• GG72
  • Tamara Gerner
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  • Tamara Gerner

Indien und Bhutan

Wir wollten mal nach Bhutan, also haben wir uns eine Reise gebucht. Man macht das wohl immer in einer Tour. Davor sind wir davor und danach ein paar Tage in Indien. Baca lagi
  • Chele la Pass

    1 November 2024, Bhutan ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute ging es wieder früh los und auf den höchsten Pass in Bhutan, den man mit einem Auto überqueren kann.

    Chele La (Chele Pass – „La“ bedeutet „Pass“ auf Dzongkha) ist der höchste befahrbare Punkt in Bhutan und liegt auf beeindruckenden 3.988 Metern Höhe zwischen den Tälern von Haa und Paro. Der Pass befindet sich 35 km von Paro und 26 km von Haa entfernt an der Bondey-Haa-Autobahn. Die asphaltierte Straße wurde in den 1990er Jahren gebaut und ist schmal und steil, mit scharfen Kurven und steilen Abhängen.

    Oben war alles ganz blau vom Enzian! Die hohen Berge, die mit Namen, konnte man andeutungsweise sehen.
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  • Six Sense Bhutan - Paro

    1 November 2024, Bhutan ⋅ ⛅ 16 °C

    Unser Hotel in Paro war auch sehr nett. Es gab wieder einen Indoor-Pool und auch sonst blieben keine Wünsche offen.
    Am Abend konnte man schön am Feuer draußen sitzen, wirklich kalt wurde es auf den 2.800m aber auch nicht.
    Die Shots vor jedem Essen wurden aber immer extremer, fermentierter Knoblauch und so. Essen war aber wieder genial, guter Mix von lokalem und internationalen Essen.

    Die Fahrt zum dem Resort war natürlich jedesmal eine Tortour … 25 m übelste Hoppelpiste nach oben bzw. nach unten.
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  • Zurück nach Indien

    2 November 2024, Bhutan ⋅ ☀️ 17 °C

    Es hieß dann Abschied nehmen von Bhutan und von Dechay und Khangchen, unseren ständigen Begleitern während unserer Zeit im „kingdom of happiness“.
    Sie haben uns zum Flughafen gefahren, dort ging alles ganz schnell, sie haben ja nur ein paar Flieger und zwei waren schon weg.
    Der Start durch die tiefen Täler war schon wieder ein Erlebnis.
    Diesmal saßen wir auch auf der richtigen Seite und hatten fast den ganzen Flug die Himalaya-Kulisse mit vielen 7- und 8-Tausender an uns vorbeiziehen.
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  • Abendessen im „Indian Accent“

    2 November 2024, India ⋅ 🌙 23 °C

    Nach einem kleinen Cocktail im Hotel haben wir uns einen Uber zum Restaurant genommen. Nachdem das India Gate noch zu weit weg war, haben wir dort noch einen kleinen Stop gemacht. Leider war alles abgesperrt. Die 8-spurige Straße haben wir zwei mal überquert - was für ein Abenteuer!

    Im Restaurant angekommen, haben wir gleich bestellt: 2x Menü non-veg mit Weinbegleitung.
    Best 50 Restaurants #89, best Asian Restaurants #26

    Den Wein lässt man besser weg. Das Essen war gut.
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  • Humayun-Mausoleum

    3 November 2024, India ⋅ ☀️ 31 °C

    Auf dem Weg ins Shopping-Center hat uns ein Tuck-Tuck Fahrer abgefangen. Wir haben dann doch noch eine kleine Tour gemacht.

    Das Humayun-Mausoleum in Delhi ist ein beeindruckendes Beispiel für die frühe Mogularchitektur und gilt als Vorläufer des Taj Mahal. Es wurde 1570 von Humayuns Frau Bega Begum in Auftrag gegeben und vom persischen Architekten Mirak Mirza Ghiyas entworfen. Die Struktur aus rotem Sandstein und weißem Marmor vereint persische und indische Stilelemente.

    Auf einer hohen Plattform errichtet und von geometrischen Gärten umgeben, symbolisieren die sich kreuzenden Wasserwege im Charbagh-Stil das Paradies. Dieses architektonische Meisterwerk beeinflusste spätere Mogulbauten erheblich und ist ein Ort der Ruhe und Würde für Humayun und seine Nachkommen.
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  • Delhi Shopping Tour

    3 November 2024, India ⋅ ☀️ 32 °C

    Wir wollten gegen Mittag zum Chanakya Shopping Center laufen, das ist gleich um die Ecke vom Hotel ist. Auf dem Weg hat uns ein Tuck-Tuck Fahrer überredet, doch wo anders hinzufahren. Na ja, klarer Touristen-Fang. Er war aber gut und hat Spaß gemacht. Er hat uns dann erst zum Humayun-Mausoleum gefahren und dann zu „seinem Shopping“ Center. Dort gab es halt alles für Touristen. Aber die Jungs waren nett und uns war dann auch eher langweilig. Sicher eine gefährliche Kombination. Wir haben also Tee und ein Tuch gekauft.Baca lagi

  • Tamara auf dem Heimweg

    3 November 2024, India ⋅ 🌙 22 °C

    Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen im Hotel - natürlich noch mal Indisch - geht es für Tamara nach Hause. Ihr Flieger geht um 2:00, um 23:00 wurde sie mit dem Taxi abgeholt.
    Wir hatten zwei tolle Wochen in Indien und Bhutan, haben viel gesehen und konnten sogar etwas relaxen.Baca lagi

  • Pune

    4 November 2024, India ⋅ ☀️ 31 °C

    Ich bin dann weiter, von Delhi nach Pune. Flieger ging um 10:00 am Montagmorgen. Nach Diwali war immer noch wenig los. In Pune gelandet, am neuen Terminal, ging ein Shuttle Golf-Wagen zur Uber-Haltestelle. Alles perfekt organisiert. 45 min nach der Landung war ich schon im Hotel.
    Die Tage im Netcentric-Büro waren normal. Es waren wenige da, viele kamen erst um die Mittagszeit - der Verkehr!
    War aber mal wieder gut mit dem Team zu sein. Es waren aber gerade die Seniors zu sehr im Stress, dass wir was zusammen unternehmen hätten können.

    Immer weiter. Jetzt geht es schon nach Bengaluru.
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  • Bengaluru

    6 November 2024, India ⋅ ⛅ 23 °C

    Immer weiter! Von Pune ging es mit dem Flieger nach Bengaluru. Ich hätte eine größere Hitze erwartet, war aber echt angenehm. Habe mir im Außenbereich des modernen Flughafens einen Kaffe und ein paar Calls gegönnt.
    Die Fahrt zum Hotel war aber trotzdem nicht viel schneller. Fast 2 Stunden ging es über Schnellstraßen durch das normale Gewusel.
    Am nächsten Tag hatten wir einen Kunden besucht, nach einem kurzen und für Südindien typischen Mittagessen wieder zum Flughafen. Diesmal ging es nicht so schnell …

    Bengaluru, oft als das “Silicon Valley Indiens” bezeichnet, ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Karnataka und das Zentrum der indischen IT-Industrie. Die Stadt hat etwa 12 Millionen Einwohner und ist damit eine der bevölkerungsreichsten Städte Indiens. Bekannt für ihre florierende Technologiewirtschaft, beherbergt Bengaluru Niederlassungen zahlreicher multinationaler Unternehmen und Start-ups, die in den Bereichen Softwareentwicklung, künstliche Intelligenz und Biotechnologie tätig sind. Die Stadt trägt maßgeblich zur indischen Wirtschaft bei, wobei der IT-Sektor allein etwa 40 Prozent des gesamten indischen Exports im Technologiebereich ausmacht. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung ist Bengaluru auch für ihre angenehme Klimazone und die hohe Lebensqualität bekannt, was sie zu einem attraktiven Standort für Arbeitskräfte aus ganz Indien und dem Ausland macht.

    Die Stadt ist jedoch nicht nur ein Technologiezentrum, sondern auch ein kulturelles und bildungspolitisches Zentrum. Bengaluru beheimatet über 250 Bildungsinstitute und einige der besten Universitäten und Forschungseinrichtungen Indiens, darunter das renommierte Indian Institute of Science (IISc). Die Bevölkerung der Stadt ist jung, mit einem Durchschnittsalter von etwa 29 Jahren, was die Innovationskraft der Region weiter stärkt. Bengaluru wächst schnell und steht vor Herausforderungen wie Infrastrukturüberlastung und Umweltproblemen. Trotz dieser Herausforderungen wird Bengaluru aufgrund seiner innovativen Ansätze in den Bereichen Stadtentwicklung und Nachhaltigkeit als einer der führenden Standorte für die Zukunft Indiens angesehen.
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  • Chennai

    8 November 2024, India ⋅ ⛅ 28 °C

    Immer weiter!
    Heute Morgen bin ich mit dem Blick aufs Meer und einem beeindruckenden Sonnenaufgang aufgewacht. Noch vor dem Frühstück und dem Weg ins Büro konnte ich eine kurze Runde zum Strand und zu den Tempeln machen – eine perfekte Gelegenheit, den Tag ruhig zu beginnen.

    Ein besonderes Highlight war der Besuch des Shri Ashtalakshmi Tempels in Besant Nagar, der direkt an Stand liegt. Der Tempel ist der Göttin Lakshmi gewidmet und zeigt ihre acht Aspekte, die für Wohlstand, Mut, Wissen und mehr stehen. Die Architektur des Tempels ist beeindruckend – mit farbenfrohen Details und zahlreichen Skulpturen. Besonders im Morgenlicht wirken die Farben und Strukturen intensiv und lebendig. Leider war alles etwas Baustelle und der Tempel professionell eingerüstet.

    Chennai bietet eine interessante Mischung aus urbanem Leben und spirituellen Orten. In Südindien sind die farbenfrohen Hindu-Tempel allgegenwärtig. Egal wo man hinsieht, es gibt etwas Faszinierendes zu entdecken. Die Stadt lebt von diesen Gegensätzen und lädt dazu ein, sich einfach treiben zu lassen und die Atmosphäre aufzusaugen.
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  • Kuala Lumpur

    9 November 2024, Malaysia ⋅ ☁️ 25 °C

    Immer weiter.
    Nach Chennai ging es nach Kuala Lumpur. Quasi heim.
    Nachtflug habe ich verschlafen und kam daher gut ausgeruht im KLIA an.
    Auf dem Weg in die Stadt hatte ich noch meinen Plan geändert und bin erst zum Thean Hou Temple gefahren. Die Morgenstimmung war sehr angenehm. Wobei es nach Indien überall ruhig ist.
    Nachdem ich ja fast schon Bangsar war, bin ich dort zum Frühstücken hin. Leider hat unser alter Laden „Devi‘s Corner“ wohl zugemacht. Habe aber auch woanders leckeres Nasi Lemak, Roti Chenai. Te Tarik und Te O Lemo bekommen. War wie immer, immer vor 25 Jahren …
    Ein kleiner Abstecher ins KLCC musste es dann auch noch sein.
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  • Lombok

    9 November 2024, Indonesia ⋅ ☁️ 27 °C

    Immer weiter! Jetzt ging es dann endlich auf Lombok.
    Der Flughafen in KL ist super effizient geworden. Als Konsequenz war ich viel zu früh dort und musste zwei Stunden auf den Flieger warten.
    Während des Fluges gab es tolle tropische Wolken, die Regenzeit fängt langsam an.
    In Lombok wurde ich herzhaft von Iwan begrüßt. Er hat noch schön die ganzen Lichter angemacht und ich habe gleich eine Führung bekommen. Jetzt ist es gut :-)

    Nach einen leckeren Fisch-Curry ging es ins Bett. Bin gespannt, wie alles bei Tageslicht aussehen wird.
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  • Villa Tibu

    9 November 2024, Indonesia ⋅ 🌙 28 °C

    Ist dann doch gut geworden! Es braucht noch ein paar Möbel, TV und sonst ein paar Kleinigkeiten. Dann kann es ab Januar in die Vermietung gehen.
    Lage ist genial. Service ein Traum. Man findet schnell lokale Freunde. Was will man mehr?Baca lagi

  • Erste Feunde

    10–18 Nov 2024, Indonesia ⋅ ☁️ 31 °C

    Erst vorsichtig, dann doch eher unverschämt kam er zum Fenster rein und hat sich bei mir mit auf den Tisch gesetzt. Die Äpfel und Weintrauben haben ihm es angetan.
    Er hatte wohl mal einen Unfall, ein Stück von seinem Bein hat ihm gefehlt und auch sein Schwanz war etwas kürzer. Kürzer als bei seinen Freunden, die auch nicht lange auf sich warten ließen.
    War ganz nett, natürlich dürfen wir die Affen nicht füttern. Die ziehen Nullkommanichts bei uns ein.
    Nachdem kein Obst für mich über war, bin ich zur Beach-Bar runter zu einem frühen Abendessen.

    Makaken sind eine Gattung von Primaten, die in weiten Teilen Asiens verbreitet sind. Auf Lombok begegnet man vor allem den Javaneraffen (Macaca fascicularis), auch bekannt als Langschwanzmakaken. Sie sind leicht an ihrem graubraunen Fell, den neugierigen Augen und – wie der Name schon sagt – ihrem langen Schwanz zu erkennen.

    Die Makaken von Lombok leben oft in Wäldern, doch sie sind auch in der Nähe von Tempeln, Wasserfällen oder touristischen Orten zu finden, wo sie auf Nahrung hoffen. Besonders in Gegenden wie dem Pusuk Monkey Forest oder entlang der Straßen, die zu den Wasserfällen Sendang Gile und Tiu Kelep führen, sind sie kaum zu übersehen.

    Maken sind unglaublich intelligent und anpassungsfähig. Sie haben gelernt, dass Menschen oft Futter mitbringen, und zögern nicht, sich ein paar Snacks zu sichern – manchmal auch unaufgefordert. Es ist faszinierend zu beobachten, wie geschickt sie Essen öffnen oder kleine Gegenstände wie Brillen oder Hüte stibitzen. Gleichzeitig sollte man jedoch vorsichtig sein: Makaken sind Wildtiere, und ihre Zähne sind nicht nur zum Lächeln da.
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  • Singapore

    15 November 2024, Singapura ⋅ ☁️ 26 °C

    Dann bin ich halt nach Singapur! Wie lange war ich da schon nicht mehr? 20 Jahre? Und ich war früher so oft hier. Gegen Ende unserer Zeit in Asien jede Woche, hatte dann auch ein festes Apartment.
    Hat sich schon noch einmal verändert!!
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  • Singspore River Cruise

    15 November 2024, Singapura ⋅ ☁️ 28 °C

    Am Morgen bin ich wieder losgezogen. Es hatte aber schon wieder 30 Grad.
    Dann habe ich mich ne Stunde auf ein Boot setzt und habe mich rumfahren lassen. Die bekannten Gebiete (Boat Quay, Clark Quay) aus dieser Perspektive zu sehen war ganz nett.
    Bin dann noch zu unserem alten Büro (Suntec Tower 4) rübergelaufen. Hier konnte doch noch einiges wiedererkennen.
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  • Jetzt geht es wieder heim!

    16 November 2024, Jerman ⋅ ☁️ 1 °C

    Zum Mittag bin ich noch in eine Mall in den Food Court. Habe mir leckeres Yong Tau Foo zusammengestellt. Das hatte ich auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr.
    Dann ging es schon auch wieder zum Flughafen. Der Flughafen in Singapur ist schon eine Klasse für sich. Effizient. Alle sind freundlich. Man hat genug Platz und das Angebot ist genial. Sie kochen hier Streetfood wie in der Stadt. Und das freie Internet! So schnell.
    Der Flug nach Delhi war dann eher das Gegenteil. Wenig Platz. Crew komplett schlecht drauf. 6 Stunden abgesessen.
    Transfer ging wieder gut in Delhi. Ich musste noch einreisen, konnte gleich im Transferbereich bleiben. Das hat mir sicherlich h 1 1/2h gespart.
    Nach München ging es dann wieder mit dem A380. Pünktlich gelandet. Tamara holt mich ab. Nebel und 0Grad in München. Frisch.

    Daheim ist es auch schön!
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    Tamat perjalanan
    16 November 2024