11. Tag - Avignon, Meer
29. Juni 2024 in Frankreich ⋅ 🌙 23 °C
Nachdem wir beim Campingplatz ausgecheckt haben, ging es für uns weiter. Wir machten einen Stopp am Clanque du Mugel. Da es bewölkt war, sah das Wasser leider nicht so schön Türkis aus und es war recht unruhig. Der nächste Halt sollte Marseille sein. Wir fuhren durch die Stadt, die viel Verkehr hatte, teilweise Bergig und recht eng war und suchten nach einen bezahlbaren Parkhaus. Nach ein Weilchen rumirren entschieden wir uns dagegen dort zu halten, fuhren nur mit dem Auto an ein paar Sehenswürdigkeiten vorbei und machten uns auf die Weiterreise. Die Stadt soll wohl eh etwas kriminell sein, dass auch in die Autos, in überwachten Parkhäusern eingebrochen wird, ohne gewähr. Anfangs ging es weiter an der Küste lang, Dort sahen wir auch ein recht großes Industriegebiert. Dann ging es weiten ein Stück wieder ins Landesinnere. Wir wollten uns die Stadt Avignon angucken. Die in der Provence liegende Stadt ist umgeben von einer Burgmauer. Alles aus Stein gemauert und sehr beeindruckend hindurch zu laufen. Wir holten uns etwas zu essen, typische Crepes, erkundeten die in der Mitte liegenden Burg und schossen wieder ein paar Fotos. Unser Auto stand an einem Sportplatz, dazu muss man sagen, dass alle Sportplätze in Frankreich sehr fortschrittlich und gepflegt sind, da kann sich Deutschland eine Scheibe von abschneiden. Wir hatten für den weiteren Weg überlegt am "Parc naturel regional de Camargue" zu halten, da sollen Flamingos in freier Wildbahn leben- haben uns aber dagegen entschieden, da wir zeitlich auch etwas eingeschränkt waren. Also ging es für uns von Avignon an Montpellier vorbei zu einen Parkplatz am Meer etwas südlich mit einer Fahrtzeit von ca. 2h.
Die Ecke in der wir waren, muss auch eine Art Feriengebiet sein und der Parkplatz war ganz am Ende. Die ganzen Autoparkplätze in Frankreich sind Höhenbegrenzt um an einigen Orten das Parken von Wohnmobilen zu vermeiden, mit dem Caddy allerdings kommen wir überall rein, was meist auch kostenlos ist. Dort angekommen liefen wir zum Strand runter und entdeckten eine kleine gemütliche Bar (+Restaurant). Es war schön die Menschen zu beobachten und die Wellen des Meeres. Wir aßen dort was typisches und im laufe des Abends kamen ein paar Musiker, die Livemusik spielten. Da zu der Zeit auch die EM kam, lief nebenbei natürlich auch der Fußball-Livestream um nichts zu verpassen. der Abend war sehr schön und zu diesen Ort würde ich wieder kehren. Es ist außerdem beeindruckend wie unterschiedlich die Vegetation wird, je weiter wir fahren. Es gibt immer was neues zu sehen und man fühlt sich nicht so, als wäre das alles im gleichen Land.Weiterlesen




















