• Abflug

    April 7 in Morocco ⋅ ☁️ 21 °C

    Das war mal mein ganz besonderer Urlaub. Ankunft spät Abends in Marrakesch, einem sehr modernen Flughafen. 1h warten bei der Einreise, dann beim Verlassen des Flughafens nochmal Gepäck Security. Draußen standen dann mehrere hundert Taxis, die die Gäste abholen. Unserer Recht weit hinten... In einem VW Tuarg ging es durch die vollen Straßen, es.wurde gehupt und überholt. Der Fahrer am Handy sprach kein französisch und Englisch. An der Medina sollten wir abgeholt werden. Da keine Kommunikation mit dem Fahrer möglich war und die netten Marrokaner nur darauf warteten, unser Gepäck gegen Cash zum Riad zu fahren, wurden wir gleich mal mit dem "afrikanischen" Vertraut gemacht. Dann kam unser Abholer, sehr nett und mehrere Sprachen sprechend, auch etwas deutsch. Er geleitete uns zum Riad und bot uns zuerst einmal einen Sitzplatz und einen Pfefferminztee an. Es wird mit Orangenblütenöl entspannen der Duft erzeugt, die Riads sind sehr hübsch, ruhig und kühl. Das war die 2. Abfolge, die uns jedesmal wieder ereilte. Absolute gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Er hat uns dann für 23.00 Uhr noch schnell einen Restaurantplatz gebucht und uns auch dorthin gebracht. Spitze. Die Städte gleichen sich an vielen Stellen: die Medinas sind Verkaufsstädten für überproduziertem China Quatsch. Man kann keine Hauswand erkennen, alles vollgehängt. Marken wie Adadas oder Bergenstock wechseln sich ab. In Marrakesch heizen dann noch die Scooter durch den Basar, volle Pulle! Viel zu besichtigen gibt es nicht, Bahia Palast oder Secret Garden. Es gibt auch kaum Plätze zum verweilen und schauen. Casablanca ist moderner, die Medina ist dafür noch ärmer. Eher ein Slum. Die Autobahnen sind sehr gut ausgebaut, die Städte am der Küste asphaltiert. Das ändert sich im landesinerrn, das sind nur die Straßen ausgebaut, innerstädtisch Geröll. Fes ist sehr sehenswert, da reicht 1 Tag fast nicht aus. Der Abstecher in die Wüste war sehr spannend. Die Kasbhas waren sehr sehenswert, der Weg dorthin sehr interessant. Der Rückweg über den hohen Atlas war Fahrspaß pur.
    In Summe eine einmalige Reise, wir haben aber wohl alles gesehen und können das Land gut abhaken.
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