05:00 Uhr morgens in einer Bar, die stark an den 24h-Kebap nach dem Ausgang erinnert.
Dort wurde Sandro kennengelernt.
Breites Grinsen, entspannter Typ, Auto am Start.
Ein Bier, ein bisschen reden – dann der Satz, der jede Reise sofort interessanter macht:
„Komm mit, ich zeig bisschen was.“
Sechs Stunden später: plötzlich im Auto unterwegs.
Erster Halt: Geld wechseln am Straßenrand.
Kein Schalter, kein Automat.
Ein Typ taucht auf, zählt Scheine schneller als jede Bank, Sandro nickt – Deal erledigt.
Tanken und weiter geht’s durch grüne Straßen, Bananenstauden links und rechts, kleine Dörfer überall.
Irgendwann Stop.
Und plötzlich steht man mitten zwischen Sandro und gefühlt seiner kompletten Verwandtschaft.
Niemand fragt groß, wer hier eigentlich aufgetaucht ist.
Stattdessen: Hände schütteln, lachen, Plastikstühle werden aus dem Nichts organisiert.
Dann geht alles schnell.
Vom Straßengrill drückt irgendwer Essen in die Hand, Bier taucht auf, Musik läuft und ein paar Kinder tanzen einfach los.
So läuft es den ganzen Nachmittag.
Ein bisschen fahren.
Wieder irgendwo halten.
Wieder neue Leute treffen.
Wieder irgendwas vom Grill essen.
Vor ein paar Stunden noch fremd in einer random Bar –
jetzt sitzt man irgendwo mitten auf der Insel, trinkt Bier, lacht mit Leuten, die sich verhalten, als würde man seit Jahren dazugehören.
Reisen kann man planen.
-Sowas passiert einfach.Read more
TravelerIsch da coool so richtig gnüssa💪🍀☀️☀️
TravelerEifach genial 👌 gnüsses
TravelerGeil wirds machsh! I glaub du bisch im Paradies Sandro!🎉🙌