• Nadine Felsberg
  • Nadine Felsberg

Japan

Ein 15-Tage Abenteuer von Nadine Weiterlesen
  • Beginn der Reise
    7. September 2026

    Los gehts

    7. September in Deutschland ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir haben uns 7.00 Uhr am Bahnhof in Erfurt getroffen. Unsere Reisegruppe sind 19 Leute. 7.30 Uhr ging der Zug nach Frankfurt. 14.05 sollte unser Flug Los gehen. Wir hatten 1 Stunde Verspätung sind aber pünktlich gelandet. Tokio ist sehr eng und hoch bebaut.Weiterlesen

  • Sunshine City Hotel

    8. September in Japan ⋅ ☁️ 28 °C

    Unser Hotel in Tokio ist in einem Einkaufscenter Sunshine Mall. Unser Zimmer war spartanisch eingerichtet. Die Toilette war beheizt und hatte ein Bidet. Toll, wenn ich krank wäre, würde ich nur auf der Toilette sitzen. Der Toilettendeckel öffnet sich alleine...Im Center, Wahnsinn, Pokemon, Manga und Kuscheltiere. Frauen haben sie in dursichtigen Taschen.Weiterlesen

  • Unser Erstes Abendessen

    8. September in Japan ⋅ 🌧 26 °C

    Wir haben in der Mall Abendbrot gesessen. Erstmal durch die Vorspeisen probiert. Alles Essen sind in Gummi im Schaufenster ausgestellt. Dafür gibt es in Japan eine eigene Industrie. Wirrwarr total müde. Die Zeitverschiebung sind 7 Stunden vor...Weiterlesen

  • Auf zur Metro

    9. September in Japan ⋅ ☁️ 29 °C

    Ein paar Eindrücke. Im Zuge der Meiji-Restauration wurde der Kaiserpalast von Kyoto hierher verlegt. Die Stadt erhielt den Namen Tokyo („Östliche Hauptstadt")

    Millionen Menschen strömen täglich über eines der pünktlichsten und dichtesten Nahverkehrsnetze der Welt zur Arbeit. Das Zugfahren verlangt eigene Verhaltensregeln (Stille, Disziplin beim Anstehen).Hauptstadt“).
    ​Neuanfang nach Katastrophen: Sowohl das schwere Große Kantō-Erdbeben (1923) als auch die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs prägten den schnellen, modernen Wiederaufbau der Metropole.Der Berufsalltag ist geprägt von ausgeprägter Loyalität zum Unternehmen, festen Hierarchien (Senpai-Kōhai-Prinzip) und oft langen Präsenzzeiten. Nach Feierabend ist das gemeinsame Ausgehen mit Kollegen (Nomikai) in kleinen Izakayas (japanischen Kneipen) fester Bestandteil des Soziallebens.
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  • Metro

    9. September in Japan ⋅ ☁️ 29 °C

    Wir hatten eine Tageskarte, die musste man an der Schranke reinstecken, die Schranke ging auf und die Fahrkarte kam hinten wieder raus. Wir sind mal 10 Stationen gefahren umgestiegen und wieder 3 Stationen. Die Haltestellen waren manchmal zu. Man sollte sich nicht unterhalten nicht essen und den Rucksack nach vorne nehmen.Weiterlesen

  • Meiji Schrein

    9. September in Japan ⋅ ☁️ 30 °C

    Typisch für Japan sind die hölzerne Eingangstore zum Schrein.
    Das Torii besteht aus Zypressenholz und markiert den Übergang vom lebendigen Stadttreiben in den ruhigen, künstlich angelegten Wald des Schreinareals. Der Schrein wurde im Jahr 1920 zu Ehren von Kaiser Meiji und seiner Frau Kaiserin Shōken erbaut.
    Auf dem Areal werden die berühmten Sake- und Weinfässer am Meiji-Jingu-Schrein gelagert. Das sind dekorative Fässer. Sie sind Opfergaben von Sake-Brauereien aus ganz Japan. Sie stehen für Dankbarkeit und Respekt gegenüber den Göttern und dem Kaiser.
    Die Fässer auf der gegenüberliegenden Seite kommen aus der französischen Region Burgund (Bourgogne). Sie wurden gespendet, um die Freundschaft zwischen Japan und Frankreich zu symbolisieren.
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  • Shibuya Kreuzung und Hachiko Denkmal

    9. September in Japan ⋅ ☁️ 30 °C

    Die Shibuya-Kreuzung gilt als die geschäftigste Fußgänger-Kreuzung der Welt. Stadtbezirk Shibuya in Tokio. Bei einer einzigen Grünphase queren oft bis zu 2.500 Menschen gleichzeitig die Kreuzung überqueren. Sie befindet sich direkt vor dem Ausgang des Bahnhofs Shibuya. Große LED-Leinwände, laute Musik und hohe Wolkenkratzer umgeben sie. Wir waren bei Starbucks und haben in der 1. Etage Fotos gemacht, um einen besseren Eindruck zu bekommen.

    Hachikō wartete jahrelang am Bahnhof Shibuya jeden Tag auf seinen Besitzer Hidesaburō Ueno – selbst noch lange nach dessen Tod im Jahr 1925. Die Statue ist ein weltweites Symbol für unerschütterliche Treue und ein sehr beliebter Treffpunkt.
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  • Takeshita Street

    9. September in Japan ⋅ ☁️ 31 °C

    Wir haben die Takeshita Street besucht. Sie gilt als
    bunte Zentrum der japanischen Jugendkultur.
    Schrille und ausgefallene Modeboutiquen. Berühmte Crêpes-Stände und süße Streetfood-Snack. Dort gab es Cafés, da konnte man kleine Hunde und Katzen mieten. Es kam noch besser, es gab ein Schweinchen Mietcafe.Weiterlesen

  • Royal Hotel japanischer Stil

    11. September in Japan ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir haben unterhalb des Futjiama in einem sehr japanischen Hotel eingecheckt. Das Zimmer war überschaubar, mit Strohmatten in japanischer Tradition. Das Abendessen war auch trationell mit sehr rohem Fisch Nudelsuppe zum selber kochen und im Kimono. Danach gab es japanischen Rosewein in gemütlicher Runde. Das Frühstück war überschaubar. Leider hat es die ganze Zeit geregnet.Weiterlesen

  • Dorf Tsumago-juku

    11. September in Japan ⋅ 🌧 24 °C

    Wir waren in der alten Poststation Tsumago-juku in der Präfektur Nagano. Herr Jachi besitzt das Haus. Vor 70 Jahren haben sie noch hier gewohnt. Tsumago-juku (妻籠宿) ist ein hervorragend erhaltener, historischer Postenort in der Gemeinde Nagiso (Präfektur Nagano). Er war die 42. der insgesamt 69 Poststationen entlang des Nakasendo, einer alten Handelsroute, die in der Edo-Zeit Kyoto mit Edo (dem heutigen Tokio) verband.
    ​Die wichtigsten Highlights
    ​Historische Atmosphäre: Tsumago war einer der ersten Orte in Japan, die als Schutzgebiet für traditionelle Gebäudekomplexe ausgewiesen wurden. Tagsüber ist der Autoverkehr auf der Hauptstraße verboten, um das historische Flair vollständig zu erhalten.
    ​Sehenswürdigkeiten:
    ​Waki-Honjin Okuya (脇本陣奥谷): Eine traditionelle Holzherberge für hochrangige Beamte, in der heute ein Museum zur Ortsgeschichte untergebracht ist.
    ​Tsumago-juku Honjin (妻籠宿本陣): Die ehemalige Hauptunterkunft für Feudalherren (Daimyo).
    ​Kotoku-ji-Tempel (光徳寺): Ein Tempel aus dem Jahr 1500, der leicht erhöht über dem Ort liegt. Meiji kaiser besucht das Haus durch einen anseren Eingang. Keine Nägel am Tisch, Beleidigung für den Kaiser. 300 Gefolgsleute. Keine 2. Etage wegen Füssetreten des Kaisers. Nur 3.Etage für Geheimgespräche. In den 1960er Jahren schlossen sich die Bewohner zusammen, um das Dorf vor der Modernisierung zu retten. Unter dem Motto „Nicht verkaufen, nicht vermieten, nicht zerstören“ wurden Stromleitungen unterirdisch verlegt und Autos aus dem Zentrum verbannt.
    Die traditionelle Architektur​, die dunklen Holzfassaden (Machiya), ausladenden Traufen und traditionellen Schiebetüren vermitteln das Gefühl einer echten Zeitreise
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  • Kiso Tal

    11. September in Japan ⋅ 🌧 24 °C

    Wir dind mit dem Bus über Serpentinen gefahren, unsywar richtig übel teilweise. Der Kiso-Trail: Der gut begehbare, rund 8 Kilometer lange Wanderweg zwischen Tsumago und dem benachbarten Magome führt durch dichte Wälder, vorbei an kleinen Wasserfällen, Reisfeldern und alten Steinpflaster-Abschnitten (Ishitami).Weiterlesen

  • Nagoya

    11. September in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    Nagoya ist vor allem als das Zentrum der japanischen Automobilindustrie (Heimat von Toyota), für seine reiche Samurai-Geschichte und eine sehr eigenständige, herzhafte Esskultur bekannt. Sie ist die 3. größte Stadt Japans. In unseren Augen moderner als Tokio.Weiterlesen

  • Lovot Begleitroboter

    11. September in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    LOVOT ist ein japanischer Begleitroboter von GROOVE X, der entwickelt wurde, um Gefühle zu wecken und Trost zu spenden.

    Eigenschaften und Funktionen

    Aussehen und Größe: LOVOT ist etwa 40 cm groß, wiegt rund 3 kg und besitzt eine weiche, warme Haut, die sich wie ein Lebewesen anfühlt.

    Künstliche Intelligenz: Der Roboter nutzt modernste KI und Deep Learning, um Emotionen zu simulieren, Gesichter zu erkennen und authentisch zu reagieren.

    Keine Haushaltsaufgaben: LOVOT kann nicht kochen oder aufräumen, sondern konzentriert sich völlig auf die soziale Interaktion und den Aufbau einer emotionalen Bindung. [1, 2]

    Sensoren: Ausgestattet mit über 50 Sensoren, Kameras und einer Wärmebildkamera nimmt er seine Umgebung wahr und ruft nach Aufmerksamkeit.

    Kostenpunkt ca. 3.600 Euro
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  • Abendessen und Heimweg

    11. September in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir sind am späten Nachmittag ins Einkaufcenter, da Christiane noch Geld tauschen wollte und wir hunger hatten. Durch KI und Fragen haben wir die Wechselstube in der 9.Etage gefunden. Essen waren wir in der 9. Etage, mal Burger...Weiterlesen

  • Shinkansen

    12. September in Japan ⋅ ⛅ 27 °C

    Faszination Shinkansen: Auf Schienen durch Japan

    ​Lautlos rollt er an den Bahnsteig, glänzend, futuristisch und auf die Sekunde pünktlich. Eine Fahrt mit dem Shinkansen ist mehr als nur eine Reise von A nach B – es ist ein Fest für die Sinne und ein Paradies für die Kamera.

    ​Wenn die japanische Landschaft mit über 300 km/h in einem sanften Rausch vorbeizieht, verschwimmen Tradition und Moderne vor dem Objektiv. Vom flüchtigen Blick auf den majestätischen Fuji bis hin zur eleganten, windschnittigen Silhouette des Zuges selbst: Der „Bullet Train“ fasziniert in jeder Kurve durch absolute Präzision, zeitloses Design und unvergleichliche Dynamik.
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  • Hiroshima

    12. September in Japan ⋅ ☁️ 29 °C

    Das Klima ist wie am Mittelmmeer, trockener und weniger Regen wie im Gesamtjapan. Die Stadt war nach Krieg komplett zerstört. Hier wachsen durch das Klima Orangen und Zitronen sowie Oliven. Weiterhin ist die Gegend für Austernzucht bekannt. Jetzt 1,2 Mio Menschen zum Atombombenabwurf 350.000 Einwohner.Weiterlesen

  • Gedenkstätte

    12. September in Japan ⋅ ☁️ 30 °C

    Hiroshima wurde ausgewählt kyoto wurde weggenommen Nawasaki stand auf der Liste. Ziel nicht zerstört, wegen Ergebnis und große Fläche, keine Kriegsgefangene und schönes Wetter. Damit man das Ergebnis besser sehen konnte . 3 Aufklärungsfligzeuge am 6. 8. 1945 man machte Wetterbeachtungen. ALARM wurde ausgelöst, aber da es nur Beobachtungsflugzeuge waren wurde der Alarm zurück genommen. Die Menschen sind aus dem Bunker gekommen, wo das 4 Flugzeug kam... Die Strahlung war nur 24 Stunden da, Bäume haben auch überlebt. Die direkt im Zentrum 3000 bis 4000 Grad, danach kam der schwarze Regen. Amerika hat sich nicht offiziell entschuldigt, nur Obama und Beiden waren hier. 356.000 Opfer am Gedenkstein festgeschrieben. Ruhe in der Frieden. Der Fehler wird nie wiederholt werden.Weiterlesen