• GG72
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Tour de Romania & Moldova 2022

Summit ist vorbei und wir müssen in ein neues Land. Moldawien stand auf der Liste. Read more
  • Trip start
    October 30, 2022
  • Büro

    October 31, 2022 in Romania ⋅ ☁️ 17 °C

    Am Morgen bin ich zu Fuß ins Büro gelaufen. Bukarest verändert sich sehr schnell. Der Verkehr ist auch wieder zurück, schlimm wie vor der Pandemie.
    Es war gut mal wieder im Büro zu sein! Die Halloween-Party hatte ich leider verpasst, aber es war noch alles dekoriert.
    Mittag- und Abendessen dann wieder mit Kollegen.
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  • Stadtführung in Chișinău

    November 1, 2022 in Moldova ⋅ ☀️ 15 °C

    „Chișinău, deutsch Kischinau, ist die Hauptstadt der Republik Moldau und mit mehr als 530.000 Einwohnern auch deren bevölkerungsreichste Stadt. Sie ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort sowie Universitätsstadt und Kulturzentrum. Chișinău hat eine Fläche von 120 km². Zusammen mit ihrem Umkreis bildet sie das Munizipium Chișinău, das 563,3 km² groß ist und 2014 über 660.000 Menschen beheimatet.

    Die erste schriftliche Erwähnung von Chișinău geht ins Jahr 1436 zurück, als die Ortschaft Teil des Fürstentums Moldau war. Dieses Fürstentum stand zuerst unter polnischer, später unter osmanischer Oberhoheit. Eine nennenswerte Entwicklung blieb aus, und die Ortschaft blieb bis ins 19. Jahrhundert als Bojaren- und Klostersiedlung praktisch unverändert. 1818 wurde die kleine Stadt als Kischinjow Verwaltungssitz des vom Osmanischen Reich an das Russische Kaiserreich im Frieden von Bukarest 1812 abgetretenen Gouvernements Bessarabien. Kischinjow genoss als Stadt am Rande des Russischen Reichs und als Strafversetzungslager für Unzufriedene und Aufmüpfige keinen guten Ruf. Der junge russische Nationaldichter Alexander Puschkin war vom 21. September 1820 bis 1823 als Übersetzer nach Kischinjow verbannt und schrieb über die Stadt:

    „O Kischinjow, o dunkle Stadt!“; „Verfluchte Stadt Kischinjow, die Zunge wird nicht müde, Dich zu beschimpfen.“
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  • Weinkeller Mileștii Mici

    November 2, 2022 in Moldova ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach dem Frühstück hatten wir ein Taxi zu dem Weinkeller Mileștii Mici genommen. Die beindruckende Führung in den Untergrund ging auch gleich los. Mit einem kleinen Elektrogefährt ging es zu den Unmengen von Weinflaschen und Weinfässern.

    „Die Raritätensammlung der Staatsdomäne Mileștii Mici ist die größte in der Republik Moldau und wurde im Jahr 2005 vom Guinness-Buch der Rekorde als größte Europas klassifiziert. Die Zusammenstellung umfasst 1,5 Millionen Flaschen und man benötigte nahezu ein Jahr, um den wahren Umfang festzustellen.

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gründete P. K. Kazimir, einer der besten bessarabischen Önologen, neue Weinberge in großem Stil und nutzte die alte Coquina-Mine nahe Mileștii Mici als Weinkeller.

    Mehr als 70 Prozent der Raritäten sind Rotweine, 20 Prozent Weißweine und etwa 10 Prozent Likörweine. Sie bestehen aus den Sorten Pinot, Traminer, Muskateller, Riesling, Fetească, Dnestrovscoie, Milestscoie, Negru de Purcari, Trandafirul Moldovei, Auriu, Cahor-Ciumai. Die wertvollsten Weine dieser Bibliotheca Subterranea, Jahrgang 1973–1974, kosten bis zu 2000 Euro pro Flasche, diese werden zurzeit vor allem an kapitalkräftige chinesische und japanische Sammler ausgeliefert. Die sogenannte goldene Kollektion stammt aus den Jahren 1968 bis 1991, also der Hochzeit der sowjetischen Herrschaft und den nachfolgenden Jahren bis zur Unabhängigkeit.

    Mit einer Ausdehnung von 250 km, von denen 50 km zurzeit genutzt werden, ist die Gesamtlänge des Mileștii-Mici-Komplexes die größte in Europa. Man befährt die Stollen in Gruppen mit dem eigenen Auto, dabei werden Kolonnen von bis zu fünf Fahrzeugen gebildet und der Guide sitzt im ersten Fahrzeug. Bei verschiedenen Stationen wird angehalten und Erläuterungen gegeben. Die touristischen Weinpfade führen sämtlich über Mileștii Mici. Das handwerkliche Geschick von Schnitzern, Schlossern und Keramikkünstlern dieser Jahre spiegelt sich in den Ausrüstungen und Probierräumen wider.“
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  • Drohnen-Crash

    November 3, 2022 in Romania ⋅ ⛅ 12 °C

    Irgendwann musste es passieren. Ich hatte bis zu letzten Minute Batterie gefilmt. Die Verbindung war abgebrochen. Ich habe mich ablenken lassen. Alle Sensoren waren natürlich abgeschlagen.

    Rein in einen Baum! Ich konnte die Drohne zwar nach einer halben Stunde Kletterei bergen. Aber die Kamera und Propeller waren weg.

    Schade.

    Wir sind dann die zwei Stunden nach Cluj zurückgefahren und haben eine neue gekauft …

    Die letzten Videos waren sehr gut …
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  • Geamana

    November 3, 2022 in Romania ⋅ ⛅ 9 °C

    Hier wollten wir hin. Und es war den Aufwand wert.

    „Geamăna [ˈd͡ʒeaməna] war ein Dorf im Kreis Alba in der Region Siebenbürgen in Rumänien. Es gehörte zur Gemeinde Lupșa.

    1970 wurden etwa 1000 Menschen – in ca. 400 Familien – ausgesiedelt, weil die Regierung ein Absetzbecken anlegen ließ, in welches die chemischen Abfälle der nahe gelegenen Kupfermine Roșia Poieni abgeleitet werden. Der größte Teil des Dorfes liegt jetzt etwa 100 m unter dem Seespiegel; noch lange zu sehen war die orthodoxe Kirche, da sie auf einem Hügel steht. 2018 ragte von dem Kirchturm aus dem etwa 130 Hektar großen See nur noch dessen Dachkonstruktion heraus. Der Spiegel des Sees steigt weiter an; das Unternehmen, das die Mine betreibt, hat die Genehmigung, den See bis zu einem Spiegel von 30 Metern über dem Stand von 2019 aufzufüllen, womit der Kirchturm in wenigen Jahren ganz versunken sein wird“Read more

  • Corvin‘s Castle

    November 4, 2022 in Romania ⋅ ☁️ 6 °C

    Am Morgen sind wir gleich zum nächsten Highlight gefahren: Corvin‘s Castle.
    Das Wetter hatte auch noch mitgespielt und die Sonne kam aus dem Morgennebel raus.

    „Corvin Castle, auch bekannt als Hunyadi Castle oder Hunedoara Castle ist eine Burg aus der Gotik und Renaissance in Hunedoara, Rumänien.Es ist eines der größten Schlösser Europas und steht in Listen der sieben Weltwunder Rumäniens.

    Die Burg von Corvin wurde 1446 angelegt, als der Bau auf Befehl des Woiwoden von Siebenbürgen John Hunyadi begann, der den ehemaligen Bergfried von Karl I. von Ungarn umbauen wollte.Die Burg wurde ursprünglich John Hunyadis Vater Voyk (Vajk) von Sigismund von Luxemburg, dem König von Ungarn und Kroatien, 1409 als Abfindung übergeben. 1446 wurde John Hunyadi von der Regierung zum Regenten gewählt Diät.

    Erbaut in einem Renaissance - gotischen Stil und über die Stelle einer älteren Festung auf einem Felsen über dem kleineren konstruiert Zlasti Fluss, ist das Schloss ein großes und imposantes Bauwerk mit hohen Türmen, Bastionen, ein Innenhof, mannigfaltig farbiger Dächern und unzähligen Fenstern und Balkone mit Steinschnitzereien geschmückt.Das Schloss verfügt auch über eine doppelte Mauer für eine verbesserte Befestigung und wird von rechteckigen und kreisförmigen Türmen flankiert, eine architektonische Innovation für die siebenbürgische Architektur dieser Zeit.Einige der Türme (der Capistrano Tower, der Deserted Tower und der Drummers 'Tower) wurden als Gefängnisse genutzt.Der Buzdugan-Turm (eine Art Streitkolben, nach der er benannt wurde) wurde ausschließlich zu Verteidigungszwecken gebaut und sein Äußeres mit geometrischen Motiven verziert.Die rechteckigen Türme haben große Öffnungen für größere Waffen.

    Die heutige Burg ist das Ergebnis einer phantasievollen Restaurierungskampagne, die nach einem verheerenden Brand und vielen Jahrzehnten völliger Vernachlässigung durchgeführt wurde.Es wurde festgestellt, dass moderne "Architekten ihre eigenen wehmütigen Interpretationen darüber projizierten, wie eine große gotische Burg aussehen sollte".
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  • Transalpina

    November 4, 2022 in Romania ⋅ ☁️ 7 °C

    Auf der Transalpina angekommen ging es auch schon nach oben. Schnell waren wir über der Baumgrenze und nach etlichen Serpentinen quasi in den Wolken. Die neue Drohne hat auch hier gewissenhaft ihren Job gemacht.

    „Die Transalpina, auch als Drum național 67C (rumänisch für „Nationalstraße 67C“, kurz DN67C) bezeichnet, ist eine touristisch bedeutsame Straße in Rumänien. Sie durchquert die Transsilvanischen Alpen, verbindet den Kreis Gorj in der Kleinen Walachei (Oltenien) mit dem Kreis Alba in Siebenbürgen und erreicht eine Höhe von 2132 m.

    Die moderne, auch unter der Bezeichnung Drumul Regal („Königsstraße“) bekannte Straße wurde 1939 eröffnet und im Zweiten Weltkrieg aus strategischen Gründen ausgebaut. In der revolutionären Zeit um 1989 wurde die Straße vernachlässigt. Ab 2009 wurde sie abschnittsweise asphaltiert und 2010 in einem Teilabschnitt wieder in Betrieb genommen. Die Asphaltierung wurde 2012 abgeschlossen. Derzeit (2016) ist die Straße mit Einschränkungen durchgehend befahrbar.“
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  • Oașa-Staudamm

    November 4, 2022 in Romania ⋅ ☁️ 11 °C

    Es gab dann einige Staudämme auf dem Weg zurück. Der Oasa war besonders imposant.
    Die Seen hatten alle nicht viel Wasser

    „Der Oașa-Staudamm ist ein großer Staudamm am Fluss Sebeș in Rumänien. Das Projekt wurde in den 1980er Jahren begonnen und abgeschlossen und bestand aus dem Bau eines 91 m hohen Staudamms aus Stahlbeton mit Felsfüllung.

    The Gâlceag hydropower plant is equipped with two turbines, having an installed capacity of 150 MW.

    The power station generates 260 GWh of electricity per year.“
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  • Sibiu / Hermannstadt

    November 4, 2022 in Romania ⋅ ⛅ 13 °C

    Am Ende unserer Reise waren wir nach zu vielen Stunden Fahrt in Hermannstadt angekommen. Dan hat hier Verwandtschaft, sein Onkel ist der Pfarrer der evangelischen Kirche.
    Die Stadt mit seine 400.000 Menschen wirkte sehr nett. Die Altstadt ist sehr gut renoviert und es gab viele Kaffees auf den großen Plätzen.

    „Hermannstadt (rumänisch Sibiu [si'biu], ungarisch Nagyszeben, siebenbürgisch-sächsisch Hermestatt) ist eine Stadt im Kreis Sibiu in Rumänien. Sie liegt in der geografischen Region Siebenbürgen, ist eines der Zentren der Siebenbürger Sachsen und war 2007 zusammen mit der Stadt Luxemburg Kulturhauptstadt Europas.

    Vermutlich 1147 erreichten die ersten deutschen Siedler die Gegend; sie ließen sich auf dem Hügel über dem Zibin-Fluss, der heutigen Oberstadt, nieder. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1191 unter dem Namen praepositum Cibiniensem; eine Propstei entstand. Ab 1223 ist der lateinische Name „Villa Hermanni“ und ab 1241 die deutsche Entsprechung Hermannstorf belegt. Der Name leitet sich wahrscheinlich von der Bezeichnung der kölnischen Siedler ab, die ihren neuen Ort nach dem Erzbischof Hermann II. benannten oder aber einem Lokator namens Hermann. „
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  • Trip end
    November 4, 2022