• Whitsunday Islands

    October 31, 2017 in Australia

    Die "Whitsunday Islands" war unser erster Must-be-Hotspot. Da muss man gewesen sein - sagt man. Im Nachhinein waren viele dieser Must-be-Hotspots für uns von Ernüchterung begleitet und wir fanden an eher "unattraktiveren" Orten genau die tolle Atmosphäre, die wir suchten.

    Unser Tagestrip zu den Inseln war daher auch sehr ernüchternd und wird hier letztlich nur erwähnt, weil er genau deshalb in unserer Erinnerung geblieben ist. Vielleicht ist ein Tag auch einfach zu kurz gewesen, aber wir wollten keine Extra-Übernachtungen buchen, da sich Greta gerade an ihren Schlafplatz im Camper gewöhnt hatte.

    Auf jeden Fall wurden wir mit vielen asiatischen Touristen um die Inseln gefahren und an einem Strand zu Schnorcheln ausgespuckt. Greta fand das natürlich riesig, wir hatten uns einfach was anderes vorgestellt.

    Auf der Rückfahrt kam dann noch "der Sturm" mitten auf dem Meer, den unsere piratenafine Tochter natürlich ebenfalls super fand. Beate konnte Begeisterung definitiv nicht teilen. Das angehängte Video wurde prinzipiell am hellichten Tag aufgenommen und so hat man in etwa eine Vorstellung, welche Wolkenfront da um uns war.

    Auf der Rückfahrt dann zum Campground ging es durch strömenden Prasselregen im Schneckentempo - aus zwei Gründen: 1. weil wir aufgrund des Wetters gar nicht schneller fahren konnten und 2. weil die Straße für etwa 1,5km zum absoluten Kröten-Wanderungs-Übergangs-Highway wurde und Beate versuchte, jedem einzelnem Lurch auszuweichen - was aber einfach überhaupt nicht möglich war. Stehenbleiben war aufgrund der schlechten Sicht für andere Autofahrer auch keine Option. Und so sind die Whitsunday Islands für uns auf ewig mit einer kleinen Tragödie verbunden.
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