Tag 63: Vermillion Valley Resort
June 25, 2024 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C
Angetrieben vom Wunsch nach einem substantiellen Frühstück geht’s früh los in Richtung Vermillion Valley Resort (VVR). Es sind nur knapp 12 km den Berg abbe.
Um 8 Uhr sind wir da. Full House. Das ganze VVR ist voll mit Hikern. Die Mutter vom Besitzer begrüßt uns herzlich und weist uns ein. Das erste Getränk geht aufs Haus. Kurze Zeit später sitzen wir beim „Lumberjack Frühstück“ und erfreuen uns der Moskitofreien Umgebung.
Das VVR ist ein Zivilisationsaussenposten, der nur über eine kleine Straße mit vielen Schlaglöchern an die Welt angeschlossen ist, die Fahrt bis zum nächsten Ort dauert 1,5 Stunden. Die Lage ist traumhaft. Direkt am Edison Stausee. Dort befindet sich auch ein Campground, der vor allem Angler anzieht und eine sogenannte "Pack-Station". Wir sprechen mit ein paar der älteren Herren, die die Pferde dieser Pack-Station betreuen und damit Essen und Material nach Kundenwunsch überall hin in die Sierra bringen. Auch Ausritte in die Wildnis werden angeboten. Cowboys, nur ohne Kühe, aber dennoch volles Marlboro-Feeling.
Wir gönnen uns den Rest des Tages frei. Und hier heißt frei wirklich auch einmal nichts tun. Nichteinmal den Internet Zugang nutzen wir, um nicht noch auf die doofe Idee zu kommen, und wieder rumzuorganisieren.
Ok, ein bisschen Wäsche wird dann doch noch gewaschen, aber sonst nur essen und staunen, was die anderen so treiben.
Die meisten hiker laufen gar nicht zu Fuß hierher, sondern setzen mit dem Boot über. Einmal morgens und einmal abends gibt’s ne Fahrt über den See, von und zu dem rigentlichen Trsil, den wir schln eieder verlassen haben.
Für und passt dad mit der Ferry aber zeitlich nicht.
Heute können wir erneut das Schsudpiel beobachten, wue dich ein Wetter zussmmenbraut. Doch such sn fiesem Ort fdllen nur ein paar Tropfen.
Später erfahren wir, dass es schlimm gehagelt hat.
Der größte Aufreger des Tages war war für und dann als wir schlafen wollten. Wir haben uns eines der vier Motel Zimmer gemietet. Nachdem wir das Licht löschten, fängt es an zu rascheln. Licht an, nichts. Nochmal. Irgendwann stehen wir dann doch nochmal auf und schauen nach. Wir haben eine Maus im Zimmer. Also nochmal zum Restaurant. Einer der Bediensteten leiht uns eine Mausefalle. Zwischenzeitlich hat sich die Maus übers Badezimmer verdrückt und ward nicht mehr gesehen.Read more












