10 Jahre nach unserer Reise mit dem Segelboot über die Donau und das schwarze Meer in die Türkei, möchten wir nun das Land selbst erleben. Geplant sind ca. 2 Monate und rund 6000 km.
  • Day47

    Sümela Manastir (Kloster)

    May 13, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 16 °C

    Schöne Umgebung wie im Schwarzwald, Eintrittspreis bezahlt doch nach 5 km der Hinweis die Straße zum Kloster ist gesperrt und zu Fuß kann man auch nicht hin. Als wir uns beschwerten, hieß es, man kann ja auch Fotos aus der Ferne machen. 👹👹👹
    Dafür haben wir im Anschluss einen schönen
    Platz zum Übernachten gefunden.
    Bei PALA Pulim, einem weitgereister Şarkı Sänger der Türkei.
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  • Day44

    Hemşin

    May 10, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein Ort östlich von Rize.
    Hier wird der doğal çay (Natur Tee) von Hemşin produziert.
    Etwas in den Bergen haben wir dann auch unsern nächsten Übernachtungsplatz gefunden.
    Bei Abdulla der eine Forellenzucht direkt am Bergbach betreibt. Für uns gab es dann am Abend keine Zuchtforellen sondern Bachforellen.
    Hier bleiben wir 3Tage. So habe ich Zeit, die Teehänge zu fotografieren. Steilste Hänge. Und dann muss der Tee von Hand mit der Schere geschnitten werden.
    Zum Abschluss kochte Abdullah eine Spezialität aus Käse (Muhlama). Sehr lecker. Und am nächsten Morgen, nachdem das Zelt eingepackt war, gab's Tee und noch einen und noch einen.....
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  • Day44

    Rize

    May 10, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 17 °C

    Endlich wieder Meer.😎

  • Day43

    Dallıkavak Geçidi

    May 9, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 11 °C

    Auf dem Weg zum schwarzen Meer
    Der Weg von Erzurum zum Schwarzen Meer führt über einige Bergrücken von beträchtlicher Höhe. Und da einer der vielen Tunnel gesperrt war, hatten wir den Genuss, über den Pass zu fahren. Hier waren die Sommerhäuser und Almhütten noch bis übers Dach eingeschneit. Eine Nacht verbrachten wir in einer Blockhütte direkt am rauschenden Bach. Am nächsten Morgen die letzte Etappe. Wieder hinauf in den Schnee und dann hinunter in den türkischen Schwarzwald. Mit Tannenbäumen, Holzhäusern und Wildbach. Und dann stellen wir fest, dass die vermeintlichen Heidelbeeren Teepflanzen sind. Auf jedem freien Platz wächst Tee. Die Frauen müssen sich zum Teil am Straßenrand ein Stück urbar machen für etwas Gemüse.Read more

  • Day43

    Erzurum

    May 9, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 14 °C

    Erzurum İst erstaunlicherweise eine moderne, aufgeräumte Stadt umgeben von noch schneebedeckten Bergen. Aber auch hier hat wohl niemand Respekt vor Strom.
    Das Museum enthält einige nachgestellte Szenen aus früherer Zeit, Kleidung und Schmuckstücke und Werkzeuge. Die Burg wird gerade restauriert, so dass wir die nur von außen sehen. In der alten Karawanserei sind heute ausschließlich die Gold- und Silberschmuckhändler, die ihre Waren in kleinen Läden anpreisen.Read more

  • Day42

    Horasan

    May 8, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 16 °C

    Nichts wie weg hier.
    Unmöglich und nicht sauber.
    Wer sagt, dass es gefällt, der muß zuerst einmal hier gewesen sein. Im eigenen Schlafsack im Hotelzimmer, Kopfkissen mit Handtuch abgedeckt, Beleuchtung wie im Krieg, kein Mülleimer, kein Toilettenpapier, kein Frühstück.
    Flucht im 6:30 und dann Frühstück in den Bergen
    mit Murmeltieren und Sonnenschein.
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  • Day42

    Kars Kalesi (Burg)

    May 8, 2019 in Turkey ⋅ 🌬 17 °C

    Wir reißen uns los vom Ararat, der uns aus der Ferne noch lange zuwinkt.
    Am Weg entlang tauchen immer mehr Wanderhirten auf, die mit ihren Jurten für die Sommermonate auf die yaila, die Alm, ziehen, um das Vieh zu hüten.
    Kars selber ist eine etwas trostlose unsaubere Stadt. Nur die Burg ragt über allem drüber.
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  • Day41

    Arche Noah

    May 7, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 14 °C

    Die vermeintliche Arche Noah liegt wohl nicht wie allgemein angenommen auf dem Berg Ararat sondern in den hügeligen Bergen gegenüber. Wenn man genau hinsieht erkennt man eine Schiffsform in den Hügeln. Diese hat schon seit Jahrhunderten jeder Erosion standgehalten. Amerikanische Archäologen haben an dieser Stelle versteinerte Holzstücke gefunden. Leider erhalten sie keine Genehmigung für weitere Untersuchungen. So bleibt das Gebiet auch weiterhin denen vorbehalten, die damals gerettet wurden, den Schafen.
    İn der näheren Umgebung besuchten wir noch einige alte armenische Dörfer, in denen die Menschen, wie vielerorts außerhalb der Städte, unter schwierigen Bedingungen leben.
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