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Kreta 2026

Sebuah petualangan yang berakhiran terbuka oleh Mandys Travels Baca selengkapnya
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    9 Mei 2026
  • Knossos

    11 Mei, Yunani ⋅ ⛅ 27 °C

    Knossos ist die berühmteste Ausgrabungsstätte Kretas und gilt als Zentrum der minoischen Kultur, einer der ältesten Hochkulturen Europas. Der Palast entstand vor über 3.500 Jahren und war nicht nur Wohnsitz eines Herrschers, sondern auch Verwaltungs-, Handels- und religiöses Zentrum.
    Besonders bekannt ist Knossos durch die Sage vom Minotaurus, dem Labyrinth und König Minos. In der Anlage sieht man rekonstruierte Säulen, Wandmalereien, Magazine, Innenhöfe und Thronsaalbereiche. Auch wenn viele Teile ergänzt wurden, bekommt man dort einen eindrucksvollen Einblick in das Leben der Minoer.
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  • Agia-Paraskevi-Höhle / Skotino-Höhle

    14 Mei, Yunani ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Höhle ist eine der größeren und eindrucksvolleren Höhlen im Raum Heraklion. Der Eingang liegt auf etwa 225 m Höhe nordwestlich des Dorfes Skotino. Direkt am Eingangsbereich steht die kleine Kapelle Agia Paraskevi, daher der Name. Die Höhle war schon in der Antike bedeutend: Sie gilt als alter Kultort, vermutlich mit minoischer Nutzung; später wurde sie mit der kretischen Göttin Britomartis/Artemis in Verbindung gebracht.Innen ist besonders der große Raum „Megas Naos“ / „Großer Tempel“ beeindruckend – mit mächtigen Tropfsteinformationen. Angaben nennen etwa 130 m Länge, 33 m Breite und 30 m Höhe für diesen Bereich.Baca selengkapnya

  • Staudamm/Sfendyli mit versunkenem Dorf

    14 Mei, Yunani ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Aposelemis-Staudamm liegt im Hinterland von Hersonissos/Gouves und wurde gebaut, um die Wasserversorgung im Norden/Osten Kretas zu sichern. Er gilt als eines der größten Wasserprojekte der Insel; die Fertigstellung wird meist mit 2012 angegeben.Das Besondere daran ist das Dorf Sfendyli / Sfendili. Die Bewohner mussten ihr Dorf wegen des Stausees verlassen. Wenn der Wasserstand hoch ist, verschwinden Teile des Ortes im Wasser; bei niedrigem Wasserstand tauchen Häuser, Straßenreste und die Kirche wieder auf. Deshalb wird Sfendyli oft als „versunkenes Dorf“ oder kleines „Atlantis von Kreta“ bezeichnet.Baca selengkapnya

  • Mochos

    14 Mei, Yunani ⋅ ☀️ 21 °C

    Mochos ist ein traditionelles Bergdorf auf Kreta, oberhalb von Malia und Stalis. Es liegt ruhig im Hinterland und wirkt noch sehr ursprünglich – mit engen Gassen, alten Steinhäusern, kleinen Kirchen und einem schönen Dorfplatz.
    Besonders angenehm ist die entspannte Atmosphäre: Am zentralen Platz sitzen Einheimische in den Tavernen, es gibt kretische Küche, Kaffee und oft einen schönen Blick in die umliegende Landschaft. Mochos ist kein großer Touristenort, sondern eher ein authentischer Zwischenstopp für alle, die das ländliche Kreta erleben möchten.
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  • Krasi - Brunnen „Megali Vrisi“

    14 Mei, Yunani ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Brunnen von Krasi ist eine historische Wasseranlage am Dorfplatz. Er stammt nach örtlichen Angaben aus dem späten 19. Jahrhundert; der Steinbau hat mehrere Bögen und alte Steintröge, die früher auch als Viehtränke und Waschplatz genutzt wurden.
    Direkt daneben steht die berühmte alte Platane von Krasi. Sie gilt als eine der ältesten und größten Platanen Kretas. Das genaue Alter wird unterschiedlich angegeben – oft zwischen 1.800 und über 2.000 Jahren –, sicher ist aber: Der Baum ist gewaltig und prägt den ganzen Dorfplatz.
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  • Santorini

    18 Mei, Yunani ⋅ ☁️ 19 °C

    Santorini ist eine Insel mit einer außergewöhnlichen Geschichte: Sie war einst Teil einer größeren Vulkaninsel und wurde durch einen gewaltigen Vulkanausbruch in der Bronzezeit stark verändert. Dieser Ausbruch – etwa um 1600 v. Chr. – ließ das Zentrum der Insel einstürzen und formte die heutige Caldera, also den großen Krater im Meer.
    Vor dieser Katastrophe gab es auf Santorini eine hochentwickelte minoisch geprägte Siedlung: Akrotiri. Dort fand man mehrstöckige Häuser, Wandmalereien, Vorratsräume und ein erstaunlich modernes Entwässerungssystem. Die Stadt wurde durch Vulkanasche verschüttet und dadurch ähnlich wie Pompeji konserviert.
    Später wurde Santorini von Griechen, Römern, Byzantinern, Venezianern und Osmanen geprägt. Der Name Santorini stammt aus der venezianischen Zeit und bezieht sich auf Santa Irini, die heilige Irene.
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  • Rethymnon Fortezza

    19 Mei, Yunani ⋅ ☁️ 21 °C

    Rethymnon ist eine der schönsten Städte Kretas und verbindet venezianische, osmanische und kretische Geschichte. Besonders sehenswert ist die Altstadt mit ihren engen Gassen, alten Häusern, kleinen Geschäften, Tavernen und dem venezianischen Hafen. Man spürt dort sehr schön, wie viele Kulturen Kreta über Jahrhunderte geprägt haben.
    Über der Stadt liegt die Fortezza, die große venezianische Festung von Rethymnon. Sie wurde im 16. Jahrhundert von den Venezianern gebaut, um die Stadt besser vor Angriffen zu schützen – besonders vor Piraten und der wachsenden Bedrohung durch die Osmanen.
    Im Jahr 1646 wurde Rethymnon von den Osmanen erobert, und auch die Fortezza fiel in ihre Hand. Die Osmanen nutzten die Festung weiter und errichteten innerhalb der Anlage unter anderem die Sultan-Ibrahim-Moschee, die heute noch zu sehen ist.
    Von der Festung aus hat man einen schönen Blick über Rethymnon, die Altstadt und das Meer. Zwischen den alten Mauern, Bastionen und Gebäuderesten wird deutlich, wie wichtig dieser Ort früher für die Verteidigung der Stadt war.
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  • Chania

    20 Mei, Yunani ⋅ ☀️ 20 °C

    Chania liegt im Westen Kretas und gehört zu den schönsten Städten der Insel. Besonders bekannt ist die Stadt für ihren venezianischen Hafen, die verwinkelte Altstadt, bunte Häuser, kleine Gassen, Tavernen und den alten Leuchtturm.
    Die Geschichte Chanias reicht weit zurück: Schon in der Antike lag hier die Stadt Kydonia. Später wurde Chania stark von den Venezianern geprägt. Sie bauten im 14. Jahrhundert den Hafen aus – für Handel, Schutz und Verteidigung gegen Piratenangriffe. Der Hafen war in der venezianischen Zeit sehr bedeutend; Chania hieß damals La Canea.
    Später kamen auch die Osmanen, deren Spuren man bis heute sieht, zum Beispiel an der Yali-Tzamii-Moschee am Hafen. Dadurch wirkt Chania wie eine Mischung aus griechischer, venezianischer und osmanischer Kultur.
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