• Tag 4 - Mailand

    June 27, 2023 in Italy ⋅ ⛅ 33 °C

    Nachdem wir aus unseren ersten Hotel ausgecheckt haben fuhren wir eine Dreiviertelstunde weiter nach Mailand.
    Wir mussten etwas außerhalb der Stadt parken, da dort streng auf die Umweltzone geachtet wird und wir mit dem Caddy nicht in die Innenstadt durften. So fuhren wir also mit der U-Bahn für 8,80€ ins Stadtzentrum. Beeindruckt standen wir nun vor dem bekannten Dom und schauten ihn uns an. Kurzerhand entschieden wir uns ihn auch von innen anzugucken. Da es aber sehr heiß war und wir kurze Sachen anhatten gingen wir in ein anliegendes Einkaufszentrum und kauften für Paul noch eine lange Hose, im Dom ist es Pflicht, dass die Schultern und Knie bedeckt sind. Die Läden sind dort viel moderner und aus hochwertigen Materialien gebaut als in Deutschland. Für uns beide kostete der Eintritt 40,60€- die waren es Wert. Der Dom war von außen sowie innen sehr prachtvoll. Über den Dächern von Mailand genossen wir die Aussicht soweit das Auge reicht. Es ist unvorstellbar, wie sowas errichtet wurde zu einer Zeit ohne Technik und Maschinen die wir heute zu bieten haben. Im Anschluss ging es für uns noch durch die Viktor-Emanuel-Passage und anliegende Kaufhäuser mit sämtlichen Luxusmarken. Auf den Straßen spielten Musiker, was mir gefiel. Nach einen Snack zu essen ging es zurück zum Auto, selbst außerhalb der Stadt zahlten wir 11,60€. Die Weiterreise ging über Genua nach La Spezia. Wir fuhren durch Genua durch, da wir aber genau in die Rush-Hour kamen, entschieden wir uns gegen einen Halt. Der Verkehr war sehr dicht. Die Stadt wirkte teilweise aber auch etwas verarmt. Durch grüne Berglandschaften irgendwo im nirgendwo kamen wir schließlich in La Spazia an. Der erste Stopp war in einem Lidl, danach ging es weiter zur Unterkunft. Dort in den alten, engen Gassen rätselten wir, wie wir an den Schlüssel der Wohnung aus einen an der Hauswand befestigten Tresor gelangen. Das Treppenhaus machte auch einen alten Eindruck, mit einem Fahrstuhl, wo man die Tür noch selbst zuschieben musste. Das Apartment an sich war aber recht modern. Nun hieß es Sachen auspacken und danach brachte Pauli das Auto auf einen kostenlosen Parkplatz etwas entfernt von der Unterkunft. Wir machten uns nur noch etwas zu Essen und fielen dann ins Bett.Read more