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  • Day23

    Spar Fuchs

    September 14, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 22 °C

    Beim Frühstück beschlossen wir doch Heim zu fahren.
    Zum Frühstück und zusammen packen hatten wir ja genug Zeit, so um 11:00 Uhr wollten wir in Meran sein, bisschen Shoppen.
    Einmal Laubengasse rauf und runter.
    Beim Höggele mal wieder Schinken und Hirschsalami gekauft. Die Dame am Marktstand hat uns eine Balsamico
    Probe angeboten, gekauft.
    Man muss natürlich auch im Straßenkaffee sitzen und was trinken.
    Wir haben uns für den Reschenpass entschieden in sind kurz nach 13:00 Uhr in Meran los gefahren. Ein mal noch an einem Apfel und Weinverkauf an der Straße angehalten und eingekauft. In Bergeis bei Gerda hatten wir die Mittagspause geplant, aber leider Montag Ruhetag. Am nächsten Restaurant an der Passtraße hatten wir Fleischkäse mit Bratkartoffeln und Schweinebraten mit Reis und Gemüse. Weiter Richtung Landeck, Umleitung, über eine kleine Passtraße die bei Bikern offensichtlich sehr beliebt ist. Plötzlich waren wir in der Schweiz haben es, aber nicht richtig geblickt. Dann kann auch noch ein Schild Duty Free, Diesel 95 rechts in 6 KM . Natürlich wieder vor bei geschossen, weil wir ja immer Sparen müssen ( ich billig Tanken und Dagi billig Kippen kaufen) umgedreht und zum Zollfrei einkaufen gefahren.
    Die längste 6 KM meines Lebens, steil bergauf durch Tunnel, stockdunkel und so eng das der Kleine Onkel grad so durch passte. Tatsächlich kam eine Tankstelle und ein Duty Free.
    Noch eine kleine Detour, wir haben die Umleitung nach Landeck falsch interpretiert und sind so nach Urgen gefahren, einmal durch das Industriegebiet und wieder zurück, die Umleitung Vignetten frei über die Autobahn, wir wollten Maut frei fahren. Ein kleines Missverständnis zwischen Mann und Frau, schon auf der Autobahn, zum Glück konnte man den Fehler ausbügeln und an der nächsten Ausfahrt wir raus.
    Von hier ohne verfahrer über den Fernpass nach Hause, um 21:30 Uhr dann zu Haus. 😎
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  • Day22

    Gretl am See

    September 13, 2020 in Italy ⋅ 🌙 20 °C

    Nach 6 Std. Fahrt sind wir wieder in Caldaro, ein gecheckt, Auto abgestellt und zum Essen ins Lido am See.
    Satt und zufrieden sind wir wieder im Auto und Überlege was wir Morgen machen. Auf alle Fälle nach Meran, der Kleine Onkel möchte noch nicht allein schlafen, vielleicht bleiben wir noch eine Nacht hier. 🙂Read more

  • Day22

    Olbia- Piombino

    September 13, 2020 in Italy ⋅ 🌙 20 °C

    Land in Sicht.
    Vor 6:00 Uhr sind wir aufgestanden und zum Hafen. Heute war die Fähre pünktlich. Und hat es gerade noch gereicht ein Kaffee zu kochen und Brötchen zu schmieren. Auf der Fähre essen wir nicht mehr.
    Nach fünf Stunden ist Elba zu sehen, bald haben wir Piombino erreicht.
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  • Day20

    Porto San Paolo

    September 11, 2020 in Italy ⋅ 🌙 23 °C

    Gestern sind wir noch mal ins Restaurant lecker essen, erst hat es nur von weitem Geblitzt und gedonnert, während einer Regenpause schnell zurück zu Auto. Zum Glück haben wir vorher schon alles Wetterfest gemacht. Es hat die ganze Nacht Gewittert und geregnet. Am Morgen hat es aufgehört, aber wieder stand das Wasser im Esszimmer.
    Professionelle ein Sickerloch mit Ablauf gegraben und wir konnten im Trockenen Frühstücken. Die Sonne setzte sich durch und es wurde gleich warm. Bis geduscht und als eingeräumt war ist das Vordach fast getrocknet. So kurz vor Zwölf sind wir auf der Strada de Orientale an der Ostküste Richtung Olbia, den Morgen früh geht die Fähre.
    Jetzt sind wir wieder beim Luigi auf dem Campingplatz und bereiten die Abreise vor. 😢
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  • Day20

    Cogno Bianko

    September 11, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Gestern hat uns auf dem Campingplatz ein Gewitter voll überrascht. Zum Glück habe ich das Vordach noch mal extra gesichert.
    Doch eine Sturmböe drückte die Fieberglasstäbe nach unten und es bildete sich eine Wanne. Ich raus um sie wieder zurück zu drücken, bis zu den Knöcheln stand ich im Wasser, der Platz war komplett geflutet und ich klatsch Nass.
    Nach dem Regen besuchen wir das Restaurant, guter Service gutes Essen, so beschlossen wir noch ein Tag zu bleiben.
    Wieder richtig entschieden, der ganze Tag war sonnig und warm, bisschen Baden, Sachen trocken und rumhängen. Zum Abschluss sind wir noch mal ins Restaurant, super Lecker.
    Die Wetter App hat uns wieder beschissen es regnet und wir haben uns in Bus zurück gezogen, wenigstens ist es warm.
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  • Day19

    Monte Codi

    September 10, 2020 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach dem wir unseren Luxus Campingplatz verlassen haben sind wir Richtung Norden.
    Auf dem Weg waren zwei Trecks.
    33 Mina Minerva und 29 Monte Codi.
    Zur Mine war ein fach, das letzte Stück im Flussbett, schon ein bisschen schwerer. Ein Gewitter beschleunigte die weiter Fahrt.
    Aber über Monti Codi nach der Treck Beschreibung auch ohne Allrad möglich, möchte ich nicht mit dem Panda fahren.
    Der Lack von deinem Wagen darf einem nicht so wichtig sein, Rechts und Links kratzen die Äste am Wagen. Die Navigation hat gut gepasst bis auf einen kleinen Verfahrer. Dagi erkannte das Tor nicht als Tor an, man kann doch nicht einfach einen Zaun auf machen. Der Tag an dem ich drei mal nicht auf meine Frau gehört habe. 🙂🙂🙂 Wir passierten das TOR und beendete den Treck auf über 850 Meter hoch in den Berge.
    Zurück am Meer auf Platz suche sind wir wieder zum Cigno Bianco, hier gefällt es uns gut. Service und Restaurant ist richtig Gut.
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  • Day18

    Muravera

    September 9, 2020 in Italy ⋅ 🌙 25 °C

    Heute früh haben wir ruck zuck eingepackt.
    Für Frühstück und eine Katzenwäsche hat es gerade noch gereicht.
    3 vor 9: 00 Uhr standen wir beim Reifenhändler, der zweite Reifen war da und ohne lange Wartezeit fuhr ich den Wagen in die Werkstatt.
    Der Junge hat alles gegeben und er war so freundlich und hat mir ohne auf Preise die Räder so montiert wie ich es wollte. Um kurz vor Zehn sind wir Richtung Südosten los gefahren, erst 50 Km Autobahn, aber das war Dagi zu langweilig und sie hat eine Route quer durchs Land aus gesucht. Das Frühstück war sehr früh, mit der Zeit kam der Hunger, aber weit und breit kein Restaurant.
    Beim vorbei fahren an so einem kleinen Industriegebiet stand ein Küchen LKW und da vor ein paar Arbeiter. Ich schnellest möglich umgedreht, zurück zum Imbisswagen.
    Es gab nur Hähnchen oder Hähnchenschlegel mit Pommes.
    Dem Verkäufer habe ich gleich in meinem besten Italienischen klar gemacht das ich keine Italienischen kann.
    No Problema.
    Nachdem er uns seine Ware präsentiert hat, habe ich bestellt.
    Mit unseren Essen sind wir schnell weiter, weil vor Ort gab es keine Sitzmöglichkeit. Bei der ersten Gelegenheit rechts ab, durch ein ausgetrocknetes Flussbett und unter einem Baum im Schatten machten wir uns über die Hähnchenschlegel her.
    1000 Kurven später sind wir in Muravera angekommen, es ist heiß im Bergdorf waren es schon 31 C, aber hier ist es noch Wärmer. Der ausgesuchte Campingplatz ist leider ausgebucht, der zweite hat uns nicht gefallen, der dritte hat dann gepasst.
    Der Platz ist komfortabel, Strand und Meer super, Badewasser Temperatur.
    Der Nachteil ist das der Camper am Platz sehen bleiben muss, also man kann nicht rausfahren.
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  • Day17

    Alta Marmilla

    September 8, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute bei Frühstück haben wir uns spontan um entschieden. Anstatt irgend ein Stress mit dem Reifendealer zu habe beschlossen wir einen Ausflug zu einer Therme, die schon von den alten Römern genutzt wurde, zu machen. Unsere Platz Nachbarn machen hier Motorradtouren und haben es uns wärmstens empfohlen.
    Auf dem Weg dahin bemerkt Dagi das der Treck 43 ganz in der Nähe liegt.
    Bei der Therme kann auch Baden, aber das Wasser ist unglaublich heiß 🥵.
    Neben an ist ein sehr nettes Café mit köstlichem Cappuccino.
    Auf dem Rückweg, dank Koordinaten den Anfang auf Anhieb gefunden.
    Ich bin noch keine Hundert Meter gefahren da klingelte mein Telefon.
    Die Werkstatt hat an gerufen und hat tatsächlich auf Englisch einenTermin für morgen um 9:00 Uhr mit mir vereinbart. Wir sind den Treck sehr vorsichtig und Reifen schonend gefahren, zweimal mussten wir Steine aus dem Weg räumen um ja kein Reifen zu zerstören. Habe schon ganz vergessen zu was für Spaß der Kleine Onkel zu haben ist. Heile haben wir die Straße erreicht und wieder zurück nach Oristano. Bein Lidl die Grundversorgung wieder gedeckt, bei der Ankunft am Lidlparkplatz hat es voll geregnet, nach dem Einkauf war es schon fast wieder gut.
    Nein wir sind nicht neugierig, aber der Campingplatz ist etwas abseits, bei der Anfahrt zeigte Navi das die Straße am Platz vorbei zu einem Städtchen führt, wir haben Zeit, also mal gucken.
    Marina Torre Grande, Stadt mit Promenade, Standbars und Marktstände. Jetzt genehmigten wir uns ein Isotorisches kalt Getränk mit super Meerblick und auf den Römischen Steinhaufen.
    Zurück am Campingplatz
    noch eine kleine Kaffeepause und ab ans Meer.
    Zum Abschluss in der Bar an Pool einen Absacker mit dem Nachbarn.
    Alles richtig gemacht. 😎
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