• Interessante Detour

    5. juli, Estland ⋅ 🌧 18 °C

    An der großen Hauptstraße fuhren die Autos ziemlich dicht an einem vorbei, da bekam man schon ein eher mulmiges Gefühl. Papa meinte irgendwann er hat da keine Lust drauf und würde lieber den großen Schlenker (+20 km) um die Insel fahren und dann am Festland ein kleines Stück mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, damit wir den Zeltplatz noch erreichen. Das wollte ich nicht hinnehmen und lieber durchbeißen, es kann ja auch nicht jede Strecke einer so weiten Tour super toll sein. Damit war Papa dann auch nicht ganz zufrieden und letztlich guckten wir auf Maps nach alternativen Routen abseits der Hauptstraße - das war dann die Route von den Bildern. Keine Ahnung, ob da je einer zuvor gefahren ist und ich habe ganz schön Schiss, dass ich nen Schleicher habe, da waren so viele Dornen - die konnte man nicht alle umfahren. Naja, nach 10 Minuten auf der neuen Strecke meinte Papa: ,,Ich sag nie wieder was".
    Von den Pfützen gab es etliche und teilweise waren sie so tief, dass die Schuhe etwas nass wurden, ich wäre ein mal fast im Schlamm der Pfütze stecken geblieben und umgekippt.
    Aber haben es dann ja geschafft und waren um 16.59 auf der Fähre, die um 17 Uhr losfuhr.
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