3 monatige Reise (2,5 Monate in Australien von Sydney nach Cairns; 12 Tage in Thailand von Bangkok bis Koh Phangan)
  • Day78

    Letzter Tag in Sydney

    December 7, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute habe ich die letzten Vorbereitungen für die Abreise getroffen, Koffer gepackt, ein paar Dinge eingekauft, noch Wäsche gewaschen. Und zum Abschied war ich mit drei anderen Mädels in einem Restaurant essen. (Eine aus Belgien, Holland und Amerika)Read more

  • Day76

    Sydney: Bondi Beach

    December 5, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute war ich mit zwei Leuten aus dem Hostel am Strand, genauer gesagt dem Bondi Beach. Es war aber nicht soo schön dort, weil der ganze Himmel voller Rauch war. Am Ende hatte man relativ viel Asche auf seinem Handtuch (kann nicht gesund sein).
    Sind dann zurück ins Hostel und abends bin ich mit ein paar Leuten wieder ins Ivy gegangen.
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  • Day72

    Sydney: Stadtbummel

    December 1, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute bin ich ein wenig durch die Stadt gelaufen und sämtliche Einkaufszentren angeguckt. Habe mal geschaut, was ich als souvenir mitbringen könnte. Aber das war alles ziemlich anstrengt, weil gefühlt Halbsydney an diesem Tag shoppen war und immer irgendwelche Menschen mir im Weg standen. Dann hab ich mir noch nen belegtes Brötchen bei einer deutschen Bäckerei geholt (das Beste, was ich seit langem gegessen habe)
    Und abends ging es dann wieder zum Pub Crawl.
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  • Day70

    Surfcamp Tag 5

    November 29, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    7.30 Uhr Brekky: beginnt Frühstück, 8.30 Uhr Wetties: jeder zieht seinen Wetsuit an (man sollte sich verkleiden, manche habe es gemacht aber ich fands überflüssig) und geht los zum Strand, dort angekommen holen wir unsere Surfboards vom Trailor ab und bringen sie zum Strand. Am Strand angekommen machen wir erstmal Dehnübungen (wie vor jeder Surfstunde)
    Nach einem kurzen Surfcheck (WWT) gehts ins Wasser. Die Voraussetzungen sind perfekt zum Surfen gewesen.
    Ich habe viele grüne Wellen geschafft und es sind einige Bilder entstanden. Man kann es auch als perfekte Surfstunde bezeichnen. Oft auf dem Brett gestanden, nicht ganz so oft ins Wasser geklatscht.
    Die Surfstunde ging 3 Stunden, weil die Verhältnisse am vorherigen Abend nicht gut waren. (Normalerweise 2 Stunden Surfstunde)
    Nach dem Surfen haben wir wieder die Surfbretter weggebracht und sind zum Camp zurückgelaufen. Dann schnell geduscht, Mittag gegessen und Sachen zusammen gepackt.
    13.30 Uhr haben wir uns dann wieder auf den Rückweg nach Sydney gemacht. (2 Stunden Busfahrt)
    Habe dann wieder ins Wake Up Hostel eingecheckt und entspannt.
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  • Day69

    Surfcamp Tag 4

    November 28, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    7.30 Uhr Brekky bis 9 Uhr, dann Wetsuits angezogen und los zum Strand gegangen. Die Verhältnisse zum Surfen waren sehr gut und ich habe viele Wellen gut hinbekommen. Die Surfstunde war ein voller Erfolg. Nach der 2 stündigen Surfstunde haben wir uns zurück zum Camp aufgemacht und dort Mittag gegessen. Nach dem Mittag hatten wir noch eine Weile zum Entspannen und um 14.20 Uhr konnten wir an einer Yogastunde teilnehmen, was ich auch getan habe.
    Nach der Yoga Stunde war ich dann komplett müde aber um 15 Uhr mussten wir dann wieder unsere Wetsuits anziehen und sind los zum Strand zum Surfen gegangen. Die Verhältnisse waren sehr schlecht: Niedrigwasser, starker Wind und die Wellen waren auch nicht gut. Nach vielleicht 30 Stunden im Wasser gammeln mussten alle das Wasser verlassen. Wir alle waren sehr verwirrt warum.
    Am Strand hat uns dann der Surflehrer erklärt, dass ein eventueller Hai gesichtet wurde. Es hätte aber auch ein Delfin gewesen sein können. Aber der Sicherheit wegen und weil sowieso die Verhältnisse nicht gut waren, haben wir die Surfstunde abgebrochen (Info: eigentlich gibt es in diesen Gewässern keine Haie, also war es mit größerer Wahrscheinlichkeit ein Delfin oder irgendwas Anderes. Aber da die Surflehrer kein Risiko eingehen wollen, haben sie uns aus dem Wasser geholt. Ich war sowieso nicht mehr so motiviert, weil die Wellen und alles nicht gut waren und man nicht richtig surfen konnte.
    Dann ging es zum Camp zurück, schnell geduscht und Abendbrot gegessen (es gab wohl Känguru, aber ich vermute eher dass die Surflehrer einen veräppeln wollten, das machen die nämlich sehhhr gerne.)
    Abends saßen wir dann auf einer Wiese auf dem Campingplatz und eine Band der Surflehrer hat Musik gespielt und gesungen. Sehr entspannte Atmosphäre und jeder war gut gelaunt. Am Ende saßen wir noch um ein Lagerfeuer.
    Abends dann komplett kaputt ins Bett gefallen (Surfen ist absoluuut anstrengend)
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