• 🏴‍☠️ Tag 10 – Stadhavet wir reiten den Brecher

    September 21 in Norway ⋅ 🌧 12 °C

    Oder: Wenn selbst die Orcas Beschwerde einreichen! 🐋🤣

    Nach einer weiteren Nacht im Wachkoma sind wir völlig überraschend in Måløy angekommen. ⚓🇳🇴

    Innerhalb der Crew geht inzwischen ein deutlicher Riss durch die Gesellschaft:

    Die einen waren die ganze Nacht wach, sind durch die Kajüten gegeistert und haben jedes neue Geräusch, jedes Knarzen und jede Bewegung des Schiffes akribisch analysiert.

    Die anderen?

    😴 Haben völlig unbeeindruckt ihr tägliches kleines Nachtkonzert gegeben.

    Und zwar mit einer solchen Hingabe und Lautstärke, dass der Verband der Orcas 🐋 bereits Klage bei der UNCAHP – der internationalen Vereinigung zum Schutz vor menschlichem Schnarchen 💤– eingereicht haben soll. 🤣🤣🤣

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    🌊 05:00 Uhr – Landratten im Tiefschlaf

    Als wir gegen 05:00 Uhr den schützenden Fjord erreichten und sich das Schiff langsam beruhigte, fanden auch die letzten Landratten 🐀 irgendwann den Weg ins Reich der Träume. 💤

    Entsprechend unterschiedlich liefen die einzelnen Piraten dann beim Frühstück ein:

    Von

    😵‍💫 „Ich brauche erstmal Kaffee!“

    bis

    😴 „Wo bin ich und warum?“

    war alles vertreten. 😂☕

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    Heute Nacht ging es durch Stadhavet einer der berüchtigtsten und anspruchsvollsten Seeabschnitte Norwegens. Dort treffen Wind, Strömungen und offene See gerne mal zu einem maritimen Mannschaftstest zusammen. 🌊💨

    Damit die armen Landratten künftig nicht mehr durch dieses norwegische Wellenschlag-Casino müssen, ist sogar ein großer Schiffstunnel geplant. 🏗️🚢

    Ein Tunnel für Schiffe!

    Während wir also noch überlegen, ob wir morgen wieder die Spanngurte brauchen, plant Norwegen einfach einen Bypass für Kreuzfahrtschiffe. 😂

    So nach dem Motto:

    „Warum durch den Brecher fahren, wenn man auch einfach unter dem Berg durch kann?“ 🤷‍♂️🏴‍☠️

    🏍️🐝 Aufbruch ins wilde Måløy

    Danach teilte sich die Crew:

    🐝 Grit – die wilde Hummel – stieg aufs Bike!

    🤧 Walburga – kämpfte weiter tapfer gegen die feuchte Pest. (Schnupfen)

    🚌 Der Rest – stieg in kleine Busse und nahm die Gegend unter die Lupe.

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    🍄 Kannesteinen & Leuchtturm

    Erster Stopp:

    Die weltberühmten Kannesteinen! 🌊🪨

    Einer davon sieht tatsächlich aus, als hätte er beschlossen:

    🍄 „Ich bin ein Pilz!“

    Norwegen macht offenbar auch bei Steinen keine halben Sachen. 🤣

    Weiter ging es zum Hendanes Fyr, einem Leuchtturm, der rund 50 Meter über der Bucht auf seinem Felsen thront. 🗼🌊

    Ein ordentliches Fleckchen für einen Leuchtturm – da kann selbst Poseidon nicht meckern. 🔱🤣

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    🎣 Vågsvåg – Tourismus im Frühstadium

    Auf dem Rückweg machten wir noch Halt im kleinen Fischerdorf Vågsvåg.

    Hier steckt der Tourismus noch ordentlich in den Kinderschuhen. 👶🏻🤣

    Der erste Kreuzfahrer soll hier erst nach 2020 angelegt haben.

    Also praktisch:

    Norwegen – Version 1.0. 😂🇳🇴

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    🎨 Måløy – Kunst statt Kanonen

    Zurück in Måløy folgte natürlich die obligatorische Piratenrunde durch die Stadt.

    Also:

    🛍️ Einzelhändler abklappern.

    👀 Gucken.

    💰 Beute machen.

    🏴‍☠️ Weiterziehen.

    Måløy hat sich zur Verschönerung des Stadtbildes sogar internationale Street-Art-Künstler eingeladen und insgesamt 21 Murals erstellen lassen. 🎨🏙️

    Und tatsächlich:

    Street Art statt grauer Hafenromantik.

    Sehr cool! 🤩

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    🎁 Überraschung an Bord

    Zurück auf der Kogge erwartete uns dann noch eine kleine Überraschung:

    👨‍✈️👨‍✈️ Zwei Offiziere kamen mit einem Gruß der Reederei vorbei.

    Damit war zumindest offiziell bestätigt:

    Die Crew lebt noch! 🤣🏴‍☠️

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    🎱 Bingo – mit mäßigem Erfolg

    Einige von uns wagten sich anschließend noch zum Bingo-Abend.

    Der Erfolg?

    🤏 Mäßig.

    Der Spaß?

    😂 Hervorragend!

    Man kann schließlich nicht immer gewinnen.

    Vor allem nicht, wenn man die Zahlen erst noch mit dem Nachbarn diskutieren muss. 🤣

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    🌊 Und jetzt?

    Jetzt hängen wir erstmal den vielen Eindrücken hinterher und freuen uns auf den nächsten Tag.

    Allerdings gibt es wieder einen kleinen Abstecher hinaus in den Atlantik. 🌊😳

    Aber:

    🪢 Die Spanngurt-Crew war bisher noch nicht im Einsatz!

    Und das macht Hoffnung. 😇🙏

    Denn inzwischen wissen wir:

    Solange keiner mit den Gurten kommt, besteht noch Hoffnung.

    Wenn die Gurte kommen, ist es bereits zu spät. 🤣🪢🪑

    Also drücken wir die Daumen, dass wir morgen nicht wieder:

    🌊 auf links
    🌊 auf rechts
    🌊 oben nach unten
    🌊 und den Kapitän aus der Hängematte

    sortieren müssen. 🤣

    🏴‍☠️ Ho ho ho – und möge der nächste Brecher gnädig mit uns sein! 🌊💨🍹
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