• Teil 10 / Cast 10 Nong Khiaw

    22. februar, Laos ⋅ ☁️ 29 °C

    Teil 10
    Nong Khiaw
    18.-21.02.2026

    Aus dem sehr belebten Luang Prabang ging es in den Norden von Laos.
    Mit dem Bus. Geplant sind regelmäßig etwa 4,5 Stunden Fahrt. Ich glaube, mit 6 Stunden ist man noch recht gut bedient.
    Aber der Reihe nach.
    Es fahren nur kleine Mini-Vans dorthin, mit gutem Grund, die Straßenverhältnisse entsprechen der Qualität eines Feldweges, ich würde sagen, die Pisten im Outback oder in Kanadas Wäldern sind besser gepflegt. Übertausende Schlaglöcher oder gar kein Asphalt bremsen den Verkehr gewaltig. Dazu kommen Hundererte Trucks, meistens Chinesische, die alles noch mal verschlimmern.
    Nach 6 Stunden Fahrt, haben wir den Ort erreicht. Der Fahrer hat alle Fahrgäste mitten im Ort abgestezt.
    Wir mussten noch etwa 700 m zu Fuß zu unserer Unterkunft laufen. Es war heiß, wir waren kaputt, anscheinend hat man uns das, wie wir uns mit dem Gepäck gequält haben angesehen.
    Da kamen 2 Jungs entgegen, blieben stehen und haben uns Hilfe angeboten. Kurz und bindig, wir haben die Hilfe angenommen und wurden bis zur Unterkunft begleitet. Unterwegs fragte ich natürlich, wo die beiden her kommen. Aus Israel, sagten sie. Dass wir nicht mehr „frisch“ aussehen, (sprich jung), das sieht man, und dass Hilfe von der Jugend kommt, da freut man sich. Leider haben wir uns nicht mehr getroffen, dass wir uns wenigstens bei einem Bierchen mit einem kleinem Austausch bedanken konnten.
    Wir blieben volle 2 Tage.
    Den ersten Tag wollte ich zu wandern nutzen und zu einem Viewpoint wandern, wo der Weg nicht ganz so anstrengend war. Leider ist es mit der Markierung der Wege nicht weit her, und anstatt den einfacheren Weg zu gehen, sind wir zu dem, mit dem schwierigsten Aufstieg Viewpoint „geklettert". Wir haben es geschafft, aber der Berg hat uns auch geschafft. Weil der Aufstieg so beschwerlich und lang ist, sind dort von pfiffigen Unternehmern Zelte aufgestellt, um den schönen Sunste genießen zu können. Dann muss man dort übernachten.
    Den nächsten Tag mussten wir natürlich sehr locker angehen, auch deswegen, dass Paul beim Abstieg ausgerutscht war und hat sich seinen Knöchel verknackst.
    So haben wir uns einen Boot gemietet und haben uns in das nächste Dorf schippern lassen.
    Der Name: Nong Muang. Beide Orte galten noch vor kurzem als ein kleines Geheimnis. Heute ist dem anders, und in 2-3 Jahren wird der schöne Ort Nong Khiaw zu einem Pilgerort mit allen Annehmlichkeiten mutieren. Ich wette, die Chinesen, die dort sehr wahrscheinlich schon heute alles im Griff haben, auch ganz schnell eine neue Straße bauen werden.
    Es war super, dass wir es doch auf uns genommen haben und auch dorthin gefahren sind.
    Es war ein schönes Fleckchen. Ich könnte viel mehr schreiben, aber die Zeit läuft mir davon...
    Und auf dem letzten Foto sieht man, dass man, wenn man Millionär tagtäglich ist, ein Körbchen braucht, um das Geld aufzubewahren, oder bereit halten. Wir benutzen unseren Rucksack. (LoL)

    Cast 10
    Nong Khiaw
    18.-21.02.2026

    Z toho az moc ziveho Luang Prabang jsme pokracovali dale na sever Laosu.
    I pres obtizny pristup tam dnes jezdi stovky turistu, sice stale jeste hlavne tech „Backpackers“, ale dnes uz i normalnich turistu.
    Cesta tam ma trvat asi 4 hodiny, na 140 km jizdy, ve skutecnosti trvala 6 hodin. Kvalita silnice je jeste horsi, nezli plno polnich cest, ci pisten v Outbacku nebo v lesich v Kanade. Tisice der v asfaltu, pokud vubec asfalt byl, k tomu asi stovky obrovskych trucku (ty velikansky nakladaky) ktere byly vetsinou cinske a tm smerovaly provozu nepridaly.
    Vecer jsme dorazili, ridic nas vysadil docela v centru, pro nas dokonce vyhodne. Museli jsme prejit most a o kousek dal odbocit a po 200 m po ceste plne prachu stal nas hotel. Ok, hotel je asi moc, ale vyhled jsme meli hezky, vse ostatni bylo skoro ok, jen ta matrace v posteli byla tvrdsi nezli prycna v kriminalu.
    Na ceste k ubytovani nam nabidli dva mladenci pomoc, Videli. Jak se dreme, nojo, jiz nevypadame na 20citku, tak nam vzali tasky a sli s nami. Dva hosici z Izraele.
    Dalsi rano byl plan, vandrovat k jednomu vyhledovemu bodu, kde ta cesta nemela byt tak moc narocna. Bohuzel, zacatek jsme nenasli, zato ale jiny a nevedic, co nas ceka jsme vyrazili. Po skoro 3 hodinach jsme se ocitli na nejvysim vrcholku tam, co je oznacen jako „vyhled.“ Chodi se tam na sunset a protoze se po tme nade jit zpet, prespi se tam ve stanech. To byl ten vrchol s nejobtiznejsim pristupem. Sestup byl jeste horsi, nezli cesta nahoru, ale dosli jsme az dolu, i kdyz ne uplne zdravi.
    Pri sestupu Paul uklouznul a udelal si neco na kotniku. Vecer byl otekly a castecne modry, ale k doktrovi Paul nepujde....
    Takze dalsi den jsme museli zatahnut na rucni brzde a vse pomaleji. Proto jsme si najmuli lod a nechali se vezt do dalsi, obtizne pristupne vesnice, jmenem Nong Muang. Ale i tohle jmeno se rotneslo po celym svete a dnes se tam nachazi tez spousta turistu. Diky internetu dnes nezustane nic utajeny.
    Ke vsemu tam maji asi jiz dnes vse cinani pod palcem, a vetsina tech trucku je cinskych, takze si umim predstavit, ze behem 2-3 let tam ti „pilni cinani“ postavi novou silnici.
    Presto jsme radi, ze jsme tu cast navstivili. Mohla bych psat jeste hodiny, ale neni cas, uz ted mam zpozdeni.....
    A na te posledni fotce vidite, jak se cloveku dari, kdyz je milionarem a plati hotove. My pouzivame ruksak! (hahaha)
    Læs mere