• Kleiner Onkel
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Südosteuropa

Ein 21-Tage Abenteuer von Kleiner Onkel Weiterlesen
  • Beginn der Reise
    27. Juni 2018

    Passau

    26. Juni 2018 in Deutschland ⋅ ⛅ 20 °C

    Pünktlich eine Stunde später sind wir losgefahren.
    Irgendwie war ich verwundert wie schnell alles eingepackt was.🤔 Hauptsache der Heilige Gral ist dabei. 😇
    Über die Autobahn waren wir zügig in Passau auf dem Dreiflüssecamping, da wo letztes Jahr die Reise endete fängt sie dieses Jahr an.
    Optisch bei leichten Regen mit den Öffentlichen zur Stadtbesichtigung, jetzt bemerkten wir das wir alle Jacken vergessen hatten. „Shoopin“
    Der freundliche Busfahrer gab uns die Info das um 23:45 Uhr der letzte Bus zum Campingplatz fährt.
    Doch der Fahrplan sagte etwas ganz anderes.
    Die letzten drei Kilometer zu Fuß, doch wir hatten eine Einheimische Weggefährtin, Die zeigte uns den Weg.
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  • Hegykö

    27. Juni 2018 in Ungarn ⋅ ⛅ 21 °C

    Über Linz und Wien fahren wir Heute zum Neusiedlersee. Von der Autobahn aus sahen wir Melk kurz Entschlossen legten wir eine Pause zum Mittagessen ein. Auf Melk war es uns zu Hektisch, aber wir fanden in der Nähe ein nette Gaststätte.
    Nach dem Essen weiter weiter bis Hegykö Campingplatz mit Themen.
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  • Hungarospa

    28. Juni 2018 in Ungarn ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute machen wir uns auf den Weg nach Debrecen.
    Unser Ziel ist der Nationalpark Hortobágy. Lisa, die Stimme des Navis, führte uns mitten durch Budapest so war das nicht geplant.
    Begeistert von der beinahe Endlosen Weite der Puszta, enttäuscht von dem verlassen Camp.
    Zum Glück gab es eine Gaststätte um uns zu Stärken.
    Beim Essen beschlossen wir weiter zum nächsten Campingplatz zu fahren, Hungarospa hatte noch freie Plätze, die Übernachtung war gesichert.
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  • Turul

    29. Juni 2018 in Rumänien ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach dem Frühstück packten wir unsere Badesachen zum Baden im Später.
    Es war sehr schön, aber die Größe und die Menschenmassen war uns doch zu viel, so beschlossen wir schon Heute nach Rumänien weiter zu fahren.
    Mit Google Maps fände wir ein Gut bewerten Campingplatz Nähe der geplanten Strecke.
    Der Campingplatz ist Gut beschildert und ab Beiuş leicht zu finden.
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  • Medias

    30. Juni 2018 in Rumänien ⋅ 🌧 21 °C

    Nach dem Frühstück und einer ungewöhnlichen ruhigen Nacht machten wir uns auf den Weg nach Medias.
    Heute werden wir uns mit Johanna und Heinrich Treffen.
    Rumänien abseits der Hauptstraße ist unglaublich schön. Auf der alten 76 sind Pferdekarren Normalität.
    Pünktlich um 17:00 Uhr erreichten wir das Hotel Edelweiß in Medias, beinahe Zeit gleich kamen auch Johanna und Heinrich an. Wir bezogenen die Zimmer und gingen zu Fuß in die Stadt.
    Da unsere zwei Freunde hier aufwuchsen kennen Sie hier jeden Stein, keiner Reiseleiter kann da mit halten.
    Nach gutem Essen und ein oder zwei Bierchen gingen wir zu Bett.
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  • Meschen

    1. Juli 2018 in Rumänien ⋅ 🌧 19 °C

    Heute Nachmittag kommen Steffi und Bernhard, solange zeigt uns Johanna und Heinrich das Dorf Meschen. In diesem Dorf sind Sie aufgewachsen. Die Kirche und der Friedhof wir von Ihrem Siebebürgenverein immer noch unterstützt und gepflegt. Johanna und Heinrich übergeben Heute der Kirche ein Altartuch das bei der Vertreibung nach Deutschland mit genommen wurde.
    Ich durfte es transportiert und habe es zu Spaß den Heiligen Gral genannt, ab Passau dann Tuch des Vergessens, dort haben wir festgestellt das wir zu Hause einiges vergessen haben zum Beispiel unsere Jacken.
    Steffi und Bernhard sind von Wien aus angereist und nach langer Fahrt gut angekommen, zusammen haben wir einen schönen Abend verbracht.
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  • Alma und Biertan

    2. Juli 2018 in Rumänien ⋅ ⛅ 18 °C

    Alma und Biertan sind zwei der Sieben Kichernburgen, so entstand der Name Siebenbürgen.
    Heute brachte uns Johanna und Heinrich die Geschichte der Bewohner näher. Durch die Vertreibung der Deutschen brach eine über 800 Jahre lange Kultur zusammen.
    Da Heinrich die Gegend um Meschen kennt wie seine Hosentasche hat er für uns Zwei Karrenwege ausgesucht, an deren Ende ich mich auch gleich fest gefahren habe. Doch mit Hilfe das Große Bruder war die Bergung kein Problem.
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  • Schäßburg Rumänien

    3. Juli 2018 in Rumänien ⋅ ⛅ 17 °C

    Auf der Fahrt nach Rasnov über Schäßburg sind wir noch mal nach Biertan abgebogen,den der Mesner war am Montag krank und deshalb war die Kirchenburg geschlossen.
    Nach der Besichtigung sind wir weiter nach Schäßburg, dort ist das Geburtshaus des Grafen Dracula.
    Am Abend erreichten wir Râşnov.
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  • Bran und Sinaia

    4. Juli 2018 in Rumänien ⋅ ⛅ 19 °C

    Bernhard sein Vorschlag Schloss Bran,(das Schloss des Dracula) so früh wie möglich anzufahren, da im Laufe des Tages immer mehr Besucher kommen,hat sich bewahrheitet.
    Hier hatten wir den ersten Kontakt mit einer Griechischen Reisegruppe, sie waren echt Speziell.
    Von hier ging es weiter nach Sinaia da haben wir erst Fürstlich gespeist und dann das sehr schöne Schloss besichtigt,das beeinflusst von den Hohenzollern ist.
    Beim Kaffe am Schloss begegnen uns die Grichengruppe wieder. 🤔
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  • Transfagarasan

    5. Juli 2018 in Rumänien ⋅ ⛅ 14 °C

    Zum Frühstück habe alle zuerst Johanna gratuliert, den Heute ist Ihr Geburtstag.
    Nachdem wir unsere sieben Sachen zusammen gepackt hatten machten wir uns auf den Weg Richtung Argeş.
    Die Straße über die Karpaten heißt Transfagarasan,ein muss in Rumänien, es ist Wunderschön. Vor dem Anstieg legten wir noch eine Kaffeepause ein, danach fuhren wir hoch zum Lac Balea.
    Wir um Wanderten den See und macht Mittag in einem Gasthaus, der Besitzer kommt wie unsere Weltbesten Reiseleiter aus Meschen, war aber leider nicht da.
    Von hier führen wir noch bis zu einer Pension in der unsere Begleitet vor schon mal übernachtet haben.
    Hier hat man beste Aussicht hoch zur Burg in der Dracula eigentlich Wohnte.
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  • Curtea de Arges rumänien

    6. Juli 2018 in Rumänien ⋅ ☀️ 25 °C

    Nachdem Frühstück war die Besichtigung des Orthodoxen Kloster in Argeş geplant.
    Ein freundlicher Mönch zeigte uns die Kathedrale erklärte die Geschichte und Verbindungen zum Adelsgeschlecht der Hohenzollern, wieder waren Johanna und Heinrich Reiseleiter und Dolmetscher.
    Auf der Strecke Richtung Transalpina übernachteten wir in einer einfachen aber schönen Pension, auch hier hätten wir vermutlich ohne Heinrich nicht angefragt.
    Als selbst Versorger haben wir erst den Örtlichen Super Mark gestürmt und Waren für Abendessen und Frühstück gekauft.
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  • Transalpina

    7. Juli 2018 in Rumänien ⋅ 🌧 23 °C

    Am Morgen reisten wir weiter in Richtung Transalpina. Es ist der höchste Befahrbar Pass in Rumänien.
    Leider trennen sich Heute unsere Wege, Johanna und Heinrich müssen nach Sibiu ( Hermannstadt ) und wir nach Runcu in der Wallachei.
    Die Transalpina ist unglaublich schön zufahren, selbst bei Regen und Graupel war der Ausblich durch Wolkenlücken sensationell. Als kleiner Nervenkitzel fuhr beim Aufstieg der „G“ auf Reserve, weit und breit kein Tankstelle ⛽️.
    Im Schongang am Ende der Pass Straße haben wir dann doch eine Tanke erreicht.
    Ohne Stop weiter nach Runcu zur Pension Bella Casa dort hat am Abend, Paul der Offroad Guide uns begrüßt.
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  • Runcu

    8. Juli 2018 in Rumänien ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute fahren wir die erste Tour, in der Nacht sind Jakob und Alexander eingetroffen, Sie fahren einen Rubicon.
    Aufgrund des Dauer Regen hat Paul eine Tour ausgesucht die nicht so Schlammig ist. Der Besuch bei einem Schäfer und ein Kriegsschauplatz aus dem ersten Weltkrieg war geplant.
    Auf einer Lichtung machten wir Kaffeepause bis jetzt ging alles gut.
    Doch bei der weiter Fahrt setze ich den Klein Onkel gleich in den Graben, gut das Paul eine Seilwinde hat.
    Nach der Bergung ohne Probleme zum Schäfer und auf 1600 m Höhe zum Monument.
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  • Tour 2

    9. Juli 2018 in Rumänien ⋅ 🌧 17 °C

    Es Regnet immer noch, doch Paul hat wieder eine schöne Strecke ausgesucht.
    Zu erst an eine Höhle die vom einem Bach durch strömt wird. Bei wenig Wasser kann man sie begehen, heute leider nicht. Im Volksmund wird sie die Nasenlöcher genannt.
    Von hier aus weiter über Waldwege hoch in die Berge, nach kurz Zeit hat uns ein Holztransporter eingeholt und mehr oder weniger beträgt, die fahren immer Vollgas. Über eine Schlammige Steigung fuhren wir rechts ab. Denn LKW hatten wir jetzt abgehängt, allerdings fehlt auch Jakob er hatte sich leicht verfahren.
    An einer Schlucht legte Paul eine kleine Pause ein, die Aussicht war Atemberaubend. Nächstes Ziel war eine Quelle, unglaublich wie das Wasser aus dem Boden drückt. Nach langer Fahrt auf der Straße erreichten wir spät die Pension.
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  • Tour 3

    10. Juli 2018 in Rumänien ⋅ 🌧 17 °C

    Zur Abwechslung gibts Heute Dauerregen. Aber Paul hat eine Strecke mit Steinigen Untergrund ausgesucht. Durch den Regen sind Wald und Wiesenweg nicht befahrbar.
    Erstens Ziel ist das Haus vom Naturpark, Paul kennt den Direktor und arbeitet auch mit im Park. Der Direktor hat uns seinen Ausstellungen Raum gezeigt und wieder Geschichten aus dem Ersten Weltkrieg erzählt.
    Mit Seiner Erlaubnis befuhren wir auf Abwegen den Naturpark. Man glaubt es kaum, es hat aufgehört zu Regnen.
    Erst besichtigten wir eine alte Deutsche Stellung hoch oben im Wald. Die Kaffeepause machten wir an einem Teich, er wird bewohnt von seltenen Molchen.
    Nun steil runter zu einem Kloster Paul macht die Tour sehr Interessant.
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  • Tour 4

    11. Juli 2018 in Rumänien ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute wurden wir von strahlendem Sonnenschein geweckt.
    Paul möchte mit uns hoch auf die Bergrücken, (endlich) dort gibt es viele Schafe, Ziegen und mit etwas Glück, fast wilde Pferd zu sehen. Bei der Auffahrt sind uns wieder Holzlaster begegnet unglaublich wie und wo die rumfahren.
    Über ausgewaschene Weg erreichten wir einen Rastplatz wo Paul uns wieder Kaffee kochte.
    Tapfer arbeitet sich der Kleine Onkel immer steiler hoch und bringt uns teilweise über die Wolken.
    Bei den Pferden geht es nach kurzem Stop Berg ab, auf halber Strecke war der Weg durch Rückefahrzeuge blockiert, doch mit einer Dose Bier und eine Schachtel Zigaretten kommt man doch schnell weiter.
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  • Tour 5

    12. Juli 2018 in Rumänien ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem wir uns wieder in dem kleinen Supermarkt die Tagesverpflegung besorgt haben, führte Paul uns auf ausgewaschen Wegen durch Weinberge zu einem Rastplatz mit sehr schönen Rundum Blick.
    Er hat angedeutet das es jetzt sehr steil nach oben geht.
    Nach den Regentagen ist der Zustand des Weges nicht bekannt, Vor der weiter Fährt legte Paul schon mal Seine Bergeleine auf den Dachträger. Ich weiß nicht ob du es schaffst, aber ich kann Dich ziehen. Ein wenig besorgt machten wir uns auf den Weg, doch der Kleine Onkel hat sich tapfer nach Oben gearbeitet und die Steigerung alleine geschafft.
    Wegen einem aufziehenden Gewitter mussten Paul die Route ändern, von einer Alm aus konnte man die ganze Gegend überblicken.
    Von weitem konnte man eine Steigerung sehen, Bernhard das ist aber auch ein schöner Weg, Paul sagte nur ah da bist Du vorher gefahren. 🙂
    Bei Zeit zurück in der Pension konnten die Frauen noch an Pool, nach dem Abendessen spielten wir 4 Jungs noch Tischtennis.
    Wir hatten viel Spaß die Offroadgruppe ist ein gutes Team.
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  • Abschieds Tour

    13. Juli 2018 in Rumänien ⋅ ⛅ 20 °C

    Als Sahnehäubchen hat Paul uns für heute eine Flussbefahrung versprochen.🤟🏻
    Zuerst besuchten wir ein Militärwaren Händler Jakob und Alexander suchen eine speziellen Poncho. Zum Schluss hat aber jeder was gekauft.
    Weiter zu einem urigem Schmied der noch eine mit Wasserkraft betriebene Maismühle besitzt.
    Endlich fuhren wir zum Fluss, nach ungefähr einem Kilometer legten wir im Flussbett eine Mittagspause ein. Ein altes Mädchen kam und fragte was wir hier den machten, Paul klärt die Lage.
    Sie hat sich so gefreut, ist nach Hause und mit Eigenen Tomaten und Paprika zurück gekommen.
    Es wurden so am Heiligen Freitag ein paar Sachen hin und her geschenkt, unglaublich Gastfreundschaft.
    Jetzt sind wir raus aus dem Fluss und über eine kurze Verbindungsstrecke in den Wald. Unterwegs ist beim „G“ der Fensterheber gebrochen, Dank Schweizer Messertechnik und zwei Schraubenzieher war das Problem schnell behoben.
    Ab jetzt fuhren wir immer Steiler Berg auf, ich Zweifelte schon an meiner Tankuhr die zeigte Plötzlich so fast leer. Über alte Brücken Wassergräben und Dohlen, hätte nicht gedacht was der Kleine Onkel kann.
    Berg runter war der Tank dann wieder ein Drittel voll😅
    Auf einem Aussichtspunkt genossen wir noch ein letztes mal den Ausblick in die Wallachei.
    Wir haben noch getankt die Wagen gewaschen und zurück zur Pension.
    Erst verabschiedete sich Paul und nach dem Essen, Jakob und Alexander, ein starkes Team.
    Das Highlight des Tages unsere Frauen haben freiwillig auf den Badetag verzichtet und sind mit gefahren.
    „Richtige Offroader😎“
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  • Heimreise

    14. Juli 2018 in Ungarn ⋅ ⛅ 27 °C

    Pünktlich um 7:00 Uhr haben wir Runcu verlassen.
    Im er dem Goßen Bruder hinterher, ab Györ trennen sich die Wege, Steffi und Bernhard Übernachten auf Österreichischer Seite am Neusiedlersee.
    Nach 10 Std. Erreichten wir Hägykö, kaum auf dem Campingplatz angekommen zog ein Gewitter auf, die Rettung war eine kleiner Imbiss mit Unterstand. Frust!
    Schon schnell das Gewitter aufzog, ging es auch wieder vorüber. Auf dem Campingplatz bei Sonnenschein und einer Pizza war die Welt wieder in Ordnung. Zum Ausklang des Tages konnte ich auch noch im Bad ein paar Bahnen schwimmen.
    Die Schnabszahl hat es Heute noch nicht gereicht.
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  • Letzte Etappe

    15. Juli 2018 in Deutschland ⋅ ⛅ 26 °C

    Am Abend beschlossen wir auch Heim zu fahren, sonst sitzen wir höchst wahrscheinlich in Passau wieder im Gewitter.
    Nach einem Bad in der Therme fuhren wir weiter, nach 5 Km dann die 333333, bin schon ein bisschen Stolz auf den Kleinen Onkel Onkel, er hat sich bisher Wacker geschlagen.
    Der perfekte Tankstop, kurz vor der Deutschen Grenze haben wir die Autobahn verlassen, es war Zeit zum Essen und Tanken. An der Tanke ist uns der Stift Reichersberg empfohlen worden, Guter Tipp.
    Gestärkt zur letzten Etappe, einmal Stau wegen stark Regen und noch mal an der Baustelle Merklingen - Aichelberg, nur ca. 25 Minuten verloren.
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  • Ende der Reise
    17. Juli 2018