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  • Day19

    Erholung auf Koh Samui

    September 22, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Von Luang Prabang aus wollten wir in den Süden und auf die Inseln. Die Reise war etwas abenteuerlich und anstrengend. Erst ging es mit dem Schlafbus nach Vientiane, über die schlechteste, kurvenreichste und engste Straße, die man sich vorstellen kann und dann 10h mit Vollspeed in einem Reisebus. Von Vientiane fuhren wir am nächsten Morgen über die Grenze nach Thailand, um von Udon Thani einen Inlandsflug nach Surat Thani zu nehmen, mit Zwischenstopp in Bangkok.
    Da diese Strecke aufgrund eines scheinbar verdorbenen Magens und der Schüttel-Fahrt im Nachtbus alles andere als angenehm war, waren wir froh auf Koh Samui einen Glücksgriff mit der Unterkunftswahl gemacht zu haben und nutzten die zwei Nächte für ein bisschen Wellness, Ausspannen, Genesen und die weitere Planung.
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  • Day16

    Luang Prabang

    September 19, 2018 in Laos ⋅ 🌧 28 °C

    Nachdem wir uns schweren Herzens von unseren Gesellen der letzten Tage verabschiedet hatten, machten wir noch einen Tag Tempel-Sight-Seeing im wunderschönen Luang Prabang.
    Die vielen kleinen und liebevoll gestalteten Tempel laden dazu ein, sich vor den Buddha in der Mitte zu knien und die zahlreichen Details auf sich wirken zu lassen. Magisch.Read more

  • Day15

    Kuang Si Waterfalls

    September 18, 2018 in Laos ⋅ 🌧 27 °C

    Finally made it to the destination!
    Diesmal teilten wir uns ein TukTuk, welches den Weg zu den Wasserfällen in guten 40 Minuten meisterte.
    Dank des starken Regen am Vorabend und vermutlich in der ganzen Regensaison war es ein atemberaubender Anblick! Es sah nicht nur unglaublich machtvoll aus, sondern hörte sich auch so an. Wir abenteuerlich Gestimmten hatten uns von unserem Marsch am Vortag erholt und rannten wieder voll motiviert an den paar Touristen und den Warnschildern vorbei nach ganz oben. Wateten durch das Wasser wo Brücken überschwemmt waren und ließen uns von dem Dschungel um uns inspirieren. Da wir uns schon seit über einem Tag auf den Sprung ins Wasser gefreut hatten, ließen wir uns auch hier von den Schildern nicht aufhalten und hatten eine wahnsinnig lustige Zeit im kalten, selbsternannten Männer-Nackt-Bade-Becken 😄
    Ausgetobt und überwältigt von diesem Naturwunder (und nebenbei auch Weltkulturerbe), waren wir heilfroh, dass das TukTuk uns auch wieder zurück brachte!
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  • Day14

    Der Weg ist das Ziel

    September 17, 2018 in Laos ⋅ ⛅ 28 °C

    Nachdem wir auf dem Slowboat eine Allianz mit 4 Gleichgesinnten geschlossen hatten (zwei Portugiesen und ein schwedisches Päärchen), wollten wir in Luang Prabang die berühmten Wasserfälle ca. 30km südwestlich der Stadt besuchen. Wir motivierten uns gegenseitig und beschlossen eine kleine Wanderung dorthin zu machen, schätzten, dass wir es in 5-6h schaffen könnten. Ausgestattet mit Google Maps und einer Flasche Wasser prod Person machten wir uns früh morgens auf den Weg und marschierten los.
    Anfangs hoch motiviert und leichtfüßig, wurden wir immer langsamer nach ein paar Bergen hoch und runter, in der prallen Sonne und nach einem langen Stück, das wir wieder zurück gehen mussten (wir würden von dem Aufseher eines vermutlichen Elektrizitätswerks ein ganzes Stück zurück und außen rum geschickt).
    Wir realisierten, dass wir diese Wanderung unterschätzt hatten. Unser Wasser neigte sich dem Ende, wir hatten Hunger und waren erschöpft.
    Doch uns wurde bewusst was der Satz “Der Weg ist das Ziel” eigentlich bedeutet. Zwar waren wir in Gedanken alle schon etliche Male in das kühle Wasser der Wasserfälle gesprungen, doch sind die Erfahrungen, die wir auf dem Weg machen durften, so viel mehr wert!
    Wir wurden von Mönchen in einem abgelegenen Tempel zur Rast eingeladen, saßen mit ihnen auf dem Boden und erzählten, wurden von einer Familie, die selbst kaum etwas zu haben schien dazu überredet zum Mittagessen zu bleiben und gaben ihnen im Tausch alles was wir noch hatten. So kamen wir in den Genuss vom traditionellen “Sticky Rice” und der wohl besten Suppe Thailands dazu und die Kinder freuten sich über unser Kokosbrot zum Nachtisch.
    Wir würden von Kindern auf Fahrrädern überholt, die aus der 6km entfernten Schule kamen und machten Bögen um die Kühe mit riesigen Hörnern, die teils einfach auf dem Weg rumstanden.
    Nach ca. 6h und über 30 gelaufenen Kilometern kamen wir in einem Dorf an, in dem man uns mitteilte dass es zu den Wasserfällen nochmal 4h Marsch sein. Wir kapitulierten und gaben dieses Ziel auf. Zwar bekamen wir von einigen Familien überwältigende Angebote mit in ihren Hütten zu schlafen, doch nachdem wir einen Familienvater mit Pick-Up fanden, der uns zurück fahren konnte, freuten uns über die Vorstellung einer kalten Dusche und unseren Betten im Hostel!
    Auf der wilden Fahrt auf der Ladefläche würde uns bewusst was unsere Körper an diesem Tag geleistet hatten und, viel wichtiger, was wir alles erleben durften. Die Freundlichkeit und Offenheit die uns entgegen gebracht wurden, das Kennenlernen dieser Kultur auf den Dörfern, die Einfachheit des Lebens von Menschen die einen so zufriedenen Eindruck machen mit dem bisschen was sie haben.. überwältigend!
    So dankbar, dass wir diese Reise gewagt haben.
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  • Day12

    Mit dem Slowboat über den Mekong

    September 15, 2018 in Laos ⋅ ☀️ 32 °C

    Um unsere Reise in Laos fortzusetzen, haben wir uns für den Transport via Boot entschieden. Und zwar via “Slowboat”. Dieses fährt sehr langsam den Mekong entlang, macht eine Nacht Zwischenstopp in Pakbeng und endet in Luang Prabang.
    Erst dachten wir uns würden sehr anstrengende Stunden auf dem Wasser bevorstehen, doch es stellte sich heraus, dass es zwei unglaubliche Tage werden sollten. Wahnsinn, was für philosophische Gespräche, Faszination, Entspannung und sogar Freundschaften entstehen können wenn man mit ein paar Gleichgesinnten und Einheimischen ohne Netz und ohne Strom auf so engem Raum zusammen ist.
    Wir waren fasziniert davon, wie gut das Ein- und Aussteigen der Einheimischen geklappt hat, obwohl es keine offiziellen Halts gab. Wie freudige Kinder ihre Familienmitglieder in Empfang nahmen und als plötzlich ein Thai mit seinen Äffchen an Board kam.
    Am Abend in Pakbeng hörte die Geselligkeit nicht auf und wir spielten Billard und tranken ein Bier in der Stadt, die scheinbar nur von den paar Touristen auf dem Slowboat jeden Tag lebt..
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  • Day10

    Spaziergang mit den Elefanten

    September 13, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Über Stock und über Stein, über die Straße und wieder durch den Fluss ging es am zweiten Tag unserer Elefanten-Begegnung stundenlang mit 4+1 Elefanten, ihren 4 persönlichen Mahouts (Elefantenführer), einer Praktikantin und uns beiden bergauf und bergab.
    Nachdem wir morgens mit zwei Macheten bewaffnet erstmal 4 Stapel Elefantengras ernten durften, holten wir die Elefanten von ihren Nachtquartieren im Wald ab - ganz schön anstrengend bereits der Weg dorthin. Danach bekamen wir jeder einen Elefanten an die Alibi-Leine und los ging‘s.
    Beeindruckt von der Trittsicherheit dieser nach außen so trampelig wirkenden Tiere, führten wir sie die engen Wege herunter und wieder zum Fluss, dessen kühlendes Wasser wir alle genießen konnten.
    Passierende Autos und Roller auf der Straße wurden erstmal mit dem Rüssel auf Bananen abgesucht und der Babyelefant Phu Sinan lernte unterwegs noch ein paar Manieren - er war sich noch nicht bewusst, dass er mit seinen 250kg auch beim Spielen großen Schaden bei einem Menschen anrichten konnte.
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  • Day9

    Ein unvergessliches Erlebnis

    September 12, 2018 in Thailand ⋅ 🌧 31 °C

    Ein Spaziergang mit den grauen Riesen 🐘
    Zwischendurch nahem wir alle zusammen ein Bad im Fluss und konnten dem Mahouts dabei zusehen wie sie mit „ihrem“ Elefanten umgehen.
    Wir durften Bodo Förster kennenlernen, eine Koryphäe in der Elefanten-Szene. Da wir viele schreckliche Dinge über die Elefantenhaltung zu Touristen-Zwecken gehört hatten, haben wir uns für dieses Camp entschieden und konnten sehr viel lernen und davon mitnehmen.
    Über die Frage ob man Elefanten „artgerecht“ halten kann lässt sich streiten, denn es sind zwar Wildtiere, aber diese hier seit sehr vielen hundert Jahre domestiziert und sie frei zu lassen wäre kein Gefallen (macht man ja mit domestizierten Pferden oder Hunden auch nicht).
    Fakt ist, man braucht sie nicht foltern oder „den Willen brechen“, damit der Umgang mit ihnen möglich ist.
    Wir sind sehr dankbar das so hautnah erleben zu können 🐘😍
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  • Day8

    Pause in Chiang Mai

    September 11, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    In Chiang Mai haben wir die Zeit etwas zum Ausspannen genutzt. Tagsüber haben wir in der brütenden Hitze ein bisschen gechillt, gezeichnet, gelesen und die weitere Reise geplant. Und abends sind wir mit dem gemieteten Roller jeweils eine halbe Stunde in die Stadt gedüst um uns auf den Marktständen durch das Street-Food durchzuprobieren, eine Thai Massage von blinden Masseuren zu genießen oder auf dem Nachtmarkt verschiedene Kunst zu bewundern.
    Die Fahrt war immer recht wild und aufregend, man muss mutig und ein bisschen dreist sein um als Roller-Fahrer in Chiang Mai ans Ziel zu gelangen 🛵
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    Sehr schön. Was machen die Moskitos?

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  • Day7

    Bua Tong "Sticky" Waterfalls

    September 10, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Wasserfälle, die man hoch und runter laufen kann?
    Ja, hier bei Chiang Mai gibt‘s das! Durch den vielen Kalk, der sich an den Steinen ablagert, haben sie wirklich Grip und wir konnten nach vorsichtigem Rantasten sogar mit unserem kompletten wertvollen Gepäck dieses wunderschöne Naturwunder erkundschaften. Umgeben von Urwald, wie man ihn sich vorstellt und Geräuschen, die einen mit überwältigender Natur überschütten.
    Zum Glück hatten wir einen super lieben Fahrer gefunden, der sehr geduldig an seinem privaten Auto wartete, während wir zu viert ein kleines Fotoshooting hinlegten ein paar Stunden im Wasser plantschten 💦🌱
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    Echt schön was ihr alles zu sehen bekommt. Weiterhin eine gute Reise und viel Spaß. Ortwin und Yvonne 😀

    9/11/18Reply
     
  • Day6

    What a night

    September 9, 2018 in Thailand ⋅ ☁️ 23 °C

    Eine Nacht im Nachtzug 🚂 nach Chiang Mai.
    Wir wählten den Zug um 21:07, vor allem auf Grund der freien Schlafplätze. Kurz vor der Abfahrt würden wir zu Abteil Nummer 7 gelotst, nahmen die hintere Tür und mussten ganz vorne durch zu Bett Nummer 1 & 2. Auf halber Strecke hören wir eine bekannte Stimme und siehe da?! Wen man nicht alles trifft in diesem Thailand! Viele Zufälle wollten es so und es wurde ein austauschreicher Abend und eine schaukelnde Nacht 🌠🚇Read more

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