallo ihr Lieben!

    Wie ihr sicher gemerkt habt, haben wir leider in letzter Zeit ein wenig mit unseren Posts nachgelassen. Wir hatten einfach zu wenig Zeit, um für euch schöne Geschichten zu verfassen. Deswegen haben wir uns überlegt, ein paar Highlights unserer Nordinsel Tour hochzuladen. Wenn ihr mehr von unseren spannenden Geschichten hören wollt, müssen wir uns dann leider persönlich mit euch treffen 🤪☺️

    Lg Konstantin
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  • Day18

    Abel Tasman, Nelson, Marlborough Sound

    April 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Die Weiterreise führte uns in den Norden der Südinsel nach Nelson und den Abel Tasman Nationalpark. Dort wollten wir uns endlich einem der Great Walks von Neuseeland stellen, dem Abel Tasman Coast Track. Die meisten Great Walks können leider nur über mehrere Tage bewältigt werden, dieser konnte aber zu unserem Glück auch teilweise an einem Tag durchgezogen werden! Da wir keine Campingsachen mit haben blieben uns die mehrtägigen Walks sonst leider verwehrt.

    Mit einem Wassertaxi wurden wir also eine weite Strecke in den Nationalpark gefahren und wir konnten dann die ganze Strecke per Fußmarsch zurücklaufen. Man konnte beliebig weit fahren, wir entschieden uns am Torrent Bay rausgeworfen zu werden, von dem wir dann ca 19km zurücklaufen mussten. Es war ein teilweise sehr entspannter Buschwalk, bei dem man immer wieder die Möglichkeit hatte einen Abstecher an goldene Sandstrände zu machen. Wir waren kurz vor Ende trotzdem ganz schön aus der Puste und die Sonne drohte unterzugehen.... ein Glück konnten wir das letzte Stück durch den dunklen Urwald über den Ebbe-Strand abkürzen. Dazu war die Stimmung noch perfekt, was uns ein einmaliges Erlebnis und schöne Bilder bescherte.

    Am nächsten Tag fuhren wir weiter in den Norden an den Golden Bay. Auf dem Weg lagen die Pupu Springs, einer der weltweit klarsten Quellen. Weiter ging es zum Wharariki Beach, der zum einen sehr abgelegen und unwahrscheinlich windig war. Jeder von euch hat bestimmt schonmal den berühmte Windows-Bildschirmschoner mit dem Felsen gesehen....dieser ist an diesem Strand zu bewundern.

    Da wir mit einem weiteren Sonnentag belohnt wurden, entschieden wir uns für einen zweiten Walk an der Küste des Abel Tasmans, diesmal einen nördlicheren Abschnitt. Am Ende des Walks waren wir mit Ingrid und Peter (Freunde von Familie Krutzke) verabredet um nach dem langen Walk in der Awaroa Lodge einen Kaffee zu schlürfen. Leider machte uns die Tide einen Strich durch die Rechnung, die sich nicht so richtig an die vorhergesagte Zeit hielt. Wir beobachten lange wie einige Backpacker versuchten den Abschmitt zu überqueren, aber bis zu den Schultern im Wasser versanken. Innerhalb von 2h versuchten wir immer wieder den Abschnitt zu überqueren, bis Peter endlich eine Möglichkeit gefunden hatte, wir aber trotzdem bis zur Hüfte durch das Wasser waten mussten. Leider war die Zeit wie im Fluge verstrichen, die Sonne ging unter und wir mussten nach einem ganz kurzen Kaffeepäuschen schon wieder den Rückweg antreten.

    Die nächsten 4 Nächte konnten wir in Nelson bei Ingrid und Peter verbringen. Wir haben uns unheimlich wohl bei Ihnen gefühlt und wurden ungemein gut versorgt. Es gab endlich mal wieder gutes Brot, selbstgemachte Marmelade und ein tolles Fishcurry. Wir wurden sehr verwöhnt und haben seit langem nicht mehr so gut geschlafen. Außerdem luden sie uns zu einer Segeltour ein. Das ging leider sehr übel für mich aus, sobald wir den Hafen verließen. Da es ein sehr windstiller und wolkenloser Tag war, hatte keiner die 2m hohen Wellen 🌊 erwartet, die uns sobald wir den Hafen verließen überraschten. Bei mir ist natürlich sofort die Panik ausgebrochen und speiübel war mir auch. Ich war ein Glück nicht die Einzige, die so empfand und wir machten sofort kehrt. Anscheinend war es wirklich Pech sowas bei seinem ersten Segelgang zu erleben, da sowas selbst einen erfahrenen Segler Angst machen kann. Ich werde jetzt jedenfalls kein Boot mehr betreten. 😰😱

    Nach den wunderbaren Tagen mit den Beiden, mussten wir leider weiter Richtung Picton um die Fähre auf die Nordinsel zu nehmen. Vorher machten wir aber noch einen Abstecher in die Marlborough Sounds. Ein wirklich schönes Fleckchen Erde!
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  • Day15

    Mt Cook, Lake Tekapo

    April 3 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Weiter ging die große Fahrt zum Fuße des Mount Cooks. Wir wollten von dort aus den Hooker Valley Track machen, der sich durch das Bergtal schlängelt. Die Fahrt dorthin war ein absolutes Highlight. Der Ausblick war einfach nur WOW. Die Berge spiegelten sich wunderbar im Lake Pukaki, der eine ungewöhnlich milchig hellblaue Färbung hatte. Da der Weg schon großartig war, konnten wir es gar nicht erwarten uns die Beine in der schönen Landschaft zu vertreten. Wir stiegen extra anstatt 100x nur 50x aus dem Wagen aus, um Fotos zu machen, da wir spät dran waren und der Track 2h dauern sollte. Leider mussten wir zu unserem Bedauern feststellen, dass auch dort einige Tage zuvor ein Unwetter tobte und dazu führte, dass der Track geschlossen werden musste. Wir konnten nur ein kurzes Stück laufen, auf dem man dann nichtmal den Mt Cook sehen konnte. Wir waren zwar sehr enttäuscht aber gelohnt hatten sich die lange Fahrt dorthin allemal.

    Noch am selben Abend machten wir uns auf den Weg zum Lake Tekapo. Dort erwartete uns ein besonderes Spektakel, für das wir fast stündlich die letzten Tage den Wetterbericht checkten. Dieser Ort ist nämlich der Mittelpunkt für Astronomen und Astrophysiker geworden, da es in der sogenannten Makenzie Region neben nur sehr wenigen kleinen Dörfern auch kaum andere störende Lichtquellen gibt. Die Milchstraße sollte hier außergewöhnlich gut zu bewundern sein und so war es auch! Leider kann man es mit Worten gar nicht beschreiben, wenn man es nicht selber schon gesehen hat. Ein richtiges Foto haben wir leider auch nicht, da es für uns unmöglich war, dass mit unseren Kameras zu fotografieren (Konnis Versuch seht ihr unten). Lasst euch gesagt sein, dass es unbeschreiblich schön war, dass wir stundenlang nicht aus dem Staunen raus kamen. Wir hatten auch extra eine Sternen-Tour mitgemacht, wodurch wir durch die verschiedensten Teleskope andere Galaxien und sogar den Jupiter und dessen 4 Monde sehen konnten. Es war unfassbar. Uns froheren schon die Füße ab, als wir endlich 2 Uhr morgens ins Bett hüpften.
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  • Day12

    Dunedin, Moeraki Boulder

    March 31 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Für die nächsten Tage war leider Regen angesagt, deswegen verkrochen wir uns ganze 3 Tage nach Dunedin. Durch die Stadt schlendern geht auch bei schlechtem Wetter.

    Unser Hostel kam uns auf den ersten Blick sehr skurril vor, es entpuppte sich aber als das beste Hostel auf unserer NZ Reise. Wir glauben immer noch ein besseres Zimmer bekommen zu haben, als wir gebucht hatten!

    Da wir doch mehr Glück mit dem Wetter hatten als gedacht, ergab sich noch die Chance einen Abstecher zum Sanflybay zu machen. Wir schlenderten einen ganzen Vormittag an dem abgelegenen Sandstrand entlang. Dort lagen lauter dicke Robben im Sand vergraben herum und schliefen, ohne sich von uns stören zu lassen. Gelegentlich schaufelten sie mit einer Flosse ein wenig Sand auf ihren Bauch, was wirklich süß aussah. An dem Strand hätte es auch noch Gelbaugenpinguine gegeben, die wir aber leider nicht gesehen haben.

    Nach 3 sehr entspannten Tagen, ging es weiter zum Lake Tekapo. Auf dem Weg machten wir einen Abstecher zu den Moeraki Boulders. Es sind kugelrunde Steine am Strand, die leider langsam dem Zerfall erliegen. Anscheinend ist auch keinem klar, was zu dieser kreisrunden Form geführt hat. Leider war es aufgrund einer kurz vor uns ankommenden Masse an asiatischen Touristen sehr schwer die Boulders abzulichten...ständig kletterte ein neuer Hans und Kunz auf die Steine und machte Selfies. 😠
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  • Day10

    Milford Sound, Nugget Point

    March 29 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Der Milford Sound war unser nächstes Ziel und liegt ganz im Südwesten Neuseelands. Zum Sound führte eine schöne Straße durch ein Gebirge im Fjordland, die wir morgens im Dunkeln fuhren aber auf dem Rückweg nochmal im Tageslicht genießen konnten. Total übermüdet noch vom Royspeak kamen wir am Pier an und kaum 10m vom Parkplatz entfernt bot sich uns schön ein toller Anblick auf den Mitre Peak des Sounds. Wir hatten uns zu einer 2-stündigen Bootsfahrt entschieden um durch den ganzen Sound bis zum offenen Meer zu fahren. Leider hatten wir die Kälte morgens nicht berücksichtigt und wir froren die vollen 2 Stunden bei 5°C im Fahrtwind. Trotzdem harrten wir die ganze Zeit auf Deck aus um möglichst viel zu sehen und es bildlich festzuhalten. Neben ein par schnuckeligen Robben auf den Felsen, sahen wir noch viele Wasserfälle bis wir das offene Meer erreichten und wieder kehrt machten. Zum Schluss fuhren wir so nah an einen tosenden Wasserfall heran, dass wir alle nass wurden.

    Bevor es nach Dunedin weitergehen sollte, machten wir noch einen kleinen Abstecher in die Catlins um das Nuggetpoint-Lighthouse zu sehen. Der Wind war dort so unerwartet stark, dass wir nur kurz hineilten und uns schnell wieder auf den Rückweg machten. Ich wäre gerne noch länger dort geblieben und hätte die Aussicht genossen, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt. Es war aber wirklich sehr ungemütlich!
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  • Day6

    Lake Wanaka, Roys Peak, Queenstown

    March 25 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Wanaka, eine kleine Stadt am See bot uns eine unglaublich schöne Szenerie auf die Berge der Southern Alps. Wir waren insgesamt 3x dort, da es uns so gut gefallen hat und der erste Tag leider schlechtes Wetter mit sich brachte. Trotzdem spazierten wir durch die Stadt und haben es nicht unversucht gelassen den berühmten Wanaka-Tree abzulichten. Am nächsten Tag (sonnig, zweites Bild) war dieser leider, dem Unwetter verschuldet, ein ganzes Stück weiter im Wasser versunken, als auf dem ersten Bild zu sehen.

    Da wir unbedingt den Roys Peak Track machen wollten, haben wir das 3-tägige Regenwetter abgesessen und sind in die nahegelegenen Stadt Queenstown gefahren. Die Stadt war sehr süß und auch wunderschön gelegen. Das Wetter war hier nicht so übel, wie wir es erwartet hatten und wir konnten sogar einen Tag den angrenzenden Lake Wakatipu erkunden ohne, das wir von einem Regenschauer überrascht wurden. An den anderen 2 Tagen sind wir durch die Stadt gebummelt und haben im Hostel entspannt und uns ein paar Gedanken über unsere Zukunft gemacht. 🧐 In den wenigen Regenpausen sind wir zudem Frisbeegolf spielen gegangen um uns etwas aufzuwärmen. Das scheint in Neuseeland weit verbreitet zu sein, denn man konnte fast an jedem Hostel kostenlos eine Frisbee ausleihen und im öffentlichen Park seine Zeit vertreiben. In Queenstown gab es auch den besten Burger Neuseelands, den wir nach langer Wartezeit endlich in unseren Händen hielten und verschlungen. Das ewige Nudeln essen musste auch mal unterbrochen werden. 🤤

    Endlich war der Regen vorbei und wir konnten zurück nach Wanaka um den Roys Peak Track am nächsten Morgen in der Hergottsfrühe zu starten um nicht in die pralle Mittagssonne und die Menschenmassen zu geraten. Der Mt Roys ist ein knapp 1500m hoher Berg und für den Anstieg brauchten wir schon ca. 3,5 Stunden. Der Höhenunterschied betrug dabei 1200m und erstreckte sich über 8 km (16 km hin und zurück). Es ging unerwartet im permanenten Anstieg bergauf und die erhofften geraden Strecken blieben quasi völlig aus. Beim Aufstieg machte sich unsere schlechte Ausdauer bemerkbar und der Abstieg bescherte uns ordentliche Po und Beinschmerzen. Die sportliche Betätigung tat uns also mal ganz gut und die Anstrengung wurde mit einem fantastischen Blick auf den Lake Wanaka belohnt. Dieser erstreckte sich im kurvigen Tal der Berglandschaft, was wirklich toll aussah.

    In Wanaka hatten wir auch das Glück ein super Hostel zu bewohnen. Wir hatten von dem Aussenbereich eine direkte Sicht auf den Lake und diese lud natürlich zum BBQ ein, was wir uns nicht entgehen ließen.
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  • Day4

    Westcoast

    March 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach Akaroa verschlug es uns an die Westküste Neuseelands. Wir nahmen den Arthurs Pass, der sich durch die Berge schlängelt und uns von der Ost- an die Wetsküste bringen sollte. Es war ein sehr sonniger Tag und eigentlich wäre so ein Wetter zu schön, um im Auto zu hocken, doch so bot sich uns immerhin ein weiter Blick über die Berglandschaft.

    Nach einer kurzen Übernachtung in Greymouth machten wir uns auf den Weg zu den Punakaiki Pancake Rocks. Der Name stammt daher, dass die Felsformationen hunderten übereinander gestapelten Pancakes ähneln. Da zu unserer Ankunftszeit Ebbe war, erlebten wir leider nicht die berühmten Blowholes. Dabei handelt es sich um Höhlen zwischen den Felsen, durch die das Wasser bei der Flut fontänenartig gedrückt werden kann.

    Anschließend fuhren wir an der Westküste Richtung Süden und machten noch einen kleinen Stopp in der Jade-Hauptstadt, Hokitika, bevor wir abends am Franz-Joseph Gletscher eintrafen. Da der Gletscher in den letzten Jahren sehr weit geschrumpft ist, hätte man 1,5h hochlaufen müssen, dafür kamen wir leider zu spät an. Am nächsten Morgen waren dieser und der nahegelegenen Fox-Gletscher zu unserem Pech gesperrt, denn Regen und Gletscherwasser hatten die Nacht die Zugangsstrassen zu den Gletschern überspült. Wir erlebten trotzdem an diesem Tag noch unser Highlight. Wir hatten tolles Wetter, kaum eine Wolke war am Himmel zu sehen und das ermöglichte uns den atemberaubenden Panoramablick auf den Mt Cook und Mt Tasman im Spiegelsee Lake Matheson zu bewundern. Konni meinte es wäre sehr selten, dass das Wetter in dieser Gegend so gut sei, wir konnten uns also wirklich glücklich schätzen.

    Die Reise führte uns weiter an der Küste entlang und über den Haast-Pass zum Lake Hawea sowie Lake Wanaka. Auch hier war wieder der Weg das Ziel. Wir sind gefühlt alle 100m ausgestiegen und haben die Landschaft und die Ruhe genossen.
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  • Day1

    Christchurch

    March 20 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Kia Ora, so sagt man hier in Neuseeland Hallo! 😎

    Nach der aufregenden Woche in Australien starteten wir ins letzte Land unserer großen Reise. Wir landeten in Christchurch. Die Stadt liegt an der Ostküste der Südinsel und ist einer der Größten Neuseelands, was bei einer Bevölkerung von rund 4 Millionen Einwohnern nicht gerade schwer ist.

    In Neuseeland war das Wetter wesentlich kühler als in Australien, was sehr angenehm war. Wir schlenderten den Nachmittag noch durch die Stadt und fielen dann früh ins Bett. Vorher stießen wir aber noch mit einer L&P auf unseren ersten Tag im schönen Neuseeland an...das ist eine neuseeländische Limonade, die mir Konni immer von seinen Neuseeland-Trips mitgebracht hatte.

    Am nächsten Morgen hatten wir noch kurz Zeit den Botanischen Garten zu sehen und die durch ein schweres Erdbeben 2011 zerfallene Kathedrale von Christchurch anzugucken, bevor wir endlich unser Mietauto abholen konnten. Ich fand es sehr schade, dass ich die Stadt erst jetzt und nicht vor ein paar Jahren sehen konnte....anhand der wenigen noch erhaltenen Gebäude war zu erkennen, dass Christchurch mal sehr sehr schön war, leider bestand der Großteil der Stadt jetzt nur noch aus Baustellen und Neubauten. Viele ältere Gebäude mussten auch mit Stahlträgern gestützt werden.

    Wir waren sehr froh endlich ein Auto zu haben! Wir packten sofort unsere Backpacker aus und sortierten alles so um, dass wir nur noch mit kleinen Taschen in die Hostels einchecken mussten.

    Weiter ging es nach Akaroa, einem Ort auf einer kleinen Halbinsel. Die Fahrt dorthin war sehr schön, man hatte uns im Hostel eine Route empfohlen, die Konni noch nicht kannte, so konnte er es auch mal anders erleben. In Akaroa war nicht viel los, alles war schon gegen 17 Uhr geschlossen, wir spazierten also nur durch das Örtchen und genossen die frische Luft und die ländliche Ruhe.
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