Tag 19 Te Araroa
12 November 2025, New Zealand ⋅ 🌧 19 °C
Ruhetag 😌
Aufgrund der Tatsache das es heftigen Regen geben soll, bleibe ich noch eine Nacht länger bei Erik.
Lustigerweise sind mittags die Schwestern Tess und Grace auch ihr eingetroffen 😊 sie wollten eigentlich zelten. Aber bei der Wetter Prognose lud Erik sie ins Haupthaus ein. Er hat dort auch noch Gästezimmer. Es war schön sich wiederzusehen.
Morgens war ich noch etwas draußen am Wasser. Ich telefonierte viel und schrieb wie ihr wisst , mein Tagebuch.
Zum Frühstück gab es Joghurt mit Obst und Granola. Zwischendurch schlief ich mal ein Ründchen und dann beschäftigte ich mich mal wieder mit der Planung für die nächsten Tage. Das ist wirklich sehr zeitaufwendig. Das hatte ich so nicht erwartet. Erik fuhr in die Stadt und brachte mir noch ein paar Kleinigkeiten mit die ich wollte. Wie Pancakes 😄
Am frühen Abend ging ich ins Haupthaus und sprach mit den Schwestern bzgl ihrer Planung für die nächsten Tage. Sie gehen morgen ein Stück „rückwärts“. Das heißt ab auf den Bergrücken.
Ich werde eine flache Strecke gehen. Wobei ich erstmal mit einem Wassertaxi fahren muss….
Erik machte uns allen Pizza und wir schauten einen interessanten Dokumentarfilm über Neuseeland an. Wir durften den Kamin anmachen, und draußen tobte der Sturm mit massiven Regen. Glücklich drinnen zu sein, genossen wir alle das familiäre Miteinander ☺️
Nun bin ich wieder alleine in meiner Cabin, welche im Garten steht. Im Regenwaldgarten. Der Wind tobt und um mich herum tropft und knarzt es. Was natürlich nicht zur Entspannung beiträgt. Nächste Lerneinheit steht bevor….. Frage: Warum mache ich das eigentlich?Baca lagi
Tag 20 Te Araroa
13 November 2025, New Zealand ⋅ 🌙 15 °C
30 km kaum Höhenmeter 😆
Ich habe die Nacht mehr oder weniger gut überstanden. Zum Glück ließ der Wind nach und somit auch die Geräusche rund um meine Hütte. Ich wachte früh auf und konnte noch den Sternenhimmel betrachten. Es ist warm hier. Tagsüber um die 20 grad.
Ich hatte morgens was Zeit, da mein Boottaxi erst um 10 Uhr ablegen sollte.
Erik fuhr mich dann später dorthin.
Die anderen bekannten Gesichter in Form von Alex und Vanessa waren schon da. Ansonsten noch Tracey und zwei Koreaner.
Die rasanter Überfahrt dauerte nur 5 Minuten. Es folgten die ersten Wanderschritte auf dem Strandabschnitt. Es wurde schlechtes Wetter prophezeit, mit Regen. Die Wolken sahen auch so aus. Und in der Ferne sah man es auch regnen. Ich zog schon mal meine Regenjacke an. Wollte ja vorbereitet sein. Doch wieder erwachten kam die Sonne raus und mir wurde mal so richtig warm 😄😎🌞 da es aber so anstrengend ist den Rucksack ab und wieder anzuziehen, lief ich so weiter. Es war wunderschön am Strand. Das Meer hatte eine tolle blaue Farbe und der Wolkenmix am Himmel war spektakulär. Ich traf immer wieder auf Tracey und wir liefen manchmal was zusammen. An einer kniffligen Stelle waren wir zum Glück auch zusammen. Wir mussten einen Meeresarm durchqueren. Leider war es der Zeitpunkt wo die Flut am höchsten war.
Wir versuchten es an einer Stelle, doch es wurde so tief, das mein und auch ihr Rucksack nass geworden wäre. Wir als wieder zurück. Alternative: warten bis die Ebbe kommt. Oder: es war kein Mensch weit und breit, außer ein SUP Fahrer der gerade ins Wasser stieg. Wir machten auf uns aufmerksam und er kam zu uns. Er erkannte direkt unser Dilemma und bot seine Hilfe an. Er wollte nicht nur unsere Rucksäcke rüber bringen, sondern auch uns 😂
Gesagt , getan. Abwechselnd beförderte einer nach der anderen ans gegenüber liegende Ufer. Das war bestimmt sehr anstrengend für ihn und die Strömung war stark. Aber Greg schaffte es!
Und wir bedankten uns sehr 🤗
Weiter ging es am Strand und später wieder auf eine Straße. Diese führte in einen kleinen Ort. Waipo. Dort fühlte ich mich besonders wohl, da sie eine Verbundenheit mit Schottland hat 🥰
Außerdem kehrte ich dort in einen Imbiss ein und aß ein Reisgericht. Wenig später gesellte sich Tracey zu mir.
Sie war morgens um 4.45 Uhr los um über den Bergrücken zu wandern. Am Ende des Tages hat sie 40 km geschafft.
Nun lagen noch 7 vor uns. Welche wir gemeinsam gingen. Wir unterhielten uns und es war interessant mit einer Einheimischen zu reden. Beim Campingplatz trafen wir wieder auf Alex und Vanessa.
Zelt aufbauen duschen.
Dann genoss ich die letzten Sonnenstrahlen am Strand. Das Licht war wieder wunderschön 😌Baca lagi

Pengembara
Das sind doch Gründe genug, warum DU es machst. Grandiose Aufnahmen, fantastische Momente, unbeschreiblich schön!

Jeanette, ich bewundere dich und fiebere mit. Ich freue mich immer, deinen Blog zu lesen und frage mich, ob ich das auch könnte. Ich wünsche dir weiterhin schöne Abenteuer – und gehe davon aus, dass du dabei zunehmend sicherer wirst. Dank dir für meine tägliche kleine Auszeit! [Marianne Peters]
Tag 21 Te Araroa
14 November 2025, New Zealand ⋅ 🌙 16 °C
Fakten:
30 km mit 1000hm. Keine Ahnung warum das immer so weit ist 🤷♀️🙈
Diese Nacht habe ich ganz gut im Zelt geschlafen. Keinen Schreckmoment gehabt. Darüber habe ich mich gefreut.
Ich machte mir mein Standart Frühstück vor dem Zelt, packte alles zusammen und zog los. Fast hätte ich meine Reste vom chinesischen Essen vergessen. Ich hatte das im Aufenthaltsraum versteckt. Wollte es nicht im Zelt haben. Tracey erinnerte mich zum Glück daran.
Heute war einer von den Favoriten Wandertagen. Ich würde sagen Platz 2. Er war sehr abwechslungsreich und es gab wunderschöne Aussichten. Das Wetter brauchte ein bisschen bis es sich eingependelt hatte, zum Glück auf Sonnenschein 🌞
Es war von allem was dabei, Anstiege, Kühe, Schafe, ein wenig Straße , Weitblicke u.a auf den Bergrücken den ich überquert hatte. Den sah ich sehr lange. Super tolle Strand Abschnitte. Küstenwanderweg oben und mal unten entlang. Durch ein Städchen wo ich meine dritte Pause einlegte und mir einen Veggie Burger gönnte. Der war echt lecker. Die hatten alles drauf gemacht was sie in ihrem Laden an vegetarischen Dingen gefunden hatten. Sowas ähnliches wie ein Rösti, Spiegelei, Salat, irgendeine Sauce, und Ananas. Das fand ich seltsam, und nahm sie herunter. Das zu essen war gar nicht so einfach. Dennoch komplett verputzt. Gut, die Fritten die ich auch noch gekauft hatte blieben unangetastet. Konnte ja nicht ahnen was das für Portionen sind 😂
Dritte Pause, weil ich zuvor schon zwei hatte. Logisch. Die erste an einem einfachen Camp auf einer Anhöhe. Da aß ich meine chinesischen kalten Nudeln. Und traf eine Neuseeländerin. Karen. Sie war um die 60 und machte so kleine Wanderungen. Sie war mit ihrem Camper unterwegs. Sie selbst wohnt in Kerikeri. Kenn ich, war ich auch für zwei Tage. Wir wanderten sogar etwas zusammen. Das war schön. Sie war etwas durcheinander wegen ihrer Route. Und sie erinnerte mich an meine beiden lieben Tanten 🙂
Das Ende vom Lied war, das sie zu weit mit mir gelaufen war und fast zwei Kilometer zurück musste 🙈
Die zweite Pause legte ich am Strand ein. Es war so herrliches Wetter das ich ins Wasser ging. Also mit Unterwäsche. Herrlich war das ☺️ bissl frisch aber sonst toll.
Das Licht und der Sonnenwolkenmix gefielen mir wieder sehr gut.
Am Strand traf ich Alex und Vanessa.
Nach zehn Stunden unterwegs sein, fand ich das Haus von Alan und Lisa. Trail Angel. Sie stellen ihre Wiese und eine kleine Hütte TA Walkern gegen eine kleine Gebühr zur Verfügung. Ich mag das, so lerne ich auch Locals kennen. Er zeigte mir stolz seinen Garten und erzählte noch was. Ich gab der Hütte den Vorzug gegen mein nasses Zelt. Da hab ich strom und Licht.
Schade das ich abends immer noch so einiges erledigen muss. So blieb keine Zeit nochmal was mit ihnen zu reden.
Es ist noch ein Wanderer hier. Gabriel aus den USA. Kenntucky. Neu für mich.
Und Poldy lebt hier, eine 15 Jahre alte Katze.Baca lagi

Pengembara
wunderschön 🤩, da kommen Gefühle hoch,..., so kann man den Rest der Welt gut vergessen 😇

ChrisWanderLustWitzig, FindPenguins hat mich gerade daran erinnert, dass ich heute vor 6 Jahren in Paihia war 😄 Da bist Du schon weiter! Viel Spaß weiterhin 🤗
Tag 22 Back to Aukland
15 November 2025, New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C
Aus familiären Gründen wird meine Wanderung erstmal bis auf Weiteres gestoppt und die Heimreise steht bevor.
Ich werde wiederkommen und weitermachen!
Es war eine intensive, anstrengende, aufregende, spannende und gewinnbringende Zeit. Ich bin glücklich und dankbar für jeden Moment den ich erleben durfte. Ich bin stolz darauf die vielen Hürden gemeistert zu haben. Ich habe es geschafft, alleine zu starten, alleine zu gehen, alleine zu planen und Entscheidungen zu treffen. Mein Körper hat wirklich eine Höchstleistung vollbracht, allem voran meine Füße. Danke! Ich bin 21 Tage gewandert und hatte nur zwei Ruhetage. Insgesamt komme ich auf über 500 km. Ich kann es selbst kaum glauben. Darauf blicke ich zurück und auf die vielen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen. Den TA Walkern und den Locals.
Die Begegnungen fand ich mit am interessantesten. Beim nächsten Mal werde ich versuchen weiterhin sofort es geht bei Trail Angel zu übernachten. Und vielleicht doch mehr hitchhiken (trampen). Dabei lernt man auch Locals kennen 😉 Die Erfahrungen die ich machen konnte, helfen mir beim nächsten Mal. Alleine beim Equipment gibt es Verbesserungen. Diese positiven Gedankengänge verdanken ich u.a. einer meiner liebsten Feundinnen.
Sie steht stellvertretend für so viele liebe Menschen die mich während der Reise aufgemuntert, motiviert und zum nachdenken gebracht haben. Ihr alle habt mitgefiebert und ward somit Teil meiner Reise. Ich konnte eine Verbundenheit spüren, die sehr intensiv war und hoffentlich auch so bleibt. Ich danke euch SEHR ❤️ Soviele nette Menschen ich auch kennen habe, sie können nicht mit Euch mithalten. Ich freue mich darauf euch wiederzusehen 😘
Eine neue Freundin möchte ich aber dennoch benennen. Carola. Sie ist selbst mit Widrigkeiten auf dem TA am kämpfen, doch wird sicherlich ihren Weg finden 💕 Wir haben uns leider nie persönlich gesehen, waren aber dennoch im intensiven Kontakt, der weiterhin bestehen bleibt.
Somit werde ich reich beschenkt nach Hause zurückkehren und eine neue „Reise“ beginnt …..
Zum heutigen Tag : Morgens half mir mein Trail Angel Alan bei der Buchung der Busfahrt für nach Aukland. Ich bin froh das der Zufall es sollte wollte, das immer dann wo es schwer für mich war ein Angel da war. Auch heute. Begleitet von vielen lieben Worten und Wünschen wurde mir immer geholfen. Alan fuhr mich in die nächste Stadt zum Busplatz.
Kurz vorher, ich stand schon beim Auto, hörte ich vertraute Stimmen. Und sah: Vanessa und Alex. Der Zufall wollte wohl das wir uns nochmal trafen und uns somit persönlich verabschieden konnten. Tränenreich und voller Mitgefühl trennten sich unsere Wege. Mit ihnen war ich tatsächlich am häufigsten zusammen gewesen. Da auch sie wie ich den Ansporn hatten alles zu gehen und keine Abschnitte zu überspringen.
Unterwegs erzählte mir Alan noch einige interessante Dinge und einiges aus seinem Leben. Sehr spannend. Leider war die Fahrt nur kurz. Erst dachten wir ich hätte noch Zeit und er zeigte mir noch ein tolles Café, bis auf einmal mein Bus da war. Rasant düste er los und ich erwischte ihn noch gerade.
Die Fahrt dauerte 1,45 h
Das Wetter passte zu meiner Gefühlslage, grau und Regen.
In Aukland war ich anfangs was verloren, da ich eigentlich erst ab 15 Uhr in meine bei Airbnb gebuchte Unterkunft/ Zimmer konnte. Ich fragte nach ob es auch früher geht und ja ging.
Prima, so suchte ich mit Google Maps den richtigen Bus raus und los ging’s. Zum Glück liegt das Haus nicht mehr im Zentrum. Es handelt sich um eine indische Familie die ein Zimmer in ihrem Haus vermietet. Ich wollte gerne einen Raum für mich. Kein Hostel mit Mehrbettzimmer. Dann lieber die Familiengeräusche.
Ich machte viele Sachen, die zur erfolgreichen Ablenkung halfen.
Waschsalon, ja ich wasche gerne Wäsche. Wollte aber auch für meinen morgigen Tagesausflug sauber sein.
Dann brachte Denis mir meine Sachen (kaputtes Zelt, kaputte Matte und aussortierte Dinge von mir).
Trockner und Kofferkauf. Mir kam der Gedanke das ich all die Sachen gar nicht in meinen Rucksack bekomme und auch noch was einkaufen wollte. Ich entdeckte beim Waschsalon einen Second Hand Laden und dort wurde ich tatsächlich fündig. Ein Riesenkoffee für 15 Euro. Damit marschierte ich zunächst zurück zur Unterkunft. Unterwegs kam ich an so Escotern vorbei und mir kam der Gedanke das ich die ja immer schon mal ausprobieren wollte.
Und da ich zu einem Spielwaren Geschäft wollte, kombinierte ich dies.
Mit dem Roller ging’s zur Mall 😅
Diese verließ ich mit drei vollen Papiertüten. Da ging Roller fahren natürlich nicht mehr und ich nahm wieder den Bus. Zum Trockner musste ich auch noch. Dann was Essen. Ich war in so ner Art Chinatown und ging somit chinesisch essen. Bandnudeln. Mit Stäbchen. Was ich immer noch nicht kann. Ich habe es trotzdem hinbekommen. Es war sehr lecker.
Dann husch zurück, bevor es dunkel wurde.
Nun liege ich schon wieder in einem anderen Bett. Schon verrückt fast jede Nacht woanders gewesen zu sein. Ich mochte das zwar, es war immer spannend.Baca lagi

Pengembara"Am Ende wird alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende." (Oscar Wilde) Du gehst jetzt erstmal auf eine andere Reise und es ist der richtige Weg!
Tag 23 Hobbiton
16 November 2025, New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C
Früh morgens bin ich aufgewacht, weil mir so kalt war 🤷♀️ ich musste mir tatsächlich mehr anziehen. Es gibt in dem Haus keine Heizung. Und eigentlich ist es tagsüber warm. Nun ja, irgendwas ist ja immer 🙈
Beim morgendlichen organisieren und telefonieren entdeckte ich doch tatsächlich das die Unterlage auf der ich liege, eine elektrische Heizdecke ist. Ich liebe ja solche Decken 😉 Ansonsten hab ich ja auch noch meinen Daunenschlafsack 🤓
Zur weiteren Ablenkung und um noch einen Wunsch zu erfüllen, hatte ich für heute einen Tagesausflug nach Hobbiton gebucht. Gestern ganz spontan. Um 12 Uhr sollte ich an einem Hotel abgeholt werden. Vorher suchte ich noch einen Geocache. Dann fuhr ich dank Google Maps easy mit dem Bus zum Hotel. Ich war viel zu früh, wodurch ich aber noch die Möglichkeit hatte mir was zu essen zu holen. Pizza Hut war das Lokal meiner Wahl. Ich mag die Pizza einfach so gerne.
Ich aß sie draußen auf einer Bank. Es gibt immer einiges zu sehen. Ein kleines Handgemenge war heute das spektakulärste. Fühlte sich so ein bisschen an wie in Ettelbrück.
Kurz vor zwölf wurde ich nervös und fragte einen Hotel Angestellten ob ich hier richtig stehen würde. Er: nee besser beim Hintereingang. Da sagte ein anderer Mann: nee besser vorne. Was jetzt? Genau in dem Moment klingelt mein Handy und dieAgentur teilt mir mit das der Fahrer sich verspätet, weil eine Demo in der Stadt sei. Ich nutzte die Gelegenheit und fragte dann nach dem genauen Abholort. Ich musste noch weitere 15 Minuten warten und war dann doch wieder nervös, das sie mich vergessen hatten. Aber nein, der 12 Personen Bus kam. Dann standen 2,5 Stunden Fahrt an. Ich saß zwischen Brasilianern. Bin aber auch immer wieder mal eingeschlafen.
Der Fahrer erzählte unterwegs noch ganz viel von der Gegend und über Neuseeland.
Es war phantastisches Wetter. Nicht zu warm. Sonne und Wölkchen. Dazwischen blauer Himmel. Das Licht ist einfach so toll! Ich mag das so sehr!
In Hobbiton angekommen ging es dann fast direkt mit der Tour los. Das bedeutet dass wir die Gruppe waren die um 14.50 Uhr starten. Dafür ging es in einen anderen größeren Bus. Einen Tourguide gab es auch. Alles war genau durchgeplant und organisiert. Das Hobbit Dorf war größer als ich es mir vorgestellt hatte. Alles war in dieses besondere Licht getaucht. Ich war wirklich begeistert. Es sah wundervoll alles aus. Bis ins letzte Detail ausgearbeitet. Ich wusste gar nicht wo ich als erstes hinsehen sollte. Hier ein Feuer das brannte, da eine Pfeife die qualmte, da ein Brief im Briefkasten. Wir hatten auch immer genug Zeit zum schauen und Photos machen. Und zum Innehalten. Wir durften sogar in ein Haus hinein. Richtig cool.
Ich konnte gut nachvollziehen warum sie sich für dieses Fleckchen Erde entschieden hatten, als Filmkulisse. Sie hatte wohl ein Jahr lang danach gesucht.
Am Ende bekam jeder der mochte noch ein Getränk geschenkt bei der Gaststätte.
Wir alle kletterten mit einem beseelten Lächeln später wieder in unseren Minibus und es ging zurück nach Aukland.
Diesmal saßen die zwei deutschen jungen Männer neben mir. Studenten. Einer studiert Soziale Arbeit. Da hatten wir dann direkt ein Gesprächsthema. Es war schön und interessant mit ihnen zu reden.
Da es schon nach 19 Uhr war, schrieb ich diese Zeilen schon auf der Fahrt. Mit dem Wissen das ich nachher zu müde sein werde. Muss ja ich noch zur Unterkunft mit dem öffentlichen Bus.
Fazit: Wer Herr der Ringe und der Hobbit mag, sollte sich Hobbiton anschauen. Am besten, bei schönem Wetter 😎🌞Baca lagi

PengembaraAw!! Wie schön dass du dir diesen Wunsch noch erfüllen konntest !!! Herrlich war auch dein Satz „…wie in Ettelbrück“🤣
Heimreise
17 November 2025, New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C
Ein chaotischer Tag geht zu Ende und ich fliege endlich nach Hause !
Zuhause ❤️
18 November 2025, Jerman ⋅ ☁️ 1 °C
Nach einer langen Rückreise bin ich wieder zuhause. Unterwegs hatte ich jeweils zwei sehr nette Sitzpartner/innen. Bei Christine hat sich sogar eine Einladung in Neuseeland ergeben.
In der Heimat wurde ich mit Schnee begrüßt 🤷♀️🙈
Das war und ist schon alles komisch und es braucht Zeit um mich wieder einzupendeln. Umso schöner waren die herzlichen Zusammenkünfte ❤️
DANKE an Kay fürs Abholen und den süßen Ballon. Und Danke Benita für meinen Lieblings Kuchen und den Ballon 💕
Hiermit schließe ich diese Reise nun ab 🤗 Herzliches Dankeschön an meine Leserschaft 💕Baca lagi

PengembaraWillkommen in der Heimat. Du hast die einzig richtige Entscheidung getroffen. Du kennst das ja, ... ein Schritt nach dem anderen....





































































































PengembaraTja, warum eigentlich. Bin gespannt, ob Du die Antwort findest
PengembaraWarum machst du das eigentlich? Weil DU es willst und weil DU es kannst!! Wenn nicht jetzt wann dann und wenn nicht DU wer sonst. Du hast dein Glück selbst in der Hand .