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  • Guiliana Holzschuh

USA 2026

Wir haben wieder die Messe in Las Vegas. Diesmal sind wir davor und danach ein paar Tage unterwegs. Meer informatie
  • Whale Watching Monterey

    24 april, Verenigde Staten ⋅ 🌬 14 °C

    Nach einem guten, neuen Hotel in Moss Landing – direkt neben dem großen Kraftwerk – und einem noch besseren Frühstück sind wir die paar Meilen zurück nach Monterey gefahren. Das Kraftwerk dort ist die Moss Landing Power Plant, eines der größten Gaskraftwerke Kaliforniens. Früher stand hier sogar ein riesiges Ölkraftwerk, heute ist der Standort auch wegen eines der größten Batteriespeicher der Welt bekannt – ein Zeichen dafür, wie sich die Energieversorgung gerade verändert.

    Unsere Whale-Watching-Tour startete dann in Monterey. Die Stadt hat eine ziemlich spannende Geschichte, war früher die Hauptstadt Kaliforniens unter spanischer und später mexikanischer Herrschaft und wurde dann durch die Sardinenfischerei groß. Heute lebt alles vom Meer und vom Tourismus. Direkt vor der Küste liegt die Monterey Bay, und darunter beginnt ein riesiger Unterwasser-Canyon, der Monterey Canyon. Der fällt extrem steil ab und sorgt dafür, dass kaltes, nährstoffreiches Wasser nach oben kommt – perfektes Futter für Fische und damit auch für Wale.

    Noch schnell ein Upgrade aufs Upper Deck gebucht und dann ging es raus. Nach etwa 45 Minuten haben wir unseren ersten Buckelwal gesehen, der entspannt neben dem Boot hergeschwommen ist. Zwischendurch sind ein paar Streifendelfine vorbeigezogen, schnell und verspielt.

    Dann wurde es richtig gut. Zwei Buckelwale haben vor uns eine komplette Show abgezogen. Einer ist gleich dreimal komplett aus dem Wasser gesprungen, hat mit den Flossen auf die Oberfläche geschlagen und die Schwanzflosse aufs Wasser geknallt.

    Zurück im Hafen war wieder ordentlich Betrieb mit Kalifornische Seelöwen und Pelikanen überall.

    Am Lovers Point Park haben wir dann noch versucht, Seeotter zu sehen. Die treiben hier oft auf dem Rücken im Wasser und knacken Muscheln auf ihrem Bauch. Diesmal hatten wir kein Glück, nur Baby-Seelöwen, Eichhörnchen und Möwen.

    Monterey selbst macht einen sehr entspannten Eindruck, kleine Buchten, schöne Küste, alles wirkt gepflegt und ruhig.
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  • San Fransisco

    25 april, Verenigde Staten ⋅ ☁️ 13 °C

    Am Morgen sind wir nochmal los, um uns San Francisco anzuschauen. Die Stadt hat rund 870.000 Einwohner, verteilt auf viele sehr unterschiedliche Viertel, die sich alle ein bisschen wie eigene kleine Städte anfühlen. Direkt vom Hotel aus zu Fuß, typisch San Francisco erst mal rauf und runter – über 40 Hügel, merkt man sofort.

    Gestartet haben wir mit einem italienischen Frühstück im Caffé Capriccio. Kleiner Laden an der Ecke, von außen eher unscheinbar, innen dann deutlich mehr los. Guter Kaffee, solides Frühstück, genau richtig für den Start.

    Die Stadt war noch ruhig, ein bisschen kühl und grau – typisch hier durch den Pazifiknebel. Selbst im Frühling kommt man selten über 20 Grad.

    Dann weiter Richtung Pier 39. Unterwegs haben wir noch bei der Drehscheibe der Cable Cars gestanden und zugeschaut, wie die Wagen von Hand gedreht werden. Die San Francisco Cable Cars fahren seit 1873 und werden über ein Kabel unter der Straße gezogen – merkt man sofort beim Anfahren.

    Am Pier dann das volle Programm: die Seelöwen auf den Holzplattformen, laut, faul und ständig in Bewegung. Seit dem Erdbeben 1989 haben sie sich hier angesiedelt. Die Jungs haben ihren Spaß gehabt und einfach zugeschaut. Von dort auch der Blick rüber zur Alcatraz Island, gar nicht so weit weg, aber durch die Strömung schwer erreichbar.

    Dann langsam zurück, unterwegs noch die Seilbahn genommen – gehört einfach dazu. Hoch, runter, enge Kurven. Rüber Richtung Chinatown San Francisco, das älteste Chinatown Nordamerikas, dicht, laut, ganz andere Welt.

    Zurück zum Hotel, Auto geholt und weiter Richtung Flughafen. San Francisco zum Abschluss nochmal so, wie man es erwartet: ein bisschen kühl, ein bisschen chaotisch, aber mit vielen kleinen Details, die hängen bleiben.
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  • Und wieder zu Hause

    26 april, Duitsland ⋅ ☁️ 15 °C

    Und wieder zu Hause. Der Rückweg war dann doch etwas chaotischer als geplant. Den Flug konnten wir nicht mehr ändern und die Airline wollte uns konsequent mit Gepäck bis nach Nürnberg durchchecken – nur stand unser Auto eben in Frankfurt.

    Also aufgeteilt: Tamara und ich sind in Frankfurt raus, haben das Auto geholt und sind direkt heimgefahren. Elias und Juliana haben das Gepäck übernommen und sind weitergeflogen. In Nürnberg dann erstmal Zollkontrolle – bei der Menge an Gepäck wohl wenig überraschend. Danach noch entspannt mit dem Auto nach Hause, unterwegs eine Currywurst am Main River mitgenommen, und dann waren auch sie durch.

    Am Ende alles gut gegangen, alle wieder da, ein richtig guter Trip.
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    Het einde van de reis
    25 april 2026