Von Österreich nach Salvador, Bahia
Feb 5–9 in Brazil ⋅ ☀️ 30 °C
# english below 👇
Auf dem Rückweg nach Florianópolis übernachteten wir in Treze Tílias – oder besser gesagt in Dreizehnlinden, einer ehemaligen österreichischen Kolonie. Der Weg dorthin verlief zunächst zügig, bis wir uns fragten, warum wir für die letzten 15 Kilometer etwa 40 Minuten brauchen würden … Die Antwort: Es war eine unbefestigte Straße – oder, wie wir mittlerweile sagen, eine Dirtroad 🤦.Wir kamen gut an, und unsere Gastgeberin sprach tatsächlich – wer hätte es gedacht – Deutsch bzw. eher Österreichisch 😂.Am Abend spazierten wir noch durch das Städtchen. Es gibt dort einen schönen Park mit Schildern, die zeigen, wann welche Menschen aus Österreich hier ankamen.Verabschiedet wurden wir am nächsten Morgen mit einem zauberhaften Frühstück ✨.Nach der Autoabgabe ging es für uns weiter nach Salvador in Bahia. Wir hatten uns zwar viel vorgenommen, aber letztlich weniger geschafft als gedacht 😅. Anna kämpfte immer noch mit ihrer Erkältung – und vielleicht machte sie aus einer Mücke einen Elefanten –, deshalb verbrachten wir etwa zwei bis drei Stunden im Krankenhaus. Das Ganze passierte nachts, und niemand sprach Englisch. Egal – Übersetzer regelt 👏. Geheilt war sie danach zwar noch nicht, aber immerhin konnten ein paar Dinge ausgeschlossen werden. An einem Abend machten wir einen Kochkurs, bei dem wir Moqueca zubereiteten. Dazu gab es Salat, Reis, Porridge, Farofa und natürlich Brigadeiro 🤤. Am nächsten Tag erkundeten wir den Stadtteil Pelourinho: bunte Häuser, alte Gebäude – und was wir nicht wussten – dort wurde tatsächlich schon Karneval gefeiert, am selben Sonntag wie bei uns in der Heimat 😂. Also erlebten wir einen Straßenumzug wie daheim, nur etwa 25 Grad wärmer 🎭.Der „offizielle“ Karneval beginnt zwar erst nächste Woche, aber gefühlt wird hier einfach zwei Wochen lang durchgefeiert. Überall sind Paraden, Musik und eine ausgelassene Stimmung – die ganze Stadt ist im Ausnahmezustand.
#On our way back to Florianópolis, we spent the night in Treze Tílias – or, as it’s called in German, Dreizehnlinden – a former Austrian colony. The drive there went smoothly at first, until we started wondering why the last 15 kilometers would take us about 40 minutes… The answer: it was an unpaved road – or, as we now like to say, a dirt road 🤦.We arrived safely, and our host actually spoke – who would have thought – German, or rather Austrian German 😂.In the evening, we took a walk through the little town. There’s a lovely park with signs showing when people from Austria arrived here.The next morning, we were sent off with a magical breakfast ✨.After returning the car, we continued our journey to Salvador in Bahia. We had big plans but ended up doing less than expected 😅. Anna was still struggling with her cold – and maybe making a mountain out of a molehill – so we spent about two to three hours at the hospital. It was late at night, and no one spoke English. But no worries – translator to the rescue 👏.She wasn’t completely cured afterwards, but at least a few things were ruled out.One evening, we joined a cooking class where we prepared Moqueca. We also made salad, rice, porridge, farofa, and of course, Brigadeiro 🤤.The next day, we explored the district of Pelourinho – colorful houses, old buildings, and, as we soon found out, the locals were already celebrating Carnival that very Sunday, just like back home 😂. So we got to experience a street parade just like at home, only about 25 degrees warmer 🎭.The “official” Carnival doesn’t start until next week, but honestly, it feels like they just keep celebrating for two full weeks. Parades, music, and joy are everywhere – the whole city feels like it’s in a state of festive chaos.Read more

























Traveler
😃 man gönnt sich ja sonst nichts 😜
Traveler
Hallo !? 😂 Das gab's halt dazu 😉