Kleiner Onkel

Joined May 2017
  • Day17

    Letzte Etappe

    July 15 in Germany

    Am Abend beschlossen wir auch Heim zu fahren, sonst sitzen wir höchst wahrscheinlich in Passau wieder im Gewitter.
    Nach einem Bad in der Therme fuhren wir weiter, nach 5 Km dann die 333333, bin schon ein bisschen Stolz auf den Kleinen Onkel Onkel, er hat sich bisher Wacker geschlagen.
    Der perfekte Tankstop, kurz vor der Deutschen Grenze haben wir die Autobahn verlassen, es war Zeit zum Essen und Tanken. An der Tanke ist uns der Stift Reichersberg empfohlen worden, Guter Tipp.
    Gestärkt zur letzten Etappe, einmal Stau wegen stark Regen und noch mal an der Baustelle Merklingen - Aichelberg, nur ca. 25 Minuten verloren.
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  • Day16

    Heimreise

    July 14 in Hungary

    Pünktlich um 7:00 Uhr haben wir Runcu verlassen.
    Im er dem Goßen Bruder hinterher, ab Györ trennen sich die Wege, Steffi und Bernhard Übernachten auf Österreichischer Seite am Neusiedlersee.
    Nach 10 Std. Erreichten wir Hägykö, kaum auf dem Campingplatz angekommen zog ein Gewitter auf, die Rettung war eine kleiner Imbiss mit Unterstand. Frust!
    Schon schnell das Gewitter aufzog, ging es auch wieder vorüber. Auf dem Campingplatz bei Sonnenschein und einer Pizza war die Welt wieder in Ordnung. Zum Ausklang des Tages konnte ich auch noch im Bad ein paar Bahnen schwimmen.
    Die Schnabszahl hat es Heute noch nicht gereicht.
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  • Day15

    Abschieds Tour

    July 13 in Romania

    Als Sahnehäubchen hat Paul uns für heute eine Flussbefahrung versprochen.🤟🏻
    Zuerst besuchten wir ein Militärwaren Händler Jakob und Alexander suchen eine speziellen Poncho. Zum Schluss hat aber jeder was gekauft.
    Weiter zu einem urigem Schmied der noch eine mit Wasserkraft betriebene Maismühle besitzt.
    Endlich fuhren wir zum Fluss, nach ungefähr einem Kilometer legten wir im Flussbett eine Mittagspause ein. Ein altes Mädchen kam und fragte was wir hier den machten, Paul klärt die Lage.
    Sie hat sich so gefreut, ist nach Hause und mit Eigenen Tomaten und Paprika zurück gekommen.
    Es wurden so am Heiligen Freitag ein paar Sachen hin und her geschenkt, unglaublich Gastfreundschaft.
    Jetzt sind wir raus aus dem Fluss und über eine kurze Verbindungsstrecke in den Wald. Unterwegs ist beim „G“ der Fensterheber gebrochen, Dank Schweizer Messertechnik und zwei Schraubenzieher war das Problem schnell behoben.
    Ab jetzt fuhren wir immer Steiler Berg auf, ich Zweifelte schon an meiner Tankuhr die zeigte Plötzlich so fast leer. Über alte Brücken Wassergräben und Dohlen, hätte nicht gedacht was der Kleine Onkel kann.
    Berg runter war der Tank dann wieder ein Drittel voll😅
    Auf einem Aussichtspunkt genossen wir noch ein letztes mal den Ausblick in die Wallachei.
    Wir haben noch getankt die Wagen gewaschen und zurück zur Pension.
    Erst verabschiedete sich Paul und nach dem Essen, Jakob und Alexander, ein starkes Team.
    Das Highlight des Tages unsere Frauen haben freiwillig auf den Badetag verzichtet und sind mit gefahren.
    „Richtige Offroader😎“
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  • Day14

    Tour 5

    July 12 in Romania

    Nach dem wir uns wieder in dem kleinen Supermarkt die Tagesverpflegung besorgt haben, führte Paul uns auf ausgewaschen Wegen durch Weinberge zu einem Rastplatz mit sehr schönen Rundum Blick.
    Er hat angedeutet das es jetzt sehr steil nach oben geht.
    Nach den Regentagen ist der Zustand des Weges nicht bekannt, Vor der weiter Fährt legte Paul schon mal Seine Bergeleine auf den Dachträger. Ich weiß nicht ob du es schaffst, aber ich kann Dich ziehen. Ein wenig besorgt machten wir uns auf den Weg, doch der Kleine Onkel hat sich tapfer nach Oben gearbeitet und die Steigerung alleine geschafft.
    Wegen einem aufziehenden Gewitter mussten Paul die Route ändern, von einer Alm aus konnte man die ganze Gegend überblicken.
    Von weitem konnte man eine Steigerung sehen, Bernhard das ist aber auch ein schöner Weg, Paul sagte nur ah da bist Du vorher gefahren. 🙂
    Bei Zeit zurück in der Pension konnten die Frauen noch an Pool, nach dem Abendessen spielten wir 4 Jungs noch Tischtennis.
    Wir hatten viel Spaß die Offroadgruppe ist ein gutes Team.
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  • Day13

    Tour 4

    July 11 in Romania

    Heute wurden wir von strahlendem Sonnenschein geweckt.
    Paul möchte mit uns hoch auf die Bergrücken, (endlich) dort gibt es viele Schafe, Ziegen und mit etwas Glück, fast wilde Pferd zu sehen. Bei der Auffahrt sind uns wieder Holzlaster begegnet unglaublich wie und wo die rumfahren.
    Über ausgewaschene Weg erreichten wir einen Rastplatz wo Paul uns wieder Kaffee kochte.
    Tapfer arbeitet sich der Kleine Onkel immer steiler hoch und bringt uns teilweise über die Wolken.
    Bei den Pferden geht es nach kurzem Stop Berg ab, auf halber Strecke war der Weg durch Rückefahrzeuge blockiert, doch mit einer Dose Bier und eine Schachtel Zigaretten kommt man doch schnell weiter.
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  • Day12

    Tour 3

    July 10 in Romania

    Zur Abwechslung gibts Heute Dauerregen. Aber Paul hat eine Strecke mit Steinigen Untergrund ausgesucht. Durch den Regen sind Wald und Wiesenweg nicht befahrbar.
    Erstens Ziel ist das Haus vom Naturpark, Paul kennt den Direktor und arbeitet auch mit im Park. Der Direktor hat uns seinen Ausstellungen Raum gezeigt und wieder Geschichten aus dem Ersten Weltkrieg erzählt.
    Mit Seiner Erlaubnis befuhren wir auf Abwegen den Naturpark. Man glaubt es kaum, es hat aufgehört zu Regnen.
    Erst besichtigten wir eine alte Deutsche Stellung hoch oben im Wald. Die Kaffeepause machten wir an einem Teich, er wird bewohnt von seltenen Molchen.
    Nun steil runter zu einem Kloster Paul macht die Tour sehr Interessant.
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  • Day11

    Tour 2

    July 9 in Romania

    Es Regnet immer noch, doch Paul hat wieder eine schöne Strecke ausgesucht.
    Zu erst an eine Höhle die vom einem Bach durch strömt wird. Bei wenig Wasser kann man sie begehen, heute leider nicht. Im Volksmund wird sie die Nasenlöcher genannt.
    Von hier aus weiter über Waldwege hoch in die Berge, nach kurz Zeit hat uns ein Holztransporter eingeholt und mehr oder weniger beträgt, die fahren immer Vollgas. Über eine Schlammige Steigung fuhren wir rechts ab. Denn LKW hatten wir jetzt abgehängt, allerdings fehlt auch Jakob er hatte sich leicht verfahren.
    An einer Schlucht legte Paul eine kleine Pause ein, die Aussicht war Atemberaubend. Nächstes Ziel war eine Quelle, unglaublich wie das Wasser aus dem Boden drückt. Nach langer Fahrt auf der Straße erreichten wir spät die Pension.
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  • Day10

    Runcu

    July 8 in Romania

    Heute fahren wir die erste Tour, in der Nacht sind Jakob und Alexander eingetroffen, Sie fahren einen Rubicon.
    Aufgrund des Dauer Regen hat Paul eine Tour ausgesucht die nicht so Schlammig ist. Der Besuch bei einem Schäfer und ein Kriegsschauplatz aus dem ersten Weltkrieg war geplant.
    Auf einer Lichtung machten wir Kaffeepause bis jetzt ging alles gut.
    Doch bei der weiter Fahrt setze ich den Klein Onkel gleich in den Graben, gut das Paul eine Seilwinde hat.
    Nach der Bergung ohne Probleme zum Schäfer und auf 1600 m Höhe zum Monument.
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  • Day9

    Transalpina

    July 7 in Romania

    Am Morgen reisten wir weiter in Richtung Transalpina. Es ist der höchste Befahrbar Pass in Rumänien.
    Leider trennen sich Heute unsere Wege, Johanna und Heinrich müssen nach Sibiu ( Hermannstadt ) und wir nach Runcu in der Wallachei.
    Die Transalpina ist unglaublich schön zufahren, selbst bei Regen und Graupel war der Ausblich durch Wolkenlücken sensationell. Als kleiner Nervenkitzel fuhr beim Aufstieg der „G“ auf Reserve, weit und breit kein Tankstelle ⛽️.
    Im Schongang am Ende der Pass Straße haben wir dann doch eine Tanke erreicht.
    Ohne Stop weiter nach Runcu zur Pension Bella Casa dort hat am Abend, Paul der Offroad Guide uns begrüßt.
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  • Day8

    Curtea de Arges rumänien

    July 6 in Romania

    Nachdem Frühstück war die Besichtigung des Orthodoxen Kloster in Argeş geplant.
    Ein freundlicher Mönch zeigte uns die Kathedrale erklärte die Geschichte und Verbindungen zum Adelsgeschlecht der Hohenzollern, wieder waren Johanna und Heinrich Reiseleiter und Dolmetscher.
    Auf der Strecke Richtung Transalpina übernachteten wir in einer einfachen aber schönen Pension, auch hier hätten wir vermutlich ohne Heinrich nicht angefragt.
    Als selbst Versorger haben wir erst den Örtlichen Super Mark gestürmt und Waren für Abendessen und Frühstück gekauft.
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