Anabatra

Bin Unruhegeist mit unbändiger Lust am Reisen und Entdecken. Neugier treibt mich, wann immer möglich, raus aus meiner geliebten Heimatstadt Berlin. Ich liebe Camping im Bulli vor der Haustür, aber auch den Rhythmus des Herzschlages der weiten Welt 💚
Living in: Berlin, Deutschland
  • Day17

    Enjoy the silence

    April 1 in Cambodia ⋅ 🌧 34 °C

    Ich weiß nicht, wieviele Pagoden es in Phnom Penh gibt, aber es sind viele. Sie sind nicht nur Zentren des lebendigen Buddhismus und Wohnstätten der Mönche, die überall das Bild des Landes wesentlich mitprägen, es sind Stätten für Wissen, Bildung, Lebenshilfe, Hoffnung und soziales Engagement. 95% der Khmer sind Buddhisten. Vor jedem Jaus findet sich ein kleiner Altar, an dem Opfergaben für die Verstorbenen dargebracht werden. Wir besuchen die Ouanalom Pagode, die sich in unmittlbarer Nähe befindet, in 2 Etappen. Um die Mittagszeit ist sie wie ausgestorben. Wir beschließen einen Mangoshake zu trinken und vorerst die touristisch mehr besuchte, aber auf einem begrünten Hügel gelegene, Phnom Wat Pagode zu erkunden. Die Phnom Wat Pagode ist reich ausgestattet mit zahlreichen Statuen und herrluchen Wand-und Deckengemälden. Ringsherum spenden große Bäume Schatten. Ein Ort der Ruhe im sonst so hektischen Phnom Penh.
    Mit dem Tuk tuk geht es zurück zu ersten Pagode, die nun geöffnet ist. In einem Nebengebäude sitzt ein Mönch zusammen mit drei ju gen Frauen und unterhält sich angeregt. Er lädt uns ein, daran teilzuhaben und verbringen mehr als eine Stunde unterhaltsam unter dem Motto, wie ist es bei euch, so ist es bei uns. Die jungen Frauen sind zwischen 24 und 29 Jahren alt und arbeiten in in einer Bar an siebenTagen in der Woche, was - von Beamten mal abgesehen - üblich ist. Sie haben keinen Urlaub, keine Sozialen Asucherungen. Sind sie krank, bleibt das Geld aus. Und dennoch sind sie dankbar, einen Job zu haben. Sie erzählen von ihren Träumen, wenn sie eines Tages genug Geld gespart haben, ein eigenes kleines Business aufzubauen, am liebsten einen Shop. Der Mönch bringt Wasser, Früchte und Gebäck herbei und es fühlt sich weitab von allem Trubel wie die Ankunft in einer Oase an. Später stellt sich heraus, dass der Mönch eine enge Beziehung zum Königshaus unterhält. Zahlreiche Fotos an den Wänden zeugen davon. Als ich am Ende noch etwas spende, werde ich gesegnet, mit heiligem Wasser besprenkelt und lerne von den jungen Frauen im buddhistischen Beten unterwiesen... solche Momente liebe ich auf Reisen, wenn man Menschen wirklich begenet...
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  • Day16

    Kings Palace

    March 31 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Pünktlich 8:00 Uhr öffnet der Königspalast seine Pforten. Ich habe zwar zur Monarchie nicht wirklich Bezug, doch die Architektur der auf dem 25 ha Areal befindlichen Gebäude sind herausragend und gehören zu den bestbesuchten Attraktionen Phnom Penhs. nsbesondere die Silberbagode, die ihren Namen den über 5000 Silberfliesen auf ihrem Boden verdankt ist sehr sehenswert. Prächtige, wertvolle Buddhastatuen, kostbare Geschenke an die Royal Family, Schmuck und kunstvolle Unikate beherbergt die Pagode, die der König regelmäßig zum Beten nutzt. Im Inneren befindet sich ein quadratischer Innenhof, dessen mehrere hundertmeterlangrd Fresko filigran illustriert und wunderschön koloriert das Ramkea Epos, worauf sich der Hindusmus begründet, zeigt. Es ist wunderschön in seinen Farben und feinen Pinselstriche laden ein, in die Geschichte zu versinken und den Details zu verlieren. Das Fresko wird in Etapoen restauriert werden, wann immer genug Geld vorhanden ist. Dazu werden Spezialisten aus Polen beauftragt, die bereits das erste Stück fertig gestellt haben.Read more

  • Day15

    Russian market & Happy New Year

    March 30 in Cambodia ⋅ 🌙 31 °C

    Um die schrecklichen Bilder des Tages zu verdrängen, stürzen wir uns in das bunte Treiben des Russian Marktes, um etwas Farbe in den Tag zu bringen. Seine Namen verdankt er den Frauen russischer Offiziere, die hier während der Entsendung ihrer Männer westliche Schmuggelware erwerben konnten zu einer Zeit, in der die Vietnamesen Kambodscha von der Schreckensherrschaft befreit hatten. Vietnam war wiederum politisch der Sowjetunion und dem kommunistischen System zugewandt. Die russischen Offiziere sollten dazu beitragen, ein neues Kambodscha aufzubauen. Die Vietnames wurden vertrieben, geblieben ist der Markt, dessen Name an jene Zeiten erinnert. Hier ist zu ziemluch alles zu finden, was es zum Leb braucht. Neben frischen Lebensmitteln jedweder Art, finden sich Kleidung verschiedenster "Marken", Schmuck, elektronische Geräte und unzählige Souvenirshops.Read more

  • Day15

    Hardly to bear

    March 30 in Cambodia ⋅ ⛅ 35 °C

    3 Jahre, 8 Monate, 20 Tage Grauen, das niemand auch nur ansatzweise in Worte fassen kann. Von 1975 bis 1979 schrieben die Khmer Rouge unter der Führung Pol Pots und seiner Schergen das tiefschwarze Kapitel der kambodianischen Geschichte - der Autogenozid, der 3 von 8 Millionen Khmer das Leben kostete. Die Gedenstätte Choeung Ek, wo sich die sogenannten Killing fields befanden, sowie das Museum des "Sicherheitsgefängnisses" S21 Tuol Sleng versuchen das Trauma eines ganzen Volkes auzuarbeiten und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Ich habe innerhalb der Gedenkstätten keine Fotos machen wollen, zu tief ist der Respekt den Opfern dieser Schreckensherrschaft gegenüber, ich kann nicht beschreiben, was ich gefühlt, erlebt und gesehen habe an diesen Orten... es macht mich sprachlos...Read more

  • Day14

    Happy arrival in Phnom Penh

    March 29 in Cambodia ⋅ ⛅ 35 °C

    Never ever again... möchte man am liebsten schreien , als wir uns nach 10 Stunden im eisschranktemparierten Nightbus in Phnom Penhs feuchter Hitze wahrlich entfalten. Die Liegesitze, angeirdnet in drei Reihen als Doppelstock, entsprechen wohl der asiatischen Norm, die sogar ich mit nur 166 cm Körpergröße, deutlich überschreite. Wir verbringen mit angwinkekten Knien und Rucksack am Fußende eine der wahrscheinlich härtesten Nächte unseres Lebens. Wir sind schon sehr froh, dass immerhin der Koffer im Fang des Busses Platz gefunden hat, da die Laderäume des Busses mit allem was vom Land in die große Stadt muss, transportiert wird. Neben riesigen Plastiktüten Kohl und Salat, finden sich Kartoffeln, Säcke nit Reis, Bauholz und sämtliche Arten von Hausrat auf abenteuerlichste Weise verpackt. Dabei sind es solche Mengen, dass nur durch Zuladen in den Fahrgastraum der Abtransport aller Utensilien gewährleistet werden kann. Zwischen all dem Kram liegen in den Gängen auch noch Leute, denn der Bus ist wohl etwas überbucht. Letztlich platzt ein Reifen, absolut nicht verwunderlich, was zu einerm einstündigen Reifenwechsel und summa summarum zu einer Verspätung von 5 Stunden führt. Ich mache es kurz: diese Fahrt im Nightbus zwischen Sen Monorom und Phnom Penh ist ein unvergessliches Abenteuer, das eine interessante Erfahrung ist, jedoch keiner Wiederholubg bedarf. Angekommen schwingen wir uns und unsere Koffer ins erstbeste Tuk tuk. Leider findet der Fahrer unser in einer Seitenstraße versteckte Hotel liegt, so dass wir zu einer fast kistenlosen Stadtrundfahrt kommen. Es ist wohl gegen die Ehre eines Tuk tuk Fahrers nach dem Weg zu fragen, was wir dann einmal Kühlflüsdigkeit und einmal taknken später, selbst in die Hand nehmen, si dass wir 5 min später in unserem wunderschönen mit dunklen Schbitzereien, Buddhastatuen und golden Altären dekoriertem Hotel ankommen - fix und fertig, denn die Stadt ist groß, laut, verkehrsreich (sehr postiv ausgedrückt) und ihr Geruch gewöhnungsbedürftig. Da das Zimmer nich nicht fertig ist, spribgen wir erstmal in den Pool auf der Dachterasse, die einen atemberaubendem Blick auf die Stadt bietet. Am Nachmittag gönnen wir uns eine Massage, die mit $150 wohl teuerste unseres Lebens, denn unsere gemeinsame Kasse, die sorgsam in Jols Tasche aufbewahrt wird, wird im Massagesalon geleert ubd das obwohl sie am Kopfende liegt. Als wir ws benerken, ist es leider zu spät... wir bummeln etwas durch die Nachbarschaft, essen Belgian Chocplate Cheesecake und erkunden die Stadt am Abend per Boot. Deutlucher können die Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie die Kluft zwischen arm und reuch nicht sein. Die Hauptstadt gibt sich modern und europäisch. Zwischen den historischen pagoden und Gebäuden bilden moderne Hochhäuser eine weltstädtische Skyline. Nicht selten sind zu ihren Füßen die ärmlichen Hütten der Fischer und Handwerker zu finden. Nachts erstrahlt die Stadt, wo Tonle Sap und Mekong River sich treffen, der sich breit und behäbig durch die City bewegt, im Lichterglanz, lebt quirlug und lebensfroh auf. Ich mag sie!Read more

  • Day13

    Mondulkiri Elephant Project

    March 28 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Die heutige Tagestour führt uns zu einem in Kambodscha einmaligen Projekt, dem Mondulkiri Elephant Project. Der enthusiastische Mr. Tree hat 200 ha Urwald privat erworben, um Elefanten zu retten und fernab von Touristenritten ihnen einen angenehmen Lebensabend zu ermöglichen. Der Stamm des Gebietes wird dabei eingebubden und schafft nicht nur 30 Arbeitsplätze, sondern ermöglicht den Ureinwohnern auch Zugang zu Essen, Medizin und Bildung. Die Einnahmen vom ökologisch nachhaltigen Tourismus mit Elefanten auf Tuchfühlung zu gegen, sie zu füttern, mit ihnen am Wasserfall zu baden, kommt den Menschen des Stammes zu Gute und hilft auch der Abholzung und Agrarnutzung entgegenzuwirken.Read more

  • Day12

    Travel and relaxing day in Sen Monorom

    March 27 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Mit dem Minibus fahren wir heute von Banlung nach Sen Monorom. Der Bus hat eine zulässige Personenzahl von 14 Passagieren - normalerweise... Gemeinsam mit 16 anderen plus Fahrer (das nimmt hier niemamd so genau, denn auch die teilweise auf Kinderplastikstühlen Platz nehmen führt die Stecke entlang von Kautschuk-, Pfeffer- und Tabakplantagen und durch ärmliche Ortschften, die nun am Ende der Trockenzeit in roten Nebel aus Staub von passierenden Fahrzeugen gehüllt werden. Nach 4 Stunden erreichen wir Sen Monorom, die Landeshauptstadt vin Mondulkiri, die einen prosperienden Eindruck bei uns hinterlässt. Das Avocado Guesthouse ist einfach, aber freundlich und landestypisch eingericht. Wir organisieren zumächst unseren Day trek für morgen, der nicht den ursprünglichen Plänen folgend 2 Tage, sondern nur einen dauern wird. Zu anstrengend sind uns 18 km mit Gepäck und literweise Wasser auf den Schultern durch die sengende Hitze.Read more

  • Day11

    In the jungle, day 3

    March 26 in Cambodia ⋅ ☀️ 36 °C

    Ungemütlich kühl war die Nacht, die 6:00 uhr zu Ende geht. Der Start in den Tag könnte nicht besser sein. Eine Runde schwimmen, dann ein Frühstück in der Natur. Wir treten den Rückweg an. Der Weg ist wunderbar. Riesige Bäume spenden Schatten und die Gegend ist saftig grün. Am Ende geht es über abgeerntete Reisfelder unter glühender Sonne ins Dorf. Hier wartet das Boot, das uns mit Umweg über eine kleine Insel im Fluss wo wir zu Mittag essen und schwimmen gehen, zur Anlegestelle zurückbringt. Unser Host in der Lodge in Banlung ist sehr rührig. Er hat uns Khmer Massagen organisiert, wo er uns am frühen Abend mit seinem Tuk tuk hinbringt. Besonders an dieser Art Massagen ist, dass Akkupressurpunkte gedrückt und beklopft werden und die Muskeln gestretcht werden. Nach unserem Strapazen eine echte Wohltat. Im Anschlusd wartet er nicht er auf uns sondern auch eine großartige Überraschung. Er nimmt uns mit auf die Hochzeit seines Bruders. Es ist ein besonderes Erlebnis an dem wir teilhaben dürfen: 600 fein in Abendgarderobe gekleidete Gäste, der Saal überladen dekiriert, laute traditionelle Live Musik und eine tolle Stimmung.Read more

  • Day10

    In the jungle, day 2

    March 25 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Un die kühlen Morgenstunden zu nutzen, wandern wir heute nach dem Frühstück mit geröstetem Brot und Omelett zeitig los. 6h Marsch liegen vor uns. Es geht lange Zeit bergauf durch duchten urwald mit Würgepalmen und verschiedensten Arten von Bambus. Herrlich grün ist und zeitweise ist das Zirpen der Zirkaden unglaublich laut. Ansonsten ist der Wald, recht artenarm. Dennoch ist es wunderbar die Vielfalt der Farbfacetten von grün zu erleben. Wir erreichen einen Aussichtspunkt, von dem man einen herrlichen Blick auf den weitreichenden Nationalpark, den einzogen übrigens in Kambodscha hat. Weit in der Ferne zieht der Koah Horai River seine natürluchen Bahnen und führt nach Vietnam. Weiter durch den Urwald erreichen wir am Mittag einen kleinen Wasserfall, der aufgrubd der Trockenzeit wenig Wasser führt. Dennich ist sein Becken noch so gut gefüllt, dass wir uns abkühlen, denn obwohl es heute glücklicherweise bedeckt ist, ist es dennoch feucht schwül und wir schwitzen sehr. Nach dem Lunch wandern wir weiter und erreuchen vereits um 15:00 Uhr unsere finale Campsite, welche atemberaubend und paradiesisch ist. Wur schwimmen, relaxen und haben viel Spaß beim "Raften". Abends wird wie immer lecker und frisch gekocht. Zum oblogatoridchen Reis gibt es dieses Mal Fisch. Der Abend geht auch heute früh zu Ende mit Lagerfeuer und Sternegucken, deren Anzahl sich 7n der Abwesenheit von künstlichem Licht weit und breit vermillionenfacht hat. Mit dem, durch Moskitonetz leicht verklärtem Blick, schlafe ich mit dem Blick in den Himmel und dem Rauschen des Wasserfalls ein.Read more

  • Day9

    In the jungle, day 1

    March 24 in Cambodia ⋅ ☁️ 27 °C

    8:30 Uhr werden wir für unseren Eco Trail in den Dschungel des Virichay National Parks von unserem Guide mit einem Pick up abgeholt und preschen über lehmrote staubige Pisten. Nach 40 min erreichen wir eine kleine Anlegestelle am Kaoh Horai River. Von hier aus geht es weiter per Boot stromaufwärts bis wir nach 1h in einem Dorf der Khmer Loeu (Ureinwohner) ankommen. Die Lebensweise ist archaisch, mal abgesehen von den Motos, die selbst im Urwald zu finden sind. Die Khmer Loeu leben von und mit der Natur, betreiben Subsistenzwirtschaft. Der Reisanbau sowie der Anbau von Cashewnüssen, die in kleinen Mengen zum Verkauf bestimmt sind, stehen im Vordergrund. Hühner und Hausschweine, die im Dorf ebenso wie zahlreiche Hunde, frei umherlaufen, bilden die Grundlage für den Fleischbedarf, der äußerst gering ist. Selten wird für die Dorfgemeinschaft ein Wasserbüffel geschlachtet, in der Regel um diese den Naturgöttern zu opfern. Im Gemeinschafts-und Versammlungshaus hängen Plakate zur Aufklärung zu Hygiene und Vermeidung von Krankheiten. Hier ist die Distanz zur modernen Zivilisation sehr spürbar. Auch die Welthungerhilfe war vor Ort, um Brunnen zu bauen... Zu den Khmer Loeu gehört auch der Ranger, ein 24jähriger junger Mann, der kein Wort Englisch spricht, nur ab und zu schüchtern lächelt, der uns die nächsten 3 Tage mit Machete bewaffnet durch den Urwald führen wird. Wir stiefeln also zu fünft gegen 11:00 Uhr vom Dorf los bepackt mit allem, was für für 3 Tage im Dschungel an persönlichem Zeug vermeinen zu brauchen (stets zuviel), unserer US Army Hängematte (Moskitonetz und Decke inkludiert) plus je 3l Wasser los. Die Hitze ist drückend. Der Rucksack wiegt. Ich denke an Outdoorläden, wo fleißige Verkäufer immer die teureren, leichteren Produkte anbieten und ich stets dachte, na die paar Gramm machen den Kohl doch nicht fett und nun wünschte ich hätte die paar Euros mehr ausgegeben... ich habe hämmernde Kopfschmerzen. Die Gegend macht auf dem ersten Stück des Weges einen deprimierenden Eindruck. Riesige Flächen werden brandgerodet oder durch Asche gedüngt. Letzteres ist für die Nauern die oft einzig erschwingliche Möglichkeit den Boden für mehr Erträge aufzuwerten. Und doch ist es für unser Auge schwer erträglich, obwohl uns schon bewusst ist, dass auch Europas Siedlungs- und Agrargebiete auf nicht andere Weise gewachsen sind. Mit zunehmendem tieferen Eindringen in den Wald werden wir mit mehr Grün entschädigt, wenngleich Bambus auf dem heutigen Weg vorherrschende Pflanzenart ist. Der erste Tag endet gegen 16:00 Uhr an einem kleinen Fluss mit Wasserfall. Nach einem Sprung unter die "Dusche" und Kopfschmerztabletten geht es mir besser, und ich kann das in freier Natur über dem offenen Feuer frisch zubereitete Essen genießen. Es gibt Reis und Gemüse. Wir lassen den Abend mit einem Lagerfeuer ausklingen und kriechen 20:30 Uhr in unsere Hängematten, wo wir eine eine recht fröstelnde Nacht unter freiem Himmel begleitet vom Sound der Natur verbringen, aber aufregend allemal.Read more

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