• Paul und Lara auf Reisen
  • Paul und Lara auf Reisen

Frankreich Sommer 2024

Eine Reise mit unserem roten Caddy eine Runde um Frankreich. Read more
  • Trip start
    June 19, 2024

    1. Tag - Straßburg und Colmar

    Jun 19–20, 2024 in France ⋅ ⛅ 24 °C

    Der erste Tag unserer Reise begann recht früh und wie fuhren ca. 5h und 360km nach Straßburg und schauten uns dort die Stadt an. Im Anschluss ging es 1h Stunde südlicher um uns am Abend noch Colmar anzugucken und dort zu essen. Das Städtchen ist sehr urig mit alter, hölzerner Architektur. Es gab typischen Flammkuchen und Käsespätzle. Mit gefüllten Magen fuhren wir durch kleine, sehr gepflegte mit Blumen verziehte Dörfer, entlag von Weinbergen und suchten uns einen Kleine Stellplatz oberhalb einen Weinhotels um dort unsere erste Nacht im Caddy zu verbringen.Read more

  • 2. Tag - Wasserfall und Annecy

    June 20, 2024 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Nachdem wir gut unsere erste Nacht im Caddy geschlafen haben und uns mit ein älteren Rentnerpärchen aus München unterhielten ging die Fahrt weiter. Durch die Weinberge, durch kleine, aus Steingebaute Dörfer hin zu einem versteckten Wasserfall an einem Berg "Cascade des Tufs". Dort liefen wir hin, schossen ein paar Bilder und machten uns im Anschluss auf den Weg in die nächste Stadt. Eine kleine Kurve um die Schweiz gefahren landetet wir in Annecy. Leider hat es etwas geregnet, doch das hielt uns nicht auf, eine Runde durch die Stadt zu laufen und in einem Restaurant etwas essen zu gehen. Für uns gab es Pizza, welche sehr lecker war. Die Stadt liegt an einem See, der auch nach dem Ort bekannt war "Lac d'Annecy". Das Wasser war so türkies, dass es schon fast unecht aussah. Ein Fluss der im See mündete Zog sich auch durch die Altstadt, was es noch schöner macht.Read more

  • 3. Tag - Annecy, Hängebrücke, Sisteron

    Jun 21–22, 2024 in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Am Tag 3 unserer Reise gingen wir nochmal in die Stadt und hatten diesmal Annercy auch im Sonnenschein betrachten können. Nachdem wir die Nacht auf einen kleinen Stellplatz kostenlos verbrachten liefen wir am Morgen noch eine Runde am See entlang. Es war ein schöner Vormittag, im Städtchen war auch ein kleiner Markt. Im Anschluss machten wir uns auf den Weg in die Berge und machten am Straßenrand eine kleine Mittagspause, gestärkt wollten wir dann einen Spaziergang zu einer Hängebrücke starten, waren uns aber unschlüssig, da es in der Ferne mit Donnern anfing. Nach kurzen Abwarten entschieden wir uns es zu riskieren und gingen los. Angekommen an der "Passerelle Himalayenne du Drac" liefen wir ein Stück über die Brücke, genossen die Landschaft und machten ein paar Fotos. Der weitere Weg dauerte ca. 2h und 115km in den kleine Ort Sisteron. Dort gibt es einen sehenswerten Berg, umgeben von eine Häuserreihe und einem Fluss. Da in dieser Woche Fete de la musique war, waren viele Orte dekoriert, dort wurde Musik von verschiedenen Künstlern gespielt und es wurde gefeiert. Von dieser Tradition machten wir uns auch einen Eindruck. Auf der einstündigen Weiterfahrt zu den Lavendelfeldern suchten wir nebenbei im Internet nach einem Richtigen Stellplatz für mal richtige Sanitäranlagen und Strom um alle Akkus zu laden. Die Fahrt und Landschaft war sehr beeindruckend da je südlicher man kommt, sich die Vegetation ändert. Die Sonne war schon am unter gehen was mit den blühenden Lavendelfeldern sehr schön aussah. Wir hatten sehr Glück um so eine Zeit gefahren zu sein, dass der Lavendel auch blühte. Weniger Glück hatten wir mit dem Campingplatz, der war nämlich voll sodass wir uns einen anderen Schlafort suchen mussten. Im schönen Örtchen Valensole parken wir auf einer abgesteckten Wiese. An diesem Abend wurde dort auch gefeiert und sogar ein Rummel aufgebaut, über den wir am Abend schlenderten. Die Wiese war inzwischen komplett vollgeparkt aber wir standen ganz am Rand. Mit neuen Kulturerkenntnissen und Musik im Hintergrund fielen wir ins Bett .Read more

  • 5. Tag - Verdonschlucht, Menton

    June 23, 2024 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    Hallo ihr Lieben,
    nachdem wir auf dem Campingplatz ausgeschlafen haben, ging es weiter in die Verdonschlucht. Wir leihten uns 2x ein Tretboot aus, da die erste Anlegerstelle zu weit von der Schlucht entfernt war, was wir erst zu spät festgestellt hatten. Anfangs war es recht sonnig aber im laufe der Zeit zogen ein paar Wolken auf. Die Schlucht war recht touristisch aber schön anzusehen. Die Leute sind von der Brücke aber auch von Klippen gesprungen. Nachdem unsere Tretboottour beendet war, gingen wir noch für 1-2 Stunden an den Strand. Als es irgendwann mit regnen anfing machten wir uns auch auf die Weiterreise. Wir fuhren ca. 170km in 3,40h nach Menton. Menton ist die letzte Stadt vor der Grenze Italiens an der Côte d'Azur. Wir suchten uns einen normalen Parkplatz am Meer, dieser war Nachts kostenlos. Von da aus liefen wir durch die Stadt, am Hafen entlang und guckten uns alles an. Das Wetter war etwas nieslig. Zum Abendbrot aßen wir in einen unscheinbaren Restaurant Sushi. Danach ging es wieder zum Caddy und wir kamen langsam zur Ruhe. Der Parkplatz war etwas unheimlich aber wir haben die Nacht gut überstanden.Read more

  • 6. Tag - Monaco (Monte Carlo)

    June 24, 2024 in Monaco ⋅ ☁️ 21 °C

    Am 6. Tag unserer Reise, fuhren wir vom Parkplatz weg an einen Straßenrand um dort in Ruhe zu frühstücken, die Aussicht dabei war wieder mal Klasse. Sobald wir gesättigt waren ging es weiter nach Monaco. Ein unabhängiger Stadtstaat. Wir guckten uns den größten Stadtteil Monte- Carlo an. Nach etwas suchen parken wir in einen riesigen unterirdischen Parkhaus und machten uns dann zu Fuß auf den Weg. Die Stadt ist sehr modern und reich, da sie am Hang liegt gibt es Fahrstühle und Rolltreppen um in nebengelegene Straßen zu kommen. Der Hafen mit den reisen Yachten war sehr beeindruckend. Auch der Hubschrauber Landeplatz, wo die reichen hin und her kommen. Wir sahen das bekannte Casino von außen und viele teure Autos. Das Parkhaus hat für die Zeit dort 16€ gekostet. Als wir alles gesehen hatten, fuhren wir weiter Richtung Nizza und parkten über die Nacht am Straßenrand. wir liefen in den einen Stadtteil mit Hafen, kamen aber in den Regen. die Straßen und Wege waren sehr rutschig. Nach längerem Fußweg suchten wir Unterschlupf in einem Kaufhaus. Als der Regen aufgehört hatten und wir wieder am Auto waren schauten wir uns noch den Sonnenuntergang an und der Tag war beendet :).Read more

  • 7. Tag - Nizza, Antibes

    June 25, 2024 in France ⋅ ☁️ 19 °C

    In Nizza am Straßenrand aufgewacht, gab es ein Frühstück und dann wurde erstmal umgeparkt. Wir erkundeten den Berg und die Aussicht zwischen den zwei Stadtteilen von Nizza. Man konnte über die ganze Stadt gucken und durch einen Park laufen, wo auch einige Schulklassen unterwegs waren. Danach ging es runter in den Hauptstadtteil, über den Wochenmarkt, durch Kaufhäuser und große Plätze die teilweise mit einer kleinen Schicht Wasser zur Abkühlung bedeckt waren. Es hat zwischendurch wieder etwas genieselt, es kam aber auch die Sonne raus. Wir legen uns auch spontan an den Steinigen Strand und chillten etwas, hatten aber keine Badesachen dabei. Die Weiterreise ging nach Antibes. Eine sehr schöne, detaillierte kleine Stadt, wo wir unseren Abend verbrachten. Geschlafen haben wir auf einen Strandparkplatz.Read more

  • 8. Tag - Cannes, Saint-Tropez

    June 26, 2024 in France ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Nacht konnten wir nicht so gut durchschlafen, da neben uns welche geparkt hatten, die recht laut Musik gehört haben. Früh in Antibes aufgewacht, ging es für mich erstmal ins Meer eine Runde schwimmen. Es war schon etwas frisch aber sehr schön, am Strand frisch geduscht und Haare gewaschen ging die Reise dann weiter nach Cannes. Dort angekommen überliefen uns die Touristen, da gerade auch ein Kreuzfahrtschiff angelegt hatte. Wir erkundeten die Stadt und schlenderten durch ein paar Läden. Das Wetter war schön, sonnig und warm. An der Strandpromenade gab es viele kleine Restaurants. Nachdem wir dort unseren Vormittag verbrachten, ging es für uns 2h weiter nach Saint-Tropez. Ein recht kleiner Ort, mit schönen Gassen und einen Hafen wo teure Yachten anlegten. Wir saßen auch eine weile am Wasser in der Sonne und beobachteten das Meer. Die Stadt gesehen, ging es weiter durch die Weinberge und mediterrane Landschaft.Read more

  • 9. Tag - Strand und Campingplatz

    June 27, 2024 in France ⋅ 🌬 24 °C

    Dieser Tag war nicht so gefüllt, wir verbrachten einige Stunden am Strand von Pampelonne. Nachdem wir in der Sonne gebrutzelt haben, suchten wir einen Campingplatz auf. Es war mal wieder Zeit alle Akkus zu laden und Strom zu haben. Der Platz war direkt am Strand, dort sind wir zwei Nächte geblieben (für 92,60€). Dort richteten wir unser Camp ein, haben im Campingplatz eigenen Laden eingekauft, saßen Abends mit in den Öffentlichen Bereichen und kochten uns was.Read more

  • 10. Tag - Strandtag 2.0

    June 28, 2024 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Diesen Tag verbrachten wir am Campingplatz eigenen Strand und holten uns evtl. einen kleinen Sonnenbrand. Am Abend wollen wir etwas Essen gehen uns machten uns auf die Suche. Nicht weit zu Fuß am Strand lang kamen wir zu einen kleine Hafen. Dort gab es für uns Nudeln und Burger in einem kleinen Lokal. Durch Zufall war an diesen Tag dort sowas wie ein Festival, sodass wir uns bisschen abseits hinsetzten und der Musik lauschten.Read more

  • 11. Tag - Avignon, Meer

    June 29, 2024 in France ⋅ 🌙 23 °C

    Nachdem wir beim Campingplatz ausgecheckt haben, ging es für uns weiter. Wir machten einen Stopp am Clanque du Mugel. Da es bewölkt war, sah das Wasser leider nicht so schön Türkis aus und es war recht unruhig. Der nächste Halt sollte Marseille sein. Wir fuhren durch die Stadt, die viel Verkehr hatte, teilweise Bergig und recht eng war und suchten nach einen bezahlbaren Parkhaus. Nach ein Weilchen rumirren entschieden wir uns dagegen dort zu halten, fuhren nur mit dem Auto an ein paar Sehenswürdigkeiten vorbei und machten uns auf die Weiterreise. Die Stadt soll wohl eh etwas kriminell sein, dass auch in die Autos, in überwachten Parkhäusern eingebrochen wird, ohne gewähr. Anfangs ging es weiter an der Küste lang, Dort sahen wir auch ein recht großes Industriegebiert. Dann ging es weiten ein Stück wieder ins Landesinnere. Wir wollten uns die Stadt Avignon angucken. Die in der Provence liegende Stadt ist umgeben von einer Burgmauer. Alles aus Stein gemauert und sehr beeindruckend hindurch zu laufen. Wir holten uns etwas zu essen, typische Crepes, erkundeten die in der Mitte liegenden Burg und schossen wieder ein paar Fotos. Unser Auto stand an einem Sportplatz, dazu muss man sagen, dass alle Sportplätze in Frankreich sehr fortschrittlich und gepflegt sind, da kann sich Deutschland eine Scheibe von abschneiden. Wir hatten für den weiteren Weg überlegt am "Parc naturel regional de Camargue" zu halten, da sollen Flamingos in freier Wildbahn leben- haben uns aber dagegen entschieden, da wir zeitlich auch etwas eingeschränkt waren. Also ging es für uns von Avignon an Montpellier vorbei zu einen Parkplatz am Meer etwas südlich mit einer Fahrtzeit von ca. 2h.
    Die Ecke in der wir waren, muss auch eine Art Feriengebiet sein und der Parkplatz war ganz am Ende. Die ganzen Autoparkplätze in Frankreich sind Höhenbegrenzt um an einigen Orten das Parken von Wohnmobilen zu vermeiden, mit dem Caddy allerdings kommen wir überall rein, was meist auch kostenlos ist. Dort angekommen liefen wir zum Strand runter und entdeckten eine kleine gemütliche Bar (+Restaurant). Es war schön die Menschen zu beobachten und die Wellen des Meeres. Wir aßen dort was typisches und im laufe des Abends kamen ein paar Musiker, die Livemusik spielten. Da zu der Zeit auch die EM kam, lief nebenbei natürlich auch der Fußball-Livestream um nichts zu verpassen. der Abend war sehr schön und zu diesen Ort würde ich wieder kehren. Es ist außerdem beeindruckend wie unterschiedlich die Vegetation wird, je weiter wir fahren. Es gibt immer was neues zu sehen und man fühlt sich nicht so, als wäre das alles im gleichen Land.
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  • 12. Tag - Carcassonne , Dune du Pilat

    June 30, 2024 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach einer ruhigen Nacht am Meer, entschieden wir uns die Weiterreise zur Westküste Frankreichs anzutreten. Von Ost nach West sind es übers Land insgesamt 500km, Wir legten aber einen Stopp in Carcassonne ein. Eine Stadt im Landesinneren mit einer Burg, die wir uns anschauten. An diesen Tag saßen wir recht lange im Auto sodass wir relativ pünktlich an unserem Tagesziel den Dune du Pilat ankamen. Es war noch hell, und wir liefen von Parkplatz Richtung Düne. Um auf die Düne zu kommen mussten wir steile Treppen hinauf laufen. Doch oben angekommen, war es eine atemberaubende Aussicht über den Wald und das Meer, so viel Sand. Dort verbrachten wir den Abend und schauten uns den Sonnenuntergang an. Als die Sonne untergangen war, machten wir uns wieder auf den Weg zum Auto, lösten unser Parkticket ein und zahlten 9€. Mit der App "park4night" suchten wir uns wieder einen Platz für die Nacht. Diesmal war es an einem Kanuverleih der Parkplatz, bis auf 2 weitere Autos, waren wir dort am Wald ungestört.Read more

  • 13. Tag - Bordeaux, La Rochelle, Strand

    July 1, 2024 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Früh aufgewacht und wir machten und gleich auf den Weg nach Bordeaux. Eine sehr schöne Stadt durch den der Fluss "Garonne" fließt. Wir entschieden uns dazu, eine Busrundfahrt mit Audio zu machen, wo wir einiges über die Stadt erfuhren. Sobald diese beendet war, erkundeten wir die Stadt natürlich auch zu Fuß und schlenderten durch die Läden. Leider war es die ganze Zeit etwas windig und nicht soo warm. Der nächste Halt war die Stadt "La Rochelle". Wir schauten uns Marktstände und die kleinen Straßen an. Verbrachten dort aber nicht all zu viel Zeit, da das Wetter nicht so schön war und meine Laune auch nicht. Wir fuhren also weiter nördlich und kamen in einen kleinen Dorf an, es war allerdings auch einer Art Feriengegend, da viele Leute an der Westküste zum Surfen Urlaub machen und es da wohl einige Camps gibt. Es war alles ganz ruhig, doch in einer kleiner Pizzeria trafen wir einen jungen Kerl an, der uns unsere Pizza zubereitete und recht nett war. Mit den fertigen Pizzen fuhren wir vor zum Strand, suchen Wein und ein paar Decken zusammen und setzten uns an den Strand zum Sonnenuntergang. Einige Meter neben uns übte einer auf seiner Trompete, was alle noch etwas besonderer machte. Der Strand war bis auf ihn wie leer gefegt. Wir sammelten einige kleine Muschen/Schneckenhäuser und genießen den Abend. Leider haben wir im Auto den Flaschenöffner vergessen, bzw. zu spät gesehen, das der Wein mit Korken ist. Pauli ging also nochmal zum Auto, als er zurück kam, fragte er mich ob wir nicht unser Einschlagvideo weiter drehen wollen- an jeden Ort wo wir waren, schlugen wir einmal ein und filmten dies um am Ende eine Zusammenfassung zu haben. (Video folgt am Ende der Reise)
    Nur beim Einschlagen ist es allerdings nicht geblieben, er Huld meine Hand und ging vor mir auf die Knie. Mir ist der Herz in die Hose gerutscht als ich realisierte was das in diesen Moment bedeutete. Aber einen besseren Abend hätte es nicht geben könne, es hat alle gepasst, er stellte die Frage und ich beantwortete sie natürlich mit "JA". IN Zweisamkeit verbrachten wir den Abend noch Arm in Arm und schauten aufs Meer. Als es dämmerte machten wir uns auf den Weg um einen neuen Parkplatz zu finden, denn dort am Strand war das nächtliche Parken verboten. Neben einen Wohnmobilstellplatz finden wir eine Stelle und konnten dort nochmals alle Batterien aufladen. Wir gingen glücklich zu Bett.
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  • 14. Tag - Le Mont-Saint-Michel

    July 2, 2024 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    Früh im Surfer Ort aufgewacht fuhren wir nach Le Mont-Saint-Michel, ein Dorf mit einer Burg und 23 Einwohnern mitten im Meer. Dieses ist nur über eine Brücke zu erreichen, da es dort auch Ebbe und Flut gibt. 26€ Zahlten wir Eintritt, allerdings kostete das parken auch 17€ (für glaube 3h). Das Wetter war bewölkt, kalt und windig. Im Meer sahen wir auch eine Robbe schwimmen. Es waren viele Englische Schulklassen dort unterwegs und die kleine Gassen warn recht gefüllt. Ein bisschen mehr haben wir uns unter der Burg vorgestellt aber es war schön mal dort gewesen zu sein. Die Vegetation war wieder sehr verändert aber trotzdem schön. Mittlerweile sind wir in der Normandie angekommen, dort hingen überall französische Flaggen an den Häusern. In einer Ländlichen Gegend, neben einer Kuhweide, suchten wir uns wieder einen Stellplatz für die Nacht am Meer. Die Natur war wunderschön und wir sammelten ein paar Muscheln am Strand. Es gab riesen große und ganz kleine, teilweise war der Strand nur von Muscheln überfüllt. Nach ein paar Snacks und typisch französischen Essen murmelten wir uns ins Auto ein.Read more

  • 15. Tag - Museumsbesuche

    July 3, 2024 in France ⋅ ☁️ 16 °C

    Da wir nun einmal in der Normandie waren, musste auch etwas Geschichte sein. Deswegen besuchten wir ein paar Museen. Wir gingen durch alte Bunker und lasen viel über den Krieg früher. Ich war in 2 Museums mit und Paul insgesamt in 5 verschiedenen.
    Als alles gesehen war, fuhren wir zu unseren letzten Stopp, nach Etretat. Dort angekommen suchten wir im Ort ewig etwas zu Essen und eine Toilette, vergeblich. In Sämtlichen Rezensionen waren die Restaurants in dem Ort miserabel, weshalb wir uns entschieden, selbst zu kochen. Wir parkten das Auto auf einer Wiese und verbrachten dort die Nacht.
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  • 16. Tag - Etretat + Rückreise

    July 4, 2024 in Belgium ⋅ ⛅ 20 °C

    Unseren letzten Vormittag der Reise verbrachten wir in Etretat. Rückblickend gesehen, wären wir gerne länger dort geblieben. Die Sonne schien und die Gegend sah aus wie gemalt. Wie liefen auf die Klippen und genossen den Ausblick.
    Dort alles gesehen machten wir uns Richtung Heimat. Da es auf dem Weg lag, fuhren wir durch Belgien und wollten noch einen letzten Stopp in Brüssel machen. In der Stadt angekommen, waren wir uns mal wieder unsicher, ob wir diese mit den Caddy überhaupt befahren dürfen. No risk, no fun und wir taten es trotzdem. Die Straßenführung und Parkplatzsuche gestaltete sich etwas schwierig und wir kamen genau in die Rushhour. An uns sind sehr viele Anzugträger und Geschäftsleute vorbeigelaufen, es gab einige Hochhäuser. Nach vergeblichen suchen und der Versuchung ins Stadtinnere zu kommen ging es für uns dann doch außerhalb der Stadt. In einen in der Nähe liegenden Ort, holten wir uns was beim Chinesen zu Essen und fuhren dann Heim. Eigentlich wollten wir einen Zwischenhalt machen und nochmal schlafen, doch Paul war so fit und ist die letzte Strecke durchgefahren. Es waren 11,16h reine Fahrtzeit und wir kamen viertel 2 Nachts wieder zu Hause an.

    Am Ende unserer Reise, sind wir insgesamt 4760km gefahren.
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    Trip end
    July 4, 2024